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pillermaik

Meister der Nervensägen

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Donnerstag, 8. Oktober 2015, 07:59

Bei mir sollten es Songs sein mit Melodie, guter Gitarrenarbeit usw.


Dann lege ich dir unbedingt - sofern du es nicht kennst - das Album "And the cannons of destruction have begun" der US Band WARLORD aus dem Jahr 1984 an's Herz; herausragende Melodien, epische Gitarrensoli ohne dabei peinlich zu sein wie die neuen Power Metal-Kapellen, cooler Drummer.

Hier ein Beispiel - lass dich nicht von der grauenhaften Optik abschrecken:

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=S0YNr1LqQgk[/youtube]

Ebenfalls sehr empfehlenswert sind die Brasilianer VIPER, vorallem das Debüt "Soldiers of sunrise" (1987); hieraus auch ein kleines Beispiel:

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=DiSqw7KW3HI[/youtube]
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Alter Sack

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Donnerstag, 8. Oktober 2015, 08:38

Ok, werd' ich mal antesten. Hier im Büro geht's leider nicht. Danke


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Alexander von Humboldt

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pillermaik

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Dienstag, 13. Oktober 2015, 16:11

Ich schon wieder. Nachdem ich mir gestern mittag mal wieder die Nebraska von Bruce Springsteen angehört habe, hab' ich mir gedacht ich erstell' mal 'ne Top 10 Singer/Songwriter. Vielleicht hat noch jemand 'ne andere Top 10 für uns.

Bruce Springsteen - Nebraska Songs, welche einfach nur schön sind, karg, nur mit Gitarre und Mundharmonika instrumentiert. Aufgenommen zuhause, atmen sie die Weite der USA aus jeder Rille. Dazu das Cover in schwarzweiss, ein melancholisches Meisterwerk.

Lee Clayton - The dream goes on Songwriter aus dem amerikanischen Süden, kommt eigentlich aus der Country-Ecke, hier und auf der "Naked child" mit dem hervorragenden irischen Leadgitarristen Philip Donnelly. Absolut herausragende Songs sind: "Industry", und das wütend vorgetragene "where is the justice". Veröffentlichte in den 90ern eine Wahnsinnslivescheibe mit unbekannten norwegischen Musikern.

John Hiatt - Bring the family Wieder ein total unterschätzter Künstler aus Indianapolis/USA. Auf dieser Platte wird er u.a. unterstützt von Ry Cooder an der Slidegitarre. Mit "Have a little faith in me" eine der schönsten Pianoballaden ever.

Lucinda Williams - Blessed Eine der besten (nach meinem Geschmack) Sängerinnen der Welt. Man muss natürlich schon kratzige und raue Stimmen mögen. Auch aus dem Süden der USA, tolle Songs, teilweise etwas rockiger, teilweise aus der Countrymusik. Aber diese Stimme!!!!!

John Mellencamp - Life, death, love and freedom Geht in Richtung "Nebraska", zwar mit Band aufgenommen, aber sehr trocken und knarzig von T-Bone Burnett produziert. Auch wieder sehr amerikanische Songs, die sich aber von seinem früheren Schaffen durch ihre Düsterheit doch ziemlich abheben. Klasse Platte.

Nick Cave - live from KCRW (Vinyl, 2 Bonustracks) Eigentlich die "The boatman's call" oder die "No more shall we part". Hab' ich aber beide schon in meinen anderen Listen, also die live aus 2014. Ein paar tolle Songs in etwas ruhigeren Arrangements. Er ist einfach der Beste.

Jocco Abendroth - Jocco Abendroth Passt hier jetzt einfach 'mal so gar nicht rein, war aber auch ein toller Songschreiber und Sänger aus Frankfurt. Leider schon 2007 verstorben. Hat mich Ende der 80er, Anfang der 90er , mit seinen oft lebensbejahenden Texten einfach mitgerissen. Heutzutage denke ich immer mal wieder an ihn und leg dann 'ne Platte von ihm auf oder such' ihn auf'm Ipod.

