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Don Krawallo

Anfänger

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11

Sonntag, 10. Juni 2018, 12:19

Da das Thema "Die Prinzen" jetzt schon zweimal aufkam... War da beruflich paar Jahre eingebunden: Nach "Alles nur geklaut", hätten maximal noch
2-3 Lückenfüller auf "Alles mit'm Mund" sowie "Deutschland" und "Tiere sind zum Essen da" eine halbwegs positive Entwicklung verheißen können.... Aber die Band hat sich sehr frühzeitig in eine andere und falsche Richtung entwickelt: Mehr zum Unplugged und Orchester in Theatern hin, was jedoch nie den Ansprüchen (ehemalige Chor-Ausbildung hörte man objektiv nur noch selten) und den aufgerufenen Preisen entsprechen konnte...




Tickets - Laune der Natour

  • »VerschwendeDeineZeit« ist männlich

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12

Sonntag, 10. Juni 2018, 12:20

agree:
mando diao
linkin park

muse, metallica, rhcp: die haben sich m.e. aus ihren kreativen krisen wieder rausgezogen.

weiteree epic fails: van halen nach 1984 mit sammy hagar, musikalisch der absolute absturz. david lee roth ging es letztlich kaum besser: nach zwei super alben mit steve vai an der gitarre der totale absturz, nie mehr erholt.
u2 mit achtung baby abgerutscht in elektronische gefilde.
manu chao: nach der mega krativen zeit mit mano negra zunächst mehr laid back aber dann drei alben immer nur derselbe song. fette enttäuschung.
queens of the stoneage: ist aber nur aktuell, das letzte album völlig lahm und uninspiriert. aber die haben ja noch die chance wieder was zu liefern. die enttäuschung ist auf meiner seite trotzdem groß.
Guns n Roses: use your illusions waren nur noch halb so gut wie die alben zuvor. nie mehr einen brauchbaren musikalischen output geliefert, oh, die enttäuschung hielt sich in grenzen, man hat das ja irgendwie erwartet.
kleinerer absturz: wir sind helden: drei super alben, ein scheißalbum und auflösung

A fallen wall becomes a bridge to connect us rather than divide. (Zeb Love)

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13

Sonntag, 10. Juni 2018, 12:27

nachtrag zu muse
die waren ja headliner im park und ich ging dorthin mit geringen erwartungen. die würfel sind zugunsten muse statt parkway driver gefallen, was aber nur eine gruppenentscheidung war. wir standen echt saugut zentral vorne in der zweiten welle und konnten die ganze bühne sehen. und was ich da sah hat mich echt umgeblasen. was für ein kreativer auftritt, vielfältig, licht sound, songauswahl, einfach ein hammergeiles konzert.

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14

Sonntag, 10. Juni 2018, 12:54

Ach die Prinzen. Ja, die waren mal sehr cool. Denen fehlt schlicht Anette Humpe.


kleinerer absturz: wir sind helden: drei super alben, ein scheißalbum und auflösung

Bitte was? Mein liebstes Helden Album. Allein für Wolfgang und Brigitte.

Dommö

Geh'mer halt zu Slayer

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15

Sonntag, 10. Juni 2018, 12:57

nachtrag zu muse
die waren ja headliner im park und ich ging dorthin mit geringen erwartungen. die würfel sind zugunsten muse statt parkway driver gefallen, was aber nur eine gruppenentscheidung war. wir standen echt saugut zentral vorne in der zweiten welle und konnten die ganze bühne sehen. und was ich da sah hat mich echt umgeblasen. was für ein kreativer auftritt, vielfältig, licht sound, songauswahl, einfach ein hammergeiles konzert.

Das Muse eine großartige Liveband sind, ist klar. Selbst an schlechten Abenden sind sie immer noch stark. Die Konzerte werden aber eigentlich von den Songs bis einschließlich "Black holes & Revelations" getragen. Danach wird es von den Alben her aber schwierig. Die "Resistance" war eindeutig, die "2nd Law" hat zwar nette kreative Momente (wie beispielsweise der Einbau von Dubstep-Elementen in "Follow" me") und die "Drones" klingt ehrlich gesagt nur gewollt, als müsste man mal wieder ein Rockalbum machen. Da war null Kreativität bei. Die Singles, die jetzt in den letzten zwölf Monaten rauskamen, waren auch eher mau. "Thought contaigon" hatten wir beispielsweise schonmal, nur da hieß der Song "Madness" und war auf der "2nd law". Von einer Band wie Muse und einem Bandkopf wie Matt Bellamy, der wohl eigentlich einer der kreativsten musikalischen Köpfe des 2. Jahrhunderts ist, erwarte ich einfach mehr. Wie gesagt, live kann ich dich nachvollziehen, von Platte seh ich es aber total anders.

Bei vielen Bands kann ich hier zustimmen: Ärzte, Linkin Park, AC/DC, Mando Diao, Red Hot Chili Peppers. Da ist schon viel geschrieben worden. Ich schmeiße nochmal folgende in den Raum:

Incubus - Bis einschließlich "Light Grenades" fand ich die super, aber danach war es doch eher mau.

Billy Talent - 2003 hat mich das erste Album echt weggeblasen. Die "II" war dann deutlich kommerzieller ausgerichtet, aber immernoch ein sau starkes Rockalbum. Die nächsten Alben hatten aber nie mehr als 2 gute Songs.

Foo Fighters - Eigentlich war die "Echoes, silence and Patience" schon mau, aber dann kam mit "Wasting light" ein echtes Meisterwerk. Die "Sonic Highway" hat zwar ein nettes Konzept, aber die Platte ist eher langweilig. Die neue Scheibe ist nur noch solider Rock, okay, aber gemessen an den Foos eher mau. Außerdem finde ich, dass Dave Grohl langsam von einer der coolsten Rocksäue zu einer Nervensäge wird.

