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DTH_HB_86

Verflucht, verdammt, gebrandmarkt

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Montag, 10. Juli 2017, 13:29

Ich vermute, ich hänge gedanklich da etwas zu sehr am Prinzip der Beichte und damit dem Erlass der Schuld (unter bestimmten Bedingungen selbstverständlich; dass Gott "einfach so" vergibt habe ich nicht gemeint und glaube ich auch nicht geschrieben). Daher habe ich das permanente Einhalten der Gebote nicht vorausgesetzt und daher kommt die Abgrenzung zum Karma. Auch habe ich das Prinzip der Wiedergeburt ausgeklammert, das allerdings bewusst, was durch meinen Klammertext etwas stärker betont werden sollte.

Ich bezog das Ganze -für mich- mehr auf den kategorischen Imperativ, also mehr auf eine säkulare Ethik gegenüber der religiös geprägten. Den Ansatz finde -jetzt wird es etwas OT- auch positiver. In der Religion geht es ja oftmals darum, sich gut zu verhalten, aus Angst vor dem, was mir sonst drohen könnte (Hölle, Wiedergeburt als Horst Seehofer) während ich Kants Ansatz immer eher so deute, dass man sich "gut" verhält, um anderen nicht zu schaden. Wobei das natürlich in letzter Konsequenz auch auf den Wunsch hinausläuft, dass sich andere ebenso verhalten und es mir schlussendlich dann auch zugute kommt. Allerdings ist der "Ego-Gedanke" da für mich weniger federführend, als es im religiösen Bereich der Fall ist.
In den Auswirkungen ist da bei entsprechender Konsequenz allerdings selbstredend kein Unterschied zu verzeichnen und somit ist das wohl eher eine philosophische Frage.

Die Hoffnungslosigkeit stirbt zuletzt.



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binda

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Montag, 10. Juli 2017, 20:16

Kann es sein, dass das Lied als Drohung gegen jemand formuliert ist? Von wegen Du hast etwas unrechtes getan und kannst Dich für Dein Handeln von Gott oder wem auch immer freisprechen lassen. Aber man sieht sich immer zweimal im Leben und dann werden wir vor Dir stehen und Du wirst die Rechnung dafür bezahlen. Und da kann Dir auch kein Gott oder was auch immer bei helfen. So eine großspurige Provokation würde zumindest zum Wesen von Campino passen. Es ist zwar nicht weiter ausgeführt gegen wen es geht wie bspw. bei Maßanzug, aber es könnte doch sein. Oder ist dieses "kommt zu Dir zurück" und "wir verzeihen nicht" ein Stilmittel?

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binda

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Dienstag, 11. Juli 2017, 01:32

Bei mir läuft der Song mittlerweile in der Hot Rotation. Wie einfach, aber genial ist diese Aussage "Gott vergibt, doch das Leben nie"! Man kann zwar durch eine religiöse Illusion Gnade für sein Handeln erlangen, aber das wird einem nicht vor der Realität des irdischen Daseins schützen. Das Leben verzeiht einem nichts und irgendwann muss man die Konsequenzen für sein Handeln tragen. Und da kann einem dann keine spirituelle Macht helfen. Einfach großartig rübergebracht, ganz unabhängig davon ob die Sichtweise des Sängers nur als Stilmittel verwendet wird oder wirklich als Drohung gegen jemand formuliert ist. :thumbup: Bitte mehr davon!

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pillermaik

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Dienstag, 11. Juli 2017, 06:56

Das verstehe ich anders - direkt gefragt:

Warum verzeiht das "Leben" nicht?

Wie kommt man zur Auffassung, dass "Gott" generell vergibt?

Only death is real...

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DTH_HB_86

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Dienstag, 11. Juli 2017, 07:44


Wie kommt man zur Auffassung, dass "Gott" generell vergibt?
Das musst du Campino fragen; er knüpft das in diesem Fall ja nicht an Bedingungen und wenn man sich mit dem Song beschäftigt, hat man ja in erster Linie das zur Verfügung, was der Song aussagt. Allerdings sehe ich es auch nicht als notwendige Auslegung, dass es "generell" so ist, es kann auch schlichtweg bedeuten, dass bei Gott die Möglichkeit auf Vergebung besteht, bei anderen/"dem Leben" eben gar nicht.

