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  • »polsterzipfal« ist weiblich

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11

Mittwoch, 3. August 2005, 17:16

@Seelenbrant
Danke. :)

goldener westen: Ich verstehe das Lied als eine negative Kritik an dem wwas heut zu Tage als "die westliche Welt" (im Lied ist wohl vorallem auch die USA mit Bushs Regierungsstil gemeint) verstanden wird.
Politiker udgl. erzählen einem wie toll die westliche Welt ist, wieviel Freiheit die Menschen haben, das sie alles machen können wie sie es wollen etc.

Doch das sind nur leere Worte, in Wirklichkeit gibt es sehr wenig Freiheit für die Menschen. Bewusst wird diese Fasade von Politikern aufrechterhalten und das hat die Person im Text durschaut und übt sich in Kritik.

Sie hat festgestellt das uns die sogenannte Freiheit sehr oft nur vorgegauckelt wird und dass das viele Menschen auch wissen. Diese hoffen und warten zwar auf eine Veränderung, aber im Laufe der Zeit werden sie müde davon und geben sich mit er aktuellen Situation zufrieden. Auf die Idee das sie selber etwas dazu beitragen sollten/könnten kommen sie anscheinend nicht.

Weiters fragt sich die Person wieder wo die Freiheit ist warum Sie sie noch nie geshen hat, immerhin wird so viel von ihr geredet so als ob sie vorhanden wäre.
Nun geht die Person wieder zu den Leuten über die zwar wissen, dass sie bei weiten nicht die Freiheit haben von der überall geredet wird und merkt an das diese Leuten sich zwar (am Anfang?) denken: Ich mache es einmal anderst, ich werde etwas verändern.... aber sie lassen es dann doch sein und träumen weiterhin von einer besseren Welt Von einer Welt in der das Leben einfach und angenehm ist.

Die Person fragt sie nun wieder wo die viel versprochene und angeblich vorhandene Freiheit geblieben ist, sie würde sie wirklich gerne finden.

Zum Schluß wird noch kurz angemerk, auf welche falsche Weise die angebliche Freiheit gewonnen wird --> Freiheit - für dich gehen wir über Leichen.


----
Goldener Westen ist übrigens eines meiner Lieblingslieder vom neuen Album.

Ein Tag wie jeder andere,
doch für mich ist er nicht gleich.
Ich fühle mich heute seltsam gut, denn ich weiß, es ist soweit.
Ein Leben, das zu Ende ist, und eins das neu beginnt.
Durch die Tür nach draußen gehen,
es gibt kein Zurück.

Breitis geile Gitarre

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12

Mittwoch, 3. August 2005, 17:19

boah bei dem Lied hab ich da gar net dran gedacht hörs jaetzt nochma und merke das du vollkommen recht hast!! :):):):):):)

ÜBER UNS LACHT DIE SONNE ÜBER DEN REST LACHEN WIR-SCHALKE SONST NIX

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13

Mittwoch, 3. August 2005, 17:34

Zitat

Original von Breitis geile Gitarre
boah bei dem Lied hab ich da gar net dran gedacht hörs jaetzt nochma und merke das du vollkommen recht hast!! :):):):):):)


:)

An was hast du denn bei dem Lied gedacht?
Ein Tag wie jeder andere,
doch für mich ist er nicht gleich.
Ich fühle mich heute seltsam gut, denn ich weiß, es ist soweit.
Ein Leben, das zu Ende ist, und eins das neu beginnt.
Durch die Tür nach draußen gehen,
es gibt kein Zurück.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »polsterzipfal« (3. August 2005, 17:34)


Breitis geile Gitarre

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14

Mittwoch, 3. August 2005, 17:37

ich habs nie oft gehört und dachte eher so an Ost und West, aber das is total falsch, wegen dem Schluss etc, ohne diesen thread wäre ich dumm geblieben, also danke :):):):):):)

ÜBER UNS LACHT DIE SONNE ÜBER DEN REST LACHEN WIR-SCHALKE SONST NIX

Agent1873

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15

Mittwoch, 3. August 2005, 18:47

Goldener Westen
Ich sehe das Lied etwas anders. Und zwar ist für mich Deutschland gemeint, vor allem eben auch aus politischer Sicht. Freiheit (Demokratie) .. davon wird uns erzählt, dass wir sie hier haben, und trotzdem fühle ich mich gefesselt, weil ständig über meinen Kopf hinweg entschieden wird. Für mich geht das Lied in Richtung „Dankbar“.

Der Goldene Westen ist bei näherer Betrachtung gar nicht so golden, wie mir eingeredet werden soll.

Wir laufen grinsend durch die Straßen,
mit Händen, die gefesselt sind.
Langes Leben, kurze Leine -
das ist das Prinzip.
Wir sind erschöpft vom Warten,
vom Hoffen auf Veränderung,
verbringen unsere Zeit im Halbschlaf,
denken: Es ist besser so.


