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Gabumon

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21

Samstag, 29. August 2015, 11:36

Wobei man wirklich von Notstand reden muss. Wenn man "plötzlich" mit 100 Polizisten sich 1000 Neonazis (und ja ich bezeichne "Besorgte Bürger" als Neonazis, weil es schlicht nix anderes sind) gegenübersieht.

Hätten Nazis irgendwas ausser Scheisse in der Birne und hätten sich organisiert,hätten die 100 Polizeibeamte keine Chance gehabt die Flüchtlichtinge zu schützen. Gut hätten sie keine Scheisse in der Birne wären sie keine Nazis...

Es kommt die Zeit
in der das Wasser wieder steigt...
Es kommt die Zeit
in der der Airport wieder brennt...



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chamäleon16

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22

Montag, 31. August 2015, 20:46

in der ARD läuft grad ein Bericht zum Thema Flüchtlinge, habs eben erst gesehen, kommt aber bestimmt in die Mediathek, hoffentlich
wer mag und Zeit hat, kann ja noch schnell den Rest der Sendung gucken



Na, wie sieht's aus ?
An Tagen wie diesen, 17.08.2015 Zürich, Mascotte,
:thumbsup: wünsch ich mir Unendlichkeit !


Campi1995

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23

Montag, 31. August 2015, 21:31

Diesem Video ist einfach nichts mehr hinzuzufügen! [youtube]https://www.youtube.com/watch?v=l6VSr3l_v-Q[/youtube]

Korn, Bier, Schnaps und Wein

und wir hören unsere Leber schrein'

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Campi1995« (31. August 2015, 21:39)


Marstinator

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24

Montag, 31. August 2015, 23:39

Joachim Hermann (CSU) sagt zum Flüchtlingsthema, was uns allen schon ewig auf der Zunge liegt: "Roberto Blanko war immer ein wunderbarer Neger, der den weißen Deutschen wunderbar gefallen hat." :s_iro:

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=78gWs0AKCNY&ab[/youtube]

RackerJ

düdeldü

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25

Dienstag, 1. September 2015, 06:05

«Wo ist denn das Nazi-Pack?»: Oliver Pocher schaut in Heidenau mal nach dem Rechten – das Video

Respekt, dass der (dumme) Pocher DAS ausgehalten hat, mit den Leuten zu reden.

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dirdyd

Sascha89

Welcome to the new dark ages.

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26

Dienstag, 1. September 2015, 09:57

Zitat

S.P.O.N. - Die Mensch-Maschine: Hass im Netz
Eine Kolumne von Sascha Lobo

Die sogenannten Asylkritiker, die mit Brandanschlägen und Naziparolen auf sich aufmerksam machen, sind keine lokal begrenzte Erscheinung. Tatsächlich formiert sich online mehr als eine wütende Menge.

Kolumne
Die Bombendrohung gegen die SPD-Zentrale nach Sigmar Gabriels klaren Worten über den rassistischen Mob von Heidenau hat eine sinnvolle Folge: Jetzt ist jedem, der es wissen will, die rechtsterroristische Dimension des Hasses klar. Wer es nicht wissen will, wird auch dann noch nicht überzeugt sein, wenn Tote zu beklagen sind.

Und es werden Menschen sterben, das ist die bittere, die eklige Wahrheit. Jeden Tag brennt irgendwo ein fast bezugsfertiges Flüchtlingsheim, und es wirkt nicht so, als würden sich die Täter vorher in der Katasterabteilung des Bundesamts für Migration erkundigen, ob die Gebäude nicht doch schon bewohnt sind.

In der Nacht zu Mittwoch sind zwei mit einem Messer bewaffnete Männer in Parchim in ein Flüchtlingsheim eingedrungen, die Bewohner konnten sich retten und den Sicherheitsdienst verständigen. Diese Absurdität! Im Juni 2015 kam fast die Hälfte der Flüchtlinge aus Ländern wie Syrien, Afghanistan, Irak oder Eritrea. Sie sind der nackten Kriegsgewalt entkommen, nur um in Deutschland von rassistischem Terror bedroht zu werden.

Die Nähe zu Pegida ist kein Zufall

Genau jetzt findet in Deutschland ein Defining Moment statt, eine der Situationen, die eine Generation prägen können. Aus einem diffusen und rassistischen Mob, aus Leuten, die hauptberuflich deutsch sind und sonst nichts, gerinnt eine terroristische Bewegung. Und das Internet, die sozialen Medien spielen dabei eine wichtige, vielleicht entscheidende Rolle.

