Learning English Lesson 3:Mersey Beat

  • Ich glaube nicht das die CDs schon vergriffen sind


    Die werden noch nicht mal alle ausgeliefert sein ... 20000 CDs sind für sowas schon extrem viel.


    Mehr als 2x kann ich die Platte aber auch nicht hören, da fangen die Songs schon an zu nerven

    Es kommt die Zeit
    in der das Wasser wieder steigt...
    Es kommt die Zeit
    in der der Airport wieder brennt...

  • LEARNING ENGLISH LESSON 3: Habt Ihr Eure Hausaufgaben gemacht?
    „Learning English Lesson 3: Mersey Beat! The Sound of Liverpool“ gibt’s mit ausführlichen Begleittexten in einer einmaligen limitierten und nummerierten Edition von 7.500 LPs und 20.000 CDs in den Musik-Läden Eures Vertrauens! Hier » https://jkp.lnk.to/MerseyBeat könnt Ihr das Album streamen/downloaden und auch noch die letzten CDs bestellen, Online ist die Vinyl-LP leider schon ausverkauft.
    Foto: Erik Weiss Photography


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    Quelle: DTH-Facebookseite

  • Beim ersten höhren hat mich das Album nicht überzeugt. Vielleicht lag es auch daran, dass ich es während dem Kochen gehört habe. Werde es mir heute nochmal beim Auto fahren anhöhren und vielleicht wird es dann besser.

    Höre das Album zum zweiten Mal und so richtig vom Hocker reißt es mich nicht. Es sind ein paar gute Nummern drauf, aber es wird nicht das Album werden, dass regelmäßig bei mir laufen wird.

    Narren sind bunt und nicht braun!

  • Als junge Nachwuchsband muss man manchmal neidlos den hochgeschätzten Veteranen und Vorbildern der Szene den Vortritt lassen. Wir gratulieren und freuen uns über den unerwarteten Erfolg unseres musikhistorischen Überraschungsprojekts. Danke an alle, die mitgeholfen haben und genauso viel Spass am MERSEY BEAT haben wie wir.


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    Quelle: DTH-Facebookseite

  • Hab bisher nicht die Ruhe gehabt, es zu hören. Heute dann mal den Nachmittag genutzt und raus, Kopfhörer auf.


    Nach der 4. Wiederholung mein erstes Fazit: Nette Musik, gut zum Nebenher-Laufen, aber einen Ohrwurm hats bisher nicht. Also, schon interessant, kein Totalausfall dabei, aber auch nicht der Riesenhit für mich.

    27
    Narf.

  • Was mich immer noch irritiert, ist die Aussage, dass es schnell gehen musste. Warum musste es schnell gehen? Gerade in diesen Tagen, wo doch genug Zeit zur Verfügung steht. Es wirkt fast so, als ob man versucht hat, eine Arbeitsweise zu kopieren, um einen Erfolg zu wiederholen. Beim ersten Album als Die Roten Rosen hat man mit einem Schnellschuss einen Überraschungserfolg erzielt. Und vielleicht hatte man das hier im Hinterkopf. Allerdings ging das in diesem Fall zulasten des gewählten Learning English Konzepts. Vor allem wiegt das Fehlen der Gastmusiker hier schwer. Und auch die Lässigkeit fehlt, weil es sich als Liebeserklärung dann doch zu wichtig nimmt.

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    Don't Eat The Yellow Snow!

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  • Hier auch noch mal ein interessanter Aspekt aus einer Plattenkritik des Rolling Stone Magazins.


    Zitat

    Der Nutzwert von „Learning English, Lesson 3: Mersey Beat! The Sound Of Liverpool“ dürfte sich in schäumenden Party und Clubräumen dieser Republik zeigen, wo man zum krachenden „Sha-la-la-la“ auf dem Tresen tanzt. Das ist zwar zum Jahreswechsel 2020/21 offiziell unerwünscht – aber es kommen ja auch wieder bessere Zeiten.


    Quelle: Rolling Stone Magazin


    Die große Party, auf denen die etwas schnelleren Coverhits funktionieren könnten, ist zur Zeit nicht möglich. Vielleicht zünden einige Sachen auch deshalb nicht so, wie sie es unter gewohnten Umständen tun würden.

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    Don't Eat The Yellow Snow!

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  • Warum musste es schnell gehen? Gerade in diesen Tagen, wo doch genug Zeit zur Verfügung steht. Es wirkt fast so, als ob man versucht hat, eine Arbeitsweise zu kopieren, um einen Erfolg zu wiederholen. Beim ersten Album als Die Roten Rosen hat man mit einem Schnellschuss einen Überraschungserfolg erzielt.

