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21

Dienstag, 3. Oktober 2017, 22:44

@ metulsky

Mir ist so etwas auch schon einmal für ein Leipzig Festwiese Innenraum Ticket 2015 passiert.Leider wurde das Verfahren bei mir damals eingestellt.
Bei der Polizei wird Dich keiner auchlachen! Erstatte unbedingt Anzeige!

Ich drücke die Daumen das Du was vom Geld bzw. das komplette Geld wieder bekommst!




Tickets - Laune der Natour

grover

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22

Dienstag, 3. Oktober 2017, 23:24

Das habe ich auch gefunden, aber es bleibt offen, was passiert, wenn der Verkäufer sagt, er hätte es verschickt. Vielleicht hat er sogar einen Beleg (für einen leeren Brief). Daher wäre ein Erfahrungsbericht prima. :)


Du stellst einen Antrag auf Käuferschutz und dann ist erst einmal der Verkäufer gefordert nachzuweisen, dass er verschickt hat. Er muss versichert verschicken, ansonsten kann er es nicht nachweisen. Ist die Ware bei Post, Hermes oder wem auch immer auf dem Versandweg verloren gegangen ist Paypal raus und der Transportdienstleister haftet. Kann der Verkäufer den Versand nicht belegen hat er Pech und in der Regel bekommst du das Geld zurück.

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RackerJ

bassonkel

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23

Dienstag, 3. Oktober 2017, 23:35

Aber der Transportdienstleister haftet vermutlich auch nur für den reellen Wert, also Originalpreis, nicht für evtl. gezahlte Mondpreise.

Der Hund an der Leine
der hat keine Beine,
darum ist der Hund
auch untenrum wund!

Azzurro08

…auf dem Kreuzzug ins Glück!

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24

Mittwoch, 4. Oktober 2017, 07:26

Der Transportdienstleister haftet auch nur DANN für den reellen Wert, sprich den original Ticketpreis, wenn der Kunde die Sendung entsprechend versichert hat verschicken lassen. Wer zum Beispiel vier Tickets im Gesamtwert von 200,00 Euro "nur" als Einschreiben verschicken lässt, sollte wissen, daß der Brief bei Verlust auf dem Postweg nur bis 25,00 Euro versichert ist! Die bessere Wahl ist bei sowas immer ein Versand als "Wert national" oder Paketsendung (beides ein paar Euro teurer, dafür aber bis 500,00 Euro versichert!) Voraussetzung für eine Rückerstattung durch die Post ist aber -so oder so - daß der Absender die Sendung nachweislich abgeschickt hat.

"Morgen ist auch noch ein Tag", sagte der Optimist.
(Werner Mitsch)

bassonkel

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25

Mittwoch, 4. Oktober 2017, 12:36

Alles richtig, klar....

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metulsky

Schüler

  • »metulsky« ist der Autor dieses Themas

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26

Mittwoch, 4. Oktober 2017, 16:54

...natürlich hat mit der Polizist ausgelacht...und mir ziemlich oft gesagt, dass man heutzutage einfach viel misstrauischer sein sollte als ich es war...

Trotzdem fand er es gut, dass ich den Betrug gemeldet habe. Das Geld ist natürlich weg. Da kann man nichts mehr machen. Aber in seiner Datei tauchte dann tatsächlich der Name Annabelle Reese auf. Betrugsdelikt im Jahr 2016.

Das hilft mir zwar nicht weiter, aber ich weiß zumindest, dass ich nicht auf einen absoluter Rookie unter den Betrügern reingefallen bin. Das Konto gehört zu einer "online - Bank" ... natürlich.

Soweit dazu.

...da fällt mir ein: "Geld $ Gold" könnten die Jungs doch eigentlich mal spontan auf die setlist packen...so als Trost


DTH_HB_86

Verflucht, verdammt, gebrandmarkt

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27

Mittwoch, 4. Oktober 2017, 16:56

...natürlich hat mit der Polizist ausgelacht...und mir ziemlich oft gesagt, dass man heutzutage einfach viel misstrauischer sein sollte als ich es war...


Dann war der Bulle ein verdammt unprofessionelles Exemplar... und auch jemand, der der Mär anhängt, früher wäre die Welt so viel besser gewesen...
Die Hoffnungslosigkeit stirbt zuletzt.

djrj

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28

Mittwoch, 4. Oktober 2017, 17:29

Die Erfahrung, dass das Verfahren wegen anderer, viel gravierender Straftaten eingestellt wird, hat eine Freundin auch schon gemacht.
Das Geld einzuklagen kostet sehr viel Geduld und auch Geld, wenn kein Gericht Wiedergutmachung gegenüber der Opfer anordnet.

