Start Vorverkauf für kommende Tour

  • Zitat

    Original von EmslandDTH
    Will auch Innenraum... gibts nur Irgendwo welche für HH?


    Wie schon von etlichen vermutet, werden die VVK Stellen, die am 8.12. den VVK starten, noch Innenraum Tickets haben. Ich glaube kaum, dass alle Innenraumtickets im KaufMich Shop verkauft werden und dann auch shcon alle weg sind. Aber wissen wirds wohl nur JKP... Einfach mal hoffen!


    Greetz,
    Dodo

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  • Nochmal wegen dem Thema "andere Konzerte":


    Wenn ihr euch mal die Nummerierung der Tickets anschaut; die gehen bei 01 los und enden momentan bei 09 (klick)
    07 fehlt ja noch (Berlin? :D).


    In 2008 wird da Tour-technisch nix mehr kommen, dazwischen auch nicht. Jetzt mal rein logisch gesehen.


    Die Reihenfolge haben sie bisher immer eingehalten.

    Hier kommt der Diktator!
    wer ihm nicht folgt, der wird verbannt.
    Er verlangt absoluten Gehorsam
    von seiner kranken Anhängerschaft.

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    Meine Marktplatz-Artikel

  • vielleicht ist die halle in berlin
    durch eine andere band / oder veranstaltung schon weg
    und die hosen haben dann pech gehabt und einen neuen termin gemacht, der aber nicht (noch nicht) veröffentlicht wird

    "Alkohol ist ´ne komische Sache:
    Wenn man traurig ist trinkt man, um zu vergessen.
    Wenn man glücklich ist, um zu feiern.
    Und wenn nichts passiert trinkt man, DAMIT etwas passiert!"


    Zitat: Charles Bukowski

  • andy: Ich habe eben mal im Tourdatenarchiv nachgesehen. Friss-oder-stirb-Tour: München (23.12.2004) hat dort beispielsweise die Nummer 15 und Hamburg (27.12.2004) die Nummer 05. Und Bremen (10.12.2004) hat die 01, obwohl davor Bayreuth, Wien und Erfurt Stationen waren.


    Mit Logik habe ich es nicht so, vielleicht kann mir ja jemand auf die Sprünge helfen und den Algorithmus für dieses System rausfinden.

  • Ich persönlich hoffe mal, dass die Hosen wieder ein Weihnachtskonzert in München am 23.12. geben. Wäre schon cool.

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  • Zitat

    Original von Selenbrant
    andy: Ich habe eben mal im Tourdatenarchiv nachgesehen. Friss-oder-stirb-Tour: München (23.12.2004) hat dort beispielsweise die Nummer 15 und Hamburg (27.12.2004) die Nummer 05. Und Bremen (10.12.2004) hat die 01, obwohl davor Bayreuth, Wien und Erfurt Stationen waren.


    Dann hab ich das übersehen.
    Um so besser.

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    von seiner kranken Anhängerschaft.

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  • Campino Interview


    "Campino im Interview
    "Man hat Gedanken, die bleiben ewig dämlich"
    Musik u. Konzerte, 29.11.2007, Frank Grieger

    25 Jahre Ehe – bei einer Scheidungsrate von rund 40 Prozent keine Selbstverständlichkeit. Dass gar eine Rockband ihr Silberjubiläum feiert, ist etwa so verbreitet wie kristallklar artikulierte Textzeilen von Herbert Grönemeyer. Glückwunsch, Tote Hosen!
    Frank Grieger gratulierte in Düsseldorf Campino, dem Frontmann der Stadionrock-Könige und Post-Punk-Protagonisten.


    Quizfrage vorneweg: Was verbindet die Toten Hosen mit Helmut Kohl und der Schlagertante Nicole?


    Campino: Äh …keine Ahnung. Dass wir alle ein bisschen Frieden wollen?


    Ich dachte eher an das Jahr: 1982. Kohls „Wende”, Nicoles Grand-Prix-Sieg … und die Gründung der Toten Hosen.


    Campino: Na ja … Kohl haben wir ja mit seinen eigenen Waffen geschlagen. Den haben wir bekanntlich ausgesessen.


    Hättest du damals gedacht, dass es mal eine Tote-Hosen-Jubiläumsedition mit 17 Alben in einer – ich zitiere von eurer Homepage – „Editionsbox aus schwarzem Lederimitat mit Silberprägedruck” geben würde?


    Campino: Vor 25 Jahren hätte ich mir nicht mal vorstellen können, dass wir das noch mit 30 machen würden. Jetzt bin ich 45.