    Auf einen Überraschungserfolg hat man hier sicherlich nicht geschielt, das ist auch schlicht nicht möglich, da seit einem guten Vierteljahrhundert der Erfolg ganz ohne Überraschungseffekt bei jeder Veröffentlichung gegeben ist.

    Die alte Arbeitsweise kopieren, um eine gewisse Lockerheit drin zu haben... schon eher, glaube ich aber auch nicht.

    Der zeitliche Aspekt dürfte vor allem einem Punkt geschuldet sein: die Scheibe sollte in etwa zeitgleich mit Campinos Buch erscheinen, da beides ja thematisch aufeinander Bezug nimmt. Die Idee zur Platte kam aber verhältnismäßig knapp vor der Buch-VÖ. Daher dann ein wenig Zeitdruck.

    R.T.B.A.M.

  • Man hätte den thematischen Bezug auch erkannt, wenn das Album ein paar Wochen später oder erst im nächsten Jahr erschienen wäre. Und man hat doch auch auf den thematischen Bezug zum "Learning English" Konzept verzichtet. Es entsteht eher der Eindruck, dass man das Momentum der aktuellen Aufmerksamkeit nutzen wollte.


    Da es sich um etwas Hosen untypisches handelt, konnte man auch nicht davon ausgehen, dass es ein Erfolg wird. Das ist mit Sicherheit kein Selbstläufer und der Druck, erfolgreich zu sein, ist bei den letzten Veröffentlichungen immer dagewesen und wird es auch weiter sein. Und natürlich überlegt man sich wie man diesen Erfolg hält und wiederholt. In diesem Fall hat man eben diese Herangehensweise gewählt. Und meine Vermutung ist, dass man schon auf das Prinzip des ersten Rote Rosen Album geschielt hat.


    Edit: Es ist auch nicht davon auszugehen, dass die Hosen in der Blauen Stunde sitzen und sagen, dass sie sich um den Erfolg keine Sorgen machen müssen, weil sie seit einem Vierteljahrhundert ständig erfolgreich waren und die Leute das gut finden.

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    Don't Eat The Yellow Snow!

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    2 Mal editiert, zuletzt von binda ()

  • Es ist auch nicht davon auszugehen, dass die Hosen in der Blauen Stunde sitzen und sagen, dass sie sich um den Erfolg keine Sorgen machen müssen, weil sie seit einem Vierteljahrhundert ständig erfolgreich waren und die Leute das gut finden.

    Nö, aber genausowenig ist ein Hosen-Album, das sich gut verkauft, ein "Überraschungserfolg".


    Es entsteht eher der Eindruck, dass man das Momentum der aktuellen Aufmerksamkeit nutzen wollte.

    Absolut, darauf wollte ich hinaus. Das ist eine ziemlich normale Herangehensweise, wenn man Veröffentlichungen in irgendeiner Art plant und nicht einfach was raushaut, was man gerade zufällig fertig hat.


    Da es sich um etwas Hosen untypisches handelt, konnte man auch nicht davon ausgehen, dass es ein Erfolg wird.

    Doch, es sei denn, man definiert "Erfolg" ausschließlich als das Übertreffen des Vorhergewesenen in puncto Verkaufszahlen. Aber dass das ganze floppt und kein Mensch das kauft, ist in Anbetracht des Standings der Hosen schon gelinde gesagt unwahrscheinlich. Das an der Dimension eines regulären Albums zu messen, wäre aber natürlich vermessen.


    Das ist mit Sicherheit kein Selbstläufer und der Druck, erfolgreich zu sein, ist bei den letzten Veröffentlichungen immer dagewesen und wird es auch weiter sein.

    Ja, aber das ist auch vor allem ein intrinsischer Druck, der mit den Ansprüchen der Band an sich selbst zusammenhängt. Objektiv betrachtet sind Hosenplatten schon gewissermaßen Selbstläufer, auch wenn man natürlich berücksichtigen muss, dass vor allem CDs sich immer schlechter verkaufen und Streaming ein immer größerer Faktor wird.

    R.T.B.A.M.

  • Der zeitliche Aspekt dürfte vor allem einem Punkt geschuldet sein: die Scheibe sollte in etwa zeitgleich mit Campinos Buch erscheinen, da beides ja thematisch aufeinander Bezug nimmt. Die Idee zur Platte kam aber verhältnismäßig knapp vor der Buch-VÖ. Daher dann ein wenig Zeitdruck

    Das wollte ich auch gerade schreiben.

    Ich weiß nicht, wann genau die Info kam, dass es eine passende CD dazu geben wird oder gar, wann Campino auf die Idee kam, ein Album dazu aufzunehmen, aber dass muss ja im Laufe des Schreibens passiert sein.

