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Sascha89

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21

Samstag, 10. Januar 2015, 16:40

Dito.
Mit den Suurbiers soll nichts verdient werden.
Es geht um Michas Erbe. Das soll hochgehalten werden. Wenn's zu seinen Lebzeiten schon so unterging.

Ich weiss nicht wie lang wer in der Band war. Um das 100%ige zu wissen musste Beckmann und den Rest fragen.

Ach, gegen ne Reunion von Depp Jones hätte ich glaub nichts :P
Aber Beckmann hat genug zu tun denk ich. Privat und auch mit Musik ;)

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Gabumon

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22

Samstag, 10. Januar 2015, 18:34

Ich hätte lieber ne King Kong und Soilent Grün reunion :D

Naja werd ja sehen wie die Suurbiers so sind, wobei ich glaube das die eh nur eine Hand voll ausgewählte Stücke spielen. Kein wirklich langes Konzert

Es kommt die Zeit
in der das Wasser wieder steigt...
Es kommt die Zeit
in der der Airport wieder brennt...

Sascha89

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23

Donnerstag, 26. März 2015, 21:04

Zitat


Endlich ist es soweit!
Nachdem letzte Woche die SUURBIERS-Platte 'Teenage Rebell' erschien habt Ihr nun die Möglichkeit über ein Gewinnspiel an eine der begehrten Doppel-LPs beziehungsweise an eine CD zu kommen.

Alle weiteren Informationen dazu findet Ihr hier:

» Zum Gewinnspiel


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Sascha89

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24

Dienstag, 18. August 2015, 18:53

Zitat


Teenage Rebels

Sänger und Gitarrist Michael Wahler, alias „Cäpt’n Suurbier“, war der Mitbegründer, kreative Kopf, Antreiber und Ausbremser der Berliner Funpunk-Band DIE SUURBIERS in Personalunion, und es sind im Zusammenhang mit der jüngst erschienen, mit viel Zeitaufwand und purer Liebe gefertigten Doppel-LP nicht wenige Stimmen ehemaliger Kollegen zu vernehmen, die den streitbaren Charakter dieses bisweilen etwas tragikomischen Freigeists kritisch nachzeichnen. Ich selbst habe ihn leider nicht mehr persönlich kennen lernen können, denn am Valentinstag 2014 nahm er sich das Leben.


Zuverlässig, berechenbar und stets friedfertig war Wahler eben nicht wirklich und doch gehört es nur allzu häufig zur Charakteristik eines Frontmannes. Aber da war ja noch vor allem sein anderes, positives, kreatives Schaffen, das bis heute nachwirkt. 1981 gründen sich FRAU SUURBIER als Trio – mit Thomas Mindach am Schlagzeug – und es entsteht eine wichtige Keimzelle des deutschen Fun-Punk. Bereits am Bass: Hans „Sahnie“ Runge, der später mit dem 1982 als Aushilfsdrummer bei den SUURBIERS tätigen Bela B. DIE ÄRZTE gründen wird. Der dritte „Arzt“ Jan Vetter ging mit Micha Wahler gemeinsam zur Schule, so dass sich ein Kreis bereits früh vorerst schließen lässt: Berlin Reinickendorf – Hort des heiteren Punk- und Billy-affinen Liedguts, obwohl doch Reinhard Mey in unmittelbarer Nachbarschaft musizierte. Dann stößt Wolfgang „Wölli“ Rohde als Drummer zur Band, die von 1982 bis 1984 mit der Besetzung Sahnie, Micha und eben Wölli eine gewisse Konstanz erlangt, ehe Wölli nach fast vier Jahren SUURBIERS zu den TOTEN HOSEN wechselte. In der Spielzeit 1984/85 geht Sahnie zu DIE ÄRZTE und wird von Tom Baumgarte abgelöst, ehe Michael Beckmann, heute wieder im „Kader“, diesen ablöst. Zählt man alle Musiker zusammen, kommt man im Laufe der Jahre auf 17 SUURBIERS, plus neun (!) weitere Musikerinnen und Musiker, die an Nebenprojekten oder den wenigen Plattenaufnahmen beteiligt sind.