Bob Dylan - Tell tale signs His Bobness darf natürlich nicht fehlen. Aber keins seiner regulären Alben, sondern dieses Sammelsurium von Outtakes aus den Jahren 1989-2006. Sind einfach tolle Sachen dabei, die er entweder schon irgendwo in anderen Versionen veröffentlicht hat oder die bisher unveröffentlicht waren. Sehr blueslastig, wie das meiste was er in der Zeit rausgebracht hat.

Neil Young - Rust never sleeps Darf bei mir auch nicht fehlen. Als die Platte 1979 erschien, wurde sowas noch im deutschen Radio gespielt, lang ist's her. Die erste Seite ist sehr ruhig, akustisch, auf der zweiten gehts dann richtig ab. Bekannteste Textzeilen: " It's better to burn out, than to fade away" und "the king is gone but he's not forgotten, this is the story of Johnny Rotten". Geil.

David + David - Boomtown Geht mehr in die Pop/Westcoast Richtung. David Baerwald und David Ricketts waren 1987 Studiomusiker in Los Angeles und haben unter anderem auf der ersten Sheryl Crow Platte mitgemacht. Schöne, ruhige Songs zum chillen. Tolle CD, höre ich immer noch gerne.


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Alexander von Humboldt

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Ewiggestriger

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Dienstag, 13. Oktober 2015, 19:16

John mellencamp muss ich auch noch mal rauskramen.


Köln

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Dienstag, 13. Oktober 2015, 20:00

john cougar mellenkamp? ja, den fand ich auch gut… damals :D

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BZBE89

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Mittwoch, 14. Oktober 2015, 07:25

Fand ich damals auch schon gut, aber diese Platte ist soviel besser.


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Alexander von Humboldt

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Mittwoch, 14. Oktober 2015, 07:45

Schande über mich, habe die Platte von "Warren Zevon - The wind" vergessen. Grossartiger Songschreiber aus L.A.. Hat viele tolle Platten veröffentlicht. Kurz vor seinem Tod diese hier.
Diese Plattenkritik stammt von Arne Willander (Rolling Stone):
"Das Ende war wie ein Song von Warren Zevon. An einem Sonntag im September wachte er aus dem Mittagsschlaf nicht mehr auf. Am Montag erreichte die Nachricht die Redaktionen. Am Dienstag wurde Zevons letzte Platte per Post zugestellt. Die Riefenstahl starb. Und Cash.

Warren Zevon, der seit einem Jahr die tödliche Diagnose kannte, hat „The Wind“ fertiggestellt, und er hat die Veröffentlichung (und die Platzierung auf Platz 20 in den amerikanischen Charts) noch erlebt. Diese letzte Platte ist ja auch ein Fest der Freunde und Begleiter, eine Ehrbezeugung für den großen Songschreiber, der David Letterman, Hunter S. Thompson, Carl Hiaasen und Will Seif inspirierte und mit Jackson Browne, Neil Young und Bob Dylan arbeitete. Zum Schluss war es der treue Jorge Calderön, mit dem er die meisten der wunderbaren Songs für „The Wind“ schrieb. Und Bruce Springsteen spielte die unglaublich wilde elektrische Gitarre bei dem erstaunlichen Rocker,,Disorder In The House“ und sang gut hörbar mit – der ausgelassenste Bruce seit zwei Jahrzehnten.