    Und im Podcast von Hotel Matze sagt er, dass es auch mit dem Buch schnell gehen musste, um mehr oder weniger zeitgleich mit dem Saisonende fertig zu werden (oder halt kurz danach. So'n Saisonausgang ist ja u. U. offen... ).

    Von daher war selbst für die Aufnahme bereits vorhandener Lieder nicht alle Zeit - WENN sie zeitnah zum Buch erscheinen sollen.

    Man hätte den thematischen Bezug auch erkannt, wenn das Album ein paar Wochen später oder erst im nächsten Jahr erschienen wäre.

    Och komm, jetzt aber.

    In einem Jahr mit verdammt langer saurer Gurkenzeit, in dem ein Werk erscheint, das mit dem andern ergänzt/untermalt werden soll, etwas nicht zu veröffentlichen, was sich zudem auch noch als Weihnachtsgeschenk eignet (bei den Singles bekommt man von KM ausdruckbare Gutscheine, die man vorab an Weihnachten verschenken kann) wäre ja schon grob fahrlässig.

    Zumal du ja selbst schreibst, dass es kein hosentypisches Album ist, von dem daher (deiner Meinung nach) auch kein Erfolg zu erwarten ist. Dann veröffentlicht man das doch am besten, wenn man (in dem Fall Mann, nämlich Campino) grad in aller Munde ist und kann beides miteinander bewerben.

    Wer keine Angst vorm Teufel hat, braucht auch keinen Gott!


    Nr. 5 lebt - wir sehen uns wo die eisernen Kreuze stehen...

  • Och komm, jetzt aber.

    In einem Jahr mit verdammt langer saurer Gurkenzeit, in dem ein Werk erscheint, das mit dem andern ergänzt/untermalt werden soll, etwas nicht zu veröffentlichen, was sich zudem auch noch als Weihnachtsgeschenk eignet (bei den Singles bekommt man von KM ausdruckbare Gutscheine, die man vorab an Weihnachten verschenken kann) wäre ja schon grob fahrlässig.

    Zumal du ja selbst schreibst, dass es kein hosentypisches Album ist, von dem daher (deiner Meinung nach) auch kein Erfolg zu erwarten ist. Dann veröffentlicht man das doch am besten, wenn man (in dem Fall Mann, nämlich Campino) grad in aller Munde ist und kann beides miteinander bewerben.

    Es hätte vielleicht noch nicht mal ein ganzes Jahr gebraucht. Deshalb redete ich auch von ein paar Wochen. Ich hatte acht bis zwölf Wochen im Sinn, die sich dann bis ins nächste Jahr gezogen hätten. In der Zeit hätte man die Aufnahmen mit den Gastmusikern machen können. Man hätte noch nicht mal persönlich mit den Personen ins Studio gemusst. Solche Aufnahmen dauern ja nicht ewig. Bei Learning English Lesson Two ging das doch auch ziemlich schnell.


    Das Momentum zu nutzen ist aus kommerzieller Sicht vielleicht nachvollziehbar. Die aktuelle Aufmerksamkeit, das Vorweihnachtsgeschäft... das wurde alles schon angesprochen. Das wäre auch eine Bestätigung, dass man den Erfolg im Hinterkopf hatte. Aber wenn einem die Sache wichtig ist, dann nimmt man sich eben die Zeit. Gerade weil es eine Liebeserklärung ist, sollten doch kommerzielle Beweggründe keine Rolle spielen. Und dann hätte man eben nicht das Learning English Konzept über den Haufen werfen sollen.

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    Don't Eat The Yellow Snow!

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  • Nö, aber genausowenig ist ein Hosen-Album, das sich gut verkauft, ein "Überraschungserfolg".

    Der "Überraschungserfolg" bezog sich in meinem Ausgangspost auf das erste Album von Die Roten Rosen. Für die jetzige Veröffentlichung ging es nur um den Erfolg generell. Mein Eindruck ist eben, dass man das Prinzip des Erfolgs von damals hier angewandt hat. Allerdings ist das zu Lasten des Learning English Konzepts erfolgt und das Album ist auch nicht mit der Wucht eingeschlagen wie das Rosen Album.

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  • Ich finde Platte entspannt. Haut mich nicht vom hocker in der Stube. Habe sein ein paar Tage später wieder aufgelegt und ist aufjedenfall hörbar. Aber ich habe auch nicht den riesen bezug zu dem Sound...

    Lauter und jemanden rumblöden im Club oder auf ner homeparty. Kommt sie bestimmt besser..


    Ich finde sie passt gut in die Reihe. Auch ohne Gastmusiker und ohne JJ. Ich hab das L.E. Konzept unter anderem auch so verstanden das man den Sound von England näher vorgestellt bekommt. Mit denen die Hosen was zu tun hatten oder in dem fall Campino.

