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RackerJ

düdeldü

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131

Sonntag, 8. Januar 2017, 04:36

Dank der Youtube-Speicherung wurde mir auch direkt das nächste Video vorgeschlagen...
Es ist wie ein Unfall, an dem man nicht ohne zu gucken vorbei gehen kann.. Der Bassist hat selbst für Ansagen eine grausige Stimme und der Sänger....wie soll man das beschreiben? Hampelmann?





Tickets - Laune der Natour

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Sonntag, 8. Januar 2017, 11:24

ich kann coverbands schon nachvollziehen, sie haben ihre berechtigung dort wo man gern mal eine party mit live musik verziert mit einer auswahl an coolen passenden songs. beknackt ist daran doch oft dass diese bands in ihrer titelauswahl so sehr dem mainstream hinterherhecheln dass es öde wird. aber ich habe auch schon coverbands gesehen die mich begeistert haben. und ja, das ist schon eher eine handwerkliche kunstfertigkeit als das künsterische genie worauf es dann ankommt. (klassische orchester sind das letztlich auch).

hingegen: eine coverband die nur auf eine band oder wenige abzielt setzt sich ja ganz bewusst der gefahr aus, dass jeder einzelne mit dem pendant aus der originalband verglichen wird. und da kann sein was will, da kann man immer nur verlieren. also eine dämliche wahl, so etwas zu tun. mag schon sein dass das anders ist wenn die band nicht mehr existiert. so tribute bands, aber das geht für mich auch nur sehr begrenzt.


Sascha89

Welcome to the new dark ages.

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Sonntag, 8. Januar 2017, 12:16

Bzgl. Die Toten Ärzte:
Müssen die GEMA- oder doch gleich Strafgebühren zahlen?

We're not Bad Religion... You are
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134

Sonntag, 8. Januar 2017, 12:23

Ach die sind das... jo, die hab ich letztes Jahr auch mal gesehen, auf nem kleinen Festival, vor "Völkerball". *g*
Abgesehen davon, dass ich mit DÄ ohnehin wenig anfangen kann, war für mich die Stimme gewöhnungsbedürftig, klingt halt nicht nach Campino. Wobei ich mir grad unsicher bin, ob damals wirklich der gleiche sang, wie im eins über VDZ von RackerJ geposteten YT-Link (wo ich mal kurz reingeklickt habe, um zur eingangs geposteten Erkenntnis zu gelangen).

Ansonsten kann ich mich VDZs Posting anschließen: ich habe nix dagegen, wenn ne Band Cover querbeet spielt (ich kenne da auch ne mMn sehr gute mit 60er/70er Rock), da kann ruhig auch mal was von den Hosen oder meinetwegen auch DÄ, dabei sein. Bei uns im Ort gibt's eine, die machen das auch richtig gut, ziehen das ziemlich professionell auf und sind auch sowas wie ein "Aushängeschild", allerdings spielen sie mir zuviel Mainstream aus den späten 90er bis heute - also die Generation Musik der Bandmitglieder. Ist mir zu seicht.

Wenn sich aber ne Band einzig und alleine einer bestehenden widmet, finde ich das auch Blödsinn, bzw. sich zu leicht gemacht. Ich finde es äußerst doof, sich mit fremden Federn zu schmücken und sich an Liedern und Melodien zu bedienen, bei denen sich ein anderer die Arbeit gemacht hat.
Dazu bekam ich dann schon öfters als Gegenargument zu hören, dass ja auch Wagner oder Mozart ihre Kompositionen nicht mehr selbst spielen würden und sie somit von Orchestern in aller Welt gecovert würden. Was ich aber für nen Äpfel-Birnen-Vergleich halte, denn 1.) waren viele Werke Auftragsstücke, die ohnehin im vornherein für jemand anderes geschrieben wurden und 2.) mussten die Komponisten es selbst zu Lebzeiten anderen überlassen zu singen oder die jeweiligen Instrumente zu spielen. Bei aller Genialität, aber gleichzeitig alle Instrumente eines Orchesters zu spielen, dürfte selbst für die Herren zu viel gewesen sein. ;) Mal abgesehen vom singen eines hohen C oder so...

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JoeydeMaio

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Sonntag, 8. Januar 2017, 12:28

En El Principio Fue El Ruido

DTH_HB_86

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136

Montag, 9. Januar 2017, 08:25

Ich hab "Die Toten Ärzte" letztes Jahr auf einem nahegelegenen Stadtfest für Lau gesehen. Der Eintrittspreis passte jedenfalls schonmal ;-)

Der Bassist ist eine Vollkatastrophe gewesen und hat in einem unweigerlich den Drang geweckt, Becher in seine Richtung zu werfen. War gar nicht so leicht, den Drang zu unterdrücken, wenn der Typ seinen Mund aufgemacht hat... auch kommen viele Hosen-Songs mit einer Gitarre relativ dünn rüber und stimmlich finde ich das auch nicht sonderlich passend. Lästig war auch, dass die gefühlt ständig Lieder als "ganz alt" und "nur den hardcore-Fans bekannt" ankündigten, die dann so Mitte der 90er erschienen sind... Beispielsweise "Friedenspanzer" von den Ärzten war so eine vermeintliche Untergrund-Perle...

Positiv hervorzuheben bleibt allerdings, dass der Sänger stimmlich ganz gut zu den Ärzte-Songs passt und zumindest der Gitarrist da ganz sympatisch rüberkam.

Insgesamt für so eine Kirmes-Veranstaltung ganz nett, keine Frage. Eintrittsgeld würde ich für die allerdings nicht bezahlen wollen...

Zum Thema Coverbands im Allgemeinen: die haben für mich primär auch nur eine Daseinsberechtigung auf Stadtfesten oder ähnlichen Veranstaltungen. Das ist ja auch das typische Metier für diese "Top-40-Bands" oder wie sich das schimpft, die dann querbeet covern, was bei möglichst vielen Anwesenden für Stimmung sorgt.
In den meisten Fällen ist das, wenn man sich auf die Musik konzentriert, eine eher fade Geschichte. Aber wenn es nur musikalische Begleitung für eine Party sein soll und weniger ein Konzert, dann gehen Coverbands sicherlich mal in Ordnung. Allerdings würde die Welt sich sicherlich auch weiterdrehen, wenn es keine gäbe.

Die Hoffnungslosigkeit stirbt zuletzt.

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