Weitere Gäste waren Billy Bob Thornton, Dwight Yoakam, T-Bone Burnett, Tom Petty, Emmylou Harris, Joe Walsh, Don Henley und natürlich Browne; David Lindley und Ry Cooder spielten noch einmal die Gitarren, Jim Keltner das Schlagzeug. Trotz vorzüglicher Einzelleistungen – Lindleys Lap-Steel bei „Numb As A Statue“! – ist es ganz und gar Zevons Platte. „Dirty Life And Times“ gibt schon den alten Ton vor: „I’m looking for a woman with low self-esteem/ To lay me out and ease my worried mind.“ Die Version von „Knocking On Heaven’s Door“, unter den Umständen fast unpathetisch mit den Kollegen gesungen, lässt Tränen in die Augen steigen. Er hat die Pistolen so geliebt, nun kann er nicht mehr damit schießen, Mama. Dann das gnadenlose, brillante „Numb As A Statue“: „I’m gonna beg, borrow or steal some feelings from you/ So I can have some feelings, too.“ Zevon war stets ein Autor anrührender, unverstellter Liebeslieder. „She’s Too Good For Me“, „El Amor De Mi Vida“ und „Please Stay“ sind Bekenntnisse, die nur noch an einen Menschen gerichtet sind. Der großartige Graveyard-Blues „Prison Grove“ mit düsterem Chor ist dagegen ein öffentlicher Abschied: „Knick Knack Paddy Wacki They say you hear you own bones crack/ When they bend you back to bible black/ Then you’ll find your love.“ „The Rest Of The Night“ und das toll brachiale „Rub Me Raw“ sind unwiderstehliche Brecher, wie Zevon sie zuletzt selten geschrieben hat. Aber beim letzten Stück hält man es doch kaum aus: „Sometimes when you’re doing simple things around the house/ Maybe you ‚ll think of me and smile/ Keep me in your heart for awhile.“ Yessir."
Diese Scheibe kann man nicht besser beschreiben. RIP


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Samstag, 15. Juli 2017, 22:51

servusla, heute vor zwei jahren habe ich hier meinen ersten beitrag reingelümmelt, nach tagelangem hirn zermartern was meine musikalische entwicklung geprägt hat. die idee dieses threads finde ich nach wie vor total reizvoll. da fand ich es war an der zeit das mal zu überprüfen und gerade die 2010er jahre ein wenig zu überdenken.

hier also ein update, änderungen durch unter und durchstreichen kenntlich gemacht. bin gespannt: hat sich auch bei euch was entwickelt oder verändert? macht noch wer von euch eine fette liste?



Jimi Hendrix Are you experienced 1967 Erweckung für Gitarrenfans
Spencer Davis Group Best Of 1967 Immer wieder gern gehörte Portion Soul
Aretha Franklin Respect / Best Of… 1967 Immer wieder gern gehörte Portion Soul
Doors Doors 1967 Gehörte zu unseren Club Musts
Jimi Hendrix Electric Ladyland 1968
Cat Stevens Tea for the Tillerman 1970 Die ideale Frühstücksmusik


Deep Purple Machine Head 1972 Stellvertretend für vieles Queerbeet - damals hatte ich eher so Best-Of-Tapes aus den Londoner Music-Stores
Lou Reed Transformer 1972 Immer wieder Perfect Day…
Iggy Pop Lust For Life 1977 Trainspotting hat da nachgeholfen…
Sex Pistols Never Mind The Bollocks 1977 Nach meinem Punk Start mit den Hosen ein Must have gewesen
Van Halen 1 1978 Eddie und David Lee Roth - großartig
Sex Pistols Great Rock'n'Roll Swindle 1979 Die Ironie die aus diesem Album kommt ist einfach genial
The B-52's The B-52's 1979 Was ist verrückter als Rock Lobster!
The Clash London Calling 1979 So cool…
Dire Straits Communiqué 1979 Gefühlvoll, rund, klasse gemacht
Extrabreit Ihre Größten Erfolge 1980 Die habe ich die letzten 5 Jahre meinen Kindern im Auto rauf und runter gespielt



