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Single #4

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Kuddel Fan 97

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101

Freitag, 8. Januar 2016, 16:17

Neues Video zum Song "brüllende Fahnen"

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=yfrbwquISbo[/youtube]

The easiest thing to do.

Just say fuck you.



Tickets - Laune der Natour

Lenni

Ewig währt am Längsten!

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102

Sonntag, 10. Januar 2016, 14:46

Neues Video zum Song "brüllende Fahnen"

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=yfrbwquISbo[/youtube]
Die Kommentare auf ihrer Facebook-Seite und unter dem Video auf YouTube sind ja leider ziemlich vernichtend. :think:
Mir gefällt der Song trotzdem ziemlich gut. Er klingt anders als alles, was JJ bisher veröffentlicht haben und ist definitiv nicht auf Massentauglichkeit ausgelegt. Mutiger Schritt von den Jungs.
Born free - but still they hate.
Born me - no, I can't change.


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Kuddel Fan 97

meijel

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103

Freitag, 1. April 2016, 16:55

Ich habe gerade mal in das neue Album reingehört: Meine Fresse, ist das schlecht!
Schon der vorab veröffentlichte Titeltrack war fürchterlich - und was nun genau mutig daran ist, seine Fans vor den Kopf zu stoßen, verstehe ich nicht so ganz. Für mich ist das eine egoistische Selbstverwirklichung, die für die Bandmitglieder vielleicht toll ist, für die Fans aber, liest man die Kommentare, eine einzige Enttäuschung. Auch wirft dieses Album ein paar Fragen auf, ich fand die Band eh nie wirklich authentisch: Haben die vorher komplett nach Reißbrett gearbeitet, um sich jetzt zu emanzipieren? Ist der Stilwandel am Ende nicht auch wieder Berechnung?

Jupiter Jones haben durchaus den ein oder anderen guten Song geschrieben, aber die Band hatte immer den Anschein, als gehe sie sehr berechnend an ihre Musik ran. Und wenn man einen an sich wahnsinnig schönen Song wie "Berlin" anschaut, dann muss er einem heute wie blanker Hohn vorkommen, wenn man liest, dass drei Viertel der Band mittlerweile in Hamburg wohnen.

Und der neue Sänger singt sowas von seelenlos, dass es mich einfach nur langweilt.
Für mich endgültig abgehakt, die Band.


Kuddel Fan 97

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104

Dienstag, 12. Dezember 2017, 12:22

Zitat


Liebe Freundinnen, liebe Freunde,

es gibt Nachrichten, die möchte man in die Welt hinaus posaunen und jene, bei denen man hofft, die Flöte wäre verstopft.

Kurz und schmerzlos: wir haben schwersten Herzens beschlossen, unsere kleine Band nach gut 15 Jahren aufzulösen. Wir haben in diesem Jahr immer deutlicher gemerkt, dass sich der Fokus von einigen in der Band in andere Richtungen verschoben hat. Berufliches, Privates und Familiäres haben immer mehr Zeit in Anspruch genommen. Gleichzeitig läuft unser fast erwachsenes Baby JUPITER JONES zwar recht leichtfüßig durch die Welt, braucht aber nach wie vor sehr viel Aufmerksamkeit. Die können aber nicht mehr alle so aufbringen wie es die Band verdient hat, andererseits kommt ein erneuter Besetzungswechsel für uns überhaupt nicht in Frage.

Was allerdings auch nicht in die Tüte kommt: zu gehen, ohne „Tschüss“ zu sagen.
Daher läuten wir die Glocken zur letzten Runde und laden noch einmal ein.
Wir werden die geplanten Jahresabschlusskonzerte genauso spielen wie eine Rutsche Festivals im kommenden Jahr 2018. Dabei hoffen wir möglichst viele von Euch zu sehen, um uns von Herzen verabschieden und bedanken zu können.

Je mehr wir darüber nachdenken desto trauriger ist es, weil uns so viel in den Kopf schießt: schimmlige Keller mit drei Kabeln und einer Steckdose (-defekt!-), Übernachtungen in gänzlich schambehaarten WG-Badewannen, garantiert blind Machendes aus Plastikflaschen, alle Arten von Reis mit Scheiß, frenetische Festivals in Ankara, Chopska Salata in Sofia, Ponyhofproberaum-Pogo in der Eifel, mit Idolen und Idioten die Bühnen geteilt, von der eigenen Plattenfirma im heimischen Wohnzimmer bis zur Platin-Scheibe, von der „Always Looking For Fleischwurst“- Tour 2003 bis zu den Lachsschnittchen mit Trallala auf der ECHO-Verleihung, in zehntausende Festivalgesichter blicken und Gänsehaut bis zur Ferse. Richtig schön auf die Fresse fallen und jetzt erst recht. Und so viel mehr dazwischen - mit den besten Menschen, die man sich vorstellen kann. Vor und hinter den Bühnen.

Wir sind unendlich dankbar, dass wir diese wahnsinnig tolle Zeit erleben durften. Wir sind unendlich dankbar, dass so viele Menschen uns bis hierhin getragen haben. Wir verneigen uns. Ohne Scheiß: merci beaucoup!

Wir möchten uns an dieser Stelle bei sämtlichen Weggefährten bedanken, die uns auf dieser langen Reise begleitet haben. Da kommen in 15 Jahren natürlich so viele zusammen, dass wir hier gar nicht alle nennen können. Also bitte nicht böse sein über die lückenhafte Liste…
Zuallererst an unsere ehemaligen Bandkollegen Michael Stadtfeld, Klaus Hoffmann und Nicholas Müller: jeder für sich war eine besondere Person für uns alle!
Die dicksten Küsse an unsere nimmermüde Crew, die uns bei jedem Konzert den Arsch gerettet hat. Vielen Dank an unsere Plattenfirma Four Music und an die Kollegen von Sony Music Germany in München, unsere Booking-Agenturen Sparta Booking und Buback Tonträger und Konzerte, Warner/Chappell Music Germany und allen musikalischen Wegbegleitern und Mentoren vor und hinter den Reglern.

Den ein oder anderen von uns werdet ihr bestimmt auf der musikalischen Bühne wiedersehen. Wir werden Euch hier auf dem Laufenden halten.
Aber jetzt wird hier erstmal vernünftig Abschied genommen.

Tausend Dank & Alles Gute
Sascha, Hont, Becks, Sven

#jupiterjones #sagen #tschüss
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DTH_HB_86

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105

Dienstag, 12. Dezember 2017, 12:40

Ich denke, die Musiklandschaft wird das verkraften... wenn jetzt noch Nickelback nachziehen würden... ;)

Die Hoffnungslosigkeit stirbt zuletzt.

Kuddel Fan 97

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Dienstag, 12. Dezember 2017, 13:09

Bis zum Sängerwechsel fand ich die Band richtig klasse, nur was sie danach gemacht haben, darüber legen wir lieber den Mantel des Schweigens... :D

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DTH_HB_86

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Dienstag, 12. Dezember 2017, 13:20

Ich gebe zu: ich habe mir die Sachen vor dem Sängerwechsel nie intensiv angehört, kannte vor allem das unsägliche "Still" (?) und hab mal eine handvoll anderer Songs gehört.
Nach dem Sängerwechsel hab ich die Band dann mal live gesehen (umsonst und draußen) und hatte nach 2 oder 3 Songs die Schnauze voll, das war absolute Grütze.

Die Hoffnungslosigkeit stirbt zuletzt.

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