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pillermaik

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Mittwoch, 26. Juni 2013, 19:02

Naja, die spaghetti-scheibe besteht ja nicht nur aus punkrock-covers, sie hat ein komplett anderes konzept als die learning english.

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Karl Arsch

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Mittwoch, 26. Juni 2013, 19:28

Naja, die spaghetti-scheibe besteht ja nicht nur aus punkrock-covers, sie hat ein komplett anderes konzept als die learning english.

Hm, ist jetzt ganz schön lange her, dass ich mir die "Spaghetti Incident" angehört habe. Aber da sind ja schon ein Arsch voll Coverversionen von Punkstücken drafuf, u.a. "New rose" von The Damned, aber auch von anderen Sachen, teilweise aber auch Bands, die ganz früher aus unerfindlichen Gründen durchaus auch unter Punk geführt wurden.
Weiß jetzt nicht, was Du mit komplett anderem Konzept meinst: dass bei den Hosen noch Originalinterpreten dabei sind? Ich verstehe primär beide Alben als Tribut vor seinen musikalischen, oft wenig populär gewordenen Wurzeln - bei den Hosen Punkrock, bei den Gunners auch v.a. Punkrock (oder habe ich die Zusammenstellung der Stücke jetzt so falsch im Kopf?).
Ich erinnere mich noch an ein Review der "Spaghetti Incident" - müsste im Metal Hammer gewesen sein - , da war das auch so kommentiert: Guns n´Roses tun es den Toten Hosen mit einer Punkrock-Tribut-LP nach.
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pillermaik

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Mittwoch, 26. Juni 2013, 20:17

The Skyliners, Nazareth und T. Rex zähle ich nicht zu Punkrock. Der Rest schon, denn das sind nunmal die Wurzeln der Band (weswegen sie eben auch so geil klangen in den Anfängen - vor den Streichern und Keyboards).
Es ging bei dem Album nicht darum ausschliesslich Punkrock-Stücke zu covern, sondern einfach Einflüsse der Band. Dass da viel (vorallem US-) Punk dabei ist, liegt dann auf der Hand.
Bei den Hosen sind ja NUR "Punkrock-Stücke" enthalten (wobei vieles nicht so tönt - Whole wide world, Dirty pictures, Baby baby..) - zudem eben mit den Originalinterpreten.

Was das covern von "Einflüssen" - eben auch Punk - geht, hatten zB Metallica schon 1987 die "5.98" EP rausgehauen - ich denke mal, das gab es sogar schon vorher.

Metal Hammer? Definitiv keine Referenz nach 1990.

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Karl Arsch

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Donnerstag, 27. Juni 2013, 21:15

Irgendwann wurde er später ja umbenannt in "New Rock & Metal Hammer" - schade drum;
Nun gut, dann waren Metallica halt die ersten. Die Stücke haben sie später noch mal wieder veröffentlicht, mit mehr Zeug: "Garage Days Inc." hieß das und da waren Coversongs von Blue Öyster Cult, Misfits, Anti Nowhere League u.a. drauf, müsste ich noch irgendwo getapet rumliegen haben; Oder bringe ich da was durcheinander?
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binda

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Samstag, 29. Juni 2013, 11:36

Als damals 1987 "Appetite for destruction" raus kam [...] blies mich die Power der Scheibe beinahe um. Für mich bis heute ein Rätsel, warum DIESE Band teilweise als "Hair/Glam Metal" abgetan wird... Sleaze Rock ist wohl treffender.

Das Album hat eine unglaubliche Energie, Druck und enorm viel Dreck; auch die Texte - dazu der klasse Power-Drumsound und die geilen, fiesen Riffs. "Anything goes" klingt rifftechnisch schier nach Slayer. Axels Stimme war damals auch noch hammer - das Image der Band war cool... "Appetite for destruction" ist für mich in den Top 5 aller je aufgenommenen Rock-Alben! Ein Meisterwerk. Roh, rau, ungeschliffen, fies und dreckig. Ein Killer ohne Füller!! [...]