Police Ghost in the Machine 1981 Aus meiner Frühphase der musikalischen Entdeckungen
U2 War 1983 U2 war damals cool und U2 hören war gut für Kontakt zu den Mädels
Van Halen 1984 1984 Hot for Teacher…
Dire Straits Brothers in Arms 1985 Meine allererste CD (zuvor nur Tapes, hatte lange keinen Plattenspieler)
Marillion Misplaced Childhood 1985 Dramaturgisch hat mich das damals voll geflasht und ich finde es immer noch ein hörbares Album
Iron Maiden Somewhere In Time 1986 Ein Junge in den 80ern musste einfach Maiden lieben. Das war meine liebste
Beastie Boys Licensed to Ill 1986 Ausflug in neue Stilrichtungen - Partykracher!
Sigue Sigue Sputnik Flaunt It 1986 Heute fast peinlich - fand ich mit 13 saugeil
Genesis Invisible Touch 1986 Und dagegen die professionell cool komponierten Popsongs von Phil…
Queen A Kind Of Magic 1986 Freddys Tod war schlimm. Hätte diesen Showstar gerne live erlebt…
David Lee Roth Eat 'em and Smile 1986 Entertainment Rock mit der sprechenden Gitarre auf Yankee Rose
Toten Hosen Bis zum Bitteren Ende Live 1987 Meine allerersten Hosen - und Auslöser für mein erstes Hosen-Konzert (danke für den typo-hinweis an bzbe89 :thumbup: )
Joe Satriani Surfin with the alien 1987 Heavy rotation - damals noch AFN - ich habe mir extra für die Musiksendung einen Adapter in den TV gebastelt
Guns'n'Roses Appetite For Destruction 1987 Waren wir nicht alle Kinder des Großstadtjungels?!
Hooters One Way Home 1987 Ruhigere Gefilde
Midnight Oil Diesel and Dust 1987 Auch Down under gabs gute Rockmusik
Toten Hosen Ein kl. bisschen Horrorshow 1987 Die hab ich von allen Hosen über meine Lebenszeit wohl am meisten gehört
Queensryche Operation Mindcrime 1988 Innovativ - Konzeptalbum und cooles Cover damals
Mano Negra Puta's Fever 1989 Wer sie nicht kennt, eine Klasse für sich. Schade dass nur der vergleichsweise lahme Manu Chao über geblieben ist
Pixies Doolittle 1989 Bombe an Dissonanz und Kreativität


Bad Religion Against the Grain 1990 - Punkrock mit geilen Texten, passte einfach zu meiner Haltung und ging gut ab
Nirvana Nevermind 1991 1000x auf der Gitarre geschrummelt - und wir sind mittlerweile im MTV Zeitalter
Red Hot Chili Peppers Blood Sugar Sex Magik 1991 Die Perle der Crossover
Pearl Jam Ten 1991 Hammer - die Grunge-Welle
Alice in Chains Dirt 1992 Would! Haut einem echt in die Fresse
Faith no More Angel Dust 1992 - nochmal drüber nachgedacht aber dieses war DAS FNM Album meiner jungen Jahre
Rage Against The Machine RATM 1992 Die politische Haltung war klasse - aber auch die Kreativität und Energie
Dream Theater Images And Words 1992 Was für den Kopf!? Komplexe Musik und straigthe Musik sind kein Widerspruch
Tori Amos Little Earthquakes 1992 Flügel, Mädel, tolle Stimme - war ich vielleicht ein weing verschossen?
Soundgarden Superunknown 1994 Die haben damals eine Tour abgesagt - mit Helmet als Vorband - ich war tagelang traurig…
Cranberries No Need To Argue 1994 In your head…. Zombie!
Helmet Betty 1994 Entsprach meiner Stimmung in der Zeit voll und ganz, geniale Rhythmik, die tiefen Gitarrensounds...
Faith no More King for A Day 1995 Mike Patton - einer der genialsten Musiker wie ich finde
The Prodigy The Fat of The Land 1996 Stellvertretend für die Big Beat Ecke - auch hier volle Energie - auch wenn die Entwicklung von Prodigy ziemlich traurig war und ist
Buena Vista Social Club Buena Vista Social Club 1997 Ehrlich und handgemacht - hier aus einer anderen Ecke


