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Mr. BammBamm

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Mittwoch, 23. April 2014, 12:07

Vorreiter oder Einfluss ist mir alles schiddendiddy. Wenn man diese Argumentation durchziehen möchte, also Vorbillder und Einfluss, dann hatten die wiederum Vorbilder und die auch wieder und irgendwann landen wir bei den Neandertalern mit ihren Buschtrommeln und die hatten halt ihre Vorbilder vom tropfenden Regen oder was weiß ich. Textlich ist es genauso. Und außerdem ist mir das reichlich wurscht, welchen Einfluss sie auf wen hatten und was das alles für ausgezeichnetete Musiker waren.
Mich nervt dieses über den Klee Loben tierisch (s. campino mit Slade), ich finde ihre Musik scheiße und gut ist. Das ist also quasi mein Äquivalent zu Deinem HipHop, Maik. ;);)
Das hört sich jetzt alles sehr zornig oder aggro an, ist es aber nicht gemeint. Aber das brauch Dir nicht zu erzählen, Maik, Du verstehst mich schon.

Aber jedem Tierchen sein Plaisirchen.
wenn man die halt gut findet, findet man die halt gut.

Ach ja und bevor wieder diese ganze Brut von selbsternannten Wahrheitsfindern über einen hereinbricht: Stellt Euch vor, ich hab auch Platten von Britney Spears im Schrank und habe heute Morgen im Auto zu Truck Stop "Ich möchte so gern..." gesungen. Das passt leider nicht so ins Gesamtbild. Also am Besten einfach vergessen und/oder verkürzt darstelen, damit man sich ja immer bestätigt sieht.

@marsalien: Und ich habe Social Distortion vergessen. ich schäme mich so

Menschen, die blind in Kollektive sich einordnen, machen sich selber schon zu etwas wie Material, löschen sich als selbstbestimmte Wesen aus. Dazu paßt die Bereitschaft, andere als amorphe Masse zu behandeln. (Adorno)


"As long as the general population is passive, apathetic, diverted to consumerism or hatred of the vulnerable, then the powerful can do as they please, and those who survive will be left to contemplate the outcome." (Chomsky)

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meijel

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Mittwoch, 23. April 2014, 13:16

Interessant, dass hier auch jemand so denkt, wie ich - ich finde diese "alte Mucke" bis auf einige Ausnahmen auch eher überbewertetet. (Was vielleicht arrogant klingt, wenn man sie Musik aus dem Jahre 2014 heraus bewertet und sich nicht die Mühe macht, sie im Kontext zu sehen, was ihr sicherlich nicht ganz gerecht wird - allein, ich kann mit dem Sound und den Songs in der Regel wenig anfangen.)
Mir ist als Hörer eher wurscht, wer von wem inspiriert wurde - letztlich interessiert mich viel mehr, was die Band selbst verzapft. Ich konnte auch nie was mit den Sex Pistols anfangen und den Nirvana-Hype habe ich persönlich auch nur äußerst rudimentär mitgemacht.
Aber ich tue mich auch mit alten Filmen schwer, z.B. Hitchcock-Klassikern. Auch wenn da sicherlich bahnbrechende Filme dabei waren, sie würden bei mir nie auf einer Top-Liste auftauchen, genauso wenig "Der Pate" und Konsorten.

Aber ich finde es trotzdem spannend, dass es Menschen (s. Pillermaiks Lanze für die alten Stücke) gibt, die da reintauchen und Zusammenhänge finden und erkunden. Nur kann ich persönlich halt damit nix anfangen.


wsv

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Mittwoch, 23. April 2014, 14:11

ich mag einfach gute musik, egal wie man sie nennt, oder aus welchem jahr sie stammt. ja, auch hip hop ist nicht von natur aus schon scheiße (pillermaik, bei dir als rage against the machine fan wundert mich diese radikale ansicht).

trotzdem wird nie plastik pop dreck a la britney spears bei mir laufen; so zurück geschossen bammbamm. ;)


Mr. BammBamm

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Mittwoch, 23. April 2014, 15:31

pastikpopdreck, wsv??? Britney hat ihre Songs fast selbst geschrieben und sang auch ab und zu mal live!

