• Das gibt es aber nur in "Super Deluxe" Edition mit ganz vielem anderen Plunder zu absolut überteuerten Preisen. Selbst wenn die Broilers musikalisch jetzt kein grandioses Meisterwerk hingelegt hätten (ich habe die CD noch nicht gehört), dieses Super-Deluxe Ding ist schon der absolute-Pop-Obermüll-Scheiß-Piss-Kackdreck. So!

    Ja das finde ich auch so überflüssig .. schrecklich! Ein Fetzen vom Banner .. wer braucht das? Und dann dieses Anti Hippie Schild obwohl man selbst nicht weit entfernt ist von Hippie Musik .. !
    Schon bei der Santa Muerte fand ich das peinlich als es zig verschiedene Boxen gab, nur damit die Verkaufszahlen steigen .. ! Diese Berechnung um in die Charts zu kommen finde ich schrecklich .. !


    Aber ok .. vielleicht hole ich mir das Teil mit der DVD und live will ich sie in Leipzig auch nochmal sehen!

  • Und dann dieses Anti Hippie Schild obwohl man selbst nicht weit entfernt ist von Hippie Musik .. !

    Naja Punk Oi Ska uns was weiß ich ist aber auch weit entfernt von Hippiezeug. Kann man auch in diversen Artikeln nachlesen dass sich die Punkszene von Hippies mit ihrem naiven Weltbild distanzieren.


    Zur Box, erstmal oute ich mich dazu die Box bestellt zu haben weil das Schild cool ist. Aber generell bin ich als Jäger und Sammler ein Freund von Boxen. Auuserdem bringen eigentlich alle Bands solche Boxen raus. Ihr müßt sie ja nicht kaufen.


    Zur Platte kann ich leider noch nichts sagen, da sich die Post heute Zeit lässt. Aber für mich sind Broilers in erster Linie eine Liveband und so manches Lied kommt live einfach viel geiler als auf CD.

  • Die LP wird nachher mit nem Kumpel zusammen gemütlich bei ein paar Flaschen Haake Beck "entjungfert", bis dahin kann ich zur Musik nix sagen, aber zu dem "Box-Thema" dann schon... generell finde ich die inflationär rausgehauenen Boxen meist eher sinnfrei.
    In diesem Fall fänd ich das Schild schon ziemlich cool, aber dafür allein ist mir die Box schlichtweg zu teuer, da ich den Rest wirklich nicht brauche. Wenn ich nochmal ähnlich viel Glück habe, wie bei der Santa Muerte (die Deluxe-Box verschweißt für 15 EUR abgegriffen), dann werde ich mir die Box wohl auch ins Regal stellen, aber sonst reicht das Vinyl voll und ganz.

    Es hat sich vieles getan, auf Dosenbier gibt es jetzt Pfand,
    aber die meisten von uns leben noch, das war nicht immer so geplant.
    (Koyaanisqatsi)

  • Ich höre die CD und bin SCHOCKIERT!!!


    Das ist Musik für WDR4.


    Langweilig, poppig, die Stimme furchtbar. Am liebsten würde ich die Platte gar nicht mehr weiter hören und stattdessen verkaufen.
    Ich habe nicht viel erwartet nach dem bereits veröfentlichten Song, aber das ist wirklich total enttäuschend.


    "Das härtestes an der CD ist das Cover!"


    FLOP!!!

    NEIN :!:

  • So da war dann die Post mal da :)
    Also das Schild ist schon richtig geil :)


    Aber zur Musik, ich hab es jetzt einmal fast durchgehört. Klar ich hatte sicherlich auch etwas anderes erwartet, aber so schlecht wie jetzt alle tun finde ich es nicht. Es ist ruhiger als gewohnt, aber ich finde das letzte Studioalbum war jetzt was härte angeht auch nicht der Brüller. Bei vielen Liedern war mein erster Gedanke dass sie ein gutes Livepotential haben und Broilers spielen live generell etwas härter als auf CD.
    Ich hab mich auch noch nicht komplett reingehört, dies wird am WE geschehen, aber ich finde es recht abwechslungsreich und ausgewogen. Die Texte oder das was ich bisher verstehen konnte sind ala Broilers und nicht schlecht aber teilweise richtig gut.
    Ich denke es ist schlichtweg ein Album in das man sich reinhören muss um es zu mögen, was mir bei fast allen Broilersalben so ging.
    Klar sind die Spuren vom Produzenten eindeutig zu spüren und es gibt gute parallelen zu Ballast der Republik.
    Der Gesang ist ein wenig Gewöhnungsbedürftig, aber es war zur erwarten wenn man mal betrachtet wie Sammy sich über die letzten Platten entwickelt hat.


