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OssiHose

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Freitag, 12. Oktober 2018, 08:02

Zitat

https://www.antifa-berlin.info/news/1530-kein-nazi-aufmarsch-am-9-november-in-berlin


Zitat

Kein Nazi-Aufmarsch am 9. November in Berlin!

Am 9. November, dem 80. Jahrestag des Beginns der Novemberpogrome von 1938, wollen Neonazis und rechte Hooligans gemeinsam mit rassistischen Wutbürgern und AfD-Anhänger*innen durch Berlin marschieren um ihren Rassismus und Antisemitismus offen zur Schau zu stellen. Das extrem rechte Bündnis „Wir für Deutschland“ um Enrico Stubbe und Kay Hönicke ruft für diesen Tag zu einem sogenannten „Trauermarsch für die Opfer von Politik“ auf. Starten soll der rechte Aufmarsch um 18:30 am Washingtonplatz vor dem Berliner Hauptbahnhof.

Bereits am 3. Oktober zog „Wir für Deutschland“ mit ca. 2.000 Teilnehmer*innen aus dem rechten bis extrem rechten Spektrum durch Berlin Mitte. An diesem Tag wurden offen Hitlergrüße gezeigt und es waren Rufe wie „Rein in die Gaskammer“ zu hören.

Die Wahl des Datums für ihren Aufmarsch stellt eine extreme Provokation dar und zeigt außerdem, wie unverhohlen Nazis in Berlin und ganz Deutschland inzwischen ihren Antisemitismus auf die Straßen tragen. Dem müssen wir uns gemeinsam mit aller Kraft und Entschlossenheit entgegenstellen!

Informiert euch über Gegenaktionen unter #b0911 und #NoWfD
Ladet euch den Infoflyer herunter und mobilisiert Menschen in eurer Nachbarschaft!
Setzt euch zusammen und überlegt euch eigene Aktionen!

Kein Nazi-Aufmarsch am 9. November in Berlin oder anderswo!
Kein Vergessen! Kein Vergeben! Kein Fußbreit den Faschisten!
"Ich warte nur auf den Regen,
Der die Flüsse überlaufen lässt
Und den Müll aus dieser Stadt endlich wegspült
Der die Falschheit und Intrigen
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Mittwoch, 31. Oktober 2018, 14:41

Zitat

Bundesweite Großdemonstration:

„Der Wunsch nach Freiheit lässt sich nicht verbieten“

Zeit: 1. Dezember 2018 um 12:00 Uhr

Ort: Neptunbrunnen am Alexanderplatz, Berlin

Webseite: https://wunschnachfreiheit.wordpress.com/

25 Jahre erfolglos gegen den Traum von Demokratie, Freiheit und Frieden: Die Bundesrepublik Deutschland und die Türkei stehen an der Spitze der Länder, die global gegen demokratischen Protest und Freiheitsbewegungen kämpfen. Seit 25 Jahren ist die PKK nunmehr in Deutschland verboten. Doch die PKK und ihr Projekt des Demokratischen Konföderalismus haben in dieser Zeit deutlich an Bedeutung gewonnen. Nicht umsonst titelte die Taz im September 2014: ‚Die PKK gehört zu Deutschland‘. Die Stärke dieser Freiheitsbewegung und die Erfolglosigkeit der deutsch-türkischen Demokratiefeindlichkeit werden wir am 1. Dezember gemeinsam auf den Straßen der deutschen Hauptstadt unterstreichen – als Demokrat*innen, Feminist*innen, Anti-Faschist*innen und als Internationalist*innen.

Mithilfe des PKK-Verbots versucht die Bundesregierung seit 25 Jahren eine wichtige demokratische Kraft im eigenen Land mundtot zu machen. Tausende Gerichtsverfahren, hunderte Festnahmen und zahlreiche Razzien später ist eines klar: Die Ideen der PKK und ihres Vorsitzenden Abdullah Öcalan inspirieren heute mehr Menschen denn je. In Deutschland identifizieren sich seit dem Widerstand der nordsyrischen Regionen Kobane und Afrin unzählige Menschen mit dem Projekt des Demokratischen Konföderalismus und seiner gelebten Praxis in der Demokratischen Föderation Nordsyrien. Die gesellschaftliche Akzeptanz des PKK-Verbots in Deutschland bröckelt. Denn Millionen von Menschen in Deutschland wissen, dass es die bewaffneten Kräfte der PKK waren, die im Sommer 2014 durch ihren Einsatz gegen den Islamischen Staat einen Völkermord an der ezidischen Bevölkerung in Shengal verhinderten. Mit unserer Demonstration am 1. Dezember werden wir einen weiteren Stein aus der Mauer entfernen, die zwischen kurdischen, arabischen, türkischen und deutschen Demokratinnen und Demokraten gezogen werden soll.