Menschen, die blind in Kollektive sich einordnen, machen sich selber schon zu etwas wie Material, löschen sich als selbstbestimmte Wesen aus. Dazu paßt die Bereitschaft, andere als amorphe Masse zu behandeln. (Adorno)


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pillermaik

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Mittwoch, 23. April 2014, 18:34

Vorreiter oder Einfluss ist mir alles schiddendiddy. Wenn man diese Argumentation durchziehen möchte, also Vorbillder und Einfluss, dann hatten die wiederum Vorbilder und die auch wieder und irgendwann landen wir bei den Neandertalern mit ihren Buschtrommeln und die hatten halt ihre Vorbilder vom tropfenden Regen oder was weiß ich.


Naja, man muss da differenzieren... Klar gab es was vor den Beatles - doch was? Rock n Roll, wo alles relativ (!!) ähnlich klang... Die Beatles haben die Popmusik an sich erfunden, ein Melodienreichtum wie es ihn davor nicht gab. Und vorallem innerhalb von 4 Jahren die Musik in ganz andere Sphären gehievt.
Das kann man nicht mit Campis Missionieren mit Slade vergleichen. Ich liebe Slade (schon bevor die Hosen davon irgendwas gecovert haben), doch Slade haben an sich nix erfunden, nur genommen... Eine Band wie die Beatles, der man heute soviel zu verdanken hat, sollte man gebührlich respektieren, honorieren und - wie ich es tu - verteidigen.

pillermaik, bei dir als rage against the machine fan wundert mich diese radikale ansicht


Ich sehe RATM nicht grossartig (!) HipHop-Verwandt. Da sind echte Drums, die endlos krachen, variabel, von Hand gespielt - kein billiger Fisherprice-Beat auf Dauerrepeat.
Da sind ultraharte Riffs, gespielt auf einer Gitarre - kein schlechtes Sampling von irgendwas.
Da sind entsprechende Bassläufe, anspruchsvoll, ausgeklügelt - kein BummBumm wie beim HipHop.
Einzig Zack de la Rocchas Gesang ist teilweise sprechgesangsähnlich, allerdings ohne "jo jo, aha" und obercool gepose - im Gegenteil: gnadenlos aggressiv, kein Gerede - genauso aggressiv wie seine Texte sind. Er schreit, wie auch viele Punk/Hardcore-Sänger schon in den 80ern geschrien haben!
Es ist mir klar, dass RATH, ähnlich wie davor schon Faith No More, eine Art Fusion der Stile machen, respektive einige Elemente des HipHop in ihre Musik einbringen - aber sie machen es gut, hart, pointiert und von Hand! Dem HipHop fehlt 90% dieser Elemente.
F!CKEN

wsv

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Mittwoch, 23. April 2014, 19:25

ganz gute beschreibung des ratm-stils, aber de la rocha sagt zwar nicht "jo jo", aber "yeah yeah, come on" ;)
ne, aber mal ernsthaft, da hat man jetzt ganz gut rausgelesen was dich am hip hop stört. es fehlen die rockmusik elemente. ist ja auch ok, aber ich finde nicht, dass man aufgrund dessen einen ganzen stil als pose abtun sollte.

der herr de la rocha macht ja auch sowas. find ich persönlich auch geil. trotz beats und keiner gitarren.

[youtube]wQZbk410pt4[/youtube]

der wird dadurch ja jetzt nicht auf einmal zu einem unbegabten nichtskönner, so wie du hier die sonstigen hip hop vertreter zwischen den zeilen darstellst. es geht ja beim hip hop vor allem um die texte und hat ursprünglich auch ganz andere botschaften als "bitchez und money". gut, sampling und beats muss man nicht mögen, aber das kann auch qualität haben, genau so wie ein guter flow.

nicht um sonst beeinflussen und respektieren sich übrigens viele hip hop und punk bands gegenseitig sehr, weil es trotz aller kultureller unterschiede oft eine gemeinsame geisteshaltung gibt. ice-t hat zum beispiel mit jello biafra zusammen gearbeitet. oder auch mit slayer, um mal ne band aus dem metalbereich zu nennen. da gibts ja allgemein auch einige collaborations zwischen beiden sparten.