Bedenkt man, dass die Gruppe bis dato auf Vinyl nur die Mini-LP „Kein Mann für eine Nacht“ (1985, Weserlabel) plus die EP „Zwei Boys! Jedes Girl!“ (1991 auf Polydor) zustande bringt, wird schnell klar, dass es sich einfach um eine vor allem live hervorragend performende Combo handeln muss. Der profunde Szenekenner Tom Druschba hierzu: „Konzerte waren eigentlich auch immer Micha-Suurbier-Shows. Er war ein Entertainer und konnte auch alleine so einen Laden unterhalten. Solche Konzerte liefen ziemlich familiär ab, aber keine Familie ohne Streit. Micha konnte manchmal aus kleinsten Anlässen fuchsig werden, und das, sowie sein körperlicher Zustand waren auch mit ein Grund, warum von ihm zu Lebzeiten so wenig veröffentlicht wurde.“

Noch ehe die mittlerweile zum Quartett gewachsene Gruppe für eine ganze Dekade (1991 bis 2001) ruht, kommt die von Michael Beckmann produzierte Single 1991 auf den Markt. Sie stellte eine – wenn auch nur sehr kurze – temporäre Abkehr von der Fun-Punk- und Spaß-Billy-Attitüde dar, die SUURBIERS zeigen sich hier unerwartet sozialkritisch. Tom Druschba sieht übrigens auch heute noch nicht die Billy- und Fun-Elemente als so entscheidend an: „Das mit dem Rockabilly war für Micha mal eine Phase, aber nicht so prägend. Ich finde auch nicht, dass das nun so ganz unbedingt das ganz große Fun-Punk-Ding war, immer im Sinne von komisch, lustig, tralala. Das war immer originell, aber nicht wie bei einigen Witzfiguren, wo ein Späßchen das nächste jagt.“

Im Song „Zwei Boys für jedes Girl“ heißt es: „Barbara aus Ostberlin, wollte immer mal nach California. Aber jetzt kommt die Arbeitslosigkeit. Der Kanzler macht uns alle kalt. Wir machen ’ne neue Revolution“. Beckmann: „Der Song bezog sich auf die damalige Umtauschquote zwei Ost- für eine Westmark. Der ,Cäpt’n‘ hatte wie viele einfach das Gefühl, dass die Wiedervereinigung nicht so richtig gut lief, und die Gräben waren zwischen Ost und West zwei Jahre nach dem Mauerfall noch ziemlich gewaltig. Zum anderen kam im Osten ein gewalttätiger Rechtsextremismus auf.“

Beckmann spielte zunächst bis 1987 bei den Nordberlinern, ehe er vollständig zu den RAINBIRDS wechselte und mit diesen (inklusive Rod, dem heutigen DIE ÄRZTE-Bassisten) seine erste goldene Schallplatte einfuhr. Beckmann erheitert:„Ich hatte dann als Erster, noch vor unseren Kumpels DÄ und DTH, eine Goldene. Aber das war nicht geplant. Mir wurde das mit den RAINBIRDS auch alles nach drei Jahren zu viel, weshalb ich mit Rod und Bela DEPP JONES gegründet habe.“

Doch wie entstand nun die durchaus ambitionierte Idee, noch einmal mit den SUURBIERS aktiv zu werden? „Wir haben alle zusammen bei Cäpt’n Suurbiers Beerdigung in der Kirche ,3 Akkordwunder‘ gespielt und hinterher bei der Trauerfeier im Clash noch weitere SUURBIERS-Songs. In den folgenden Wochen meldete sich immer wieder ein anderer Suurbier bei mir. Beim ersten Gig in Düsseldorf standen sieben (!) ehemalige SUURBIERS auf der Bühne. Das hat mächtig gerockt! Drei Gitarren, zudem singen Stefan „Overnight“ Fiebig, Ekki Busch durchgehend und ich die schnelleren Punk-Sachen, Akkordeon und Bass. Ich fühlte mich, als ob ich bei den DROPKICK MURPHYS wäre. Die größte Überraschung beim Gig war, dass ich hinterher mit mindestens zwanzig Leuten geredet habe, die zum allerersten Mal in ihrem Leben die SUURBIERS live gesehen haben. Weil sie 1987, als wir das letzte Mal außerhalb von Berlin spielten, auch oft noch gar nicht geboren waren ... Wenn man nach knapp dreißig Jahren wieder in Düsseldorf spielt und wie damals Andi Meurer und Breiti vorbeischauen, und dann beim Finale Fabsi, Isi (unter anderem ex-ZK) und Elf (SLIME, DIE MIMMI’S) auf der Bühne mit uns ,Bis zum bitteren Ende‘ singen, also mehr geht nicht.“ Dennoch wolle Beckmann nichts von einer „Reunion“ wissen.