Wichtig ist, die Empfängerbank zu informieren, am besten mit Tagebuchnummer der Polizei, damit die Bank dem Treiben ein Ende setzen kann.
Sonst macht sich die Bank der Beihilfe schuldig, wenn sie weiß, das da jemand betrügerisch erschlichenes Geld auf ihr Konto bekommt.
Damit kann man der Betrügerin(?) am meisten schaden!
Meist ist es Beschaffungskriminalität und den Tätern ist es egal, ob sie eine Straftat begehen, um an ihren Stoff zu kommen.


Fotos von Tickets bringen nichts, wie schon andere schrieben, kann ein leerer Umschlag versendet werden.
Deshalb Umschläge, in denen man die Tickets vermutet am besten vor Zeugen öffnen!
Übergabe ist da schon die sicherste Variante, bei höheren Geldbeträgen ist das aber auch gefährlich, wenn man an einen Räuber gerät. Deshalb sollte die Übergabe an öffentlichen Orten vereinbart werden.

Auch anders herum wird gerne mal ein Verkäufer betrogen:
Der Käufer zahlt per paypal, will dann aber plötzlich (außerhalb von paypal kommuniziert) das Ticket abholen (lassen), weil wer angeblich eh' in der Nähe ist. Hier darf man die Tickets nur gegen eine Quittung heraus geben, sonst hat man keinen Versandnachweis und steht vor paypal doof da.
Selbst vor Gericht würde der Betrüger recht bekommen. Das gilt übrigens nicht nur für Tickets.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »djrj« (4. Oktober 2017, 20:27)


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RackerJ, DTH_HB_86

Glückskeks

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Mittwoch, 4. Oktober 2017, 17:52

Der sicherste Weg finde ich ist immer noch ist die persönliche Übergabe
Ich habe eine Liste dort stehen die Namen der Käufer drauf und die Karten werden tatsächlich nur am Konzerttag abgegeben. Nicht das einer " billig" bei mir einkauft und dann bei EBay doppelt so teuer verkaufen kann.
Und meine "Käufer" bekommen sowohl a Kopie der Rechnung von Kaufmich mit wie eine Handynummer vor Ort.
Springt einer ab auch nicht schlimm bis jetzt bin ich sie immer noch losgeworden.

fabis_welt

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30

Freitag, 6. Oktober 2017, 13:53

Zitat

Zunächst einmal muss Dir das überhaupt nicht peinlich sein!

Ich habe auch von einem mir unbekannten Forummitglied (sogar aus dem Ausland...) Karten gekauft, bezahlt und sie noch nicht erhalten. Noch bin ich auch nicht nervös. Beschissen werden kann aber jeder udn ich weigere mich, immer nur von dem schlechten in den Menschen auszugehen.

Eine Arbeitskollegin hat via Ebay-Kleinanzeigen für mehrere hundert Euro einen Kinderwagen gekauft und wurde beschissen. Der Kinderwagen kam nie. Sie erstattete Anzeige und es kam raus, dass viele auf die Masche über den Tisch gezogen wurden. Man ist im Internet und erst recht mit einer Bankverbindung nicht so anonym wie manch einer denkt. Der Betrüger konnte ermittelt werden und nun - nach ca. 3 Jahren - hat sie kürzlich ihren Überweisungsbetrag mit einer satten Verzinsung wieder zurück erhalten.


Erstatte Anzeige!
Du hast damit nicht nur die Möglichkeit, Deinen Schaden auszugleichen, sondern auch andere vor dem selben Betrüger zu schützen!



Im übrigen fände ich es gut, wenn hier im Forum vor solchen Leuten gewarnt würde. Wenn jemand vor von Facebook-Nina verarscht wurde, sollte man das hier schreiben. Kann man als Warnung formulieren, um auch hier andere zu schützen.


Wie bezahle ich sowas sicher?
Ich habe vor sehr kurzer Zeit über Facebook erfahren, dass es bei Paypal auch außerhalb von Ebay und auch bei Privatverkäufen eine Käuferschutzregelung geben sol, nach der man einen Überweisungsbetrag zurück erhalten können soll.

Kann dazu jemand etwas sagen?

Keine Sorge die Tickets kommen. Aber anscheinend ist die Französische Post echt lahm...ich behalte es im Auge ;)

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