public enemy haben zusammen mit anthrax nen song gemacht und chuck-d ist auch bekennender clash-fan.

hier mal ein song mit eindeutiger botschaft der oben genannten gruppe, gehört auch allgemein zu meinen lieblingsongs:

[youtube]8PaoLy7PHwk[/youtube]

ich will ja niemanden zum hip hop bekehren, bin ja auch kein ausgewiesener fan. ich mag z.b. metal im allgemeinen nicht, respektiere aber einige bands und erkenne an, dass das schon gute leute sein können. und deshalb verteidige ich oft auch in persönlichen gesprächen die musikrichtung hip hop vor leuten, die nur rock hören und meinen über eine ganze kultur und musikrichtung aburteilen zu können. die sollen nicht zu fans werden. die sollen kappieren, worum es bei hip-hop auch gehen kann und anerkennen das hip-hop nicht gleich müll bedeutet, nur weil man die musik vielleicht nicht mag.

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Mittwoch, 23. April 2014, 19:52

Zitat

ne, aber mal ernsthaft, da hat man jetzt ganz gut rausgelesen was dich am hip hop stört. es fehlen die rockmusik elemente. ist ja auch ok, aber ich finde nicht, dass man aufgrund dessen einen ganzen stil als pose abtun sollte.
[...]
es geht ja beim hip hop vor allem um die texte und hat ursprünglich auch ganz andere botschaften als "bitchez und money". gut, sampling und beats muss man nicht mögen, aber das kann auch qualität haben, genau so wie ein guter flow.

Ich kann/muss pillermaik da zustimmen, bzw. mir gehts ähnlich:
mir fehlt bei Hip-Hop das "melodiöse", das ist in meinen Augen, äh Ohren, keine Melodie, sondern eine aneinandergereihte Leierei von Wörtern.
Mich spricht in erster Linie die Musik (die Melodie) an, da kann der Text noch so gut sein, aber wenn ich nach 2sek schon aggressiv werde ob der Leierei oder den (zu) soften Tönen, hat der Text leider verloren.

Gesendet von meinem GT-I9300 mit Tapatalk
Wer keine Angst vorm Teufel hat, braucht auch keinen Gott!

Nr. 5 lebt - wir sehen uns wo die eisernen Kreuze stehen...

pillermaik

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18

Mittwoch, 23. April 2014, 19:56

Ich kenne diese Fusionen alle - auch bei den Beastie Boys oder Run DMC... Kerry King (Slayer) war oftmals Gastgitarrist...

Anthrax haben teilweise die Rhythmik vom Hiphop, aber gepaart mit dem Speed und der Härte des Thrash Metals... Nun denn, wieviel HipHop ist dann da noch drin? Oder bei Biohazard?
Es gab mal einen Sampler so um 1992/93 rum - Titel vergessen - da spielten diverse Metal/HC Bands zusammen mit HipHoppern.. Ice-T hatte die Band "Body Count", die ebenfalls Stromgitarren an den Start brachte.. "Suicidal Tendencies" waren auch vom HipHop beeinflusst.. Selbst Fanta 4 machten irgendwann in den 90ern eine Platte mit Metal-Elementen - Megavier oder so nannten sie sich... In den 90ern kam mit Such a Surge, H-Blockx, Headcrash etc der "Crossover" in Mode - streng genommen spielten The Clash in "Magnificent seven" schon diese Fusion aus Punk und HipHop, wobei da das Element HipHop deutlich ausgeprägter war...

Ergo: Diese Fusionen gab es immer. Nur: Bei Anthrax, Suicidal, Body Count, Rage against the machine, Dog eat Dog, Biohazard - sogar Helmet; welches ist der stärkere, massgeblichere Part der Musik? Du sagt es treffend; der Flow des HipHop mit dem Krach und der Härte des Metals oder Punk. Und solange es nach Metal und Punk klingt, gefällt mir das auch - nicht so bei Limp Biskit oder wie die sich schreiben, und all dem anderen Nu Metal-Hop-Gedöns. Abfahren!!

