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BAB

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Sonntag, 2. September 2018, 12:38

Demos

Ich erstelle einen neuen Sammelthread für Demos - hauptsächlich gegen rechts aber auch für andere relevanten Themen. Ich habe leider gerade von der Demo heute in Hamburg erfahren! Je mehr Leute sich daran beteiligen, desto mehr sind wir!

Demo der „Seebrücke" Gegen Rechts! Am Sonntag geht Hamburg auf die Straße

"[b]Am Sonntag wird die Innenstadt zum Sammelplatz der Anständigen.[/b][b] Das Hamburger Bündnis „Seebrücke“ will mit einer großen Demonstration ein Ausrufezeichen gegen den Rechtsruck in der Gesellschaft und das Flüchtlingssterben im Mittelmeer setzen – mit prominenter Unterstützung! (z.B. FC St. Pauli)[/b]

Um 14.30 Uhr beginnt die Demonstration an den Landungsbrücken und zieht über das Millerntor zum Rathausmarkt. Dort soll etwa drei Stunden später die Abschlusskundgebung stattfinden. Hauptredner ist Kapitän Claus-Peter Reisch, der mit seinem Schiff „Lifeline“ 234 Menschen aus Seenot gerettet hat. Er sagt: „Es ist beschämend, dass die EU mehr dafür tut, Seenotrettung zu verhindern, als gegen das Sterben im Mittelmeer.“

Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/demo-der--se…trasse-31192444

»BAB« hat folgende Datei angehängt:
  • FCSP.png (793,14 kB - 38 mal heruntergeladen - zuletzt: 12. Oktober 2018, 16:05)

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »BAB« (2. September 2018, 13:00) aus folgendem Grund: Formatierung: woher kommen diese ganzen [b]-Zeichnen? Sie sind nicht in der Vorschau, ich kriege sie nicht weg!




Tickets - Laune der Natour

RackerJ

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Sonntag, 2. September 2018, 19:30

Wer aus dem Westen nicht nach Chemnitz fahren möchte morgen, kann sich in Duisburg gegen die sich solidarisch erklärenden besorgten Spackos aus dem Westen stellen.

18.30 Uhr
vor dem Duisburger Hauptbahnhof

https://www.facebook.com/611875952230130…?type=3&theater

Dies sollte uns aber nicht vergessen lassen, dass Al Bundy 1966 VIER (!) Touchdowns in einem Spiel gemacht hat und den Polk High School Panthers damit zur Stadtmeisterschaft verholfen hat.

BAB

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Samstag, 8. September 2018, 11:09

Parade Hamburg 29.09.2018

UNITED AGAINST RACISM

HIER Aufruf unterzeichnen!

Zitat

GEGEN ABSCHIEBUNG, AUSGRENZUNG UND RECHTE HETZE –

FÜR BEWEGUNGSFREIHEIT UND GLEICHE RECHTE FÜR ALLE!

Der 29. September 2018 ist
schon jetzt der schönste Tag des Jahres. Er wird unser Tag. Wir sind viele, wir sind verschieden und wir kämpfen jeden Tag vor unserer
Haustür. Im September kommen wir alle zusammen. Wir kommen nach Hamburg, mit Autos, Zügen und Bussen. Aus Dörfern und Städten, aus Lagern und Camps, von Willkommensinitiativen und Hilfsorganisationen, von Baustellen, Schulen und Unis. Mit Lautsprecherwägen, Performances, Texten, Musik und Karneval verjagen wir die Kälte, den Rassismus, die Herzlosigkeit aus den Straßen der Stadt. Gemeinsam zeichnen wir ein Bild
auf der Straße: das Bild unserer Freundschaft, das Bild eines solidarischen, vielfältigen und angstfreien Lebens.
Wenn wir uns bewegen, bewegt sich die Welt!

Quelle: https://www.welcome-united.org/de/aufruf/


Zeitplan für den 29.9. (vorläufig)
  • 12:00 – 12:45 Auftaktkundgebung am Rathausmarkt
  • Ab 12:45 Parade
  • Ab 15:00 Solidarity Promenade Hafenrandstraße bis Landungsbrücken
  • Ab 17:00 – 22:00 Abschlusskundgebung, Konzert
Transport nach HH wird aus mind. 20 Städten organisiert:
https://www.welcome-united.org/de/parade-anreise/

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »BAB« (9. September 2018, 00:32)


Köln

Mac-Tussi

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Montag, 10. September 2018, 13:11

"Sei kein Horst" in Frankfurt/Main am 17.9.2018, 18.30 Uhr

http://frizz-frankfurt.de/magazin/demo-s…rche-frankfurt/

Auf der Seite ist auch ein FB-Link zu den Organisatoren...

"Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!"

S-Man

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Dienstag, 18. September 2018, 12:47

3.10. Demo gegen das Polizeigesetz in Bayern

https://netzpolitik.org/2018/wieder-brei…bayern-geplant/

22 (+1)
Narf.