Doch die Frage nach der Tragik um Michael Wahler bleibt doch irgendwie wie ein Damoklesschwert in der Luft hängen und lässt alte Fans hie und da mit einem mulmigen Gefühl für neue Auftritte unter altem Namen zurück. Warum war es so schwer mit ihm, was war der Grund dafür? Das Konglomerat aus autoritärem Vater, früh verstorbenem, geliebtem Bruder und eigenen Depressionen ganz gewiss. Doch seine Streitbarkeit, Kreativität und Kantigkeit lassen ihn unvergessen bleiben. Tom Druschba: „Als er dann krank wurde, ging das auch mit seiner Bühnenshow nicht mehr so weiter, und er war nach einer Dreiviertelstunde fix und alle. Später, als Micha ruhiger wurde, haben wir uns dann über Portwein und gutes Essen unterhalten.“

Und so wie ein Portwein, den man am besten erst zwanzig bis dreißig Jahre nach seiner Abfüllung verköstigt, ergeht es mir beim Anhören der 24 Songs auf den beiden SUURBIERS-Scheiben. Es erfreut einen die Nostalgie, es berührt einen der vielschichtige, oft heitere Inhalt aus einer ganz anderen Zeit, der des alten, einzigartigen West-Berlins nämlich. Man hört dieses musikalische Vermächtnis mit gehörigem Respekt und einer gewissen Traurigkeit. „Suurbier lebt, so wie die wahre Liebe, die niemals untergeht“ heißt es in einem Song. Dem ist nichts hinzuzufügen! Außer: Danke, Michael Wahler!





Reinickendorf...

... ist ein grüner, konservativer Berliner Stadtteil, mit glücklicherweise fast keinen sozialen Brennpunkten. Im Zusammenhang mit Punk und Rockabilly dürfte er enorm unterschätzt sein. Neben DIE SUURBIERS (Sylvesterweg, Hermsdorf) gab es hier noch den Comic Zeichner Philip „Fil“ Tägert (sein Buch „Pullern im Stehen“ über seine Punk-Jugend ist soeben erschienen), der bei KOLLEKTIV ANTISERUM spielte. Fil ist wiederum befreundet mit den Jungs der ebenfalls aus dem Märkischen Viertel stammenden Skatepunk-Legende DISASTER AREA, ex-C&A (CHAOS UND AUFRUHR), die zusammen mit DIE SCHLIMMEN FINGER aus Wittenau eine Split-EP aufnahmen. Des Weiteren gab oder gibt es noch Farin Urlaub von DIE ÄRZTE, der aus Frohnau kommt und Rod (DIE ÄRZTE, ABWÄRTS), der längere Zeit in Reinickendorf wohnte, sowie SM-70, HONKS 77, HAUSVABOT (beide noch aktuell), QUIFF CUTS (Rockabilly), FRESHMAN (Psychobilly), SUBURBAN REBELS, Alec Empire, VELLOCET und die BEATNIKS.

Markus Franz


Quelle



[youtube]a2R5bZv-250[/youtube]



Wer die Suurbiers (nochmal) live sehen möchte hat am Samstag, den 29. August die Chance!
Sie stehen im Rahmen des "radioeins Parkfest" im Park am Gleisdreieck in Berlin von 22 - 23 Uhr auf der Bühne.
Wölli ist, laut Beckmann, dieses mal auch mit dabei.
Weitere Infos: https://www.facebook.com/events/863942250355984/
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25

Mittwoch, 2. September 2015, 14:18

Für alle die nicht beim Konzert am Gleisdreieck waren, hier kann man sich das Konzert anschauen:

[youtube]2YqLFhlqCSg[/youtube]

[youtube]cb0qFJuAqO8[/youtube]

[youtube]j8JaFezQE2c[/youtube]

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26

Donnerstag, 24. März 2016, 22:00

Was ist denn da los?