    Das dies Album eine kommerzielle Ausrichtung hat ist wahr und war auch so zu erwarten. Das passiert bei fast allen Bands so und ich finde es auch nicht tragisch. Ich gönne denen den Erfolg. Diese Diskussion führen wir bei den Hosen ja auch ständig und keiner hat sein Ballast der Republickalbum verkauft oder weggeschmissen. Also mal nen bisschen die Kirche im Dorf lassen.


    Die Broilers waren und werden auch weiter eine geile Liveband sein und ich verstoße sie nicht wegen diesem Album, da ich wirklich glaube das es gelungen ist und nach ein paar mal hören immer besser wird. Übrigens sind Broilers generell eine Band mit sehr viel Entwicklung, da sie sich auch mit viel mehr Musik als Oi Punk und Ska beschäftgen. Dies hat nun auch Einfluss auf die Scheibe.


    Wie ihr wisst bin ich auch ein großer Fan von Biffy Clyro, die haben auch eine ähnliche Entwicklung gemacht wenn man alle deren Ihre Scheiben sich nacheinander weghört. Deswegen ist die Band aber nicht kacke sondern eines der besten Liveerlebnisse die ich jemals hatte.


    Für mich misst sich immer eine Band auf der Bühne und das ist auch das wo sie hingehören. CDs und Platten sind geil und ich bin verrückt danach, aber das ist und bleibt eine Konservendose. Das Essen ist erst gut wenn man vor der Bühne steht.





  • Naja Punk Oi Ska uns was weiß ich ist aber auch weit entfernt von Hippiezeug. Kann man auch in diversen Artikeln nachlesen dass sich die Punkszene von Hippies mit ihrem naiven Weltbild distanzieren.


    Zur Box, erstmal oute ich mich dazu die Box bestellt zu haben weil das Schild cool ist. Aber generell bin ich als Jäger und Sammler ein Freund von Boxen. Auuserdem bringen eigentlich alle Bands solche Boxen raus. Ihr müßt sie ja nicht kaufen.


    Zur Platte kann ich leider noch nichts sagen, da sich die Post heute Zeit lässt. Aber für mich sind Broilers in erster Linie eine Liveband und so manches Lied kommt live einfach viel geiler als auf CD.


    wie sagte joe strummer: im grunde waren punks auch hippies und haben genau da bei dieser ideologie angeknüpft. und im rückblick sagte er: "i'm a hippie". sammy wird doch nicht sein großes vorbild verachte? ;) viele punks waren vorher hippies... und der gegner sollte eigentlich auch ein anderer sein. fest steht, ohne hippies und die ganze 60er jahre musik hätte es punk nie gegeben! finde es daher auch nur noch folklore heutzutage ne anti-hippie haltung vorzugeben. ist ja sicherlich von den broilers auch mit nem augenzwinkern gemeint.


    klar hat man sich immer intensiv distanziert, aber später haben auch viele erkannt, dass das komplette attitüde war...

  • achja, zum album: mir gefallen genau 2 lieder und die erste single ist dann ja fast noch der dritte gute song im vergleich. textlich sind viele gute zeilen dabei, aber der nachfolgende text macht das irgenwie auch oft wieder zu nichte.


    übrigens ist da ja ballast der republik doppelt so hart wie diese scheibe. das wort punkrock würde ich zur beschreibung der musikrichtung nicht mal ansatzweise in den mund nehmen. es ist aber keine weiterentwicklung in verschiedene musikstile, sondern schlicht ein turn zu radio pop. viele lieder klingen nach revolverheld. das einzige was den unterschied macht sind die besseren texte.

