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21

Sonntag, 4. Juni 2017, 02:13

Ich bin auch echt enttäuscht, hab das Konzert mit drei Freunden angeschaut, die allesamt keine Hosenfans sind und dachte mir vorher, die werden schon noch abgeholt. Am Ende bin nicht mal ich selbst abgeholt worden. Das war schon echt traurig. Zudem ein echt beschissener Sound, Gitarren VIEL zu leise, Gesang echt wechselhaft, das Schlagzeug war okay. Aber trotzdem eine ziemlich grausige Vorstellung.

Publikum lahm, Ansagen selten auf den Punkt, nur ein wirkliches politisches Statement mit Madelaine, was auch nicht der stärkste Song in diese Richtung ist und sonst halt echt nur viel, viel Standard... Keine Kletteraktion, kein Stagediving (außer von Andi), das war echt sehr auf Nummer sicher.

Hang on Sloopy war da echt noch eine der besseren Nummern, weil die Band und Publikum Spaß gemacht haben und das ist echt traurig... Bei allen anderen Songs (und da waren teilweise doch auch starke Nummern dabei) habe ich mitgesungen, als würde ich sie im Autoradio von einer gebrannten CD hören. Wertschätzend, aber nicht so, als würde sie mir jemand mit Herzblut vorspielen sondern im Sinne von "schon 1000 Mal gehört, routiniert, abgeklärt."

Ne, das war heute nix. :down:

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22

Sonntag, 4. Juni 2017, 02:25

Die letzte Aussage von Howard Moon ist wohl eine weitaus bessere Begründung, als alles, was Azzuro08 schrieb. Warst du schon mal auf einem Festival oder hast du jemals zuvor einen Festivalauftritt der Hosen gesehen? Ob im Fernsehen oder sonst wie? Das war vom Publikum heute schwach, nicht nur für Hosenverhältnisse.
Dass die aktuellen Umstände dafür verantwortlich sein können, ist eine plausible, nachvollziehbare und zu respektierende Erklärung, die sicherlich auf einige auch zutreffen wird. Aber kommt mir bitte nicht mit "die sind den ganzen Tag auf den Beinen!" oder "das sind nicht alles Hosenfans!"
Müsste dann ja auch für alle anderen Auftritte bei Rock am Ring gelten, wo sie teilweise sonntags spielten, die Leute also einen Tag mehr in den Knochen hatten und die schon vor dem Tage wie diese Hype-stattfanden. Und da hat das auch keinen am bedingungslosen Feiern gehindert. Das ist ein gottverdammtes Festival!

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23

Sonntag, 4. Juni 2017, 03:03

Ich war vor Ort und hab mich des öfteren gefragt ob Campino einen sitzen hatte?
Was waren das denn zum Teil für Ansagen? :D

Haut rein, gebt Gas!

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Couchpotatoe

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24

Sonntag, 4. Juni 2017, 04:16

Also ich kann leider nicht schlafen, vermutlich weil ich einen kleinen Koffeinschock habe weil ich gefühlt 20h durchgearbeitet habe - brauche eine Beschäftigung und daher schreibe ich hier rein. Kam von der Arbeit nach Hause und bin auf die Liveübertragung vom Hosenkonzert gestoßen, die ersten vier fünf Lieder habe ich verpasst, den Rest habe ich gesehen.

Also ich fand den Auftritt eigentlich ziemlich beeindruckend, wie Andi und Breiti gesprungen sind fand ich nicht aufgesetzt oder so, sondern ich fand, dass es gut aussah.

Aber ich habe mir hier die Beiträge durchgelesen und es regt mich echt auf, gehts eigentlich noch??? Am Tag vorher wurde das Festival abgebrochen wegen Terrorgefahr und ihr kriitsiert das Publikum weil es "lahm" ist??? HALLOOOO??? Ich habe wirklich viel Respekt für die Leute, die da trotzdem noch hinfahren und das mitmachen - ich mache das bewusst nicht, und ja, unter anderem auch wegen der Terrorgefahr. Also ich find es krass, wie kann man sich angesichts der Umstände über ein "lahmes Publikum" aufregen?

