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pillermaik

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Mittwoch, 12. Juli 2017, 07:22

Kann es sein, dass man den Song unterschiedlich interpretiert, wenn man an Gott glaubt oder eben nicht?


Das kann ich dir nicht beantworten, denn entweder glaube ich ja an Gott oder nicht - sprich ich habe dann ja nur die eine Perspektive :D!

Ich denke - ohne dass jetzt hoffentlich wieder das Totschlagargument der Arroganz kommt - eher, dass man sich vielleicht etwas mit dem Thema beschäftigt haben muss um die Unterschiede und Zusammenhänge von Gott, Kirche, Glaube, Religion zu kennen (und verstehen). Ansonsten wirft man da eventuell Dinge komplett durcheinander (siehe dein Post von wegen Kirche). Auch etwas Bibelkunde ist bei solchen Themen sicher nicht von Nachteil.

Für mich ist das Ding sonnenklar. Campino hat hier einfach eine nette Phrase aufgeschnappt, die er leider nicht richtig verwerten und umsetzen konnte. So dass es eben einfach nur eine Phrase ist, die gut klingt aber nicht nachhaltig ist. Ist aber eigentlich auch wurst, Song find ich trotzdem gut. Wunderbares Tempo - griffige Melodie. Abstriche beim Text, aber das ist ja nix Neues...
Only death is real...

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binda

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Mittwoch, 12. Juli 2017, 08:01

Ich denke - ohne dass jetzt hoffentlich wieder das Totschlagargument der Arroganz kommt - eher, dass man sich vielleicht etwas mit dem Thema beschäftigt haben muss um die Unterschiede und Zusammenhänge von Gott, Kirche, Glaube, Religion zu kennen (und verstehen). Ansonsten wirft man da eventuell Dinge komplett durcheinander (siehe dein Post von wegen Kirche). Auch etwas Bibelkunde ist bei solchen Themen sicher nicht von Nachteil.

Für mich ist das Ding sonnenklar. Campino hat hier einfach eine nette Phrase aufgeschnappt, die er leider nicht richtig verwerten und umsetzen konnte. So dass es eben einfach nur eine Phrase ist, die gut klingt aber nicht nachhaltig ist. Ist aber eigentlich auch wurst, Song find ich trotzdem gut. Wunderbares Tempo - griffige Melodie. Abstriche beim Text, aber das ist ja nix Neues...

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht notwendig ist die Bibel zu kennen um diesen Song zu verstehen oder zu deuten. Und ich bin auch fest davon überzeugt, dass meine Deutung exakt das trifft, was der Song sagen möchte.

Ganz ehrlich verstehe ich nicht ganz wie Du ihn deutest, bzw. was Du anders deutest als ich. Es geht eben nicht hauptsächlich um Religion, die Beziehung zu Gott und zur Kirche. Letztendlich ist es auch das was ich mit meiner Frage meinte. Ich glaube nicht an einen Gott und schon gar nicht an seine irdischen Vertreter. Es liegt ziemlich nahe, dass jemand der an einen Gott und eine Religion glaubt, sich intensiver mit dem Thema beschäftigt und solche Zeilen in denen Gott und die Bibel vorkommen sehr wörtlich nimmt. Das ist hier aber nicht das Hauptthema.

Für mich ist es auch sonnenklar. Text ist einfach, aber genial. Kein großer Deutungsspielrau. Musik ist treibend und hat einen guten Rhythmus. Mir gefällt auch die Sirene am Anfang. Passt einfach alles. Bester B-Seiten Song dieser Saison bisher. Hätte auf jeden Fall eine Berechtigung auf dem Album zu sein, weil er, so wie er ist, perfekt umgesetzt ist.
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pillermaik

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23

Mittwoch, 12. Juli 2017, 08:19

Ganz ehrlich verstehe ich nicht ganz wie Du ihn deutest, bzw. was Du anders deutest als ich.

Für mich ist es auch sonnenklar. Text ist einfach, aber genial.


Das zeigt ja dann deutlich auf, dass wir den Song nicht gleich verstehen ;)! Finde ihn zwar auch einfach, aber eben nicht genial sondern wenig differenziert, oberlächlich und sogar inkorrekt. Warum habe ich auf den letzten Seiten erläutert. Und nicht einfach nur mit "find ich nicht gut".

Lies doch deine Postings - du hast da soviel durcheinander geworfen... und ist halt einer gewissen Inkompetenz in diesem Thema geschuldet. Ist ja auch nicht schlimm... Meine Güte! Man kann ja nicht alles wissen oder überall sattelfest sein. Absolut kein Problem!