  • Mein erster Höreindruck lässt mich auch etwas ratlos zurück...Meiner Meinung nach zu viele Songs drauf (16), sehr unterschiedliche Stile und Stimmungen, was ich beim letzten Album noch super gelungen fand.Diesmal wirkt das dadurch alles etwas zerfasert und unzusammenhängend.Und eben Vincent Sorg: Der zieht als Produzent anscheinend jeder Band den Zahn, teilweise schon nah dran am Schlager...("Ich will hier nicht sein").Durch diese superglatte Produktion und die sehr melodischen Songs wirken auch die 4-5 schnellen Songs sehr zahm und harmlos. Von den Texten ist auch noch nicht viel hängen geblieben, vielleicht weil es der erste Hördurchgang ist, vielleicht aber auch, weil Sammy sich irgendwie auch wiederholt und sehr vage bleibt...Insgesamt merkt man der Band (wie den Hosen mit BdR) den unbedingten Willen an, Erfolg zu haben und die Massen anzusprechen.Und damit will ich nicht sagen, dass in dieser Platte kein Herzblut steckt, aber ich empfinde es momentan als einen qualitativen Rückschritt. Naja, JKP wirds freuen...

  • Also ich muss auch sagen, dass ich nach dem ersten bewusstem Hören doch sehr enttäuscht bin. Die Santa Muerte samt Live Tapes hab ich ewig gefeiert und gerade die Live Tapes höre ich eigentlich immer noch andauernd, gerade weil sie einem beim Laufen auch so schön antreibt. Die Broilers waren und sind für mich die Band, die mich zum Tanzen bringt und damit hat die neue Platte leider wenig zu tun.


    "Ist da jemand" als Hymne fand ich nicht so schlecht, weil ich den Text mochte und mir schon jetzt vorstellen kann, wie geil das live sein wird. Das hat Vorfreude auf die Tour, aber auch aufs Album gemacht. Nachdem eben dieses "Ist da jemand" die Platte eröffnete, folgt "Zurück in Schwarz" und ich sitze da und grinse durchaus, denn nach dem knallenden Anfangsachord kommt ein zwar recht plattes, aber treibendes Lied aus den Kopfhörern. Das wird live durchaus Spass machen, denn für Bewegung reicht das Lied durchaus.


    Doch schon hier drängt sich ein Gedanke in den Hinterkopf, der sich nur 30 Sekunden später "Wo es hingeht" erneut aufflammt. "WER HAT DAS DING GEMISCHT?". Gerade durch den teilweise sehr leisen und gewohnt etwas ungenauen Gesang ist das Anhören anstrengend, bis in den Höhen teilweise sogar schmerzhaft. Leiser Gesang und hohe laute Hintergrundtöne - mir verzerrt sich das Gesicht vor Schmerz. Es mag Freunde von dieser Mische geben, aber ich gehöre nicht dazu!


    Was folgt, sind viele weitere Lieder, die vorallem eines miteinander haben - sie sind ruhig, sie sind teilweise sehr hoch in den Tonlagen, wirken teilweise nicht für Sammys Gesang gemacht. Bei so manchem hohen Ton muss ich schon unfreiwillig grinsen, denn es klingt zeitweise schon sehr dünn. Was bleibt, ist das Warten auf den Kracher des Albums, auf das Lied, das mich tanzen und grinsen lässt - und ich warte. Denn auch wenn es immer wieder Momente gibt, bei denen ich sage "HEY, DAS IST GEIL!", so verblassen diese Momente meist im Rest des Liedes. Textliche Höhepunkte gehen unter gegen all zu offensichtliche Schwächen. Ein Refrain der aus xmal "Ich hol dich - da - raus!" besteht, ist sicherlich verzeihbar, aber mitunter fallen diese Stellen gerade ob des langsamen Tempos sehr auf. Und so sehr ich mich bei manchem Text der letzten Alben angesprochen gefühlt habe, das wirkt hier alles wie gewollt und nicht gekonnt, wie unfertig und ideenlos.