Also ich glaube, dass allen, die da vor Ort waren, der Schreck in die Knochen gefahren ist und ich würde nicht mit den Hosen tauschen wollen, bei so einer Gelegenheit auf die Bühne zu müssen, ganz ehrlich. Ich finde, mit diesem Auftritt haben sie sich noch mehr Respekt verdient als sonst auch schon - sie haben eine gute Show abgeliefert trotz widrigster Umstände und haben nicht gekniffen. Hat vielleicht auch vertragliche Gründe, aber trotzdem. Ok, ich hätte mir vielleicht einen differenzierteren Kommentar zu den Ereignissen von Campino gewünscht, aber er wird schon seine Gründe haben, warum er das unterlassen hat. Vielleicht habe ich den auch nur verpasst, und er hat am Anfang des Konzerts was dazu gesagt?

NEVER SORRY

PimpGywer

HessenHose

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25

Sonntag, 4. Juni 2017, 05:10

Vor Ort, so wie ich es mitbekommen habe auf unserm Zeltplatz - Ernüchterung ob der Ansage am Freitag - dann jedoch eine Feierei mit gefühlt allen dort. Klasse! Sowas habe ich noch nie erlebt.

Abgesehen davon ist der Altersschnitt am Ring wieder gesunken. Die Hosen sind bei etwa (ich schätze 20.5. Jahren - und da sind wir Älteren mit drin) nicht mehr "der Headliner.". Traurig aber wahr. Das sind heue Kraftkblub, Marteria und ggf. noch die Broilers.


P.S.: Vielleicht sollten die Hosen zehn Jahre warten, bis sie am Ring als Opaband ala Kiss usw wahrgenommen werden können. Sorry,gerade enttäuscht.

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Ewiggestriger

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Sonntag, 4. Juni 2017, 08:21

Nie im leben war die ring-meute zu sensibel und traumatisiert,um abzugehen und zu feiern.das hat man doch gestern schon gesehen,da herrscht verdrängung und hedonismus pur.oder sind den ganzen tag alle mit trauermine übern zelplatz geschlurft?die hosen sind in der tat bei vielen dort eine band von vielen,die andere jüngere bands hören.zitat eines interviewten aus der ersten reihe kurz vor beginn:"ich bin halber hosenfan"...Campino redete mit dem publikum,als wäre es dasselbe wie vor x jahren.da gehen aber eben auch 18-jährige hin,die einfach nur feiern wollen und ganz anderen kram hören.
Zusatz und bittere Erkenntnis von gestern: Früher war die stärke der hosen,live ihre fand zu begeistern und auch neue zuschauer in sen bann zu ziehen.gestern hatte ich das erste mal den eindruck,dass weder sas eine noch das andere geglückt ist.beliebiger und langweiliger auftritt mit einem anbiedernden campino,der wie ein opa wirkte,der den Enkeln vom krieg erzählte.und das st nicht böse gemeint,ich bin nur ehrlich.

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Andrea

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27

Sonntag, 4. Juni 2017, 08:28

Mir ist eigentlich fast wurscht was sie spielen, solange erkennbar ist, dass sie selber noch mit Spaß bei der Sache sind. Und Bock hatten sie heute. Dieses Setlist rumgenörgel geht mir auf den Keks. Schließlich müssen sie ihr Gedudel immernoch selber am meisten ertragen. Und recht machen könn sie es doch eh niemandem.

Der Grinse-Echo geht an Campi...und Andi kriegt den Ehrenpreis fürs Bad in der Menge.

Gute Nacht.


Guten Morgen :-) ich geb Dir Recht, dass immer irgendwer nörgeln wird, egal was sie spielen und ich halte mich da normal auch zurück mit Genörgel. Ich hab mir das gestern im TV auch gar nicht angeguckt, da ich ja erstens im Park live dabei war und zweitens bei mir am TV der Funke NIE überspringt. Das guck ich dann höchstens mal aus Interesse aber nicht mit Konzert-Feeling.

Das Setlist-Thema hat für mich zwei Seiten: die Wünsche der Hardcore-Fans und die der Gelegenheitshörer.