Also... ich habe die Scheibe mal wieder aus dem verstaubten Regal geholt und angehört. Ich hatte Guns n'Roses das erste mal zur Zeit von "Use Your Illusions" auf dem Radar und alle befreundeten Experten haben mir immer "Appetite For Destruction" als das Non plus Ultra Album ans Herz gelegt. Ich habe aber nie so richtig Zugang zu der Band gefunden. Ich habe mir auch noch mal das Video zu "Paradise City" angeschaut, welches ja zur Zeit von "Appetite For Destruction" entstanden ist. Und ich finde das schon ziemlich aufgebläht... von wegen: seht her wir sind eine Stadion Band! Und auch in dem Video erkennt man was Axl Rose für ein Poser war. Der einzige, der dem Laden eine rockig, rotzige Note gab, war ja eh immer Slash. Ich frage mich was Axl Roses gedacht haben muss als er das erste mal auf Kurt Cobain getroffen ist. Wahrscheinlich muss der sich in seinem weißen-Leder-mit-Zylinder-Poser-Outfit total unecht vorgekommen sein. Es gibt ja diesbezüglich eine interessante Aussage von Lars Ulrich (Metallica), dass Nirvana mit Guns n'Roses nie auf eine Bühne wollten.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=Rbm6GXllBiw[/youtube]
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pillermaik

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Samstag, 29. Juni 2013, 12:44

Wowowo, langsam...
Erstens: Der Zylinder-Poser war dein gelobter Slash, nicht Axl. Axl trug NIE einen Zylinder.
Zwotens: GnR und Nirvana auf einer Bühne ergibt musikalisch keinen Sinn... So what.
Drittens: Lars Ulrich ist der allergrösste Poser von allen - man gucke mal Interviews mit dem Herrn an - und er spielt bei METALLICA, der Band, die den Streetlook on stage massentauglich gemacht hat...

Stadionrock: Richtig, das geschah mit den "Use.." Alben.. DAS war Stadionrock und das ist auch das, was mir an der Band nicht gefällt. Ich halte die beiden "Use.." Alben für massiv überschätzt, aufgebläht, überproduziert und grösstenteils zu langweilig und substanzlos.
Das Video zu "Paradise city" wurde auf der 88er Tour geschossen, als sie VORBAND waren (ich glaube von Aerosmith), deswegen das grosse Publikum.
Der Sound hingegen von "Appetite.." hat 0,00000 mit Stadionrock zu tun. Das sind Welten, so wie auch Welten zwischen "Appetite.." und "Use.." liegen.
Man nehme "Don't cry" und "November rain" - beide um 1985/86 entstanden.. ABer beide schafften es nicht auf "Appetite.." weil diese Platte keine Balladen beinhaltet sondern 100% zwischen die Augen zielt!!

Ich hatte das Glück die Band VOR dem "Use.." Scheiss kennengelernt zu haben - da stand die Band für was ganz anderes als danach... Ähnlich wie die Hosen vor 1996 und nach "Jägermeister". Welten.

Poser waren zu der Zeit ALLE Bands, die aus LA und Umgebung kamen, das gehörte dazu... Was Outfit angeht bin ich demzufolge auch ein Poser, denn ich trage auch enge Lederhosen, Cowboyboots, Chucks, diverse Leder- und Jeansjacken, Cowboyhüte und Sonnenbrillen - ich nenne es allerdings Styling, nicht Poserei. Sieht einfach geil aus in meinen AUgen (nicht ich, das Outfit!!).
Dass Axl mit seinen Allüren etc ein Poser war, ist richtig. Deswegen auch der Übername "Axl Pose" anstelle von Axl Rose...