Zitat

Wölli Rohde
Gestern um 20:24 ·

Liebe Freunde, ich habe gerade andere Probleme als mich in so einen bescheuerten Privatkrieg einzumischen, aber was hier seit langer Zeit für ein Privatkrieg zwischen einem höchst merkwürdigem Verein und der einzig wahren Suurbierband abspielt muß unbedingt gestoppt werden. Seit über einem Jahr versuchen höchst merkwürdige Vereinsheinis alle Aktivitäten der Band zu stören und zu unterlaufen und das nur aus Persönlichen Gründen.
Im Andenken an Micha Suurbier muß dieser Schwachsinn gestoppt werden. Aus dem Verein kommen nur Sachen um die Band zu behindern und kontraproduktives. Stoppt diesen schwachsinn. Schmeißt den
"Vorstand aus dem Verein und beendet deren Machenschaften!!!
Wölli Rohde

Die Band ist kurz davor ein neues Album aufzunehmen, da rufen die Vereinshansel öffentlich dazu auf Suurbierlieder zu covern und einen Vereinssampler zu machen. Ein reiner Privatkrieg , dumm und unangemessen. Ein Privatkrieg um der Band zu schaden!
Aber liebe Suurbierfreunde aufgepasst!!! Da ich nicht länger bereit bin diesen kranken Vereinsscheiß den die Vorsitzenden gegen die einzige wahre und und von meinem Verlag legitimierte Band "Die Suurbiers" mitzumachen, folgende Warnung.
Ich bin Inhaber aller Rechte an allen Suurbiersong als Verlegerund Platten Boss
Nur ein verändertes Wort, ein veränderter Ton oder Eingriff ins Arrangement führt direkt zu rechtlichen Konsequenzen. Suurbier war eine Funpunkband die aus Spaß und liebe zur Musik Songs gemacht hat. Laßt euch das nicht kaputt machen. Schmeißt den Vorstand aus dem Verein. Die sollten doch gemeinnützig sein? Wo bleibt die Kohle? Die lassen Shirts mit mit meinem und Stinks Gesicht herstellen ohne Genehmigung , verkaufen Teure Bierdosen an denen sie keine Rechte besitzen usw. Verschicken gerichtliche Mahnbefehlen an die Band und haben nichts weiter im Kopf als der Band zu schaden. Das ist krank. Lassen wir nicht zu das hier 2-3 Intriganten das Erbe Micha's zerstören. Nochmals meine Bitte!

SCHMEISST DEN VORSTAND AUS DEM VEREIN. LASST NICHT ZU DAS MICHA's ANDENKEN WEITER BESUDELT WIRD!
Da ist nichts gemeinnütziges, hier ist nur ein ganz häßlicher Privatkrieg am laufen .

Grandmaster Suurbier
Wolfgang'Wölli' Rohde

Ich bin wahrlich keine Spaßbremse aber hier und jetzt ist Schluß.
https://www.facebook.com/wolli.rohde?fref=nf

Zitat

Wölli Rohde Es ist mir nicht leicht gefallen, aber Musikerkollegen sind die Suurbiers und nicht der Verein. Einer wurde aus der Band gefeuert und führt jetzt seinen pers. Rachefeldzug weil er in alle Pläne eingeweiht war. Ich wollte mich nie auf so eine Ebene herab begeben, aber was hier abgeht ist nicht mehr zu ertragen. Den Namen des Vereins kann jeder googeln. Es ist mir auch egal welche und wenn es rechtliche Konsequenzen für mich gibt, aber die Vorfälle hier sind so schmutzig,
Da muß Einhalt geboten werden. Außerdem liegt es an den Leuten die noch in diesem Verein sind.
Ihr habt's in der Hand, ich kann nur anregen. Und ganz ehrlich auf ein paar Feinde mehr kommst mir nicht drauf an. Ihr habt ja keine Ahnung was sich hinter den Kulissen abspielt.