Und dann gibt es hier Menschen, die haben schon längst aufgehört zu kämpfen. Einige haben nie begonnen, weil sie sich damit abgefunden haben, dass Dinge nicht geändert werden können in unserem Staat und dann gibt es auch noch die, denen es eigentlich ganz gut geht. Dieses grinsend durch die Strassen laufen spiegelt für mich die Spass-Gesellschaft wieder. Im Grunde geht es einigen dreckig, aber sie leben halt weiter auf Pump und merken gar nicht, wie kurz die Leine ist, an der sie gehalten werden.

Von einem Wandern zwischen den Welten,
ohne Steine in den Schuhen


Tolle Zeile, finde ich. Wenn man Steine im Schuh hat, dann läuft man nicht richtig und kommt nur schwer oder gar nicht an sein Ziel. Und ich denke, Freiheit würde bedeuten, mir diese Steine aus den Schuhen zu nehmen, stattdessen steckt mir meine Regierung immer neue hinein. Deshalb bleibst du immer in deiner Welt.. sprich: der Arme bleibt arm. Einerseits ist meine Regierung dafür verantwortlich, dass immer mehr Firmen dicht machen und die Arbeitslosen werden dann noch mal mit Hartz IV bestraft.

Freiheit – für dich gehen wir über Leichen.
Freiheit – zeig mir endlich dein Gesicht.
Freiheit – ich hab dich hier noch nie gesehen.


Insgesamt wird ja im Schluss-Refrain ganz oft das Wort FREIHEIT gebraucht, ich habe mal dies herausgepickt, weil ich denke, dass wir da wieder bei der Thematik von „Ich bin die Sehnsucht in dir“ ankommen. Diese scheinbare Freiheit, die wir haben und die wir übel bezahlen müssen. Wenn die Freiheit wirklich da wäre, müsste ich nicht „über Leichen gehen“ bzw. in diesem Sinne auf Pump leben. Und dann eben zum Schluss dieses Erkennen „Freiheit.. ich sehe dich hier nicht, weil du gar nicht da bist, deshalb kannst du mir auch dein Gesicht nicht zeigen“. Aber ich glaube, viele Menschen lassen sie eben gerne blenden und glauben, dass sie frei sind.

Kann man noch mehr zu sagen, aber so ungefähr interpretiere ich das Lied.. :)
"And we are bored of the fireworks, we want to see the fire" - NMA

Rhia

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16

Sonntag, 21. August 2005, 21:57

Kopf oder Zahl

Ich finde dieses Lied sagt, dass man sich nicht drum kümmert, was andere denken, und sicher nicht seine Zeit damit verschwenden wird, jemanden von irgendwas zu überzeugen.

Wir wollen euch nicht verändern

Im Refrain wird klar gestellt, dass man selbst keinen anderen Menschen ohne triftigen Grund blöd anmacht, aber wenn irgendjemand unbedingt auf Streit aus ist, kann er ihn haben:

Wir kommen in Frieden, ihr habt die Wahl.
Ihr könnt überlegen: Kopf oder Zahl?


Die zweite Strophe drückt ungefähr dasselbe aus. Man akzeptiert sich geegnseitig, ohne groß zu diskutieren, man muss nicht unbedingt zu den besten Freunden werden, aber man wird sich auch von anderen nicht in die Suppe spucken lassen.

Es gibt nichts zu verhandeln
und damit wir uns verstehen:
Wir müssen einander nicht lieben,
doch wir werden vor euch nicht knien.



Wir sind der Weg

Bei diesem Lied denkt man als erstes mal an die Band, die die ganze Zeit tourt, und an die Leute, die auf jedem Konzert dabei sind (finde cih zumindest).

Der Refrain drückt ganz eindeutig aus, dass das Leben solange weitergeht, bis amn tatsächlich tot ist, und dass man kein Ziel braucht, wenn man sich selbst treu bleibt.

Wir haben unser Leben noch lange nicht gelebt.
Wir brauchen kein Ziel, wir sind der Weg.


Die zweite Strophe sagt aus, dass es Sachen gibt, die man nciht erreichen kann, auch wenn man gerne würde.

Der Textteil
Die Straße war nie gerade,
die Kurven immer steil.
Wir standen oft im Regen,
so wird es immer sein.


Steht für die alte Weisheit, dass es nicht immer glatt gehen kann, dass viele Dinge nicht so laufen wie eigentlich geplant, und dass sich das nie ändert.


Ich bin die Sehnsucht in dir

Sehnsucht ist eifnach ein Gefühl, dass man von klein auf kennt, und dass eigentlich nie ganz weggeht.