Die Forderung an die Bundesregierung ist klar: Sie muss das PKK-Verbot sofort aufheben. Sie muss ihre unsägliche anti-demokratische Politik gegenüber dieser Freiheitsbewegung beenden. Doch noch wichtiger ist es, dass die Gesellschaft in Deutschland den Glauben an die Berechtigung des PKK-Verbots verliert. Und genau das geschieht. Ob während der Kobane-Proteste, den G20-Protesten in Hamburg oder den deutschlandweiten Demonstrationen gegen die Polizeigesetze: Überall wurden und werden Bezüge zum Engagement der PKK für Demokratie, Frieden und Freiheit hergestellt. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Egal wie viele Hausdurchsuchungen gemacht, wie viele Demonstrationen verboten und wie viele Bücher hier in Deutschland beschlagnahmt werden – das PKK-Verbot hat seine Akzeptanz bei vielen Menschen längst verloren.

Lasst uns also am 1. Dezember ein starkes Zeichen gegen die demokratiefeindliche Politik der Bundesregierung und ihre Zusammenarbeit mit dem diktatorischen Regime in der Türkei setzen. Denn die zunehmende staatliche Repression in Form der Polizeigesetze, das PKK-Verbot oder das Erstarken rechter Kräfte in Deutschland fußen auf derselben undemokratischen, rassistischen und nationalistischen Mentalität. Gegen die Leopard-Panzer, Hermes-Bürgschaften und Polizeigesetze Deutschlands stellen wir unseren gemeinsamen Traum von einem demokratischen, feministischen und ökologischen Leben – in Deutschland, Kurdistan und überall auf der Welt.

Gemeinsam gegen Polizeigesetze, PKK-Verbot und Nationalismus!
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Mittwoch, 28. November 2018, 14:27

Zitat

Kein Raum der AfD!

Besser leben ohne AfD – in Spandau und überall


Demo am Sonnabend, 15. Dezember 2018, 14 Uhr U-Bahnhof Zitadelle

Quelle: http://keinraumderafd.blogsport.eu


Die Zitadelle Spandau ist für die AfD ein letzter Zufluchtsort geworden.
Hier konnten in den vergangenen zwei Jahren Veranstaltungen
mit Beatrix von Storch, Alice Weidel oder Nigel Farage (UKIP)
durchgezogen werden. Die Zitadelle stellte der Partei sogar Räume für zwei Parteitage 2018 zur Verfügung. Trotz Protesten schweigt die Verwaltung der Zitadelle. Nichts und niemand verplichtet die Verwaltung
der Zitadelle, an die AfD zu vermieten.

Der Kampf gegen den Rechtsruck und insbesondere gegen die AfD in Berlin wirkt. Zahlreiche Proteste und Widerstandaktionen haben in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass die AfD zunehmend Probleme hat, Räumlichkeiten zu finden, um ihre Parteitage durchführen zu können.

Im März 2017 konnte die Berliner AfD mit ihrem Parteitag in ein Dorf in Brandenburg verbannt werden. Zu stark war die antifaschistische Gegenwehr. Hotel- und Restaurantbetriebe haben in der Regel kein Interesse daran, im Sinne der AfD zu fungieren und somit zur Plattform für Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus zu werden.
 

Zitadelle Spandau – Der neue Hotspot der elitären Rechten in Berlin

Seit über 10 Jahren verleiht die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung den Gerhard-Löwenthal-Preis in Kooperation mit der Jungen Freiheit. Antisemiten wie Martin Hohmann sowie Antifeministinnen wie Birgit Kelle und Ellen Kositza (Sezession) konnten im Rahmen der Preisverleihung in der Zitadelle bereits Hetzreden halten.

