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BzbE

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21

Freitag, 16. November 2018, 18:44


Das das wieder so verstanden bzw. gedreht wird, war mir klar. :rolleyes:
Sorry, aber ich "drehe" überhaupt nichts.
Du hast eben genau das "euch zwingt doch niemand"/"freiwillig da"/"selbst schuld" als Argument gegen die Beiträge hier verwendet und ich hab lediglich dargelegt, wieso das meinen Augen aber eben keine Argumente dagegen sind. Ganz normal diskutiert, kein Verdrehen.
Aber es ist definitiv nun mal so, dass es merkwürdig ist, sich über die Eintönigkeit von etwas beschweren, was man immer und immer wieder freiwillig macht. Und man kann auch noch tausend mal drüber diskutieren, warum die Hosen ihre Setlist so spielen wie sie´s tun, sie werdens deswegen nicht ändern. Egal wie man den Thread nennt, von welcher Seite man das Pferd aufzäumt oder welche Bands man als Vergleich in den Raum wirft.
Mag man merkwürdig finden, merkwürdig ist dann aber doch bereits, sich überhaupt in einem Internetforum zu einer Band anzumelden und hier über sie zu schreiben. Dass sich das an den aktuellen Konzerten aufhängt und sich wiederholendes auch wiederholt Thema ist, gehört doch grade zum Kern eines solchen Forums. Mit der gleichen Logik könnt ich auch zu dir sagen "Du bist doch freiwillig hier im Forum - was störst du dich an der Kritik hier - Zwingt dich doch niemand!". Fänd ich aber billig weils einer Aussage die Legitimation abspricht ohne auf ihren Inhalt einzugehen.

Zum "sie werdens dewegen nicht ändern": Das ganze ist ja auch in erste Linie ein Austausch zwischen Fans, der gar nicht unbedingt darauf zielt, die Hosen zu ändern. Wenn sie ab und an mitlesen und sich Anregungen holen wollen, umso besser.
Wenn diejenigen, die öfter hingehen, deswegen Kritik an der Setlist äußern dürfen, dann dürfen auch diejenigen Kritik an denen äußern, die sich über die eintönigen Setlisten beschweren. Das Thema gehört nicht nur einer Seite alleine.
Klar, bestreitet doch niemand. Ist nur die Frage ob sie durchgreift. :P
"Mit 15 schrieben wir noch Parolen an die Wand,
die keiner von uns damals...so ganz genau verstand."

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »BzbE« (16. November 2018, 18:48)


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Sakuro

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22

Freitag, 16. November 2018, 18:59

Leute, wir können das Thema totdiskutieren.

Fakt ist doch einfach, dass überall die Verkaufszahlen von Tonträgern massiv im Keller sind, von dem umfangreichen Backkatalog reden wir besser erst garnicht.

Eine Band wie die Toten Hosen generiert nunmal 80% aller Einnahmen über Konzerte.

Aufgrund dieses missgefüges muss man auf den Konzerten nun mal auf sicher spielen, weil man die Haupteinnahmequelle nicht riskieren will.

Ich finde solche Massebespaßungsaktionen ("Wir setzten uns jetzt alle hin!") im Stadion auch scheisse, man wird es aber kaum ändern wollen.

(Aus genau dem Grund personalisiert man übrigens auch die Tickets nicht, ein schneller Abverkauf wäre dann nicht mehr gewährleistet)


Kuddel Fan 97

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23

Freitag, 16. November 2018, 19:13

Aufgrund dieses missgefüges muss man auf den Konzerten nun mal auf sicher spielen, weil man die Haupteinnahmequelle nicht riskieren will.