Linkin Park Hybrid Theory 2000 Ja, die mochte ich damals gerne - immer im Auto auf dem Weg zum Job und zurück
KoRn Untouchables 2002 …und KoRn wenn ich mich noch etwas mehr aufstacheln oder abreagieren wollte
Queens of the Stoneage Songs for the Deaf 2002 Einfach nur Geil!
Wir sind Helden Die Reklamation 2003 Besser als alle anderen Platten danach. Quillt über vor Witz und Ironie
Kaiser Chiefs Employment 2005 Cool
Billy Talent II 2006 Gern beim Skifahren
Amy Winehouse Back To Black 2006 Was für eine Stimme - was für ein Schicksal, so traurig
Red Hot Chili Peppers Stadium Arcadium 2006 Garant für Laune aufbessern
Hives Black and White Album 2007 The definition of madness? Doing the Same and expecting a different result - hahaha!
V.A. Balkan Beats (Vol. 3) 2008 Das ist sowas von Lebensfreude - einfach Wahnsinn



Foo Fighters Wasting Light 2011 Dave Grohl - ein weiterer Musiker in meinem Olymp (auch bei den QOTSA!)
Red Hot Chili Peppers I'm With You 2011 Hurra, sie können es noch - ich hatte schon schlimmes befürchtet
Toten Hosen Ballast der Republik 2012 Neben In aller Stille mein Rückholer zu den Hosen - und Konzertmotivator
Pixies Indie Cindy 2014 Hier sind wir bei den aktuellen Comebacks - und dieses ist echt geil gut. Bagboy…
Faith no More Sol Invictus 2015 Und hier ist mein Comeback des Jahrzehnts. Zumindest nach 2 Monaten rauf und runter hören -
Red Hot Chili Peppers The Getaway 2016 - Klinghoffer hat seinen Platz gefunden, vielseitige humorvolle Scheibe mit neuem Produzenten
Metallica Hardwired to Self Destruct 2016 - Hammer Riffing, bis auf zwei schwache Songs ein geniales Album
Billy Talent Afraid of Heights 2016 - Die Live-Sympathie mischt sich in diese Songs, schon den zweiten Sommer immer wieder in meiner playlist

A fallen wall becomes a bridge to connect us rather than divide. (Zeb Love)

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pillermaik

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Sonntag, 16. Juli 2017, 08:26

Sigue Sigue Sputnik Flaunt It 1986 Heute fast peinlich - fand ich mit 13 saugeil


Nix peinlich :daumen::daumen: !! Fand ich damals auch geil... "Love Missile F1-11"... Hammer. Das ganze Album am Stück ist heute etwas anstrengend, zugegeben... Aber das war damals echt was Neues.

Bei Faith no More ist es echt schwierig; "Angel dust" vs. "King for a day" - bei mir gewinnt dann doch immer letzteres. Beide Alben brillant!
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VerschwendeDeineZeit

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Montag, 17. Juli 2017, 12:13

Sigue Sigue Sputnik Flaunt It 1986 Heute fast peinlich - fand ich mit 13 saugeil


Nix peinlich :daumen::daumen: !! Fand ich damals auch geil... "Love Missile F1-11"... Hammer. Das ganze Album am Stück ist heute etwas anstrengend, zugegeben... Aber das war damals echt was Neues.

Bei Faith no More ist es echt schwierig; "Angel dust" vs. "King for a day" - bei mir gewinnt dann doch immer letzteres. Beide Alben brillant!


ich fand "atari baby" cool!

zu FNM muss ich nix mehr sagen ;) besser geht's nicht. außer vielleicht mr. bungle :)

Es müsste immer Musik da sein.
Bei allem was du machst. Und wenn's so richtig scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da.
Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.

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