Am 10. November, ausgerechnet 80 Jahre nach den antisemitischen Novemberpogromen, stellte die Zitadelle Spandau Räume für die AfD-nahe “Desiderius-Erasmus-Stiftung” um Erika Steinbach. Einer Geschichtsrevisionistin, welche sich bis heute weigert, die Oder-Neisse-Grenze anzuerkennen. Dass diese ihren ersten Kongress nutzte, um die Ursachen des ersten Weltkriegs zu verklären und als Selbstbestimmungskampf des deutschen Volkes umzudeuten, verwundert bei dieser Person nicht. Gefordert wurde ein Europa der Vaterländer“, eine Forderung auch für den „Europa der Vaterländer“, eine Forderung auch für den Europawahlkampf, in dem sich die AfD als Verbündete der rechten italienische Lega und der polnischen PiS-Partei sieht. Damit stehen sie und die AfD-Stiftung in einer faschistischen Tradition.


Zitadelle Spandau – Kein Raum für rechte Hetze!

Wir werden diese rechten Umtriebe in der Zitadelle nicht länger hinnehmen! Wir fordern die Verwaltung der Zitadelle auf, diesen rechten Brandstiftern keine Räume zu Verfügung zu stellen!

Die letzte Festung der AfD muss fallen!

Kein Raum für die AfD!

Kommt alle zur Demonstration!
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Freitag, 30. November 2018, 00:47

Zitat

Kein Weihnachtsfest der AfD!

Wir machen Menschenfeinden und ihren Unterstützer*innen das Leben schwer!

Kein Raum der AfD!

Demonstration: Freitag 30.11.18 // 18:30 Uhr S+ U Bahnhof Pankow


Quelle: https://de.indymedia.org/node/26297

Pankows Ableger der rassistischen und in Teilen neonazistischen Alternative für Deutschland möchte am 30.11.2018 im Landhaus Pankow eine Weihnachtsfeier abhalten. Bis jetzt hat der Inhaber Reiner Mosni keine Anstalten gemacht, ihnen dies zu verwehren. Durch ihr öffentliches Auftreten, ihr Verhalten und ihre Anträge in der BVV müsste mittlerweile jedoch auch den letzten klargeworden sein, um wen es sich bei den Pankower AfDlern handelt. Wir werden diese völkisch- nationalistische Zusammenkunft nicht unwidersprochen stattfinden lassen und rufen zu Protest vor dem Landhaus Pankow auf!

Kein Weihnachtsfest der AfD!
Pankows Ableger der rassistischen und in Teilen neonazistischen Alternative für Deutschland möchte am 30.11.2018 im Landhaus Pankow eine Weihnachtsfeier abhalten. Bis jetzt hat der Inhaber Reiner Mosni keine Anstalten gemacht, ihnen dies zu verwehren. Durch ihr öffentliches Auftreten, ihr Verhalten und ihre Anträge in der BVV müsste mittlerweile jedoch auch den letzten klargeworden sein, um wen es sich bei den Pankower AfDlern handelt. Erläutern wir im Folgenden einmal wofür dieser Bezirksverband steht, anhand eines Beispiels aus dem Online Auftritt der Fraktion.

Wofür steht die AfD Pankow?
Die AfD Pankow ist durch und durch eine Partei von und für Rassist*innen! Herbert Mohr, seines Zeichens Pankower AfD Politiker und Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, postete am 2. November einen Tweet in dem er behauptet, ein Großteil der “Migranten” sei psychisch krank. Neben seinem Konterfei ist zu lesen: “Nehmt nicht die Täter in Schutz, sondern schützt die Opfer!”. Im Hintergrund ist ein Bild zu sehen, dass vermutlich geflüchtete Menschen aus dem Sommer 2015 zeigt. Ergänzt hat er den Tweet noch um einen etwas ausführlicheren Kommentar: "Schützt uns endlich vor den (angeblich “armen, psychisch kranken”) Kriminellen, Mördern und Vergewaltigern, die aus aller Welt ungehindert zu uns strömen". Als Quelle für seine These nennt Herbert Mohr einen Zeit- Artikel vom 1. November 2018, in dem es um postraumatische Belastungsstörungen von geflüchteten Menschen geht . Gleich in der Überschrift wird die Tatsache erwähnt, dass mindestens ein Fünftel der Geflüchteten eine psychische Erkrankung hat. Der Artikel selbst beginnt mit der Geschichte eines geflüchteten Jungen, der in Afghanistan gesteinigt werden sollte, dessen Vater tot und dessen Mutter schwer verwundet war. Weiter geht es mit einer kurzen Beschreibung seiner leidvollen Flucht bis nach Deutschland. 
Was für ein Mensch schafft es aus einem Artikel, in dem es um die Leiden, die schrecklichen Geschehnisse und die Traumata, die eine Flucht mit sich bringt, einen Tweet zu konstruieren, in dem Geflüchtete als tickende Zeitbomben, als gefährliche Täter dargestellt werden, vor denen doch nun endlich, endlich die armen Deutschen geschützt werden müssten?