Und du glaubst ernsthaft, dass nur ein Zuschauer weniger kommen würde, wenn man nicht mit dem AC/DC gecovere angefangen hätte, statt Lieder wie Madelaine die einen scheinbar auf Ewig um die Ohren gehauen werden, obwohl sie keine Single waren drei seltenere Lieder einstreuen würde, die etwas mehr Tempo reinbringen?
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VerschwendeDeineZeit

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24

Freitag, 16. November 2018, 19:21

sakuro: jede band die von ihrer musik leben will generiert heutzutage ihre einnahmen über konzerte und merch. das erlebnis eines auftritts einer band ist quasi das erlebnis einer "marke". an die sind bestimmte erwartungen geknüpft. die "marke" hat ihren markenkern. wegen dem kommen die leute, wenn sie die zielgruppe sind.
erfolgreiche musik-"marken" sind jenseits von gut und böse was die einnahmen betrifft. da gehören die hosen sicherlich dazu. wollten sie aber schon immer nur ihre einnahmen oder ihren gewinn maximieren, hätten sie schon vor langem eine andere strategie fahren können. schon alleine die eintrittspreise könnten sie locker seit jahren stärker erhöhen. das muss von jahr zu jahr gar nicht groß spürbar sein, steigert den ertrag aber enorm.
überraschung: machen sie nicht. gehört wohl nicht zum markenkern. die ziele müssten also andere sein oder zumindest differenzierter. da kann man durchaus seine meinungen dazu austauschen. dazu gehört: welche songs spielen sie denn, wo ist die zielgruppe. aus subjektiver erfahrung kann es immer wieder ein interessantes gedankenexperiment sein das herauszufinden.

dein argument contra personalisierung leuchtet mir gerade nicht ein. falls du also interessiert bist, diskutier weiter mit, oder sonst: lass es einfach.

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Gabumon

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25

Freitag, 16. November 2018, 21:15


dein argument contra personalisierung leuchtet mir gerade nicht ein. falls du also interessiert bist, diskutier weiter mit, oder sonst: lass es einfach.


Was ja auch noch ganz nebenbei dreist gelogen ist :cursing:
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ericdraven99

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26

Freitag, 16. November 2018, 22:06

Ein Großteil von uns ist mit den Hosen aus den 80ern und 90ern aufgewachsen. Dass wir andere "Ansprüche" an ein Set haben als das Jungvolk, welches die Hosen erst seit kurzem intensiver hört, wundert mich nicht.
Auf der einen Seite schaffen die Hosen für mich deswegen den Spagat mit Stadion und SO, beide Seiten zu bedienen, ganz gut.
Auf der anderen Seite trifft man auch beide Seiten, wenns mal wieder eine Tour mit kleinen Hallen wie in Bielefeld oder Münster gäbe. Und ich bin der Meinung, UFF und Streichholzmann vertragen die Leute auch in so nem Rahmen.
Ob Campi aber ne ordentliche Varianz im Set hinbekommt - keinen Plan - so oft wie er so einfache Texte wie Glückspiraten verballert :)
Ich bin da echt gespalten - große Gigs mit einfachen Sets sichern die Kohle und dass es die Hosen weiter geben wird. Kleine Gigs mit schicken Sets gehen mir ans Herz. Aber mit 38 Euro nen Unternehmen JKP und Co finanzieren klappt auf Dauer nicht.
Ich nehms da wie es kommt - Stadion nein - alles andere kleiner gerne. Bin ja schon froh sowas wie Warum werde ich nicht satt oder Streichholz zu hören.

Scheiss Kommerz, is aber so!
Wenn die Entwicklung der Jungs so weiter geht wie im Moment (SO, Argentinien, neue Platte?) kann ich damit leben. Vielleicht kommt ja noch ne Perle?

Wir gaben das, was ging - rechnen nichts auf...
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das ist ein Schlussstrich - und meine Art!
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Sakuro

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27

Freitag, 16. November 2018, 22:48

Aufgrund dieses missgefüges muss man auf den Konzerten nun mal auf sicher spielen, weil man die Haupteinnahmequelle nicht riskieren will.

Und du glaubst ernsthaft, dass nur ein Zuschauer weniger kommen würde, wenn man nicht mit dem AC/DC gecovere angefangen hätte, statt Lieder wie Madelaine die einen scheinbar auf Ewig um die Ohren gehauen werden, obwohl sie keine Single waren drei seltenere Lieder einstreuen würde, die etwas mehr Tempo reinbringen?

Um meinen Glauben geht es nicht. Wir sind hier nicht in der Kirche. Wir diskutieren hier (so hoffe ich doch?) anhand von Fakten, nicht anhand dessen was der einzelne hier glaubt oder nicht glaubt.