Der Extremismusforscher Andreas Zick beschrieb im Deutschlandfunk einen essenziellen Zusammenhang: In Heidenau seien die Krawalle nicht von einem spontan agierenden Mob ausgegangen, sondern von einer Gruppe, die sich seit Monaten organisiert. Seiner Einschätzung nach ist die Bewegung unter anderem im Phänomen Pegida verwurzelt. Man muss dazu wissen, dass zwischen Heidenau und dem Pegida-Versammlungsort am Neumarkt in Dresden nur zehn Kilometer Luftlinie liegen. Im bittersten Sinn nur einen Steinwurf entfernt.

Zwischen den Zeilen quillt der Hass hervor

Im Netz kursiert ein detaillierter Leitfaden der Neonazipartei "Der Dritte Weg" mit dem Titel "Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft! Wie be- beziehungsweise verhindere ich die Errichtung eines Asylantenheims in meiner Nachbarschaft". Darin wird die Gründung einer Facebook-Gruppe und die Vernetzung mit anderen Anti-Asyl-Initiativen empfohlen.

Die Professionalität der Broschüre überrascht ebenso wie die Paragrafensicherheit im Text und die umfangreichen Musterformulare. Aber insbesondere durch den zwischen den Zeilen herausquellenden, blanken Hass liest sich das Papier wie eine Anleitung für genau die Communitys, in denen gewalttätige Aktionen wie in Heidenau organisiert werden.

Der Rechtsextremismus-Experte von "tagesschau.de", Patrick Gensing, erklärt im Artikel "Vom Netz auf die Straße", dass sich aus den teilweise über Jahre organisierten Netzgruppen Gewalttäter herausbilden. Es ist eine Netzsaat des Hasses, die dort aufgeht, in Flammen aufgeht. Gensing schließt mit den Worten: "Und aus den Schlagworten sind wieder Brandsätze geworden."

Der Fluch der sozialen Medien

Der Defining Moment Deutschlands zieht herauf, eine neue, netzbasierte, dezentrale Terrorbewegung bildet sich. Die Zivilgesellschaft ist live dabei, kann im Netz zuschauen, wie sich Ängste, Schwächen, Unwissen durch gezielte, organisierte, rechtsradikale Propaganda verwandeln. Und zwar in eine aggressive, über soziale Medien verbreitete Hassstimmung, die den Nährboden für Gewalt bereitet. Es ist auch diese Stimmung, in der Neonazis in der S-Bahn "Heil Hitler" rufen und auf ein fünfjähriges Kind urinieren. Das ist wirklich passiert, im August 2015, in Deutschland.

In gewisser Weise ist der Fluch der sozialen Medien, dass Hasskommentare für manche Leute als Anlass und Antrieb für Gewalttaten funktionieren. Hier spielt Facebook eine unselige Rolle. Immer wieder werden Beschwerden laut, dass eindeutige Hassreden und Gewaltaufrufe nicht gelöscht würden, weil sie nicht gegen die "Community-Standards" verstoßen würden. Eine Facebook-Sprecherin erklärte, es handele sich um Einzelfälle, aber das dahinterstehende Problem geht tiefer und ist sehr viel komplexer.

Die gemeldeten, aber ungelöschten Hasskommentare sind nur die sichtbare Spitze des Problemeisbergs: Es geht um Entstehung, Organisation und Befeuerung von Hassgemeinschaften in sozialen Medien. Für diese Probleme gibt es - wie für die meisten Probleme der digitalen Gesellschaft - keine simple, technische Lösung. Trotzdem kann und muss man von einem Unternehmen mit einem Jahresgewinn um die drei Milliarden Dollar erwarten, mehr gegen das Hatespeech-Problem zu tun. Erst recht, wenn dadurch ein völkischer Terrorismus begünstigt wird.

Verharmlosende Perspektive auf Nazigewalt

Doch dem Internet-Blick nach Kalifornien muss der Blick in den deutschen Spiegel vorausgehen. Dort erkennt man das altbekannte Muster der Verharmlosung des Rechtsradikalismus. Samt einer gefährlichen wie bizarren Schuldumkehr.

Wenn zum Beispiel der Thüringer SPD-Chef Flüchtlingskinder nicht einschulen will, um, Zitat: ein "weiteres Heidenau" zu verhindern - dann sagt er damit implizit, dass die bloße Präsenz von nicht-deutschen Kindern für rassistischen Terror mitverantwortlich ist. Es ist dieses Denken, das als Grundlage fungiert für die herbeiimaginierte Bedrohung durch Flüchtlinge, auf die Gewalttäter glauben, reagieren zu müssen: "Freital wehrt sich."

