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Köln

Kölsch mit Leib und Seele

  • »Köln« ist männlich

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131

Freitag, 26. August 2016, 23:20

Bin für marteria :D:s_iro:

"Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!"

winter89

unregistriert

132

Samstag, 27. August 2016, 00:01

Keine Ahnung, ob die englische Übersetzung des Liedes (Ich bin komplett im Arsch) für jemand nützlich sein könnte ... Aber hier ist sie, und sie ist richtig gut!

I'm all fucked up

Link: http://lyricstranslate.com/en/komplett-i…all-fucked.html
Deutschfrage:
Zur späten Stunde habe ich doch ein paar Probleme mit der englischen Übersetzung ?( - die feinen Unterschiede.... ;)

Refrain:
Ich bin komplett im Arsch,
zu viele Fragen stell ich mir.
Ich bin komplett im Arsch,
hab' hier wirklich nichts zu verlieren.

1. Ich bin komplett am Arsch
Heißt diese Zeile, dass ich so viele Probleme habe, dass ich keinen Ausweg sehe oder, dass ich seelisch am Ende bin (ohne näher darauf einzugehen)? Ich bin mir nicht sicher, ob die Übersetzung richtig ist - I'm all fucked up oder I'm totally screwed ...

2. hab' hier wirklich nichts zu verlieren.
Heißt diese Zeile, dass ich hier nicht hingehöre (I really don't belong here). Oder, im positiven Sinne, dass ich doch was mit diesem Ort (hier) was anfangen könnte, wenn ich es wollte? (I've nothing to lose here)

Tausend Dank im Voraus! :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »winter89« (27. August 2016, 00:22)


  • »Wehende Bayernfahnen« ist männlich

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133

Samstag, 27. August 2016, 00:22



Edit sagt: wer so fragt, fragt auch nen Vegetarier, ob er lieber die rote, oder lieber die weiße Bratwurst will. :|

Gesendet von meinem SM-T550 mit Tapatalk


Ich bin Vegetarier, aber da ich das nicht mein ganzes Leben lang war, weiß ich zufällig wie beide schmecken. Würde vermutlich rot präferieren. So what? Du wirst zwischen zwei Bands auch in den meisten Fällen eine lieber mögen als die andere.

Abgesehen davon, was war nochmal mit James Toseland? Woher kennst du den/die nochmal? :baeee:
Kettenreaktion
-
Es ist das alte Leid im neuen Gewand!
Habt ihr das nicht kapiert, habt ihr das nicht erkannt?
Alles was hier passiert ist schon mal so gewesen!
Um das zu sehen muss man kein Geschichtsbuch lesen!

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Ewiggestriger

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Samstag, 27. August 2016, 00:39

@winter: Dein akademischer Eifer in allen Ehren, aber ne Zeile wie "Ich bin komplett im Arsch" noch 27 x semantisch abzuklopfen ist schon geil.Demnächst wird hier noch eine philosophische Abhandlung über Hofgarten verfasst.
Oute mich hier übrigens auch als Vegetarier, versteh den Vergleich trotzdem nicht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ewiggestriger« (27. August 2016, 00:42)


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winter89

unregistriert

135

Samstag, 27. August 2016, 01:19

@winter: Dein akademischer Eifer in allen Ehren, aber ne Zeile wie "Ich bin komplett im Arsch" noch 27 x semantisch abzuklopfen ist schon geil.Demnächst wird hier noch eine philosophische Abhandlung über Hofgarten verfasst.
Zu Hofgarten : Das ist überhaupt eine Idee .... ;) . Ich habe nächste Woche ein paar Tage Urlaub. Mal sehen, ob ich es hinkriege .... :D

Zu komplett im Arsch: die Fragen sind berechtigt, weil sie die Hauptaussagen des Textes sind, und je nach Bedeutung, hat das Lied zwei ganz unterschiedlichen Bedeutungen - einmal sehr positiv zum Schluß (Ich kann was hier bewirken) und einmal resigniert (es gibt nichts für mich hier und ich haue ab)! Ähnlich wie mit "ich bin komplett am Arsch) - einmal die Situation ist zu schwierig und ich kann nichts machen (Resignation) oder einmal ich bin Schuld an allem und kann nicht mit der Situation umgehen ..

Und nach wie vor würde ich mich auf eine Antwort zu meine Fragen freuen. ...

Für diejenigen, die nichts mit den Fragen anfangen können - solche Sachen kann man unter "Berufskrankheit" abspeichern .. Einfach ignorieren.. :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »winter89« (27. August 2016, 01:23)


wsv

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Samstag, 27. August 2016, 03:02

@ winter:

richtig ist die übersetzung "i've got nothing to lose here". sonst würde es heißen "ich habe hier nichts verloren".

zu 1.: ich denke, das sind nun die feinheiten, die ein satz "ich bin komplett im arsch" nicht wirklich her gibt. bezieht sich aber wohl eher auf einen emotionalen zustand. würde also "all fucked up" nehmen. :P


Kuddel83

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Samstag, 27. August 2016, 06:33

Jetzt verstehe ich warum KK auch keine Festivals mag- eine Vorband nach der anderen bis zum Headliner :wall:


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Mr. BammBamm

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Samstag, 27. August 2016, 07:54

@kuddel83 :D , geiler Post, you mde my day...ich krieg mich gerade nicht mehr ein

Menschen, die blind in Kollektive sich einordnen, machen sich selber schon zu etwas wie Material, löschen sich als selbstbestimmte Wesen aus. Dazu paßt die Bereitschaft, andere als amorphe Masse zu behandeln. (Adorno)


"As long as the general population is passive, apathetic, diverted to consumerism or hatred of the vulnerable, then the powerful can do as they please, and those who survive will be left to contemplate the outcome." (Chomsky)

Köln

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Samstag, 27. August 2016, 08:18

Kann kk schon verstehen. War genauso. Seit Ich mir aber vorstelle, dass die vorbands das Vorspiel zum eigentlichen Akt darstellen, läuft es besser :D:D:D

"Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!"

pillermaik

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Samstag, 27. August 2016, 08:32

halte vorbands für wichtig. da werden die leute warm (klar, wenn man eh nur rumsteht und das konzert durch's handy verfolgt ist das natürlich unnötig), wird aufgepeitscht und eingestimmt.

ich fand vorbands bis ich 15 war auch mist; warum eine band, wenn man doch wegen dem headliner gekommen ist? doch dann, am 5. september 1992, waren die damals noch relativ unbekannten MANIC STREET PREACHERS vorband der hosen und sie bliesen mich weg. kurz vor meinem 16. geburtstag lernte ich also eine vorband und deren sinn zu schätzen.
aber auch schon davor gab es gute vorbands - grad bei den hosen: the paranoiacs. göttlich! die hosen haben mir dadurch vorallem früher, wo man sich noch nicht so vorab informieren konnte über vorbands und deren musik wie heute dank dem netz, supergeile bands nahe gebracht. jingo de lunch, terrorvision - später dann broilers.
langweilig wird es, wenn dann immer und überall dieselben bands auftauchen.. kraftklub, broilers, donots, feine sahne fischfilet, beatsteaks... das ist dann sehr berechenbar....

ich lernte bei vielen hauptbands unzählige newcomer kennen, die noch nicht sonderlich bekannt waren - zuletzt bei the who die grossartigen THE LAST INTERNATIONALE.

das KK vorbands nicht mag wundert mich wenig. es beruhigt mich sogar: so weiss ich mit sicherheit, dass ich nicht ansatzweise so ticke wie sie... :D

F!CKEN

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »pillermaik« (27. August 2016, 09:59)


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