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  • »Katastrophenkommando« ist weiblich

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21

Dienstag, 27. Oktober 2015, 09:18

Ich hab aber schon öfter mal gedacht, dass ich mich vielleicht doch mal mit diesem Streaming-Gedöns beschäftigen sollte, weil ich einiges dann doch gern möglichst schnell haben würde.

Ich denke, dass ist auch mit ein Grund, warum solche Dienste entstehen: weil man heutzutage möglichst alles, möglichst schnell, bequem und am liebsten kostenlos ausm "Netz ziehen" will. Und man es ja auch kann. Seien es Filme, Mitschnitte, Audio-CDs oder auch eBooks. Dazu kommt, dass der Mensch inzw. rd. um die Uhr online ist und nicht mehr vom heimischen PC aus agieren muss, sondern die gleichen Möglichkeiten auch auf der Parkbank oder im Zug hat. Und zu Hause kann man ja inzw. alles miteinander vernetzen, so dass man auch an der Werkbank im hintersten Keller auf seine Cloud oder solche Streamingdienste zugreifen kann.

Aber wie gesagt, das ist alles nicht (mehr) meine Welt. Da bin ich gerne "altmodisch". Ich bin zwar zu Hause im Wlan meist mit 2-4 Geräten online (Handys, Tablet, PC), aber nur für die bereits genannten ursprünglichen Internettätigkeiten. Meine Rolläden schließe ich noch manuell, mein Kühlschrank korrespondiert nicht mit der Wetter-App und mein Fernseher ist nochn Röhren-TV. So lange der läuft, läuft er. :D
Unterwegs muss ich keine Musik haben, wenn, dann höchstens vom mp3-Player oder ner CD und online bin ich dann nur, wenn ich was nachgucken/erledigen/schreiben will. Zum streamen reicht auch mein ungedrosseltes Volumen nicht aus. Auch da bin ich noch ein wenig oldschool. ;)
Wer keine Angst vorm Teufel hat, braucht auch keinen Gott!

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22

Dienstag, 27. Oktober 2015, 10:10

Hier hätte ich noch nen Blogeintrag gefunden: Das verdient man mit Musik im Netz, am Beispiel von Plan B.
Edit: Ist sehr interessant was Johnny Haeusler hier so schreibt. Er hat dann auch noch mal nen 2. Blogeintrag geschrieben, den er am Anfang verlinkt hat.
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Ein Wir will öffentlichen Raum
Ein Ich will seinen Teil vom Kuchen
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23

Dienstag, 27. Oktober 2015, 10:22

Hab' den Artikel bisher nur überflogen und ich finde es gut, dass Plan B so transparent mit den Umsätzen umgehen. Das sorgt für ein bißchen Durchblick. Offensichtlich profitieren sie auch davon, dass sie einen Eigenvertrieb haben.

Auch sehe ich hier die o. g. Zahlen bestätigt. Laut Angaben in dem Artikel erhalten sie von Spotify pro gestreamten Song 0,005 EUR, was dem halben Cent (0,005 EUR = 0,5 Cent) entspricht, den man auch aus den Angaben von Spotify entnehmen kann.

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24

Dienstag, 27. Oktober 2015, 11:01

hi zusammen,
ich finde das thema sehr interessant, denn es ist wohl unbestritten dass das ein wichtiger und immer wichtiger werdender kanal ist, über den musik vermarktet wird. ich selbst nutze bisher keinen streaming dienst. bisher erwerbe ich die musik die ich gerne mag körperlich, also per cd. manches teste ich an und verwerfe ich, das geht dann gut über youtube o.ä. angebote. höre aber trotzdem das meiste von den mp3 rips.