Fakt ist, dass ein Konzert der Toten Hosen eine Liveveranstaltung eines Millionenpublikums ist, was zugleich die Haupteinnahmequelle dieses Imperiums ist. Da wird man sich gewisse Dinge des Abends betreffend schon reiflich überlegen. Wenn 95% des anwesenden, zahlungspotenten Publikums ein ACDC-Cover wollen, wird man dem nachgehen.

Die 5% Ultra-Fans sind statistisch irrelevant, da diese auch nur 5 % Kapital bringen.




sakuro: jede band die von ihrer musik leben will generiert heutzutage ihre einnahmen über konzerte und merch. das erlebnis eines auftritts einer band ist quasi das erlebnis einer "marke". an die sind bestimmte erwartungen geknüpft. die "marke" hat ihren markenkern. wegen dem kommen die leute, wenn sie die zielgruppe sind.
erfolgreiche musik-"marken" sind jenseits von gut und böse was die einnahmen betrifft. da gehören die hosen sicherlich dazu. wollten sie aber schon immer nur ihre einnahmen oder ihren gewinn maximieren, hätten sie schon vor langem eine andere strategie fahren können. schon alleine die eintrittspreise könnten sie locker seit jahren stärker erhöhen. das muss von jahr zu jahr gar nicht groß spürbar sein, steigert den ertrag aber enorm.
überraschung: machen sie nicht. gehört wohl nicht zum markenkern. die ziele müssten also andere sein oder zumindest differenzierter. da kann man durchaus seine meinungen dazu austauschen. dazu gehört: welche songs spielen sie denn, wo ist die zielgruppe. aus subjektiver erfahrung kann es immer wieder ein interessantes gedankenexperiment sein das herauszufinden.

dein argument contra personalisierung leuchtet mir gerade nicht ein. falls du also interessiert bist, diskutier weiter mit, oder sonst: lass es einfach.

Natürlich wollen sie ihren Gewinn maximieren. Welches millionenschwere Unternehmen will das nicht?

Das sie die Eintrittspreise "locker seit Jahren stärker erhöhen" könnten ist ein Gerücht, welches auf deiner Annahme beruht. Annahmen, Glauben und Hoffnungen einzelner Personen machen bei solch einer faktenbasierten Diskussion keinen Sinn, auch wenn ich mich wiederhole.

Zum Thema: Wie kommst du darauf, dass man Eintrittspreise stärker erhöhen könnte? Die Preissteigerung von der Tour 2012/2013 zur Tour 2017/2018 beträgt immerhin rund 20%.Viel "stärker" kann man da nicht erhöhen, insbesondere dann nicht, wenn man nicht auf der Hälfte der Tickets sitzen bleiben möchte.

Der Vorverkauf des Konzertes "Leipzig Festwiese 2015" lief äusserst schleppend, und zog sich über Monate.

Auch diverse Konzerte der "Laune der Natour 2018" waren eine Woche vor Konzerttermin noch nicht ausverkauft.

Daran sieht man, dass es da was die Kosten der Eintrittskarten anbelangt keine Luft mehr nach oben gibt. Klar, Spielorte wie Düsseldorf ISS-Dome ließen sich auch für den doppelten Preis noch ausreichend verkaufen, dies trifft aber leider nicht auf den Großteil der Austragungsorte zu.

Wäre somit schön, wenn du deine Aussage bzgl. der Eintrittspreiserhöhung noch ein wenig untermauern könntest.





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Was ja auch noch ganz nebenbei dreist gelogen ist :cursing:



Okay, dann will ich das untermauern.

Ein Unternehmer in der Größenordnung wie JKP hat einen Erwartungshorizont, was den Ticketvorverkauf anbelangt. Ein Tour in der Größenordnung wie sie in den letzten Jahren bei den Toten Hosen gefahren wird, bindet zuerst einmal massiv Kapital (Personal/Mieten für Austragungsorte etc.)