Slash ist allerdings genauso ein Poser demzufolge, denn das Tüchlein in der Gesässtasche, der Jack in der Hand etc pp war oft auch unnötig - auch wenn sie den Scheiss echt lebten. So wie Keith Richards oder früher Steven Tyler von Aerosmith... Das ist eben eine andere Szene als der schlichte Punkrock (der ja auch uniformiert wurde.. PUNK, wie er verstanden wird, bedarf eines klar geregelten Outfits, nach dem Modediktat!!).
Steven Adler war ein liebenswerter, heiterer, aufgestellter Typ - far away von Poserei. Izzy Stradlin war verschlossen, ruhig und dezent - ebenfalls kein Poser. Duff ist eigentlich nix Anderes als ein Punk..

GnR kriegten in den 90ern einen schlechten Ruf, weil sich die Band kacke benahm, uncool - dazu hörten alle 13 Jährigen wegen der Kackversion von "knocking on heavens door" die Band... DAS ist aber nicht die Band von der ich spreche.. 1986 - 1990 waren die klasse. Live energiegeladen, locker, unberechenbar... In etwa so wie die Hosen in den 80ern - vergleich mal was die heute machen... Tage wie diese... Auch was Anderes... Und das passierte mit den Hosen schon in den frühen 90ern. Bei GnR ging es einfach schneller. Axl hebte ab.

Seis drum; wenn man die Scheibe "Appetite for destruction" anhört und mal ausblendet für was GnR in den 90ern standen, hat man einfach das was ich sagte: eine energiegeladene, schnörkellose, geballte Powerscheibe mit Substanz, Hunger und DRECK! Amen.

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binda

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Samstag, 29. Juni 2013, 13:01

Stimmt. Lars Ulrich war der allergrößte Poser von allen. Angeblich ist ihm das auch aufgefallen als er das erste mal Kurt Cobain und Nirvana traf. Laut Interview mit Lars Ulrich traf er in eben diesem Weißen-Leder-mit-Zylinder-Poser-Outfit auf Kurt Cobain in seinem Come-As-You-Are-Outfit. Das war dem total peinlich. Und ich würde mich nicht wundern wenn diese Begegnung der Auslöser für den Wandel im Metallica Outfit war (von Poser- zu Street-Look). Von daher war diese Beschreibung Weißes-Leder-mit-Zylinder-Poser-Outfit nur verallgemeinert und ich weiß nicht ob Axl Rose je einen Zylinder trug. Trotzdem ist gerade Axl Rose für mich die Figur die diesen Poser-Metall symbolisiert. Und er hat es dann nicht gemerkt wie peinlich das teilweise ist. Ganz im Gegenteil: er ist richtig in dieser Rolle aufgegangen. War das nicht auch der Grund warum Slash irgendwann gesagt hat es reicht?

Edit: Die Story dass Nirvana nicht mit Guns n'Roses auf eine Bühne wollten stammt wohl aus einer Zeit als Metallica und Guns n'Roses 1992 zusammen tourten. Da wollten Metallica mit Nirvana auf die Bühne aber diese lehnten es ab. Zitat: "We were doing this tour with GUNS N' ROSES in the US in 1992 and we wanted NIRVANA to come out and join us. Kirk asked Kurt, but while Cobain said he would play with METALLICA anywhere in the world, at any time, on any stage, he would not step up on the same stage as GUNS N' ROSES — obviously he felt that Axl was the antithesis to what he was."

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Samstag, 29. Juni 2013, 14:27

Das mit dem streetlook hast du missverstanden... Metallica kamen, bevor sie nach san francisco umsiedelten, um basser cliff burton zu gewinnen, aus der umgebung von LA, wo bands wie WASP oder mötley crüe mit übertriebenem getue auf die bühne gingen. Dem wirkten die jungs um 1982 entgegen und traten in einfach jrans, turnschuhen und t-shirts auf - dazu der raw-sound, später als thrash metal deklariert.

NACH diesem treffen mit cobain kam "load" - und wie präsentierte sich da der herr ulrich? Original mit eyliner, geschminkt. Etwas das die band in den 80ern nie tat. War das dann der einfluss cobains? Wenn ulrich sein outfit angesichts eines kurt cobain peinlich war, dann ist das sein problem, denn leider wurde er nach dem erfolg vom black album 1990 auch extrem aufgeblasen. Wie gesagt: der streetlook war jahre vor cobain.