zahlen die bei den streaming diensten faire preise? ich denke das ist immer das große problem im kreativen geschäft. der kreative akt wäre es ja der zu bezahlen wäre, weil er die wertschöpfung ist. jeder geile song ist was wert. weil er vielen leuten spass bereitet. mal ganz plakativ gesagt. wie nun der song zum hörer kommt, über cd, platte, itunes, radio, tv, livekonzert oder stream, jeder weg sollte was einbringen. damit der künstler von seiner kunst leben kann. trotzdem läuft die musikindustrie ja eher in richtung wo sind die big buzzes, die man melken kann. denen wird dann ja auch wieder schön kohle reingeblasen, denn wenn sie sich gut verkaufen dann haben die beteiligten ja über die masse ihren schnitt. das geschäft macht es also denen leicht die schon groß sind und die kleinen müssen kämpfen um zu überleben. wie überall, aber es scheint hier schon sehr schwer zu sein, seine nische zu finden.

ich nutze auch nicht itunes, den gigantischen markt von apple. jedoch scheint es mir hier eine geschichte zu geben, die analog der entwicklung der streams lief. ein neuer vermarktungskanal für musik. und der war anfangs bestimmt auch so, dass itunes verdammt wenig zahlt, was an die künstler raus ging. nun kenne ich da keine zahlen, aber wie wir alle wissen, es hat sich etabliert. weils einfach ist.

streamen ist ja wohl auch einfach. wenn also die mobilen datenraten günstiger werden, die geräte dazu passen, könnte das schon das nächste große ding werden und dann werden die firmen auch mehr einnahmen haben und dann werden irgendwann die künstler auch mehr davon abbekommen. die story von plan b passt da eigentlich ganz gut in meinen fabulierten beitrag. (nicht so wirklich überraschend... youtube zahlt am wenigsten, also vielleicht doch mal zum streamer überlaufen) ich denke, das entwickelt sich auch zu einer faireren quelle, jedenfalls nicht schlechter als die anderen auch.

übrigens: pauschale und pauschale. ne cd kaufen ist ja auch ne pauschale, man kauft pauschal gleich ca. 15 songs und kann die dafür endlos oft hören. die streamer-pauschale: man kauft die möglichkeit innerhalb x tagen so viel musik zu hören wie man will.

was ich neulich zum musikbusiness angesehen habe und sehr interessant fand: https://www.coursera.org/learn/music-business-foundations/
ein paar stunden video, aber nur für den amerikanischen markt relevant - jedoch, dort ist ja doch der größte entertainment markt...


binda

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25

Dienstag, 27. Oktober 2015, 13:50

Wer sich etwas eingehender mit dem Musikbusiness beschäftigen möchte, dem empfehle ich das Buch "Das Geschäft mit der Musik. Ein Insiderbericht." von Berthold Seliger. Link

Zitat

Jeder hört Musik, doch kaum einer weiß wirklich, wie sie zum »Produkt« gemacht wird. Dieses Buch ist eine instruktive Einführung in fast alle Facetten des Geschäfts mit der Musik. Es wird erklärt, wie das Tourneegeschäft, die Plattenfirmen, das Copyright, Sponsoring oder die Gema funktionieren, und der Autor diskutiert die aktuellen Geschäftsmodelle und befasst sich mit der Rolle der Künstler und Kulturarbeiter, aber auch mit ihrer miserablen sozialen Situation. Doch dieses Buch ist auch eine Streitschrift für eine andere Kultur. Fast alle Bereiche des Musikgeschäfts werden heute von Großkonzernen dominiert – die Vielfalt der Kultur ist längst in Gefahr. Gleichzeitig erleben wir den Quotenterror – es zählt nur noch, was sich »verkauft«. Die Verhältnisse werden von Monopolen und der Politik, die den »Staatspop« fördert, bestimmt. Dem setzt Seliger ein Plädoyer für eine selbstbestimmte Kunst entgegen, die nach anderen Kriterien als denen des "Marktes" bewertet werden sollte.