Verbunden mit einer verharmlosenden Perspektive auf Nazigewalt: Noch immer spricht die sächsische Polizei in offiziellen Mitteilungen über die Einsätze in Heidenau ernsthaft von "Asylkritikern", wo über Tage hinweg "Heil Hitler"-Rufe aus dem rechtsradikalen Mob zu hören waren. Offensichtlich geht die sächsische Polizei bei den Gegendemonstrationen entschiedener, schneller und härter vor als gegen gewalttätige Neonazis. Videos tauchen auf, in denen Nazis Polizisten jagen, an zwei Tagen werden in Heidenau Dutzende Polizisten verletzt. Wie viele Festnahmen es am zweiten Tag gab? Eine. Es war ein Pressefotograf.

NSU 2.0

Eine verstörende Parallele ergibt sich zum Versagen des Verfassungsschutzes beim NSU: der dringende Verdacht, dass Teile der Behörden gewalttätige, organisierte, terroristisch agierende Nazis nicht als Problem betrachten. Sich in den Apparaten vielleicht sogar heimliche wie unheimliche Sympathien entwickelt haben.

Mit der Bombendrohung gegen die Parteizentrale des Vizekanzlers der Bundesrepublik bekommt die Situation eine neue Färbung. Niemand kann mehr erklären, dass es hier nur um rassistische Angriffe vorgeblich "besorgter Asylkritiker" geht. Es geht um eine dezentral organisierte Naziterrorbewegung, eine Art NSU 2.0 mit dem Ziel einer rassistischen Gesellschaftsordnung. Der Defining Moment unserer Generation wird sein, wie wir damit umgehen.

tl;dr

Es bildet sich eine dezentrale Naziterrorbewegung, eine Art NSU 2.0. Der Umgang damit wird zum Defining Moment unserer Generation.


Quelle
We're not Bad Religion... You are
09.07.17 Köln | 12.07.17 Wiesbaden | 17.07.17 München | 18.07.17 Stuttgart | 19.07.17 Saarbrücken | 22.07.17 Stuttgart



chamäleon16

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27

Dienstag, 1. September 2015, 11:25

hier der Link zum Bericht von gestern in der ARD

http://www.ardmediathek.de/tv/Panorama/P…&bcastId=310918


es erschreckt mich immer wieder, wie verpeilt die Politiker sind, nicht nur bei diesem Thema
die leben (fast) alle fernab der Realität



Na, wie sieht's aus ?
An Tagen wie diesen, 17.08.2015 Zürich, Mascotte,
:thumbsup: wünsch ich mir Unendlichkeit !


28

Mittwoch, 2. September 2015, 19:30

12.09.15 Gegen den Tag der deutschen Patrioten - Alle nach Hamburg! VERBOTEN

"Für den 12. September 2015 planen Nazis, Rechtspopulisten und rechte Hooligans einen „Tag der deutschen Patrioten“, zu dem sie bundesweit nach Hamburg mobilisieren. Damit knüpfen sie an die rassistischen Aufmärsche der vergangenen Monate von HoGeSa und Pegida an und wollen auch hier ihre rassistische und nationalistische Hetze auf die Straße tragen.

Wir treten dem entgegen und starten zeitgleich eine Gegendemo. Hierzu sind alle eingeladen, die bereit sind denen ihre Stimme zu schenken, die unsere Sprache nicht sprechen. Jene zu unterstützen, die Turbulenzen in ihrem Leben durchmachen mussten, die sich niemand der hier lebenden vorstellen kann. Setzt ein Zeichen!"
GEW (Gewerkschaft für Erziehung u. Wissenschaft)
https://www.gew-hamburg.de/sites/default…_12.09.15-1.pdf

Links:
FC St. Pauli - Naziaufmarsch stoppen: http://www.fanclubsprecherrat.de/site/20…marsch-stoppen/
Mobilisierung aus anderen Städten nach HH: http://de.indymedia.org/node/5038
Infos zur Demo: http://goodbyedeutschland.blogsport.eu
http://www.keine-stimme-den-nazis.org/in…id=5898&Itemid=

EDIT 03.09.15:

Die Hamburger Polizei hat den sogenannten „Tag der Patrioten“ verboten.
"Die sicher zu erwartenden gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den Teilnehmern des Aufzuges und gewaltbereiten Gegnern können nicht mit den zur Verfügung stehenden polizeilichen Kräften verhindert werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass zwar das gesamte Kräfteaufgebot der Polizei Hamburg, nicht aber die erforderlichen bundesweit angeforderten Kräfte zur Verfügung stehen."
"Wir tolerieren keine Gewaltexzesse in Hamburg - weder von Rechts noch von Links", wird Polizeipräsident Ralf Martin Meyer zitiert.
Das Verbot kann vor dem Verwaltungsgericht angefochten werden.
Quelle:[url]http://www.mopo.de/polizei/nazi-demo-hamburgs-polizei-verbietet--tag-der-patrioten-,7730198,31702930.html[/url]