Allerdings ist eine Losung im Sinne von "Gott vergibt, wir nicht" hier ja nicht erstmalig in der Weltgeschichte aufgetaucht. Mir ist sie eigentlich nur geläufig als Ausdruck der eigenen Kompromisslosigkeit.
In Ermangelung eines besseren Beispiels gäbe es da den Filmtitel "Gott vergibt, Django nie" (Bud Spencer und Terence Hill sind eigentlich gar nicht meins, aber das passt hier gerade), wo die Aussage ja ganz klar sein soll, dass Django eben konsequenter richtet als Gott.
Inhaltlich hat der Film natürlich überhaupt nichts mit dem Song zu tun, aber der Titel und seine Intention sind eine generelle Interpretationsmöglichkeit für diese generelle "Gott vergibt"-Thematik.
Die Hoffnungslosigkeit stirbt zuletzt.

pillermaik

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Dienstag, 11. Juli 2017, 07:59

Gehen wir nur von Campino aus - ist es dann doch etwas einfach formuliert, da er sich in Songs wie "Paradies" und "10 Gebote" mit Gottes Härte, seinen Gesetzen und Strenge schwer tut, diese anklagt und zum Schluss kommt, dass er dann doch lieber nicht in's Paradies will, weil der Weg dort hin so schwierig ist. Weil Gott eben nicht einfach so vergibt. Das alte Testament berichtet von einem zornigen, strafenden Gott.

Gottes Vergebung gibt es nicht umsonst, wenn man der Bibel - insofern der Essenz dessen was das Konzept Gott für uns ausmacht - folgt.
Gott verzeiht keine Verstosse gegen die 10 Gebote. Gott schickte seinen Sohn Jesus und dieser sagte, nur über ihn gelange man zum Vater. Des Weiteren wurde die Nächstenliebe als zwingend angebracht. Gott vergibt auch nur dann, wenn Menschen bereuen und vor Gott um Vergebung bitten, dies aber nur dann, wenn die Absicht rein sein soll. Und er verlangt, dass wenn einem vergeben wird, man auch Anderen vergibt. Also keine Wut, keinen Zorn oder Hass in sich trägt gegen andere Menschen... Ziemlich strenge Auflagen, finde ich.

All das zusammengefasst ist für uns Menschen fast ein Ding der Unmöglichkeit, weswegen Gott eben nicht einfach vergibt. Seine Gesetze sind 1000000x strenger als alles Andere.

Aber gehen wir mal davon aus, dass es auch nur einen Menschen gibt, der einfach nur gut ist. Der die Linke hinhält, wenn er auf der Rechten eine kassiert. Der nicht lügt oder betrügt, der alle Menschen liebt und vollkommen gelöst ist irdischen/weltlichen Dingen wie Eifersucht, Materialismus etc - was hat dieser Mensch vom Leben zu befürchten? Warum sollte ihm das "Leben" nicht vergeben?

Darum meinte ich auf der letzten Seite: Wenn man sich an Gottes Vorgaben halten würde (oder könnte), wäre seine Präsenz nicht erst im Jenseits spürbar - dann hätten wir das Paradies auf Erden. Dann vergibt Gott. Wenn man sich nicht daran hält, gibt es kein Paradies und das Leben rächt sich.

Finde den Text deswegen wenig differenziert und sehr plakativ, unfertig und nicht weit genug gedacht.
Aber zugegeben - "Gott vergibt, doch das Leben nie" klingt halt gut, wenn man nicht weiter darüber nachdenkt. Und Campinos andere Texte vollkommen ausklammert.

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binda

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Dienstag, 11. Juli 2017, 10:08

Gott vergibt auch nur dann, wenn Menschen bereuen und vor Gott um Vergebung bitten, dies aber nur dann, wenn die Absicht rein sein soll.
Oder wenn man einfach mal der Kirche sein Geld gibt, so wie es bspw. auch Luther anprangerte. Es war auch nie die Rede davon dass Gott generell vergibt. Aber der Mensch kann - durch was was auch immer - um Gnade bitten, die er dann von Gottes Vertretern auf Erden bekommen kann. Das wird der angesprochenen Person aber im wahren Leben nichts nutzen. Denn wir oder das Leben richtet härter.

Man kann den Text auch verstehen ohne dass man das lyrische Gesamtwerk von Herrn Frege dabei betrachtet. Wie bereits erwähnt glaube ich, dass der Song ziemlich schnell entstanden ist. Da wird sich Campino nicht viel Gedanken um seine Beziehung zur Religion gemacht haben. Und vielleicht soll er sogar losgelöst von "Paradies" und "Zehn Gebote" betrachtet werden. Es muss nicht immer viel dahinter stecken, was man interpretieren muss. Und die Aussage ist da eindeutig. Bin da auch bei DTH_HB_86.

Edit: Es wurde auch immer viel davon geredet, dass Campino oder die Hosen (Achtung Übertreibung!) nicht alles glatt produziert und am Reißbrett entworfen bringen sollen, sondern einfach mal wieder was hinrotzen sollen. Das ist schon mit "Urknall" super gelungen und funktioniert hier auch wieder sehr gut.
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Dienstag, 11. Juli 2017, 10:28

Oder wenn man einfach mal der Kirche sein Geld gibt, so wie es bspw. auch Luther anprangerte. Es war auch nie die Rede davon dass Gott generell vergibt. Aber der Mensch kann - durch was was auch immer - um Gnade bitten, die er dann von Gottes Vertretern auf Erden bekommen kann. Das wird der angesprochenen Person aber im wahren Leben nichts nutzen.