Mein Mann ist z.B. großer Bruce-Springsteen-Fan, der ja ein Musterbeispiel für abwechslungsreiche Setlisten ist. Ich hör ihn auch ganz gerne, aber ganz viele der Songs mit weniger eingängigen Melodien mag ich gar nicht und kenne viele der älteren Sachen auch nicht. Da freue ich mich immer, wenn Songs kommen, die ich kenne und oder zumindest zu denen mit eingängigeren Melodien gehören. Ein Abend voller Raritäten bringt mir persönlich in dem Fall nichts. Von dem her waren wir da schon auf Konzerten, wo ich kaum nen Song kannte und von denen ich nur so mittelbegeistert nach Haus ging, seine Ausdauer und Spielfreude zwar anerkennen konnte, aber selbst nicht wirklich Spaß hatte, der Hardcorefan aber vermutlich einen der besten Abende seines Lebens hatte.

Man wird es also nie allen recht machen können. Ich finde es deshalb schon wichtig, dass eine Setlist aus sehr bekannten Songs besteht, ein paar Songs vom neuen Album und ein paar Sachen, die man nicht so oft hört. Dass die Hosen das bei der großen Auswahl aus 35 Jahren Bandgeschichte etwas abwechslungsreicher gestalten könnten, streite ich auch gar nicht ab und würde mir das auch wünschen. Aber es ist sinnlos, das nach jedem Konzert immer wieder zu beklagen, es wird sich nicht ändern und entweder kann ich damit leben und lass mir den Spaß an nem Konzertabend nicht nehmen, oder ich geh halt einfach nicht mehr hin.

Ich hab jetzt mal spaßeshalber verglichen, was auf den 8 Konzerten, die ich in den letzten 12 Jahren gesehen habe, so gespielt wurde.
Wär das Leben ein Wunschkonzert wär ich nicht böse "Hang on sloopy", "Alles wird vorübergehen" und "Du lebst nur einmal" nie mehr zu hören. Dafür hab ich immer noch Spaß an z.B. "Bonnie und Clyde" oder "Schönen Gruß und auf Wiedersehen". Und da sind wir wieder beim persönlichen Geschmack eines jeden...den kann man nicht von 10.000 oder gar 70.000 Zuschauern treffen.

Und dass ein Sänger (egal welche Band) lieber singen, statt Reden halten sollte, ist meine Meinung schon immer....ich hab schon mehrfach geschrieben, dass mir ein "guten Abend Nürnberg" und ein "kommt gut nach Hause" völlig ausreichen würden...das dazwischen nimmt nur die Stimmung raus und ist eh immer nur das gleiche Gelaber.

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pillermaik

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Sonntag, 4. Juni 2017, 08:30

Hoppala, die Hosen haben live ein Ablaufdatum?

Ich habe es selber nicht gesehen.
Sehe aber den Punkt auch, weswegen das Publikum vielleicht nicht so mitgegangen ist:
Wenn eine Band erst gegen 23h auf die Bühne kommt und davor schon Bands wie die Donots, Broilers oder Beatsteaks am Start waren, kann man schon relativ ausgepumpt sein. Ich habe all diese Bands schon mehrmals live gesehen und weiss, was sie einem abverlangen können. Irgendwann fehlt dann einfach die Power, selbst wenn man eigentlich noch möchte.
Keine Ahnung wie die Temperaturen gestern beim RaR waren - bei uns war es 30 Grad (und drüber). Zuerst pralle Sonne, dann Sturm mit Regen - alles dabei. Mich persönlich laugen solche Verhältnisse schon aus, wenn ich den ganzen Tag nur am See liege, immer mal wieder in's Wasser rein, und nichts mache. Abends hatte ich Kopfschmerzen und war totmüde... So kenn ich das auch noch von Festivals früher... Dazu kommt, dass man sicher schön Pegeltrinken macht, was dann gegen 23 Uhr auch seine Schattenseite zeigen kann.

Für mich nichts als logisch, dass man nicht in der Lage ist über x Stunden Vollgas zu geben, selbst wenn man es will. Irgendwann ist man einfach durch.

Only death is real...

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Sonntag, 4. Juni 2017, 08:47

Ein Abend voller Raritäten bringt mir persönlich in dem Fall nichts. Von dem her waren wir da schon auf Konzerten, wo ich kaum nen Song kannte und von denen ich nur so mittelbegeistert nach Haus ging, seine Ausdauer und Spielfreude zwar anerkennen konnte, aber selbst nicht wirklich Spaß hatte, der Hardcorefan aber vermutlich einen der besten Abende seines Lebens hatte.