Ich hab dir deine Wege gesucht

Interpretiere ich so, dass man sich oft, wenn nicht immer, von seinen Sehnsüchten leiten lässt.

ich bin dein Glück und ich bin dein Fluch,
hab dir fast den Verstand geraubt,
du hast trotzdem an mich geglaubt.


Glück ist ganz klar, es kann einen glücklich machen, wenn eine Sehnsucht in Erfüllung geht (z.B: die nach Liebe).
Andererseits kann Sehnsucht ein Flcuh sein, weil man alles tut für rigendetwas, wonach man sich sehnt, nur um am ende festzustellen, dass es nichts genutzt hat, aber man glaubt wieder dran, dass alles gut wird, wenn man sich das nächste mal anch etwas sehnt.

Immer wenn ich bei dir war,
hast du alles nur für mich getan.
Ich hab dich in die Irre geführt,
meine Versprechen waren so oft leer


Man tut einiges um eine Sehnsucht erfüllt zu bekommen, aber diese Sehnsucht aknn einen auf einen falschen Weg locken und einen dumme Dinge tun lassen, und am Ende stellt man fest, dass sich eigentlich nicht wirklich etwas verändert hat.

Wegen mir hast du vor Wut geweint,
wegen mir hast du dich selbst zum Feind.
Es ist meine Schuld, du kannst nichts dafür.


Man weint vielleicht vor Wut, weil man seine Sehnsucht nciht erfüllen kann, oder weil man merkt, dass man etwas verloren hat, nur weil man dieser Sehnsucht hinterher gelaufen ist. Man kann scih auch selbst zum Feind haben, wenn man sich zum Beispiel in jemanden verliebt, obwohl man eigentlich genau weiß, dass dieser ejmand nichts von einem will. Allerdings sollte man einsehen, dass man selbst nicht unbedingt, schuld aht, sondern eben die Sehnsucht.

Ich bin die Hoffnung und du stirbst mit mir.
und
Ich bin die Sehnsucht und du stirbst mit mir.

Sagen für mich ungefähr dasselbe aus: ein Mensch, der keine Hoffnung, und keine Sehnsucht (sprich Wünsche, Träume) mehr hat lebt eigentlich nicht mehr wirklich.

Ich hab die Welt um dich gedreht,
stehl dir die Zeit, bin dein Tagedieb,
war oft genug dein Alibi,
was auch passiert, ich verlass dich nie.


Man verbringt manchmal zu viel zeit damit, irgendeiner Sehnsucht hinterher zu laufen, die sich am ende als nicht so toll herrausstellt. Anderrerseits kann man Sehnsucht prima als Alibi vorscheiben, für etwas das man getan hat-
Und: Sehnsucht bleibt einfach bei den meisten is sie sterben.

Wunder

In diesem Lied werden Fragen aufgeworfen, auf die man meistens keine konkrete Antwort finden kann, die einen aber zum nachdenken anregen.
Außerdem denke ich, dass der refrain darauf hinweißt, dass ein Wunder nichts großese sein muss. Wunder sind meistens kleine Sachen und man realisiert oft erst im nachhinein, wenn der Moment schon vorbei ist, was er bedeutet.
Gleichzeitig wird auch der OPtimismus ausgedrückt, dass man solche Momente immer wieder erleben wird, und dass schwere Zeiten irgendwann aufhören

Wenn das gute das böse mal besiegt


Herz brennt

Ich denke Campino beschreibt hier vor allem in den Strophen eine Beiehung, die noch nicht ganz zu Ende ist, aber man weiß, dass das Ende bald kommt, obwohl man es eigentlich nciht will. die Beiehung klappt nciht mehr so wie am Anfang und das tut natürlich weh.
Im Refrain wird der Kummer beschrieben. Vor allem, dass man gegen diesen Kummer ncihts machen kann, außer hoffen, dass er irgendwann vorbeigeht, und dass es der größte Schmerz ist, den man erleben kann. Keine körperliche Verletzung tu so sehr weh, wie der Schmerz in der Seele, wenn man einen geliebten Menschen verliert.


Bei der Behauptung kann ich den obigen Interpretationen eigentlich nur zustimmen.


How do you feel?

Ich denke, dass mit dem 'you' in 'How do you feel?' ein Mensch angepsroche wird der zum Beispiel andere Menschen mobbt und Lügen erzählt, weil das sein eigenes Selbst wertgefühl pusht oder weil er einfach merkt dass er stärker ist als jeweilge Situation.
Der 'Sprecher' ist hier vermutlich ein Mensch der sich entweder aus seiner Opferrolle befreit oder der genug Courage hat, dass er dazwischen geht.

Two can play at your game if you wanna mess with me.
I'll take you fucking on and you will see
just how it feels when I decide to kick somebody down
and leave them sprawling on the ground!