„Ein grandioses Lehrbuch" (Spex) „zeigt umfassend, wie auf Kosten der Kreativen Geschäfte gemacht werden" (Die Zeit). „Alles, was Sie über den Ausverkauf der Kultur ahnten, kundig zusammengefasst" (Musikexpress, 4 Sterne), „schlau und stilsicher geschrieben" (MDR Figaro), „ein spannendes Buch" (Deutsche Welle), „eine Aufklärungs-Streitschrift" (Freitag), „ein bemerkenswertes" (LVZ), „ein faktenreiches und wichtiges Buch" (fm4/ORF), „ein anregendes und wütendes Manifest gegen die Musikindustrie" (FAZ), „ein kluger, anklagender, scharf analysierender Insiderblick auf die Musikindustrie für Musiker, Musikverrückte und alle, die im Business Fuß fassen und es anders machen wollen als die Big Player“ (RBB Radio Fritz, 5 Sterne), „ein gut informiertes, intelligentes und äußerst lesenswertes Buch“ (Deutschlandradio), „hier argumentiert ein Intellektueller nicht nur mit Bourdieu, Deleuze oder Adorno, sondern vor allem mit Herzblut“ (Der Standard), „gut gemeint, aber stümperhaft geschrieben, derbster Flop 2013“ (taz), „eine intelligente und äußerst lesenswerte Streitschrift für eine andere Kulturpolitik" (DRadio Kultur), „bietet einen tiefen Einblick in einen Kulturausverkauf, den der Musikfan seit vielen Jahren mißtrauisch beäugt“ (Bayerischer Rundfunk). „Es gibt kaum ein anderes Buch, das die Mechanismen, die das Pop-Business bestimmen, ebenso präzise darlegt. Eine süffige Pflichtlektüre für alle, die wissen wollen, warum globale Musikkonzerne nichts zu jammern haben, Musiker und Publikum aber umso mehr.“ (Neue Zürcher Zeitung)

„Das Geschäft mit der Musik“ wurde von den LeserInnen des „Rolling Stone“ auf Platz 7 der „Bücher des Jahres 2013“ gewählt (vor Greil Marcus und Paul Auster).

***
Berthold Seliger
Das Geschäft mit der Musik. Ein Insiderbericht.
Edition Tiamat, Critica Diabolis (1. Auflage 8/2013, vergriffen; 2.Auflage 11/2013, vergriffen; 3.Auflage 12/2013, vergriffen; 4.Auflage 1/2014, vergriffen; 5.Auflage 3/2014, vergriffen;
6.Auflage 10/2014, vergriffen; 7.Auflage 10/2015)
Broschur, 356 Seiten. 18,00 Euro (eBook € 14,99), ISBN: 978-3-89320-180-8
In allen guten Buchhandlungen sowie als eBook erhältlich.
***
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bassonkel

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26

Donnerstag, 29. Oktober 2015, 17:41

Ich denke nämlich, dass man Spotify eher als Radioersatz als als CD Kauf Ersatz betrachten sollte....


Das sehe ich etwas anders. Beim Radio wird dir etwas vorgesetzt. Man kann zwar den Sender selbst wählen, dadurch zumindest meist ein abgestecktes Genre, aber nicht die Band oder den Song auf den man gerne jetzt Lust hätte. Beim Streaming entscheide ich selbst was und wie oft ich es hören möchte. Das kommt dem "ich schmeiß mir jetzt Band XY in den Player" sehr nahe, bzw. ist gleich.

Ich habe gerade mal überlegt wie oft man einen Song bei Spotify hören muss, bevor man den Kaufpreis für eine mp3 relativiert (für den Künstler). Ich geh mal von 0,99Euro pro Song aus. Davon kommt beim Urheber (Künstler, Palttenfirma, etc.) vielleicht die Hälfte an, also 0,50Euro. Bei 0,5CENT je gestreamten Song, muss dieser von einer Einzelnen Person 100 mal gehört werden. Zugegeben, 100 mal hört sich erst einmal "wenig" an. Aber mal ehrlich, welchen Song hört man wirklich soooo oft?

Ich glaube Herbert Grönemeyer war es, der sinngemäß sagte: "Ich kann mir ja auch nicht für 10 Euro im Monat eine Supermarktflat kaufen und alles mitnehmen was ich brauche. Da bricht das System zusammen." Auch wenn ich sonst kein großer Fan von Grönemeyer bin, aber da hat er nicht ganz unrecht.
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27

Donnerstag, 29. Oktober 2015, 19:22

...