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Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Wehende Bayernfahnen

S-Man

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Mittwoch, 26. September 2018, 06:21

Zitat von »@RigoRosa26«

An diesem Samstag, den 29. Sep, möchte die AfD vor der Geflüchtetenunterkunft in der Rudower Str. 184 von 10.00-14.00 Uhr ihre Menschenfeindlichkeit zur Schau stellen.

Das @BuendnisNK ruft ab 9.30 Uhr zu Gegenprotesten auf. Vorab-Treffpunkt ist 9.00 Uhr am Bhf Neukölln. - #b2909
Via TweetCaster geteilt


https://twitter.com/RigoRosa26/status/10…0804075520?s=20
22 (+1)
Narf.

OssiHose

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Mittwoch, 26. September 2018, 09:14

https://www.antifa-berlin.info/news/1527-deutschland-ist-brandstifter

Zitat

Am 3. Oktober in Berlin: Gegen Naziaufmarsch und Einheitsfeiern!

Am 3. Oktober finden die zentralen »Feierlichkeiten« zum »Tag der Deutschen Einheit« in Berlin-Mitte statt. Mit Staatsprominenz und verfassungspatriotischem Kulturprogramm soll die deutsche Nation gefeiert werden. Gleichzeitig ruft das rechte Bündnis »Wir für Deutschland« nahe dem »Einheitsfest« zu einem Naziaufmarsch auf. Die Rechten werden es an diesem Tag wieder einmal darauf anlegen sich als eigentliche Systemkritiker*innen zu inszenieren. Es gilt darum, den Nazis ihren Aufmarsch zu versauen und dabei auch inhaltlich deutlich zu machen, dass sie außer Rassismus nichts zu bieten haben. Die eigentlichen Probleme heißen: Armut, Abschottung, Rassismus und Krieg. Die deutsche Politik ist es die verbale Brandsätze am laufenden Band zündet. Ihre Worte sind es die Täter zu realen Brandanschlägen bestärken. Wenn rassistische Bürgermobs wie in Chemnitz nichtweiße Menschen durch die Straßen jagen, ist das das Ergebnis der rechten Hetze in Politik und Medien. All das passt so gar nicht zur Selbstinszenierung des vermeintlich weltoffenen und von der Geschichte geläuterten Deutschlands, das auf dem Einheitsfest präsentiert werden soll. Deutschland ist drittgrößter Rüstungsexporteuer und trägt damit Mitverantwortung für globale Armut, Krieg und somit Fluchtursachen. Diejenigen, die es trotz aller Widerstände auf ihrer Flucht ins »Herzen von Europa« geschafft haben, erwartet hier die Aussicht nach zähen Asylverfahren abgeschoben zu werden oder von Nazis auf der Straße totgeprügelt zu werden. Der Rest der Geflüchteten stirbt im Mittelmeer – seit 2014 insgesamt mindestens 16.346 Menschen.
Es gibt keinen Grund zu feiern. Ob als Kriegsprofiteur in der Türkei und Kurdistan, als Mittäter der mörderischen EU-Abschottungspolitik oder Verantwortlicher für Armut und Sozialabbau: Deutschland ist Brandstifter! Hier und immer öfter in der Welt!
3. Oktober 2018 | Berlin
--> Gegen den Naziaufmarsch
Ab 13.00 UHR – ab Hauptbahnhof – Mitte
--> Open Air Konzert „No Nation. Seebrücken statt Seehofer“
Live: YOK | HipHop: Lena Stöhrfaktor, Konta, Doc Nest
Ab 17.30 Uhr – Mauerpark – Prenzlauer Berg
--> Demo gegen die »Einheitsfeiern«
19.30 Uhr – Mauerpark – Prenzlauer Berg
Kampagne »Deutschland ist Brandstifter!«
Web: www.brandstifter.blogsport.eu(link is external)
Mail: deutschland-brandstifter [a] riseup.net
"Ich warte nur auf den Regen,
Der die Flüsse überlaufen lässt
Und den Müll aus dieser Stadt endlich wegspült
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Mittwoch, 26. September 2018, 09:16

https://www.antifa-berlin.info/news/1525…rsche-in-berlin

Zitat

(...) Für den 9. November mobilsiert Wir für Deutschland seit einigen Tagen in sozialen Netzwerken. Sie versuchen dabei an die Aufmärsche der letzten Wochen in Chemnitz und Köthen anzuschließen und auf diese Dynamik aufzuspringen. Auch dieser Aufmarsch soll am Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof starten. Da es sich um einen Freitag handelt, mobilsieren die Neonazis zu 18:30 Uhr.
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Der die Falschheit und Intrigen
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Dienstag, 2. Oktober 2018, 20:02

https://berlin-gegen-nazis.de/samstag-13-10-2018-13-00-uhr-berlin-bundesweite-demonstration-unter-dem-motto-solidaritaet-statt-ausgrenzung/

Samstag, 13.10.2018, 13.00 Uhr, Berlin: Bundesweite Demonstration unter dem Motto „Solidarität statt Ausgrenzung“


Unter dem Motto „Solidarität statt Ausgrenzung - Für eine offene und freie Gesellschaft“ ruft ein bundesweites Bündnis für den 13.10.2018 zu einer Demonstration in Berlin auf. Die Initiator_innen wollen die solidarische Gesellschaft sichtbar machen und ein Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung setzen.