Vor allem diese Zeile drückt dies deutlich aus. Zum einen die warnung, es einfach zu lassen (if you wanna mess with me) und die Aussage: Was du kannst, kann ich schon lang! MLa schauen wie du dich fühlst, wenn ich mit dir so umspringe wie du mit anderen.

Everything comes back to you,
everything comes round.
Which of us is on the solid ground?
The inciter, the fighter, the neutral or the weak,
the one who always turns the other cheek.
How do you feel?


Am Schluss wird ncoh mal klar gemacht, dass man nicht mit allem davon kommt. Irgendwann wird man die Folgen zu spüren bekommen.
Dann kommt noch eine Aufzählung verschiedener Menschen:

Der Aufwiegler, der Kämpfer, der Neutrale, der Schwache und der, der still hält selbst wenn er schon eins in die Fresse bekommen hat.

Und es wird die frage gestellt welcher von diesen auf sicherem Boden steht.
Weil nur die Liebe zählt, weil nur die Liebe zählt,
ich würd denselben Weg noch einmal für dich gehen.
Wenn nur die Liebe zählt, wenn nur die Liebe zählt,
will ich dir folgen bis ans Ende dieser Welt.
Mir ist kein Preis zu hoch um dich zu sehen.

Lumpi

Schüler

  • »Lumpi« ist männlich

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17

Sonntag, 21. August 2005, 22:18

Was mir beim Hören vom kompletten Album immer wieder auffällt, ist das sich sachen wie Sehnsucht, nicht wohl in seiner Haut fühlen, und vor allem auch das nicht endende Suchen nach Perfektion und Glück sich wie roter Faden durch das Album ziehen.

Für mich ist der Song "Freunde" (der ja auf dem Album wie ich finde ein wenig untergeht) ein abslouter Knaller, den ich denke auch wenn sie es nicht mit dem Hintergedanken an sich gecshrieben haben, passt es ungemein zur Biograpie der Band.
Die haben von anfang an das selbe Managment, die selben leute auf dr Bühne, die Crew ist fast gleichgeblieben, es zeigt das sie doch sehr eng an der basis sind.

Ein weiteres Highlight ist meiner Meinung nach "Im Goldenen Westen",
das Stück beinhaltet genau das was in der Freien Welt geschieht.
Jeder kann für sich selbst entscheiden, was er tut und was er will, ist aber gleichzeitig von alles und jedem in gewisser weise abhängig und fragt sich warum er diesen scheiß überhaupt macht. Es wird so getan als ob der ach so freie westen das allerheilmittel ist, und genau das trifft der text denke ich vol auf die zwölf, den sind wir ehrlich, wir haben vieles gewonnen durch die Freiheit, aber leider hinterfragen sich viel zu weinge Menschen sonderen renn einfach der Masse hinterher

"Alles wird vorübergehen" ist so ein ding, wo ich hin her gerissen bin,
Musikalisch ists okay, nur halt Lahm, mir kam es ab und an fast zu Depri rüber, doch nach mehrmaligem Hören ist es einfach wahr. Was auch immer passieren mag, ob positiv, ob negativ irgendwann ist es halt vorbei.

Das Album ist rund, gelungen und auch mehrmals hörbar.

Wir werden immer laut durchs Leben ziehen, jeden Tag in jedem Jahr.
Und wenn wir wirklich einmal anders sind
ist uns das heute noch Scheißegal

Raptorly

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18

Donnerstag, 1. Dezember 2005, 22:49

Herz Brennt:

ich glaube, dass es eine art entschuldigung und beruhigung an und für sich selbt ist.
man macht sich vorwürfe wegen der kaputten beziehung, fragt sich, was man noch tun kann um es zu retten, merkt aber, dass man es nicht mehr retten kann, und bevor man dran vergeht, also am kummer und an der vorwürfen an sich selbt, an den zweifeln, sollte man versuchen der realität ins auge zu sehen und zu akzeptieren, dass das der lauf der dinge ist!

dass man einfach nichts tun kann.

und dieses ... "man kann nichts tun!!!" höre ich wirklich mit 3 ausrufezeichen... denn man kann wirklich nichts tun. es ist so, und es ist normal.



... solche worte aus meinem mund ... ?(


sego_de

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19

Montag, 9. Januar 2006, 18:45

Freunde

Sagt mal, die Zeile "Irgendeine Liebe war's irgendwann mal wert", worauf bezieht die sich eurer Meinung nach? Auf die Zerbrechlichkeit von Freundschaft? Oder auf die Tätowierung?
Hauptsache zusammen und mit dem Kopf durch die Wand

  • »HipHopBommiBop« ist männlich

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20

Montag, 9. Januar 2006, 22:46

Ich denk auf die Tätowierung


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