Kein Unternehmer hat Interesse, Kapital langfristig zu binden. Daher ist man im Hause JKP froh, wenn man das Geld für die Eintrittskarten möglichst schnell wieder drin hat. (Macht ja wie oben beschrieben 80% aller Einnahmen aus!) Ein Personalisierungsprozess würde sicher von vielen Fans, insbesondere bei beliebten Austragungsorten geduldet werden, dass Risiko, dass man ein nicht unerhebliches Ticketkontingent aber aufgrund der zusätzlich geschaffenen Hürden nicht los wird, ist nicht von der Hand zu weisen. Und dies macht aus unternehmerischer Sicht einfach keinen Sinn, zumal sich verschiedenste Austragungsorte auch so schon schlecht genug verkaufen.

Wer jetzt argumentiert: "aaaaber Rammstein macht das auch!" dem sei gesagt, dass Rammstein die Tickets auch mit Personalisierung spielend verkaufen. Das schaffen die Toten Hosen nicht, auch wenn gerne anders behauptet.

@Gabumon: Was ist dreist gelogen?



Eine Anmerkung zum Schluß: Der Grund, warum Bundesligavereine viel stärker ggü. dem s.g. "Sekundärmarkt" oder auch "Schwarzmarkt" vorgehen, ist darin begründet das die Einnahmen aus Eintrittspreisen in der Bundesliga nur 20% der Gesamteinnahmen ausmachen.

Gabumon

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Freitag, 16. November 2018, 22:57

Ich hab echt keine Lust den ganzen Bullshit jetzt auseinander zu nehmen...

NIEMAND würde ein Zacken aus der Krone brechen wenn man einen Zugabe block hat wo nur 80er Zeug gespielt werden. Andere Bands der größenordnung können das auch und trotzdem ist die nächste Tour ausverkauft. Eine der Bands traute sich sogar totale Raritäten ins Hauptset zu packen oder gar auf die größten Hits der Bandgeschichte zu verzichten...

Das es immer wieder mal Restkarten gibt und einige wenige Konzerte nicht ausverkauft sind ist auch völlig normal. Die Bands machen schon bei einer 50% Auslastung +/- 0. Anders zu Kalkulieren wäre der Wahnsinn...

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29

Freitag, 16. November 2018, 23:00

Fakt ist, dass ein Konzert der Toten Hosen eine Liveveranstaltung eines Millionenpublikums ist, was zugleich die Haupteinnahmequelle dieses Imperiums ist. Da wird man sich gewisse Dinge des Abends betreffend schon reiflich überlegen. Wenn 95% des anwesenden, zahlungspotenten Publikums ein ACDC-Cover wollen, wird man dem nachgehen.

Ja und die Millionen fahren dahin um die TOTEN HOSEN zu sehen, die Lieder von den TOTEN HOSEN spielen. Hätten sie nicht letztes Jahr in Frankfurt urplötzlich mit dem AC/DC-Müll angefangen, würde es kein Schwein verlangen. Die Leute kaufen sich auch nicht die Tickets um sich irgendwelche grauenhaft schlechten Coverversionen (ich sage nur die AC/DC-Versionen die der letzte Rotz sind, das grauenvolle Hey Jude-Cover, oder das fürchterlich vorgetragene Far Far Away) anzutun bei den Hosen, dafür könnte der Pöbel auch zur nächsten Festzeltcoverkombo gehen, die kriegt das besser hin ;) Der Eventfan kommt da er "Tage wie diese", "Wannsee", "Altes Fieber, "Hier kommt Alex"... hören möchte, das soll er ja auch kriegen! Die Hosen sollen ja nur etwas mutiger werden, was die Songs neben den großen Hits betrifft, so wie letztes Jahr im Winter. Und es kann ja niemand behaupten, dass bei z.B. bei "Was Zählt", "Verschwende deine Zeit", "Wort zum Sonntag"... schlechte Stimmung in den Hallen war, da ging es ja auch immer gut ab. "Alles mit nach Hause" wurde z.B. beim erstmaligen spielen im letzten Jahr und in diesem Jahr so abgefeiert vom Publikum, dass es danach dauerhaft im Set war.
Aber schön, vertritt hier bitte weiterhin deine sonderbare Meinung aus irgendwelchen Scheinwelten.
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Gabumon

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Freitag, 16. November 2018, 23:02

Was man bei AC/DC wohl denkt das da plötzlich unerwartet mehr GEMA Kohle aus Deutschland kommt :D

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