Selbstverständlich ist Wissen über ein Thema von Nöten, wenn es inhaltlich darum geht. Und das ist bei dem Song der Fall. Wenn man keine Ahnung von Gott/Kirche/Glauben/Religion (wohlgemerkt in erster Linie von GOTT, denn darum geht es) hat - wie will man denn darüber reden können bei diesem Ding? Und wie will man Ahnung haben, wenn man das alles komplett ablehnt und sich nicht dafür interessiert oder sich nicht damit beschäftigt? Und wenn man sich beschäftigt, kennt man auch die Bibel, muss man - egal ob man das Zeugs da drin nun gut oder schlecht findet. Du selber sagtest aber, dass man nicht bibelkundig sein muss - davon leite ich ab, dass du es nicht bist. Je mehr Wissen zum Thema, desto weiter dann da der Horizont. Ist ja bei allem so... Politik, Fussball, Musik....

Ich habe jetzt x Argumente angebracht WARUM der Text widersprüchlich ist, warum er eben zwar gut klingt (vorallem die Refrainzeile), jedoch haltlos ist. Klar, wenn man Gott nur als das Konstrukt der Kirche sieht (was er aber nicht ist) - was du ja getan hast - dann klingt das alles richtig. Wenn man Gott gelöst von dem grossen Mist sieht, was Menschen aus göttlichem gemacht haben, dann ist es eben nicht korrekt. Aber um diese Loslösung nachvollziehen zu können, muss man dann doch Ahnung vom Thema haben, beziehungsweise auch die Bibel kennen um zu wissen, wie Gott verstanden werden will, wie die Zusammenhänge von Leben und Tod und "Paradies" sind. Inwiefern und zu welchen Konditionen Gott vergibt. Den Rest dazu habe ich bereits erläutert - kann man nachlesen, wenn man möchte. Vielleicht verstehen, vielleicht nicht verstehen, vielleicht auch nicht verstehen wollen oder einfach nur dagegen sein. Für mich alles völlig ok. Möchte hier auch kein Fass aufmachen - zumal viele Menschen beim Thema "Gott" automatisch am Rad drehen. Warum auch immer das so ist.

Damit sich auch diese Diskussion nicht im Kreise dreht, bin ich dann nun herzlichst raus ;) .
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DTH_HB_86

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Mittwoch, 12. Juli 2017, 08:28

Auch wenn ich gerade nicht primär angesprochen bin: Auf eine Loslösung des Gottesbegriffs von der Kirche habe ich in dem Kontext bewusst verzichtet, da Campino ja explizit die Bibel erwähnt und das ist nunmal die heilige Schrift in allen Strömungen der christlichen Lehre. Er singt nicht, dass jemand bspw. in der Torah lesen würde (was natürlich teilweise dasselbe wäre, allerdings sich in dem Fall dann nur auf das alte Testament beschränken würde), sondern eben in der Bibel. Damit stellt Campino zumindest für den Angesprochenen ja selbst einen Kirchenbezug her.

Und: wenn man etwas ablehnt, heißt das nicht zwingend, dass man sich dafür nicht interessiert oder sich nicht damit beschäftigt. Ich vermute mal, dass etliche Menschen, die Religion ablehnen, sich mit dem Thema eingehender befassen, als diverse sonntägliche Kirchgänger.

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Mittwoch, 12. Juli 2017, 08:39

Ich sehe vieles so wie du,mike.auch ich halte den text für unausgereift,ungenau und widerprüchlich.deswegen nervt er mich auch etwas,weil er keine klare aussage/fragestellung/thematik formulieren kann.aber eines versteh ich nicht:wie soll man ahnung vom gott haben?on theologie,Bibelkunde,religionen...klar!da geht's um fakten,entwicklungen,definitionen.aber zu gott?nichts ist wohl soweit von belegbaren fakten entfernt und so individuell auslegbar wie der gottesbegriff.je nach religion,Weltanschauung oder philosophie ist er strafend,gütig,allmächtig,beobachtend,existent,nonexistent,real,theoretisches konstrukt,tot,erfundenes machtinstrument...bei dir hört es sich so an,als gäbe es eine klare formel oder Definition von gott,die man erlernen könne,um ahnung zu haben.welche soll das deiner Meinung nach sein?

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Mittwoch, 12. Juli 2017, 08:45

Mal abgesehen davon, dass ich das religiöse nicht als das Hauptthema sehe, glaube ich nicht, dass es jemand schafft einem so komplexen Thema in einem Song von 3:04 Minuten gerecht zu werden. Es geht bei einem guten Song auch eher darum eine einfach Aussage zu treffen und das ist hier sehr gut gelungen.

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Mittwoch, 12. Juli 2017, 08:48

Auch wenn ich gerade nicht primär angesprochen bin: Auf eine Loslösung des Gottesbegriffs von der Kirche habe ich in dem Kontext bewusst verzichtet, da Campino ja explizit die Bibel erwähnt und das ist nunmal die heilige Schrift in allen Strömungen der christlichen Lehre. Er singt nicht, dass jemand bspw. in der Torah lesen würde (was natürlich teilweise dasselbe wäre, allerdings sich in dem Fall dann nur auf das alte Testament beschränken würde), sondern eben in der Bibel. Damit stellt Campino zumindest für den Angesprochenen ja selbst einen Kirchenbezug her.