Ich glaube Herbert Grönemeyer war es, der sinngemäß sagte: "Ich kann mir ja auch nicht für 10 Euro im Monat eine Supermarktflat kaufen und alles mitnehmen was ich brauche. Da bricht das System zusammen." Auch wenn ich sonst kein großer Fan von Grönemeyer bin, aber da hat er nicht ganz unrecht.



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Donnerstag, 29. Oktober 2015, 20:17

Das würde ich nicht so stehen lassen. Der Vergleich mit dem Supermarkt ist auch echt weit hergeholt. Schließlich holt man da auch nichts was man für die Ewigkeit im Schrank stehen hat und nach belieben verwenden kann - wenn man mal analog zu 'nem CD oder LP Kauf denkt. Und außerdem geht es beim streamen eben auch nicht darum, etwas zu besitzen. Man erhält nichts in physischer Form auch keinen MP3 Download, sondern man kann darauf zugreifen innerhalb des Anbieters.

Mich wundert es auch, dass die Streaming Dienste hier so schlecht wegkommen. Ich kann mich total dafür begeistern. Mir geht es hier vor allem auch darum, dass einem Sachen zugänglich gemacht werden und damit sein Wissen zu erweitern. Das ist ähnlich wie mit Wikipedia. Sicher könnte man sich auch Nachschlagewerke und entsprechende Literatur kaufen und wenn mich ein Thema sehr interessiert, dann mache ich das auch. Aber man möchte doch erstmal möglichst unkompliziert Informationen zu bestimmten Themen erhalten.

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Roadtrip

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Donnerstag, 29. Oktober 2015, 20:40

Seit ich Spotify habe kauf ich mir wieder vermehrt CDs.
Ich habe dank Spotify viele neue Bands kennen gelernt.
Wenn mir was wirklich gut gefällt kauf ich die CD oder LP.
Ich brauch was physisches in der Hand. Am liebsten Vinyl.

Auf Spotify verzichten möchte ich nicht mehr.
Es ist einfach super bequem immer und überall seine Musik auf dem Handy dabei zu haben. Ohne vorher zu rippen usw.
Egal ob zu Hause (demnächst mit dem Google Chromecast Audio), im Auto via BT oder unterwegs mit Kopfhörern.
Ich kann mir auch ganz einfach Playlists zusammen stellen was mit einer CD nicht möglich wäre.


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30

Donnerstag, 29. Oktober 2015, 20:47

Das ist ähnlich wie mit Wikipedia. Sicher könnte man sich auch Nachschlagewerke und entsprechende Literatur kaufen und wenn mich ein Thema sehr interessiert, dann mache ich das auch. Aber man möchte doch erstmal möglichst unkompliziert Informationen zu bestimmten Themen erhalten.
Aber bei Wikipedia werden nicht ganze Enzyklopädien hochgeladen, sondern Artikel die jeder freiwillig der Allgemeinheit kostenlos zur Verfügung stellt, und auch jeder daran weiterarbeiten kann. ...von daher hinkt der Vergleich ebenfalls ;)

Seit ich Spotify habe kauf ich mir wieder vermehrt CDs.
Ich habe dank Spotify viele neue Bands kennen gelernt.
Wenn mir was wirklich gut gefällt kauf ich die CD oder LP.
Ich brauch was physisches in der Hand. Am liebsten Vinyl.
Das glaube ich dir sogar. Aber die Mehrheit legt ja auch keinen Wert mehr auf "was in der Hand haben". Das ist vermutlich auch eine Generationsfrage.


Auf Spotify verzichten möchte ich nicht mehr.
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Ich kann mir auch ganz einfach Playlists zusammen stellen was mit einer CD nicht möglich wäre.
Klar ist das eine praktische Sache. Sehe ich genauso. Grundsätzlich spricht ja auch nichts dagegen.


Mal noch eine Frage... wie macht ihr Vielhörer das eigentlich mit eurem mobilen Datentraffic? Klar, es gibt ja auch einen Offlinemodus, wenn ich das richtig verstanden habe, aber da kann ich mir dann auch gleich die mp3 herunterladen, oder?
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