Genau das ist das Problem: Ihr checkt nicht was gemeint ist, wenn man die Setlist kritisiert (was ich bislang nicht getan habe). Es geht nicht um eine Setlist mit NUR Raritäten, das wäre wohl selbst für mich anstrengend und vorallem unauthentisch. Es geht um eine bessere Mischung und eine fairere Berücksichtigung ALLER Dekaden der Hosen-Historie. "Liebeslied" zB ist lediglich eine B-Seite, wenn man von der Studioversion ausgeht. Das ist im Set. Cool. Nun ist es aber seit 1000 Jahren im Set, weswegen es dem Besucher, der vielleicht in 30 Jahren 3, 4 Konzerte besucht hat bekannt ist. Es ist auf DVDs, es ist bei Youtube... Das könnte man mit JEDEM Song so machen, wenn man ihn integriert in die Setlist.

Des Weiteren waren zB "Alles wird gut" oder "All die ganzen Jahre" Singles, Auskopplungen, es gibt Videoclips dazu - sind also KEINE Raritäten. Niemand erwartet doch Songs wie "Geld $ Gold" oder "180 Grad" - auch wenn es geil wäre. Aber halt Sachen wie "Achterbahn", "1000 gute Gründe" (ebenfalls eine Single), "Armee der Verlierer" (Single 1983), natürlich "Wort zum Sonntag", das für die Hosen selber mal das wichtigste Lied war... "Opel Gang", "Bis zum bitteren Ende", jeweils nur 2,5 Minuten lang. Oder auch ein "Mehr davon" das JAHRELANG als Closer diente und jedes Konzert aufgewertet hat - und ich habe die Hosen in den vergangenen 30 Jahren um die 60x live gesehen... Und von den 60 Konzerten sind nicht 2/3 von einer Tour, wenn möglich noch von der lahmarschigen Tour zum "Ballast"-Album!! Sondern verteilt von 1989 bis 2015! Ich glaube, dann kann man das sicher auch einigermassen objektiv beurteilen.
Mittlerweile ist ja sogar "Niemals einer Meinung" aus dem Set gefallen - ein Powersong, der seit 1993 eigentlich meistens dabei war.

Darum geht es - nicht um "Raritäten". Und wenn nur schon aus den 80ern 7 Songs enthalten sind und aus den 90ern ebenso (= 14 Songs, nicht mal die Hälfte des Konzertes), sähe die Setlist ganz anders aus.

Man wird es also nie allen recht machen können. Ich finde es deshalb schon wichtig, dass eine Setlist aus sehr bekannten Songs besteht, ein paar Songs vom neuen Album und ein paar Sachen, die man nicht so oft hört


Absolut. Nur; ist "Hang on sloopy" eigentlich bekannt? Oder "You'll never walk alone"? Nicht wirklich - aber die Hosen haben die Songs durch penetrantes Einsetzen bekannt gemacht. Und das könnten sie grundsätzlich mit JEDEM Song aus ihrem Repertoire schaffen. Zum Beispiel "Heute hier.." haben doch - inklusive ich - bis vor 5 Jahren 90% der Hosen-Fans nicht mal gekannt...

Nur sieht halt die Stamm-Setlist seit Jahrzehnten gleich aus, weswegen sie sich da selber in's Abseits gestellt haben. Wäre seit JAHREN mehr Bewegung in der Setlist drin, wären Konzertgänger (ich rede nicht von FANS oder gar "Hardcore-Fans", was auch immer das sein soll) mit anderen Songs auch vertraut und Leute wie ich würden sich freuen.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »pillermaik« (4. Juni 2017, 08:59)


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Sonntag, 4. Juni 2017, 08:50

Wäre eine Erklärung mit den Umständen im Vorfeld aber nur vielleicht. Mir ist auch aufgefallen dass das Publikum schon abging nur 2 mal - Jägermeister und Hang on Slopy. Dazu das ständige Gelaber von Campi, das einen normalen Festivalbesucher also kein Fan auch stören wird und wenn bewegung kam wieder durch Ansagen gebremst wird. Wetter, Alk, gibt es jedes Jahr! Hier haben einfach die Hosen es nicht geschafft einzufangen. Das haben die anderen Bands viel besser hinbekommen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kuddel83« (4. Juni 2017, 08:54)


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