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  • »Katastrophenkommando« ist weiblich
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1

Freitag, 22. Januar 2010, 12:37

TV Tips - Non-Hosen

Wer hat was interessantes entdeckt, wann kommts, wo, usw.?

Heute abend um 22.25h auf 3sat "Gefangen in der Hölle - to end all wars (Die wahre Hölle am River Kwai)".

Zitat

Die Angehörigen eines versprengten schottischen Bataillons geraten nach dem Fall Singapurs im Februar 1942 in japanische Kriegsgefangenschaft und werden in einem thailändischen Dschungelcamp interniert, wo sie von ihren japanischen Bewachern als minderwertige Menschen angesehen werden.
Von der Genfer Konvention spricht dort niemand, Folter und martialische Strafen sind an der Tagesordnung. So sollen die ausgezehrten Männer, die einer nach dem anderen an Krankheiten und Unterernährung sterben, eine 420 Kilometer lange Bahnstrecke durch den Dschungel bauen, über welche die Japaner die Versorgung für die geplante indische Invasion sicherstellen wollen.
Die unmenschlichen Bedingungen zwingen die Gefangenen zu unterschiedlichen Überlebensstrategien: Lieutenant Jim Reardon, einziger Amerikaner in der Truppe, ist sich selbst der Nächste. Er betreibt einen blühenden Schwarzhandel und schert sich nicht um seine Kameraden. Der charismatische Major Campbell kennt nur einen Gedanken: Ausbruch. Captain Dusty Miller missbilligt Campbells Ideen.
Um Hoffnung und Selbstdisziplin in der Gruppe zu erhalten, gründet er gemeinsam mit seinem Kameraden Ernest Gordon eine "Dschungelakademie": Die Männer lesen Platon und führen unter den erstaunten Augen der Lagerleitung ein Shakespeare-Stück auf. Als Major Campbell in dieser Situation der Entspannung seinen Ausbruchsplan verwirklichen will, setzt er damit das Leben aller Mitgefangenen aufs Spiel.

Hart und eindringlich schildert der Film die verzweifelten Bemühungen, inmitten von Wahnsinn, Hass und Tod menschliche Würde zu bewahren. Authentische Schwarz-Weiß-Fotos aus dem Zweiten Weltkrieg erinnern daran, dass die Geschichte auf wahren Ereignissen beruht. Das dokumentarische Ende des Films zeigt den "echten" Ernest Gordon bei einem Treffen mit dem Lagerdolmetscher Takashi Nagase, 50 Jahre nach Kriegsende.


Ein super Film, einer meiner Lieblingsfilme (als Nicht-Cineast). Hab kürzlich noch die DVD geguckt, mir kommen gegen Ende immer die Tränen. ;(
Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit, die o.g. Bahnstrecke ist die der Death Railway.

(Außerdem spielt Kiefer Sutherland mit... :D )
Wer keine Angst vorm Teufel hat, braucht auch keinen Gott!

Nr. 5 lebt - wir sehen uns wo die eisernen Kreuze stehen...



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brando

Der ...na!Der Dingends...

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2

Dienstag, 8. Dezember 2015, 22:30

#threadhochhol#Manmussnurlangegenugsuchen :daumen::D
Muss man/frau/es im Privatrundfunk lange suchen.
TV-Tip für den 9.März 2015 8o
http://www.3sat.de/page/?source=/film/do…4262/index.html

GUERILLA OPEN ACESS MANIFEST

winter89

unregistriert

3

Samstag, 5. März 2016, 21:29

Hier von der DTH-Seite auf FB:

"TV-Tipp:Heute Abend läuft um 22:35 Uhr im NDR der großartige Dokumentarfilm "Der Clown" von Eric Friedler. Eric kennt Ihr als den Regisseur der Hosen-Doku "Nichts als die Wahrheit" http://bit.ly/1RNdKZf. Worum es in "Der Clown" geht, erfahrt Ihr hier:

http://uebermedien.de/2551/der-clown/

"Eric Friedlers meisterhafte Rekonstruktion der Geschehnisse (und des Lewis-Filmes selbst) hat nichts mit History-Reenactment zu tun, auch wenn er die schwedischen Schauspieler dabei beobachtet, wie sie sich selbst erstmals in den Film-Mustern nach 43 Jahren wiederentdecken und fehlende Passagen nachspielen. Nein, es wirkt vielmehr so, als wären die zahlreichen Originalausschnitte aus „The Day the Clown Cried“ eine unwirkliche Nachinszenierung einer vergangenen (Kino-)Zeit.Und so wird diese NDR-Dokumentation „Der Clown“ zu einer Frage nach dem Sinn von Kunst und Komödie, um die Fragilität von großen Absichten und dem Schmerz des Verlustes.
Ich vermute, dass dieses Meisterwerk aus rechtlichen Gründen nie in Mediatheken gelangen wird, daher empfehle ich Ihnen dringend die lineare Wiederholung von „Der Clown“ am morgigen Samstag, 5. März, um 22:35 Uhr im NDR Fernsehen."


winter89

unregistriert

4

Freitag, 15. Juli 2016, 22:43

Wir sind jung, wir sind stark

Der Film läuft auf Spiegel TV und im Netz (http://www.spiegel.de/sptv/spiegeltv/spi…a-1103203.html)

Tausende pöbeln gegen Ausländer, eine Gewaltorgie wird zum Volksfest: Der Spielfilm "Wir sind jung. Wir sind stark." erzählt von den Anschlägen auf Asylbewerberheime in Rostock-Lichtenhagen im Sommer 1992. Gespenstisch aktuell.

Am 24. August 1992 stehen in Rostock-Lichtenhagen die Zeichen auf Sturm. Jugendliche ziehen durch die Straßen, um ihrem langweiligen Alltag zu entkommen. Ihren Frust richten sie auf die Asylbewerber im Sonnenblumenhaus. Unter den rechten Randalierern ist auch Politikersohn Stefan, dessen Vater Martin mit der Situation mehr und mehr überfordert ist. In der Nacht geraten die Proteste außer Kontrolle, die Polizei kann dem aufbrausenden Mob nichts mehr entgegensetzen und schließlich wirft einer den ersten Molotowcocktail ins Haus.
Kritik hier: http://www.spiegel.de/kultur/kino/wir-si…-a-1013791.html

Der Film ist wichtig nicht nur wegen der Parallele zur heutigen Zeit in Deutschland, zur Ausländerfeindlichkeit, sondern auch um die damaligen Zeit bzw. Hosen-Lieder wie Sascha der Willkommen in Deutschland besser zu verstehen ...Ich kann mich noch sehr gut an der Zeit erinnern, das blanke Entsetzen und der Wut ... und heute ? Was hat sich seit dem geändert?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »winter89« (15. Juli 2016, 22:57)


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