Der Song spricht aber nicht von der Kirche, sondern von Gott - grosser Unterschied. Wenn man nur vom Katholizismus ausgeht, kann man das so sehen. Allerding ist das menschliche Bodenpersonal nicht Gott. Die Kirche vergibt! Ist ja klar, sonst hätten sie keine Anhänger. Aber darüber berichtet der Song nicht. Gott ist - wenn man die Bibel als Grundlage nimmt - nicht bestechlich. Vergebung von Gott bittet man durch Gebete - und die richtet man selten an Gottes Vertreter, sondern an ihn oder Jesus.

Naja, finde schon, dass man Aussagen des Verfassers zum ähnlichen Thema da berücksichtigen kann, sonst macht man es sich zu einfach. Ich kann nicht heute dies sagen und morgen was ganz anderes - da würde ich grad HIER gelyncht ;)!
Und wenn man schon solche Themen anschneidet, macht man das ja mit einer Haltung oder einem Hintergrund, sonst könnte man über das Gedeihen des Schlüsselblümchens berichten...

Richtig; die Aussage ist eindeutig - eindeutig falsch!
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Dienstag, 11. Juli 2017, 10:33

Edit: Es wurde auch immer viel davon geredet, dass Campino oder die Hosen (Achtung Übertreibung!) nicht alles glatt produziert und am Reißbrett entworfen bringen sollen, sondern einfach mal wieder was hinrotzen sollen. Das ist schon mit "Urknall" super gelungen und funktioniert hier auch wieder sehr gut.


Sorry Doppelpost... Aber das bezog sich immer auf die Musik, nicht auf die Texte, wenn ich das richtig verstanden habe. Alle forderten ja für LdN bessere, tiefgründigere Texte mit Ecken und Kanten. Jeder erwartet von Campino gute Texte - und die Musik soll nicht zu glatt sein. Ich denke, der Vorwurf der Glätte bei "Damenwahl" oder "Kauf mich" betrifft in erster Linie die Produktion der Musik. Nicht di eTexte. Und hier geht es ja um den Text.. Musik finde ich bei "Gott vergibt" auch klasse.
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Dienstag, 11. Juli 2017, 10:41

Oder wenn man einfach mal der Kirche sein Geld gibt, so wie es bspw. auch Luther anprangerte. Es war auch nie die Rede davon dass Gott generell vergibt. Aber der Mensch kann - durch was was auch immer - um Gnade bitten, die er dann von Gottes Vertretern auf Erden bekommen kann. Das wird der angesprochenen Person aber im wahren Leben nichts nutzen.


Der Song spricht aber nicht von der Kirche, sondern von Gott - grosser Unterschied. Wenn man nur vom Katholizismus ausgeht, kann man das so sehen. Allerding ist das menschliche Bodenpersonal nicht Gott. Die Kirche vergibt! Ist ja klar, sonst hätten sie keine Anhänger. Aber darüber berichtet der Song nicht. Gott ist - wenn man die Bibel als Grundlage nimmt - nicht bestechlich. Vergebung von Gott bittet man durch Gebete - und die richtet man selten an Gottes Vertreter, sondern an ihn oder Jesus.

Naja, finde schon, dass man Aussagen des Verfassers zum ähnlichen Thema da berücksichtigen kann, sonst macht man es sich zu einfach. Ich kann nicht heute dies sagen und morgen was ganz anderes - da würde ich grad HIER gelyncht ;)!
Und wenn man schon solche Themen anschneidet, macht man das ja mit einer Haltung oder einem Hintergrund, sonst könnte man über das Gedeihen des Schlüsselblümchens berichten...

Richtig; die Aussage ist eindeutig - eindeutig falsch!

Kann es sein, dass man den Song unterschiedlich interpretiert, wenn man an Gott glaubt oder eben nicht?

Edit: Es wurde auch immer viel davon geredet, dass Campino oder die Hosen (Achtung Übertreibung!) nicht alles glatt produziert und am Reißbrett entworfen bringen sollen, sondern einfach mal wieder was hinrotzen sollen. Das ist schon mit "Urknall" super gelungen und funktioniert hier auch wieder sehr gut.


Sorry Doppelpost... Aber das bezog sich immer auf die Musik, nicht auf die Texte, wenn ich das richtig verstanden habe. Alle forderten ja für LdN bessere, tiefgründigere Texte mit Ecken und Kanten. Jeder erwartet von Campino gute Texte - und die Musik soll nicht zu glatt sein. Ich denke, der Vorwurf der Glätte bei "Damenwahl" oder "Kauf mich" betrifft in erster Linie die Produktion der Musik. Nicht di eTexte. Und hier geht es ja um den Text.. Musik finde ich bei "Gott vergibt" auch klasse.

Ich habe das eigentlich auf die "Ballast der Republik" Zeit bezogen. Da wurde an "Tage wie diese" und "Das ist der Moment" viel kritisiert, dass sie in Text und Produktion absichtlich auf ein Massenpublikum abzielen.
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