Stimmt: anstelle von nirvana kamen dann faith no more mit. Auch cool... Und suicidal tendences, deren bassist jetzt bei metallica spielt.

Finde es dann von cobain genauso peinlich/poserig/arrogant, dass er nicht mit axl/gnr auf einer bühne stehen wollte... Find ich oberuncool... Janu. Und ich LIEBE nirvana.

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binda

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Samstag, 29. Juni 2013, 15:04

OK. Dann war meine Wahrnehmung anders. Allerdings lasse ich mir das von Dir gerne erklären, weil das auch Dein Metier ist. Auf jeden Fall waren die langen Haare irgendwann weg (bei Metallica) und von da an wirkten sie in meiner Wahrnehmung noch wesentlich authentischer. (Ist das eigentlich oberflächlich??? :D )

Und was war dann eigentlich zwischen Axl und Slash? Ist das die gleich Story wie bei James und Lars, nur dass die ihre Probleme nicht klären konnten?

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Samstag, 29. Juni 2013, 20:25

Ich fand die langen Haare bei Metallica cool - Kirk und Rob haben ja noch immer welche... Lars wachsen nur noch wenige und James... Ist halt James. Bei dem sieht so ziemlich alles cool aus. Ich mochte auch seinen "Südstaaten-Look" von mitte der 90er.

Bei GnR war das Problem, dass Axl fand, der klassische Hard/Sleaze Rock sei veraltet (was er um 1995 auch war - heute wieder eher modern) und er deswegen andere, modernere Elemente einfliessen lassen will... Es war die Hochzeit von Nine Inch Nals, Filter - aber auch dem Crossover. Diese Einflüsse (uA Industrial) wollte Axl mit GnR verfolgen, während Slash dem treu bleiben wollte, was GnR taten (und auch hätten tun sollen): Sleaze/Hard Rock. Zudem war die Luft etwas raus, Axl wurde immer eigensinniger - es kam zu musikalischen Differenzen und auch menschlich schien der Ofen aus, das fing bereits 1990 an, als Izzy ging und Steven gekickt wurde... Slash, Duff und Matt Sorum (den sie 1990 von The Cult holten, nachdem Steven gefeuert wurde) wollten straight weiter gehen, während Axl sich quer stellte... So stiegen die Jungs einer nach dem Anderen aus. Slash gründete 1995 "Slash's Snakepit", ca. 2002 "Velvet Revoler" mit Duff, Matt UND Izzy Stradlin und dem Ex-Stone Temple Pilots Sänger Scott Weiland (der starke Drogenprobleme hatte).
Ich sah die Band ca. 2004 live, fand es cool, die Jungs nach 1992 (Minus Axl) wieder live zu sehen... Es war aber eine emotionslose "Poser"show... Alles einstudiert und routiniert, sehr blasiert - ich empfand keine Spielfreude, zumal die Band mit fast einer Stunde Verspätung auftrat...

Axl werkelte wähhrenddessen an "Chinese democracy", das 1000x angekündigt, jedoch immer wieder verschoben wurde. 2008 wurde es dann schliesslich unter "Guns n Roses" veröffentlicht, was ein Fehler ist: Das Album ist zwar gar nicht sonderlich schlecht - teilweise sogar richtig gut ("This i love" - wunderschön), hatte aber mit den klassischen GnR nix zu tun. Es war von den Gründungsmitgleidern auch nur noch Axl am Start... Er hätte das unter anderem Namen veröffentlichen sollen,ich denke, dann wären die Kritiken auch nicht so vernichtend gewesen...

So what: Guns n' Roses auf "Live like a suicide" 1986, "Appetite for destruction" 1987 und "Lies" 1988 waren für mich richtig geil, dreckig, fies und extrem kraftvoll. Danach: eher Nein!

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