Immer dann, wenn die Musik Hand gemacht ist, ist sie gut! Immer dann, wenn nur noch Computer am Start sind, wird sie leer, plastikhaltig und für mich langweilig. Und das ist halt beim HipHop das Grundgerüst, auch wenn da mal eine Gitarrenspur drüber gelegt wird.

Ich lasse HipHop HipHop sein, wer's mag soll es sich anhören. Meins ist es nicht - und das war ja der Ursprung, dass du nicht verstehen konntest, warum ich als HipHop-nicht-gut-Finder Rage against the machine gut finde.
Ich habe das jetzt erklärt - nur damit es nicht heisst, ich lasse keine Meinungen gelten oder will jemandem meins aufzwingen. ich habe nur erläutert, nachdem jemand auf mich persönlich reagiert hat!! ;)

F!CKEN

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »pillermaik« (23. April 2014, 20:22)


wsv

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Mittwoch, 23. April 2014, 23:57

für alle die mit dem "alten zeug" nichts anfangen konnten, hier mal meine punk rock top 10 ;)
wie immer nicht nach wertigkeit reihenfolge sortiert, sondern so dass es sich beim nacheinander hören gut anhört.

Dead Kennedys - Police Truck http://www.youtube.com/watch?v=PScmRiaZhwk
das ganze instrumental von dem ding ist alleine schon sau geil...

Pinhead Gunpowder - Song of my Returning
http://www.youtube.com/watch?v=1-F3xQ7qgLM
unter anderem ist billie joe armstrong sänger der band. viele songs sind allerdings besser als die von green day... hier mit einem cover von phil ochs. genial umgesetz wie ich finde.

Operation Ivy - The Crowd http://www.youtube.com/watch?v=zVK7MhFynXc
siehe original liste ;)

The Clash - Safe European Home http://www.youtube.com/watch?v=hW34_Aw_Y_g
leider findet sich von the clash auf youtube keine vollends überzeugende version, daher hier ein gig von joe strummer nach seiner clash zeit. trotzdem noch genial. und textlich aktueller denn je.

Bad Religion - I want to conquer the World http://www.youtube.com/watch?v=WBbRSq4W_1o
der song vereint alles was ich an bad religion liebe. geile gitarren soli, gnadenlos schnell, eingängige melodie.

Green Day - Stuart and the Ave http://www.youtube.com/watch?v=_CYx_BEKF50
vom album mit den geilsten bassläufen die es meiner meinung nach je im punkrock je gegeben hat, was jetzt sicherlich einige szene elitisten auf die palme bringen dürfte, aber zu der zeit hatte es mike dirnt noch echt drauf. meiner meinung nach ist das album sowieso die hochzeit von green days pre-stadion phase und der song der beste davon. einige geile textzeilen hat das ding auch.
"you're a blur of my dead past and rotten existence
as i stand laughing on the corner of insignificance"

The Ramones - The KKK took my Baby away http://www.youtube.com/watch?v=p-4EZyPIsSY
mein problem mit den ramones war immer, dass viele ihrer songs sich schnell abnutzen. nichts desto trotz hatten die jungs zweifellos einfach ein geniales gespür für eingängige, popige melodien. und dieser song hier hat sich über viele viel jahre NIE bei mir nie totgespielt.

Stiff Little Fingers - Suspect Device http://www.youtube.com/watch?v=sKsN5cj9ehs
normalerweise sind die jungs ja auch eher in melodiereicheren gefilden zu hause, aber diese eher rohe nummer ist nicht zu übertreffen.

Die Toten Hosen - Armee der Verlierer http://www.youtube.com/watch?v=DcnnY8Xy1Ms
einen ihrer besten texte haben die hosen schon 1982 geschrieben...

Hüsker Dü - Don't wanna know if you are lonely
http://www.youtube.com/watch?v=gEVi0IxC0yM
ich liebe dieses riff einfach. das ding muss ich immer so laut machen wies geht...

jetzt möchte ich aber keine klagen hören! ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wsv« (24. April 2014, 08:48)


Mr. BammBamm

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20

Donnerstag, 24. April 2014, 08:10

Husker Du.....Grandiose Band.
Ich hätte allerdings "Diane" genommen

sorry, wsv, ein bißchen meckern muss einfach sein ;-)

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