    Es ist schon fast bezeichnend, dass "Wo bist du (Du Fehlst)?" sich als einer der Glanzpunkte des Albums in meinem Ohr festsetzt. Ein schön ruhiges Lied, dass bis auf wenige Riffs nur von der einfachen A-Gitarre begleitet wird und eben dadurch in der Ruhe auch wieder seine Magie entfaltet. Vorallem, weil der Text hier auch passende Bilder nutzt und mich lächelnd nachdenken lässt. Dass dieser Lichtblick nach nur 2:21 vorbei ist, ist es auch das erste Lied der Platte, das ich mir gleich nochmal anhöre. Ruhe kann so schön sein, wenn Text und Stimmlage passen. Wenn man statt himmlischen Hintergrundchören nur ein paar Akkorde hat...


    Was nun folgt, ist ein Wechselbad der Tonhöhen, Gefühle und Lautstärken. Denn die Platte auf gleicher Lautstärke zu hören, grenzt schon fast an Quälerei. Während man beim einen Lied kommt den Text versteht, zerstört einem kurz danach schon ein brachialer Akkord das Trommelfell. Gerade wenn man den Text nicht kennt und dementsprechend die Stimme lauter braucht um den Text aufzunehmen, fällt die Mische öfter negativ auf. Was weniger an den einzelnen Instrumenten liegt, die durchaus mit Druck und Bass zu hören sind, sondern eher an den unterschiedlichen Lautstärken liegt...


    Spätestens bei "Die Letzten (An der Bar)" kommen dann allerdings die ersten Assoziationen mit Bands, bei denen man Feuerzeuge in die Luft hebt, mitschunkelt und... arghs, HALT! Gerade der effektversetzte Backgroundgesang lässt mich dann doch lachen - doch leider lache ich nicht mit sondern über die Band. Nachdem ich 4 Minuten lang mich gefragt habe, ob das wirklich die Broilers sind, die ich da höre, knallt es auf einmal wieder in den Ohren, denn mit "Grau, Grau, Grau" kommt eines der Lieder, wie ich sie schon eher erwartet habe. Treibend, fröhlich und was man vom Text versteht, ist auch nicht zu schlecht. Immerhin eines der Lieder, bei denen ich hoffe, dass sie ins Live-Set kommen.


    Der Rest zeigt sich als Mischung altbekannter Broilers-Stilmittel, Silbermond-Verschnitt, Überraschungen in beide Richtungen, und einem eher flauem Gefühl im Magen. So manch guter Ansatz wird schnell zu Nichte gemacht und selbst die schönen Momente mit dem Album, scheinen schnell vergessen, wenn ich wieder mit einem "WTF?!?"-Ausdruck die Wand anblicke und nach einer Erklärung suche.


    Dabei sind selbst viele der ruhigen Sachen selbst nicht wirklich schlecht. Sie passen nur so gar nicht zu den Broilers, wie man sie die letzten Jahre kennen gelernt hat. Das Album zeigt die Band von einer komplett neuen Seite und gerade für all die Leute, die auf den Konzerten eher in der schwitzenden Masse zu Hause sind, wird diese Seite nur bedingt positiv sein. Gerade ob der anstrengenden Mische und der wenigen Lieder, die ich "unbedingt" hören muss, wird sich die Platte wohl nur selten im Laufwerk drehen und ich werde auch weiterhin meine Runden mit den Live Tapes hinter mich bringen.


    Einige Lieder, die auf Platte nur schlecht funktionieren, werden live wohl ein ganz anderes Gefühl hervorrufen. Dazu gibt es wie gesagt auch durchaus tanzbare gute Lieder auf der Platte und sollten vorallem diese ihren Weg ins neue Live-Set finden, so werde ich diese auch gerne dort begrüßen. Manche Lieder - und da bin ich mir sicher - möchte ich nicht mal für umsonst live hören. Und das liegt nicht mal unbedingt daran, dass diese Lieder schlecht wären, denn das sind sie nicht. Vieles wurde auch bei den ruhigen Liedern richtig gemacht, nur bleibt beständig dieses Gefühl, dass sich das alles "falsch" anhört.


    Für mich bleiben die Broilers eine Live-Band und so machen die besseren Lieder durchaus Lust auf die kommende Tour. Doch auf Platte - und das selbst, wenn ich die Mischung vernachlässige - ist das maximal Durchschnitt für mich. Nichts Besonderes und keine Platte, an die ich oft zurückdenken werde, die ich meinen Freunden empfehlen oder in genießerischer Stille hören würde. Doch selbst zur Nebenbei-Berieselung taugen die meisten Lieder wenig, da Schwächen zeitweise zu deutlich werden... all dies ist kein Grund für ein vernichtendes Urteil, allerdings auch nichts, was meinen Erwartungen und "Ansprüchen" gerecht wird.