    Gastmusiker wäre vielleicht witzig aber nicht nötig sind ja auch nicht mehr die jüngsten wenn es sie noch gibt.

    JJ ist nice aber für mich kein muss...

  • Welche Gastmusiker? Und warum?

    Echt jetzt? Die Fragen sind doch ein Scherz, oder? Also, der ganze Charme und musikalische Wert der Learning English, Lesson One besteht darin, dass dort die ganzen obskuren Persönlichkeiten mit auf dem Album sind. Joey Ramone, Johnny Thunders, Ronald Biggs, Captain Sensible um nur mal ein paar zu nennen. Für die Hosen, mit Ausnahme von Kuddel, ist das Album eine immens wichtige Platte, weil sie diese mit den Idolen ihrer Jugend aufnehmen konnten. Darum geht es bei diesem Album. Alles andere ist nur Beiwerk.

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  • Echt jetzt? Die Fragen sind doch ein Scherz, oder? Also, der ganze Charme und musikalische Wert der Learning English, Lesson One besteht darin, dass dort die ganzen obskuren Persönlichkeiten mit auf dem Album sind. Joey Ramone, Johnny Thunders, Ronald Biggs, Captain Sensible um nur mal ein paar zu nennen. Für die Hosen, mit Ausnahme von Kuddel, ist das Album eine immens wichtige Platte, weil sie diese mit den Idolen ihrer Jugend aufnehmen konnten. Darum geht es bei diesem Album. Alles andere ist nur Beiwerk.

    Nein die Fragen sind kein Scherz.

    Ich verstehe nur nicht, warum du das Album unbedingt immer weiter verhunzen willst und es im gleichen Stil wie die anderen beiden LE haben möchtest.

    Weil aUf EiNe LE gEhöReN J&J Und gAsTmuSiKer!1EinsElf!

    Das hat vllt bei den anderen beiden gepasst und Sinn gemacht (wobei ich da bei der 2. schon drüber streiten möchte), aber das würde hier passen, wie die Faust aufs Auge. Und das Konzept Mersey-Beat völlig versauen.

    Wer keine Angst vorm Teufel hat, braucht auch keinen Gott!


    Nr. 5 lebt - wir sehen uns wo die eisernen Kreuze stehen...

  • Echt jetzt? Die Fragen sind doch ein Scherz, oder? Also, der ganze Charme und musikalische Wert der Learning English, Lesson One besteht darin, dass dort die ganzen obskuren Persönlichkeiten mit auf dem Album sind. Joey Ramone, Johnny Thunders, Ronald Biggs, Captain Sensible um nur mal ein paar zu nennen. Für die Hosen, mit Ausnahme von Kuddel, ist das Album eine immens wichtige Platte, weil sie diese mit den Idolen ihrer Jugend aufnehmen konnten. Darum geht es bei diesem Album. Alles andere ist nur Beiwerk.

    Die meisten ihrer Helden sind halt schon tod, Aktuell würden ja eher Bands wie Social Distortion, Bad Religion etc in Frage kommen. Von denen hör ich dann doch lieber das Original und brauch keinen Campino dazu.

  • Die meisten ihrer Helden sind halt schon tod

    Ob die Merseybeat-Bands nun Helden der Hosen sind, lass ich jetzt mal im Raum stehen. Fakt ist traurigerweise, dass viele der Protagonisten nicht mehr leben. Aber man findet zu fast allen Bands noch Mitglieder. Ich habe nur mal kurz recherchiert: Ray Ennis (The Swinging Blue Jeans), Dave Lovelady (The Fourmost), Trevor Morais (Faron's Flamingos), Barry Pritchard (The Fortunes), Billy J Kramer (Billy J Kramer & The Dakotas), Paul McCartney (The Beatles), Tommy Quickly (Tommy Quickly and the Remo Four), John McNally (The Searchers), Ringo Starr (Rory Storm and the Hurricanes), Tony Crane (The Merseys), Gerry Marsden (Gerry & The Pacemakers) Einzig zu den Dennisons habe ich niemanden gefunden. Allerdings nicht, weil vielleicht keiner mehr lebt, sondern weil man nicht viel über die Bandmitglieder herausfindet. Es hätte sich darüber hinaus bestimmt noch einiges an Kontakten ergeben, wenn man in Liverpool mit dem einen oder anderen im Studio gewesen wäre. So lief das doch auch bei den andern beiden Learning English Alben.

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    2 Mal editiert, zuletzt von binda ()

  • diese Leute müssen aber auch alle erstmal von dem Projekt überzeugt werden, Zeit haben und auch bei entsprechender Gesundheit sein. Ich gaub nicht daß man das alles ohne großen Vorlauf hinbekommt.

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