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Sonntag, 18. November 2018, 20:31

Ich kann das auch schon alles verstehen, würde es mir nur trotzdem bissl abwechslungsreicher wünschen.

Selbst in meinen kleinen Bands früher wars durchaus so, dass man einfach wusste, welche Songs gut ineinander übergehen, was die besten Opener und Closer sind...da neigt man schnell dazu zu denken, jetzt den "bestmöglichen" Ablauf gefunden zu haben. Dann erscheint jede Änderung erstmal als Risiko der Verschlechterung. Muss man natürlich trotzdem machen, um nicht zu sehr ins reine Programm abspulen zu verfallen - aber der Gedanke kommt schon schnell.


Zum anderen denk ich natürlich auch, dass wir schon auch unseren eigenen Teil zu dem schnellen aufkommen des "Standard"-Eindrucks geben, in dem wir hier z.B. ständig die Setlists von Konzerten vergleichen, auf denen wir gar nicht waren. Früher - sofern man das Wort als 90er-Kind überhaupt schon benutzen darf :D - wusste man eben beim zum Konzert fahren erstmal fast garnix über die neue Tour, da war zumindest bei den ersten mitgemachten Konzerten eines Zyklus eben automatisch viel mehr neu und abwechslungsreich.
Wenn man bspw. in eine neue Tour selbst erst bei 7. Konzert einsteigt, wäre an sich erstmal mit Logo, Bühnenshow, Set mit neuen Albensongs etc. alles ziemlich neu. Hat man aber wie heute wohl viele vorher schon bei Konzert 1-6 die (gleich bis ähnlich bleibenden) Setlisten verfolgt, das Intro bei Youtube geguckt und Sprachnachrichten von den Highlights gehört, wirkt es vielleicht schon beim ersten (!) eigenen Besuch einer Tour langweilig/wiederholend, was ja auch irgendwo absurd ist. Ich glaube schon, dass es das der Band auch viel schwerer macht. Zwei ältere Songs zusätzlich heute Abend, bringen 2018 gleich auch gestiegene Erwartungen mit sich, das morgen genauso zu machen.


Ändert aber alles nix dran, dass es insgesamt mit mehr durchmischen - siehe 2017 - einfach geiler wäre. Was sie da geliefert haben, könnten sie auch in jedem Stadion bringen, wenn sie nur wollten. Man erwartet ja keine SO36-Setlist in den großen Locations. Das Club-Ding könnte man - wenn man auch als Band an den ursprünglicheren Abenden hängen sollte - natürlich auch heute noch ab und zu, gerne auch mal 5 Termine in 5 Städten machen. Die Wege, wie das organisatorisch funkionieren könnte, wurden hier ja schon oft aufgezeigt.

"Mit 15 schrieben wir noch Parolen an die Wand,
die keiner von uns damals...so ganz genau verstand."

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »BzbE« (18. November 2018, 20:35)


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S-Man

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Montag, 19. November 2018, 00:05

Hat man aber wie heute wohl viele vorher schon bei Konzert 1-6 die (gleich bis ähnlich bleibenden) Setlisten verfolgt, das Intro bei Youtube geguckt und Sprachnachrichten von den Highlights gehört, wirkt es vielleicht schon beim ersten (!) eigenen Besuch einer Tour langweilig/wiederholend,


Das ist genau der Punkt. Deswegen lese ich vor meinen Konzertterminen nämlich keinerlei Diskussionen im Forum. Wer das tut, weiß, dass er sich selbst spoilert. Er kanm sich dann nicht bei anderen beschweren, dass die Setlist keine Überraschung ist.
27 (+2)
Narf.

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