Die Antwort ist: Widerliche, empathielose Arschlöcher wie Herbert Mohr.

Radikalisierung im Stechschritt
Genau so wie er, hat auch der Rest der Pankower AfD Fraktion jeglichen Funken menschlichen Anstand verloren. So wie sich die AfD bundesweit immer mehr radikalisiert, so hat diese Radikalisierung auch vor kleinen prinzipiell unbedeutenden AfD- Bezirksverbänden keinen Halt gemacht. Durch einflussreiche rechte Hardliner in der Partei, sektenähnliche Strukturen und eine Kultur in der ehrliche Distanzierungen von Rassismus und Menschenfeindlichkeit als “Schwäche” wahrgenommen werden, hätte eigentlich früh klar sein sollen wohin die Reise führt. Eine Unterscheidung zwischen gemäßigten und radikalen Verbänden ist nicht mehr angebracht. Prinzipiell wird alles von allen mitgetragen, wenn aktuell nicht die große Angst vor dem Verfassungsschutz in der Partei um sich greifen würde. Diese Angst sorgt nun zwar dafür, dass versucht wird ein paar der übelsten Gesellen aus der Partei zu schmeißen, aber dass dies nur eine Schutzreaktion ist und nicht von dem ernsthaften Versuch her rührt, die Partei weniger menschenfeindlich zu gestalten, liegt auf der Hand. Macht es also irgendwas besser, wenn man versucht einen Andreas Wild loszuwerden, weil dieser am 9. November die Opfer des Holocaust durch seine Anwesenheit auf einer Gedenkdemonstration und ein am Revers getragenens Nazi- Symbol verhöhnte, wenn dies nur aufgrund der Tatsache geschieht, dass der öffentliche Druck gerade eben so stark ist, dass man aus realpolitischer Sicht keine andere Chance mehr sieht?

Wir gehen nicht davon aus. Im Grunde genommen ist so ein angepasstes Mainstream- Verhalten ja eher ein Zeichen für ein Eingliedern und Ankommen im sonst so verhassten etablierten Parteiensystem. Darf bei der AfD denn nun nicht mehr alles gesagt und getan werden? Sind die Grenzen der Meinungsfreiheit schon erreicht, wenn auf der einen Seite die drohende Beobachtung des Verfassungsschutzes steht?

Kein Raum wirkt!
Immer wieder wurden AfD Verbände seit dem Start der “Kein Raum” Kampagne schon aus verschiedensten Räumlichkeiten geschmissen: Das Nudelholz, der Wannsee- Hof, der Heinersdorfer Krug und bald auch der Ratskeller sind mit gutem Beispiel vorangegangen und haben die völkischen Rassisten nach Protesten vor die Tür gesetzt. Hinzu kommen viele kleinere Gaststätten und Lokale, die bereits nach einfachen Mails und Aufklärung, wer sich dort bei ihnen eingemietet hat, den AfDlern die rote Karte zeigten. Wie viel Angst, die AfD davor hat noch weitere für sie wichtige Räumlickeiten zu verlieren, zeigte sich zuletzt im Verlauf der Proteste gegen das Restaurant Maestral in Reinickendorf. Angesichts der drohenden Kein- Raum Kundgebung gegen das Restaurant, versuchte die Reinickendorfer AfD ohne Erfolg berlinweit verschiedenste Bezirksverbände vor das Maestral zu mobilisieren. Unser Ziel kann somit letztendlich nur ein berlinweites Gaststättenverbot für rechte und rassistische Hetzveranstaltungen sein. 
Hier sind wir auf einem guten Weg – viele Inhaber*innen haben erkannt, dass es sich nicht lohnt Räumlichkeiten an die organisierte Rechte zu vermieten, da der Imageschaden ernorm ist.