    Dementsprechend warte ich auf Berlin und gebe den dortigen Liedern eine Chance im Live-Set. Auf meinem MP3-Player werde ich dagegen erstmal keinen Platz für die neue Platte schaffen...


    Unterwegs auf der Strasse, die dich nach morgen führt,
    im Rückspiegel siehst du all die Jahre hinter dir.


    Keine Chance groß zu bereuen, niemand gibt dir was zurück,
    pack deine Sachen und mach dich auf den Weg...


    WEIL DU NUR EINMAL LEBST UND WEIL ES UNS NICHT EWIG GIBT!

  • Mich sprechen, nach zweimaligem Hören auch nur wenige Lieder direkt an.
    Der ausführlichen Beschreibung meiner Vorredner kann ich mich nur anschließen.

  • Icg finde auch es sind gute Ansätze, aber es ist glaub ich ein wenig zu glatt.
    Das Album hätte ein paar Ecken u Kanten mehr gebraucht.Es ist nicht schlecht braucht aber definitiv mehr Rotation im CD Player um hängen zu bleiben.Trotz allem freu ich mich auf die anstehenden Konzerte.Denke da kommeb die Lieder auch gut rüber.

  • und gerade die Live Tapes höre ich eigentlich immer noch andauernd, gerade weil sie einem beim Laufen auch so schön antreibt.


    Wollte nachher eigentlich ne Runde mit der neuen Scheibe im Ohr drehen, werde aber wohl auch eher auf die Live Tape zurückgreifen müssen.


    Mein erster Höreindruck lässt mich auch etwas ratlos zurück...


    So gehts mir auch.
    War recht anstrengend die Scheibe zu hören
    Ist da jemand, kannte man ja schon. Netter Song, haut mich nicht um, ist nicht schlecht. Dürfte live wirklich recht gut werden.
    Bei Zurück in schwarz hatte ich Hoffnung, die konnte sich bisher aber nicht ganz bestätigen. Was danach kommt war ganz ganz schwere Kost für mich, da musste ich mich echt durchbeißen, hab stellenweise den Kopf zurückgelegt un an die Decke gegafft. Atmen war die Devise. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich nie. Nach "Wo bist du" was ich echt ok finde, obwohl ruhig, und ich brenn, kam dann auch endlich die Hoffnung in Sachen Mucke mit "NANANA (Ich krieg das hin)".
    Sollte sich aber auch nicht mehr allzu oft bestätigen.


    Also musikalisch hab ich meine Meinung ja ausgedrückt. Textlich sind da meiner Meinung nach gute Ansätze bei, die allerdings bei weitem nicht an die Santa Muerte rankommen, wenn ich da zum Vergleich hole. Refrains, die - wie von Totenkopfgitarrist ähnlich beschrieben - eine Zeile haben und dann x mal wiederholt werden tragen da nicht wirklich zu Besserung bei.


    Das solls auch gewesen sein.
    Abschließend nur noch die Anmerkung, dass das kein vernichtendes Urteil sein soll, obwohls natürlich sehr negativ klingt. Die Platte bekommt definitiv ihre zweite Chance. Wann weiß ich noch nicht genau und mit der Zeit wird die auch noch im Auto gehört. Vielleicht wächst sie noch, ich hoffe es.
    Zum Laufen allerdings, gibts heut Abend die Live Tapes.


    Denke natürlich auch, dass es bei den Konzerten besser wird und die Lieder mehr Spaß machen.


    Plattentechnisch liegt mein Hauptaugenmerk im Februar nun allerdings auch den Herren Pascow und Massendefekt. Mögen die nach erstmaligem Hören einen besseren Eindruck hinterlassen.

    Kein Zeitungsknabe wird uns jemals befehlen,
    was grad alt oder brandneu ist.
    Damit würd' er höchstens soviel erzielen,
    wie ein Hund, der gegen Bäume pisst.

    Einmal editiert, zuletzt von Munich ()

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