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binda

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11

Montag, 26. Oktober 2015, 19:53

Nein. Nicht ca. 50 Cent sondern ca. 0,5 Cent!!! D.h. etwa ein halber Cent pro gestreamten Song. Für 50 Cent müsster der dann 100 mal gestreamt werden!

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bassonkel

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12

Montag, 26. Oktober 2015, 20:06

Ah, ok, stimmt. Da hab ich mich vertan. Ändert aber trotzdem nichts an meiner Grundaussage :-)

Der Hund an der Leine
der hat keine Beine,
darum ist der Hund
auch untenrum wund!

Sascha89

Welcome to the new dark ages.

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13

Montag, 26. Oktober 2015, 20:44

Ich steh dem auch eher skeptisch gegenüber. Nicht zuletzt weil da beim Künstler so gut wie nichts hängen bleibt. Darüber hinaus bin ich auch jemand der eher was in der Hand haben will, wenn er es kauft. Ich brauch einfach den physischen Tonträger.
Paradoxer weise ist das erst was ich mit einem neuen Album mache, es als mp3 zu rippen. Natürlich für die Festplatte und damit ich das Ganze meist gleich auf den AutoMusik USB-Stick schieben kann. Weil da höre ich am meisten Musik. Die CD verschwindet nach der 1. Sichtung meist gleich im Regal.

...


Dito.
Rippe meine CDs (und ggf auch Vinyls wenn dort exklusive Lieder drauf sind oder die VÖ nur auf Vinyl erschienen ist) auch direkt und mach sie mir auf meinen Player für unterwegs.

Streaming-Dienste nutze ich gar nicht. Wenn ich in was reinhören möchte was ich nicht kenne, frag ich Freunde und Bekannte ob jemand etwas von der entsprechenden Band hat. Bisher hat immer irgendjemand Material auf einem physischen Tonträger gehabt. Bei Gefallen wird's dann natürlich gekauft.
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14

Montag, 26. Oktober 2015, 21:05

Hier noch ein aktueller Artikel über die genauen Verdienste bei verschiedenen Streamingdienstem mit vielen anderen Analysen, Diagrammen und Zahlen sowie ein bisschen Hintergrund zum Thema Künstlerverweigerung a la Taylor Swift :D

Link: http://diepresse.com/home/techscience/in…ro-zu-verdienen

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Minnie« (26. Oktober 2015, 21:31)


klubis

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15

Montag, 26. Oktober 2015, 21:50

Nutze selbst gelegentlich Spotify. Natürlich ist die Bezahlung der Künstler nicht prickelnd, aber ich verbuche das als Werbemaßnahme. Sollte mir etwas gefallen, kaufe ich das entsprechend auf einem physischen Medium. Ob ich bei Youtoube gucke oder bei einem Streaming-Dienst macht für mich keinen Unterschied. Beides nicht wirklich im Sinne der Künstler. Aber als "Haptiker/Sammler" legt man sich die Sachen, die man mag und regelmäßig hört sowieso zu :-D.

Bis zum bitteren Ende!

Conse

Der Mann aus Laramie (und Marienfelde)

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16

Montag, 26. Oktober 2015, 22:16

Mal anders gefragt: Was kriegt ein Künstler denn pro im Radio gespielten Song?
Ich denke nämlich, dass man Spotify eher als Radioersatz als als CD Kauf Ersatz betrachten sollte....

Megawatt- Die Band von Constantin aus Marienfelde:
Neues Album: Die Nächste Etappe
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klubis

17

Montag, 26. Oktober 2015, 22:38

Ein Künstler bzw. eine Plattenfirma bekommt ca. 6€ pro Minute für jedes gespieltes Lied im Radio von der GEMA ausbezahlt, d.h um die 18-24€ pro Lied. Was dann die Künstler letztendlich bekommen, wird unterschiedlich je nach Vertrag sein. Ich gehe aber davon aus, dass diese Summe erheblich mehr als 0,5 cent pro Lied ist, was bei Spotify der Fall ist....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Minnie« (27. Oktober 2015, 09:55)


binda

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18

Dienstag, 27. Oktober 2015, 07:28

Ich denke nämlich, dass man Spotify eher als Radioersatz als als CD Kauf Ersatz betrachten sollte....
Guter Einwand! Dem stimme ich zu. :daumen: Wahrscheinlich ist es aber irgendwo dazwischen.

Noch mal @Minnie. Es sind nicht 0,5 EUR p. Lied sondern 0,5 Cent p. (gestreamten) Lied.
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BZBE89

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19

Dienstag, 27. Oktober 2015, 07:45

Mal anders gefragt: Was kriegt ein Künstler denn pro im Radio gespielten Song?
Ich denke nämlich, dass man Spotify eher als Radioersatz als als CD Kauf Ersatz betrachten sollte....

Ich kenne einige Leute die sich keine CD's mehr kaufen seit dem sie einen Streamingdienst nutzen. Von daher müssen die Plattenfirmen schon sehen wo sie ihren Gewinn einfahren. Entweder werden Spotify und Co teurer für den Endverbraucher oder die Künstler erhalten weiterhin so gut wie nichts für ihre Songs.
@Minnie Wo hast du die Einnahmen pro Minute her? Die kamen mir etwas hoch vor, ich hab dann mal gegoogelt und folgendes gefunden: Link. Demnach würden im Schnitt bei einem im Radio gespielten Song 15.-- € ausbezahlt: 6,25€ an den Komponisten, 3,75€ an den Texter und 5,--€ an den Musikverlag, welcher die Rechte an dem Lied hat.
Das sind natürlich ganz andere Zahlen als im Streamingdienst. Wobei sich das relativiert wenn man schaut wie oft ein Song im Radio gespielt wird bzw wie oft er gestreamt wird.
Habe mal kurz weitergegoogelt aber leider keine Angaben bzw Statistik für einzelne Songs gefunden. Wäre interessant wie das z.B. bei Tage wie diese im Jahr 2012 war. Vielleicht finde ich ja noch was. Werde mich dann wieder melden.
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Ein Wir will öffentlichen Raum
Ein Ich will seinen Teil vom Kuchen
Überall besorgte Bürger, die besorgte Bürger suchen

Marcus Wiebusch (Kettcar) - Wagenburg

pillermaik

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20

Dienstag, 27. Oktober 2015, 08:29

Bin überrascht, dass diese Streamingdienste hier so schlecht wegkommen; in meinem entfernteren Umfeld ist Spotify sehr beliebt...
Aber auch ich nutze den Quark nicht, sondern - und da gehe ich Hand in Hand mit Katastrophenkommando (HELP!) - habe das Produkt selber gerne in den Händen, seit Jahrzehnten vorzugsweise als Vinyl. Auch ich nutze YT, wenn ich was Neues entdecken möchte und lass mich da in diesem Sound-Universum planlos "treiben".

Only death is real...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »pillermaik« (27. Oktober 2015, 08:37)


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