Wir dürfefn nicht Schweigen!
Zurück zu Herbert Mohr und der AfD Pankow: 
Diese herzlosen, rassistischen Menschenfeinde möchten am 30.11.2018 eine Weihnachtsfeier im Landhaus Pankow feiern und sich dort in einer urdeutschen Umgebung ihren völkisch- rassistischen Fantasien vom Untergang des Abendlandes durch Geflüchtete und einer vermeintlichen Islamisierung hingeben. Am Liebsten würden sie das unter sich tun, aber diese Ruhe werden wir ihnen nicht zugestehen – Wir wissen, dass der Betreiber sich völlig im Klaren darüber ist, was für Kartoffeln er sich dort ins Haus holt. 
Wir erwarten nicht, dass der Inhaber einer deutschtümelnden Wirtschaft, die bereits im letzten Jahr die völkisch- rechtsradikale Identitäre Bewegung, bei sich bewirtete, die AfD- Arschlöcher mit der Mistgabel und antifaschistischen Grüßen aus dem Haus jagt. 
Deshalb wird sich Ladeninhaber Reiner Mosni auf vielfältige Formen antifaschistischen Protests gegen die Weihnachtsfeier, sowie darüber hinaus einstellen dürfen. Wenn die Menschenfeinde am 30.11.2018 in trauter Runde im Landhaus Pankow speisen, dabei rassistische und sexistische Witze zum Besten geben und sich in ihrer Selbstbeweihräucherung suhlen, werden wir uns dem entgegenstellen. 
Wir werden sie in Empfang nehmen und auch wenn sie, wie zum x-ten Mal zuvor geschützt werden von hunderten Cops, werden wir dem Landhaus und der AfD Pankow zeigen was wir vom organisierten Neofaschismus halten und wie wir diesem für gewöhnlich begegnen.
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Freitag, 30. November 2018, 08:19

Wieder so ein AfD Honk der Statistiken und Aussage von Fachleuten nicht verstenen kann. Leute aus Kriegsgebieten sind natürlich oftmals psychisch krank. Denken die im Bombenkeller sitzen geht an einem Spurlos vorbei? Natürlich brauchen so Leute hilfe...

Die AfD stellts dann natürlich so hin als wären alle Flüchtlinge degenerierte Massenmörder...

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Samstag, 8. Dezember 2018, 14:53

Zitat

Keine AfD-Feier in Berlin Mitte! Rassist*innen raus aus dem Marinehaus!

Quelle: https://www.antifa-berlin.info/news/1545…-dem-marinehaus

Räume zu finden, ob für interne Partei-Feiern oder öffentlich beworbene Veranstaltungen, ist für die Berliner AfD inzwischen schwierig geworden, aber leider noch nicht unmöglich. Locations wie die Zitadelle Spandau, das Restaurant Maestral in Reinickendorf oder das Steak-Restaurant La Parrilla in Mitte sehen weiterhin kein Problem darin, ihre Räumlichkeiten an rassistische und nationalistische Parteien wie die AfD zu vermieten. In Berlin Mitte bewirbt sich nun scheinbar eine neue Location um einen Platz auf dieser Liste. Bisher verliefen die Treffen der AfD im Restaurant “Marinehaus” eher heimlich, still und leise. Doch das könnte sich nun ändern. Ziemlich unangenehm für ein Restaurant, das in Berlin Mitte vor allem von Tourist*innen-Gruppen und jungen Besucher*innen der “bunten Metropole” Berlin lebt, sich aber im Hinterzimmer heimlich einen kackbraunen Stammtisch ins Haus geholt hat.