Und: wenn man etwas ablehnt, heißt das nicht zwingend, dass man sich dafür nicht interessiert oder sich nicht damit beschäftigt. Ich vermute mal, dass etliche Menschen, die Religion ablehnen, sich mit dem Thema eingehender befassen, als diverse sonntägliche Kirchgänger.


Du sagst es richtig - was das alte Testament angeht, ist das je nach Übersetzung relativ deckungsgleich mit Teilen der Tora. Was gibt es denn im neuen Testament? Die Evangelien. Und dann fängt das an, was zum Mist der Kirche geführt hat. GEFÜHRT HAT. Nicht zwangsläufig hätte führen müssen, insofern nehme ich das alte Testament und die Evangelien gelöst von dem was die Kirche macht und vertritt.
Ich verstehe den Song so, dass Derjenige zwar in der Bibel liest, jedoch "Gott vergibt, doch das Leben nie" Campinos Haltung in dem Moment ist, worum er die Geschichte in den Strophen konstruiert hat. Wie autobiographisch das ist, weiss ich natürlich nicht. Aber allein diese wertende, absolute (!) Refraintextzeile ist halt nunmal falsch, wenn man sie direkt auf die Bibel bezieht.
Du kannst die Bibel ja auch step by step lesen und merkst dann ziemlich schnell, wo die Dinge abgeleitet wurden, welche die Kirche zu ihrem Missbrauch an dem Menschen genutzt hat - damals konnte hal tnicht jeder lesen, was den Schriftgelehrten Macht gab. Und kannst dir denken, dass es auch anders hätte gemacht werden können und die Kirche - vorallem die Katholische - teilweise dem widerspricht, was du da grad step by step liest.


@Ewiggestriger:

Ok, das war meinerseits ungeschickt formuliert, zumal die Beziehung zu Gott oder wahlweise Jesus SEHR individuell und persönlich ist. Da gibt es kein richtig oder falsch.
Was ich damit meinte war, wie man anhand dessen was die Bibel/Tora vorgibt Gott zu begreifen hat, wie man ihn verstehen und "kennen lernen" soll. Wie man zu ihm gelangt, was man tun und vorallem lassen soll, damit man da ankommt, wo man ankommen möchte, wenn man an ihn glaubt. Das meinte ich mit "Ahnung von Gott haben". War doof ausgedrückt!
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Mittwoch, 12. Juli 2017, 09:48

Selbstverständlich ist Wissen über ein Thema von Nöten, wenn es inhaltlich darum geht. Und das ist bei dem Song der Fall. Wenn man keine Ahnung von Gott/Kirche/Glauben/Religion (wohlgemerkt in erster Linie von GOTT, denn darum geht es) hat - wie will man denn darüber reden können bei diesem Ding?
Hmm.. da kommen wir nicht auf einen Nenner. Es geht nicht in erster Linie um Gott. Beim Song Urknall geht es auch nicht um den physikalischen Urknall. Und man muss nicht jedes einzelne Detail zum Urknall wissen um den Song zu verstehen. Beim Song Wannsee geht es auch nicht hauptsächlich um den Wannsee oder urbane Biotope. Man muss nicht wissen welche Fischarten darin schwimmen und welche Sträucher da wachsen um den Song zu verstehen. Und genau so ist es hier auch. Du versuchst den Song auf ein Thema zu lenken, was zwar kontrovers diskutiert werden kann, aber das ist für die Interpretation dieses Songs nicht nötig. Klar muss man, wenn man über Gott und Religion reden will, sich etwas mit der Marterie befassen. Aber das muss hier für diesen Song nicht gemacht werden.
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Mittwoch, 12. Juli 2017, 10:27

Und genau da unterscheiden sich unsere Meinungen.
Ich stelle ein Bezug zu dem her, was der Inhalt und der Titel des Songs her gibt (Gott, Bibel - nicht Urknall und nicht Wannsee). Und dieser Bezug sagt mir nach meinem Wissensstand, dass die Kernaussage "Gott vergibt, doch das Leben nie" falsch ist.

Du scheinst das anders zu betrachten oder anders zu empfinden und deswegen stimmt für dich die Aussage.

Damit kann ich problemlos leben. Alles gut.

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DTH_HB_86

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Mittwoch, 12. Juli 2017, 10:32

Und dieser Bezug sagt mir nach meinem Wissensstand, dass die Kernaussage "Gott vergibt, doch das Leben nie" falsch ist.
Wenn ich hier deine Formulierung richtig interpretiere, interpretieren wir den Song doch gar nicht unterschiedlich; du kritisierst, dass die Aussage falsch ist und behauptest nicht, dass das gar nicht die Aussage des Stückes ist, oder?
Im Vorhinein hatte ich eher das Gefühl, dass du bestreitest, dass das überhaupt die Aussage sein könnte.
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