Zahlreiche Initiativen und Einzelpersonen rufen gemeinsam mit mehr als 2.500 Unterzeichnenden zu einer bundesweiten Demonstration in Berlin auf. An vielen Orten in Deutschland machen sich Organisationen und Einzelpersonen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung stark. Diese Bewegung will sich nun gemeinsam auf der Straße präsentieren. In dem Aufruf heißt es u.a.:

Zitat

Wir treten für eine offene und solidarische Gesellschaft ein, in der Menschenrechte unteilbar, in der vielfältige und selbstbestimmte Lebensentwürfe selbstverständlich sind. Wir stellen uns gegen jegliche Form von Diskriminierung und Hetze. Gemeinsam treten wir antimuslimischem Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Antifeminismus und LGBTIQ*- Feindlichkeit entschieden entgegen.
"Ich warte nur auf den Regen,
Der die Flüsse überlaufen lässt
Und den Müll aus dieser Stadt endlich wegspült
Der die Falschheit und Intrigen
Und die Heuchelei mitnimmt,
Die uns jeden Tag nach unten zieht"

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Freitag, 12. Oktober 2018, 08:00

Zitat

https://www.unteilbar.org/demonstration/programm/


Zitat

PROGRAMM #UNTEILBAR

Samstag, 13.10.2018, Berlin
Bundesweite Demonstration unter dem Motto „Solidarität statt Ausgrenzung“

Auftaktkundgebung:
Ab 12 Uhr am Alexanderplatz.

Moderation Isabell Senff und Farhad Dilmaghani

Musik- und Kulturprogramm:

Christiane Rösinger
DJ Craft
Mal Élevé
Matondo
Frank Spilker (Die Sterne)

Redebeiträge:

Cornelia Kerth, Vorsitzende der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA e. V.)
Heiner Busch, Komitee für Grundrechte und Demokratie / Bürgerrechte & Polizei/CILIP
David Begrich, Miteinander e.V.
Markus Beeko, Generalsekretär der deutschen Sektion von Amnesty International
Ulrich Schneider, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband – Gesamtverband e.V.
Anja Nordmann, Deutscher Frauenrat
Stefan Körzell, DGB-Bundesvorstand + ggf. auch Ryanair-Streikende
Stefan Conen, Vorsitzender der Vereinigung Berliner Strafverteidiger
Karen Taylor, Each One Teach One (EOTO) e.V., Initiative Schwarze Menschen in
Deutschland Bund e.V.
Jutta Hartmann, Deutscher Mieterbund e.V.
Aiman Mazyek, Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V. (ZMD)
Lala Süsskind, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA)
Ulrike Trautwein, Generalsuperintendentin für den Sprengel Berlin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)
Hamze Bytyci, Roma Biennale
Kava Spartak, Berliner Bündnis gegen Abschiebung nach Afghanistan
Ayşe Demir, Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg (TBB)
Interventionistische Linke (iL)

Bündnis-Lautsprecherwagen:

Eisbären Berlin
IG Metall (Siemens)
FAU
Initiative Familienleben für Alle
RAV – Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein
Jugendliche ohne Grenzen Chemnitz
Aktion Standesamt 2018
Afrotak
#MeTwo


Abschlusskundgebung:
Ab ca. 16 bis ca. 21 Uhr an der Siegessäule.

Moderation: Thelma Buabeng, Margarita Tsomou und Esra Karakaya

Musik- und Kulturprogramm:

The Busters
Shekib Mossadegh
Mono und Nikitaman
Romano
Konstantin Wecker
Suli Puschban mit Matondo & Shukrullah & Schüler*innen der Heinrich-Zille und der Rosa Parks Grundschule
Isabelle Faust & Christian Tetzlaff
Jilet Ayse
Daniel Kahn
Herbert Grönemeyer
Tanasgol Sabbagh
Dota Kehr
Tarik Tesfu
Dirk von Lowtzow (Tocotronic) & Joy Denalane
Bernadette La Hengst
Mal Élevé & Ocean‘s 4 Band

Redebeiträge:

Jutta Weduwen, Geschäftsführerin Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V., für das Bündnis #unteilbar
Ferda Ataman, Publizistin
Kübra Gümüşay, Autorin und Aktivistin
Hans-Jürgen Urban, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall
Wenzel Michalski, Human Rights Watch
Jugendliche ohne Grenzen
Aktion Standesamt 2018
Dest-dan
Kotti & Co.
Frauenstreik
Women in Exile
We‘ll Come United
Seebrücke
#ausgehetzt / #noPAG Bayern
Rena Tangens, Digitalcourage e. V.
Sascha Girke, Einsatzleiter IUVENTA
Günter Burkhardt, Geschäftsführer Pro Asyl
Ramona Lenz, medico International
Priya Basil, Autorin
Christian Specht, Mitglied im Vorstand der Lebenshilfe Berlin
Bizim Kiez
Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus
Ryanair-Streikende
Carolin Emcke, Publizistin und Philosophin
Georg Restle, Journalist, Leiter und Moderator des Politmagazins Monitor (ARD)
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