Die AfD Berlin Mitte möchte im Restaurant “Marinehaus” (Märkisches Ufer 48-50) am 13.12.2018 ihre Weihnachtsfeier veranstalten. Das “Marinehaus” ist keine neue Umgebung für die rechten Hetzer*innen. Hier finden seit längerem regelmäßig auch die Bezirkstreffen der AfD Berlin-Mitte statt. Bevor sich mit dem Restaurant “Marinehaus” in Berlin eine neue feste AfD-Location etabliert, wollen wir nun intervenieren. Wir können nicht tolerieren, wenn öffentliche Räumlichkeiten wie das Restaurant “Marinehaus” regelmäßig an organisierte Menschenfeinde vermietet werden. Falls die Vermietung an die Neofaschist*innen nicht sofort beendet wird, werden wir dafür sorgen, dass auch das Marinehaus in der ganzen Stadt als rechtsoffene AfD-Location bekannt wird.

Daher rufen wir dazu auf, die Nachbarschaft, Tourist*innen und Gäste des Restaurants über die regelmäßige Vermietung an die AfD und die geplante Weihnachtsfeier zu informieren und dort mit kreativen Aktionen tätig zu werden!

Wer Antifeminist*innen wie Beatrix von Storch, die davon träumt Geflüchtete an der Grenze erschießen zu lassen und sich geradezu nach dem nächsten Terroranschlag sehnt, um ihn ganz im Sinne der eigenen Politik medial ausschlachten zu können, eine Bühne bietet, der macht sich mitschuldig das gesellschaftliche Klima weiter mit rechtem Hass zu vergiften.

Es ist Zeit, die rechte Hetze im “Marinehaus” öffentlich zu machen und zu beenden!

Ladet euch hier den Infoflyer herunter und verteilt ihn in der Nachbarschaft!

Außerdem freut sich das “Marinehaus” über Nachfragen und Kommentare auf Facebook.
Die Betreiber des “Marinehaus”, Stefan Pfannschmidt & Michael Hartwig, erreicht ihr unter Tel.: 030 2793246, via facebook: www.facebook.com/Marinehaus oder per Mail: info@marinehaus.de

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Samstag, 8. Dezember 2018, 16:21

Neofaschisten dürfen doch gar kein Weihnachten feiern? Ich meine... Juden, Flüchtlinge, Schwarze? Moslems?

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Alpengucker

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Samstag, 8. Dezember 2018, 21:34

Großdemo in Wien gegen Schwarz-Blau am 15.12.2018

Mich würde mal interessieren, ob aus diesem Forum noch andere Personen, außer mir, an dieser Demo teilnehmen. Oder geht ihr zur Demo jeweils am Donnerstag?

LG

Auf da Alm gibt´s ka Sünd!
"… Nimm nichts mit, wir brauchen nichts. Lass alles hier und schmeiß es weg. All die Souvenirs, unsere Biographien.
Alles lästiges Übergewicht… "

RackerJ

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Samstag, 8. Dezember 2018, 21:59

Zitat



Essen. Die rechte Gruppe Patrioten NRW wollte mit 400 Menschen in der nördlichen Essener Innenstadt demonstrieren. Gekommen ist nur ein Bruchteil.

Die Demo der "Patrioten NRW" hat an akutem Teilnehmermangel gelitten: Zum Auftakt der Kundgebung auf dem Viehofer Platz in Essen waren lediglich 20 Menschen vor Ort, einige kamen später noch hinzu. Im Vorfeld war mit 400 Teilnehmern gerechnet worden.

Auf Seiten der Gegendemonstration, die vom Bündnis "Essen stellt sich quer" organisiert worden war, standen rund 200 Menschen.
https://www.waz.de/staedte/essen/patriot…UVlz_G3wRSTVouw
NEIN :!:

djrj

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Dienstag, 11. Dezember 2018, 17:55

Am Sonntag will PEGIDa wieder in Duisburg vor dem Hauptbahnhof demonstrieren.
Selbstverständlich gibt es auch wieder Gegendemonstrationen.

Beim letzten mal standen 55 PEGIDA-Leuten 1500 Gegendemonstranten entgegen.
Ich hoffe, dass Sonntag wieder genauso klar gestellt wird: #Wir sind mehr!

https://www.derwesten.de/staedte/duisbur…d215249287.html

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »djrj« (11. Dezember 2018, 18:10)


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