Zitat

Wölli Rohde
Wölli Rohde Übers Geld rede ich doch überhaupt nicht. Bei jeder Entscheidung wurde ich ausgeklammert und jedes Mal ist die Sache nicht gut gelaufen. Ich habe das angekündigt das ich bei allem was Suurbier angeht informiert werden möchte, und schon wieder läuft garnichts. Ich werde wieder vor vollendete Tatsachen gestellt. Eine einfache Absprache und Vorgehensweise und wir müßten garnicht weiter drüber reden. Meint ihr im Ernst mich interessieren 3-4 hundert CD's ??? Hier läuft ein kindischer und ekliger Privatkrieg zwischen der Band und Boris mit seinem Privatgnom. Der Informationenaus der Band nur deshalb weitergibt um uns eins auszuwischen weil er den rausschmiß aus der Band nicht ertragen kann.Das ist inzwischen so nervig das es in der Band Tendenzen gibt sich aufzulösen. Danke Boris und Andrew! Und ihr anderen? Wollt ihr das zulassen?
Was seit ihr ohne die
Suurbiers?
Ein Haufen Sozialromantiker die die Zeit verpasst haben. Wir können alle zusammen die Suurbierfamilie seinwir könnten sogar neue Suurbierlieder gemeinsam schreiben. Laßt es dabei, trefft euch, habt Spaß feiert unsern Capt'n läßt uns zusammen wieder Spaß haben
Aber feuert diese Querulanten die auch nicht gut für den Verein sind sondern nur auf Rache aus sind. Sowas hat bei Suurbier nichts zu suchen.w.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »RackerJ« (24. März 2016, 22:04)


pillermaik

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27

Freitag, 25. März 2016, 08:20

ich habe das auf fb auch mitverfolgt - blicke da aber nicht durch.. verein.. aus der band geschmissen.. rache... rechte... blablabla...

kann jemand für mich bitte mal kurz abreissen, worum es da geht? thnx.

Only death is real...

MCAZT

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28

Samstag, 26. März 2016, 06:41

Es geht um den Berliner Verein für Suurbier-Kultur und Handwerk e.V.
und seinen Vorstand Boris W. und Andreas W. alias Andrew W. Suurbier ;)

Was man so rausliest - ich stecke da auch nicht drin - ist, das M. Beckmann irgendwie nicht mehr dabei ist / rausgeflogen ist und seitdem anscheinend Interna weitergibt...?

Beckmann ist Musikproduzent und Score-Komponist und war hier mit Soundtracks für Fuck ju Göhte als auch Türkisch für Anfänger recht erfolgreich. Ist auch schon ewig im Business und hat auch schon für Extrabreit und Co. produziert...

Zudem hält Grandmaster Suurbier alias Wölli wohl alle Rechte an den Suurbier-Veröffentlichungen und ist daher wohl zurecht ordentlich sickig wenn er bei geplanten Aktionen / Releases nicht mit im Boot ist.

Beim covern von Titeln ist m. W. keine Zustimmung erforderlich solange sie 1:1 dem Original entsprechen. Wird aber auch nur ein Kleinigkeit geändert z. B. im Text muss man sich das vom Rechteinhaber genehmigen lassen.

Was mich wundert ist, dass so etwas halbwegs öffentlich ausgetragen wird, bzw. zumindest die Spitze des Eisbergs...

Grüße Dirty Den

dirty den
very, very dirty.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MCAZT« (26. März 2016, 06:49)


Gabumon

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29

Sonntag, 3. April 2016, 15:46

Die Frage wäre erstmal

Welche Rechte besitzt Wölli überhaupt, die an den Veröffentlichten songs? Denen wo er mitgespielt hat? Andere? Alle? VOn wem hat er die, hatte derjenige die Rechte überhaupt? Oder liegen die vielleicht bei Sony im Keller (Sony ist nur ein Beispiel).

Interna ausplaudern? Das die Suurbiers ein Album angedacht(!) wusste selbst ich. Daran war aber nichts fix vor allem weil man nicht sicher war wie das Projekt ankommt und ob man überhaupt" Suurbiersongs" schreiben sollte oder das lieber nicht tun sollte und nur mit dem alten auf Tour gehen soll.

Beckmann ist viel zu lange in der Branche als das der sowas machen würde. Zudem Wöllis aussagen sind in meinen Augen auch noch anzuzweifeln, erinnert sich wer an den Vorfall mit der Demo? Der sich wohl völlig anders dargestellt hat als Wölli erzählte?

Das mit dem Covern ist immer so eine sache, man darf gewisse Änderungen vornehmen, z.b. wenn man plötzlich Reisefieber auf einer Querflöte covern würde müsste man änderungen vornehmen. DAS ist legitm. Man darf natürlich nicht den ganzen Text über den Haufen werfen oder sowas

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30

Montag, 23. Mai 2016, 09:31

Jemand Interesse an der 'Teenage rebell' Doppel-LP und/oder CD von den Suurbiers?
Hier lang > Klick mich!

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