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andy

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Samstag, 6. Juni 2009, 09:07

5KJ rocken den Köterberg in Niese am 22. August

Zitat

Der Auftritt der „Toten Hosen“ in Niese vor einem Jahr ist bis heute vielen unvergessen. Damit das auch so bleibt, wird es im August ein Rockkonzert in Erinnerung an den Besuch der Düsseldorfer Punkband in dem 450 Einwohner großen Ort geben: „Rock am Köterberg“.

Auf dem Festplatz in Niese wird dann unter anderem die „Tote Hosen“-Coverband „Fünf kleine Jägermeister“ spielen. Sie gilt als eine der besten deutschen „Toten Hosen“-Coverbands und spielte bereits vor mehreren tausend Konzertbesuchern.

„Auf die waren wir echt scharf“, sagt Kristin Schrader, Schwester von Björn Schrader, der im vergangenen Jahr mit seiner Tippgemeinschaft den Auftritt der „Hosen“ bei den 1Live-Thekenmeisterschaften gewonnen hatte (wir berichteten).

Als Konzert „im Gedenken an den Tote Hosen-Auftritt“ haben Björn Schrader und einige Freunde das Konzert organisiert. „Als Revival sozusagen“, sagt seine Schwester Kristin.
Das Konzert selbst solle einen Festivalcharakter haben, mit einer großen Bühne auf dem Festplatz, für ein Rockkonzert obligatorische Bierbuden und weiteren Bands wie den „Gamblers“ und „Jetzt anders“.

Im Gegensatz zu dem eher exklusiven Auftritt der „Toten Hosen“ in der Gaststätte „Zur Rose“ wollen die Veranstalter des Revival-Konzertes in diesem Jahr mehr Besuchern den Eintritt ermöglichen. „Diesmal verkaufen wir mehr Karten, 500 bis 700“, sagt Kristin Schrader. Das Lügder Ordnungsamt sei bereits informiert.

Das Konzert selbst solle sich über die Einnahmen aus dem Kartenverkauf tragen. „Das sollte sich refinanzieren“, zeigt sich Kristin Schrader optimistisch. Mittlerweile ist auch das offizielle Plakat für das Open-Air fertig. Wie Björn Schrader hinzufügt, suchen die Organisatoren für die nächste Zeit noch freiwillige Helfer, die das Plakat und auch die Flyer in den umliegenden Orten, auf Schützenfesten und Partys verteilen.

Der Kartenvorverkauf für das Konzert hat gestern begonnen. Karten für „Rock am Köterberg“ kosten neun Euro im Vorverkauf zuzüglich eventueller Vorverkaufsgebühren und zwölf Euro an der Abendkasse, „sofern dann noch Karten vorhanden sind“, sagt Björn Schrader. Karten gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und damit auch in der Geschäftsstelle der Pyrmonter Nachrichten in der Rathausstraße 1 in Bad Pyrmont.

„Das Konzert soll eine Bereicherung für die ganze Region sein“, fügt Kristin Schrader noch hinzu. An die Zeit nach dem Konzert hätten die Veranstalter zwar bislang noch nicht gedacht. „Aber wenn es gut läuft, kann es eine feste Einrichtung werden.“ Weitere Infos zu „Rock am Köterberg“ am 22. August ab 19 Uhr in Niese sowie einen Link zum Kartenverkauf über das Internet gibt es unter: www.rockamkoeterberg.de


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Hier kommt der Diktator!
wer ihm nicht folgt, der wird verbannt.
Er verlangt absoluten Gehorsam
von seiner kranken Anhängerschaft.



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Vogtländer

Es kann nur Einen geben!

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Montag, 24. August 2009, 22:20

Lippische Landes-Zeitung vom 24.08.2009

"Krachende Zeitreise durch 27 Jahre Punkrock
Grandioses Konzert am Fuß des Köterbergs in Niese - 1200 Fans feiern die Musik der "Toten Hosen"

von Dieter Müller

Ob die Spitze des Köterbergs wirklich gebebt hat, ist nicht bekannt. Fest steht, dass am Samstagabend 1200 begeisterte Fans ein tolles Rockkonzert am Fuß des Berges erlebten.

Lügde-Niese. Volksfest. Darauf hatte schon der Vorverkauf hingedeutet. Abends strömten noch mal rund 600 Leute auf das Festivalgelände am Nieser Sportplatz. Dabei lockten nicht die echten "Toten Hosen", sondern die "fünf kleinen Jägermeister", eine Coverband. Die Stimmung war super, die Fans textsicher und das halbe Dorf machte mit. Volksfest eben.

"Wir haben die Toten Hosen nach Niese geholt. Mehr geht nicht", sagt Björn Schrader, Ex-Capitano jener Tippgemeinschaft, die von dem Tag an unsterblich war, als Deutschlands Vorzeige-Punks aus Düsseldorf im Juni vorigen Jahres tatsächlich die kleine Kneipe "Zur Rose" in Niese rockten. Björn Schrader tippt jetzt keine Fußball-Ergebnisse mehr. Aber er krempelt weiter zusammen mit den anderen Jungs aus der Tippgemeinschaft die Ärmel hoch, um das kleine Dorf am Fuße des Köterberges tatsächlich zu dem zu machen, was Campino ihnen einst vorschwärmte. Denn der Sänger der Toten Hosen war es, der zu Beginn des legendären Konzertes Niese einst als "Metropole des Rock'n'Roll" bezeichnet hatte.

Dem kommt das Dorf mit den 400 Einwohnern verflixt nahe. "Wir denken schon an das nächste Konzert", erzählte Björn Schrader, noch bevor die Jägermeister überhaupt einen Ton gespielt hatten. Als sie dann loslegen, wird schnell klar, warum ihnen der Ruf vorauseilt, die beste Coverband der "Toten Hosen" zu sein.

Die "fünf kleinen Jägermeister" machen Spaß. Fun-Punk. Und das in einem atemberaubenden Tempo. Sänger Andi kommt dem wohl berühmtesten Punkrocker Deutschlands stimmlich schon sehr nahe. "Wir versuchen die Hosen nicht zu kopieren. Wir interpretieren ihre Stücke nach unserem eigenen Muster", verspricht Thilo, der die Leadgitarre spielt und sozusagen der Kuddel der Jägermeister ist. Alle "Jägermeister" sind Profis. Sie verstehen es, ihr Publikum zum Massenpogo zu bewegen. "Liebesspieler", "Hier kommt Alex" und natürlich "Bis zum bitteren Ende" - alle Klassiker der Toten Hosen dröhnten aus den Boxen. Die rund 1 200 Fans erlebten eine krachende Zeitreise durch 27 Jahre Punkrock. Die Jägermeister, benannt nach einem Trinklied der Toten Hosen, rockten sich die Seele aus dem Leib. Vorher spielten "The Gamblers" und "Jetzt anders". Es war eine grandiose Party, die viel zu schnell zu Ende ging."

"Was sind schon Argumente? Nichts weiter als überbewertete Fakten."
(Olaf Schubert)

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