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Minnie« (3. September 2015, 16:45)


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29

Donnerstag, 3. September 2015, 14:55

Zitat


Presseerklärung - 03.09.2015 13:45
Flüchtlingshilfe des FC Bayern: Millionen-Spende, Trainingscamp, Kinderhilfe

Deutschland erlebt gerade die größte Zuwanderung von Flüchtlingen seit vielen Jahrzehnten. Das ist eine besondere Herausforderung für Staat und Gesellschaft, eine Herausforderung für alle Menschen. Auch der FC Bayern München wird sich engagieren und in enger Partnerschaft mit der Stadt München und dem Land Bayern finanzielle, materielle und praktische Hilfe leisten.

Der FC Bayern plant durch seine Jugendabteilung, in den kommenden Wochen ein „Trainingscamp“ für Flüchtlinge einzurichten. Die Stadt München soll dabei wesentliche organisatorische Aufgaben übernehmen. Die Kinder und Jugendlichen sollen beim FC Bayern in einem noch festzulegenden Rhythmus trainieren, sie sollen Deutschunterricht erhalten, mit Mahlzeiten und einer Fußballausrüstung versorgt werden.

Die FC Bayern München AG wird zusätzlich eine Million Euro aus einem Freundschaftsspiel für Flüchtlingsprojekte zur Verfügung stellen. Die Auswahl der Flüchtlingsprojekte wird in Abstimmung mit dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter getroffen werden.

Beim nächsten Heimspiel am 12. September gegen den FC Augsburg werden unsere Spieler mit je einem deutschen Kind und einem Flüchtlingskind an der Hand in die Allianz Arena einlaufen und damit ein Zeichen für die Integration der Flüchtlinge setzen.

FC-Bayern-Präsident Karl-Hopfner kündigte an, dass auch der FC Bayern Hilfe eV aktiv werden wird. Der Hilfe eV möchte sich besonders Kindern aus Flüchtlingsfamilien zuwenden und versuchen, ihnen durch Aktionen und Angebote in der Zeit vor Weihnachten eine Freude zu bereiten.

„Der FC Bayern sieht es als seine gesellschaftspolitische Verantwortung, den geflohenen, notleidenden Kindern, Frauen und Männern zu helfen, sie zu unterstützen und sie in Deutschland zu begleiten“, sagt Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern München.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) freut sich über die Flüchtlingshilfe des FC Bayern: „Das ist eine ganz tolle und vorbildliche Aktion, die ich sehr begrüße und unterstütze – ein weiteres großartiges Zeichen für die tolle Hilfsbereitschaft und die Willkommenskultur in unserem Land.“

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) erklärt: „Der FC Bayern setzt hier ein wichtiges Zeichen, und ich freue mich über das große Engagement des Vereins. Deshalb habe ich auch gerne die Unterstützung der Stadt München zugesagt.“

http://www.fcbayern.de/de/news/news/2015…kinderhilfe.php

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30

Donnerstag, 3. September 2015, 15:53

12.09.15 Gegen den Tag der deutschen Patrioten - Alle nach Hamburg!

"(...) Jene zu unterstützen, die Turbulenzen in ihrem Leben durchmachen mussten, die sich niemand der hier lebenden vorstellen kann. Setzt ein Zeichen!"
GEW (Gewerkschaft für Erziehung u. Wissenschaft)


Ich finde jede Gegendemo super. Ich engagiere mich selbst in der Flüchtlingshilfe und bin absolut dafür, dass Deutschland die zu uns kommenden Flüchtlinge aufnehmen kann und soll. Etc. pp.

Aber der Satz "Turbulenzen (...) die sich niemand der hier Lebenden vorstellen kann" stößt mir echt sehr bitter auf. Das ist schon sehr zynisch, wenn ich meinen Großeltern erklären würde, ihre Erlebnisse im 2. Weltkrieg wären ja wohl niemals so schlimm, wie die Erlebnisse der (z.B.) syrischen Kriegsflüchtlinge. :(
Grade ihre Erzählungen haben mich sehr geprägt (u.a. ihre Schilderungen, wie es ihnen als Flüchtlinge ergangen ist).

Bei aller Empathie für heutige Flüchtlinge und allem Engagement für Flüchtlinge und gegen Nazis/Schwachköpfe: ein bißchen Würdigung haben auch die deutschen ehemaligen Kriegsflüchtlinge verdient.

Ich hoffe, das versteht jetzt keiner falsch. Aber dieser Satz hat mich grad echt getroffen. Keine Ahnung, ob ich da zu empfindlich bin ???

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