Helloween - Kam da eigentlich nochmal was wirklich interessantes nach der zweiten Keeper-Scheibe? Da finde ich Kai Hansens "neue" Band Gammay Ray deutlich besser.

Mad Caddies - Für mich war das vor ca. 15 Jahren die Gute-Laune-Maschine schlecht hin. Aber sowohl von Album als auch live doch eher mau und langweilig. Da fehlt der Pepp. Aber die Zeiten des Skapunks sind auch einfach langsam rum.

Pearl Jam - Aus musikalischer Sicht muss man mal sehen, wie es weitergeht. Die "Lightning bolt" war nur mäßig, aber das kann passieren. Was für mi h der Grund der Auflistung ist, ist ihr Konzertverhalten. Seit vielen vielen Jahren kommen sie zwar auf tour, aber es werden in Europa immer nur dieselben Städte gespielt. Man hat mehr oder weniger keine Chance mehr, die Band zu sehen, wenn man nicht in Berlin, Norditalien oder Amsterdam wohnt. Dazu haben sie sich früher immer gegen hohe Eintrittspreise eingesetzt und nun haben sie sowohl als Band als auch Eddie Vedder als Solokünstler die ticketpreise massiv erhöhten, so dass sie eher zum oberen viertel gehören. Das passt für mich alles nicht mehr zusammen.

Und nun höre ich auf. Es gäbe sicher noch so einige Bands, über die man diskutieren könnte: Avantasia, Sonata Arctica, Weezer, The Hives, The Strokes, Nine Inch Nails,.... ;)

Conse

Der Mann aus Laramie (und Marienfelde)

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Sonntag, 10. Juni 2018, 13:08

Böhse Onkelz: Was hab ich die früher geliebt und ernst genommen. Kann ich aber nicht mehr. Dass man seit der Reunion wirklich nichts besseres zu tun hat als dieses infantile Gepose, mit dem man in den frühen 2000ern eigentlich durch war, verschreckt mich wirklich - und das obwohl Setlisten und Liveperformances selbst jetzt stellenweise erheblich besser sind als damals....

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Eckimann

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Sonntag, 10. Juni 2018, 13:14

Das bringst du auch für meine Meinung bzgl. Onkelz genau auf den Punkt. :s_thanks:

Damals wirklich gern und viel gehört, bis zur Auflösung 2005 oder wann das war.

Ich habe es versucht, kann aber heute zu den Onkelz absolut keinerlei Bezug mehr herstellen, wirklich gar keinen.
Lediglich die älteren Sachen lege ich mal auf, eher selten, dann aber gern.
Die Onkelz bleiben für mich in guter Erinnerung an die Jugend.

Wir werden immer laut durchs Leben ziehn,
jeden Tag in jedem Jahr.
Und wenn wir wirklich einmal anders sind,
ist das heute noch scheißegal.

S-Man

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Sonntag, 10. Juni 2018, 13:31

Würde unkommentiert noch
Sportfreunde Stiller
Rhapsody (und Unterarten)

in den Ring werfen

Ja, ich stehe auf "Heute hier, morgen dort".

pillermaik

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Sonntag, 10. Juni 2018, 13:44

Thema Onkelz:

Wer aus der Band je eine Halbreligion gemacht hat - sein Problem. Ich nahm sie nie ernster als andere Bands, mochte ihre Musik einfach sehr und das ist bis heute so gelieben. Das Gepose gehört seit jeher zur Band, warum sollte das nach der Reunion anders sein? Das war immer da und wird immer da bleiben.

"Memento" ist jedoch das stärkste Album der Onkelz seit 1998 "Viva los tioz"! Extrem interessant gemacht musikalisch, viel Liebe zum Detail - und da es keine vordergründige Hymnen enthält, die sofort zünden, wird die Scheibe auch nicht langweilig.
Live sind sie - ich habe sie vor der Trennung auf 5 Touren gesehen - besser denn je! Auch gelöster, weniger verbissen und weniger ernst... Lockerer und besser drauf! Für mich unverständlich, was man an der Band auszusetzen hat! Gepose, Grössenwahn etc gab es bei den Onkelz schon immer... Früher gab es halt kein Internet, keine Social Networks - heute alles da und man nutzt es für sich. Werbung etc... Angebertexte haben ja mittlerweile sogar die Hosen - wenn ich an den Rundbrief zur Single "Laune der Natur" denke...! Das gehört zur Gegenwart - jeder Furz, wir hier inklusive, will irgendwie wichtig sein mit einer Meinung die gehört und beachtet werden will. Blogger, Influencer etc - so ein Scheiss gab es früher nicht. Es gab den Star auf der Bühne und sein Publikum. Heute haben die Würste im Publikum schon das Gefühl Stars zu sein, weil sie irgendwo mal mit Campino auf einem Selfie waren...

Mein Kumpel arbeitet in einem guten Restaurant als Chef de Service - jeder 10. klassige Blogger will sich gratis ein Essen erschleichen, wenn er dann danach positiv über das Restaurant berichtet - Follower: 3 oder so. Lächerliches Gehabe.

Sprich: Wie die Onkelz die Plattformen nutzen ist gegenwärtig äusserst normal. Grad für eine Band, die nie die leisen Töne angeschlagen hat.

F!CKEN

kateissa

Gib mir mehr

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20

Sonntag, 10. Juni 2018, 13:44

beatsteaks
bon jovi


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pillermaik

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