    Punk war mal die Antwort auf Supergruppen wie Genesis, Pink Floyd und Konsorten. Seid ihr am Ende im Dino-Park für Rockstars angekommen? Die Box kostet stolze 240 Euro …


    Campino: Das sind alle 17 Alben, die wir von 1983 bis 2002 herausgebracht haben – remastert und digitalisiert, mit 141 Bonustracks. Das ist eine Aktion für Liebhaber. So wie ich sogar noch die schlechteste B-Seite der Ramones haben möchte, weil ich das Zeug sammle. Das ist, als würdest du ein altes Familienalbum noch mal aufschlagen: Da kommen jede Menge verschüttete Erinnerungen hoch. Du kannst aber auch jede einzelne dieser 17 CDs ganz simpel im Laden kaufen, für ungewähr 15 Euro. Da kann man wohl nicht von Reibach reden.


    In den Anfangstagen hätte man den meisten Punkbands ja nicht mal ein einziges Album zugetraut …


    Campino: Stimmt. Da dachte man: Das reicht nur für Singles! Diese hohe Energie über 30 Minuten und mehr, wer soll denn damit fertig werden? Aber so ist das halt gelaufen, das ist der Gang der Dinge. Wir haben ja auch nicht den Anspruch, die Leute zu sein, die wir zu Zeiten der Opel-Gang waren.


    Das war 1983. Wäre ja auch peinlich.


    Campino: Natürlich. Es ist eine lange Schlacht geworden, ein unerwartet langer Weg. Wir sind uns darüber klar, was es bedeutet, 25 Jahre lang befreundet zu sein. Und das Ding ohne irgendwelche schriftlichen Verträge durchzuziehen. Bei uns gilt noch die Handschlag-Philosophie.


    Und? Wie habt ihr es geschafft, so lange durchzuhalten?


    Campino: Tja, das ist der Voll-Wahnsinn. Da schwingt jede Menge Demut mit. Ich bin in der Zeit so vielen Musikern begegnet, die viel talentierter waren als wir – die sich aber nie richtig durchsetzen konnten. Es gehört das Glück dazu, im richtigen Moment durch die richtige Tür zu laufen – und natürlich die totale Leidenschaft. Bei uns sind viele Komponenten zusammengekommen, die man nicht berechnen konnte.


    Am 6. Dezember verleiht euch die WDR-Jugendwelle in Bochum die „1Live-Krone fürs Lebenswerk”. Klingt gefährlich – ein bisschen wie der Ehrenoscar für 83-jährige Filmemacher


    Campino: Eigentlich hätte ich den Preis fürs Lebenswerk schon nach der Opel-Gang erwartet. Jetzt musste ich fast 25 Jahre warten, bis jemand anders das auch so sieht.


    Und: Mission vollendet?


    Campino: Nee. Vielleicht sind wir ja die jüngsten Alten, die sich so was abholen. Herbert Grönemeyer hat diese Auszeichnung bekommen, noch vor seinem besten Album „Mensch”, und Udo Lindenberg … Es gibt nicht so viele Gruppen, die einen vergleichsweise langen Weg zurückgelegt haben. Die Ärzte noch …


    …die, jede Wette, im nächsten Jahr geehrt werden …


    Campino: Ja, die werden auch bald dran sein. Irgendwann auch Fanta 4 … na gut, 15 Jahre sind was anderes als 25. Ein bisschen nachsitzen müssen die noch. Aber was uns angeht: Es ist mir schon klar, dass wir in der zweiten Halbzeit sind, um in der Fußballsprache zu bleiben. Man hat aber auch kürzlich gesehen, dass es in der 77. Minute noch spielentscheidende Dinge geben kann.


    Du redest vom Englandspiel gegen Kroatien: dem 2:3, das England aus der EM-Qualifikation geworfen hat … Das hat dich als Three-Lions-Fan schwer getroffen, oder?


    Campino (seufzt): Ja, ich bin fürchterlich böse. Aber nicht traurig. Traurig kann man sein, wenn eine Mannschaft gut gespielt hat und dann ausscheidet. Das aber war nur ärgerlich. Ein Skandal. Egal.


    Wie lang geht die zweite Halbzeit denn noch? Die Stones sind – gefühlt – in der dritten bis vierten. 45 Jahre auf der Bühne …


    Campino (nachdenklich): Das ist eine Frage, die mich auch beschäftigt. Ich war im August hier bei den Stones in der Arena und wusste nicht, was trauriger ist: Das Publikum, die Band oder dieser Audi-Vertreter, der in der Stones-Kutte rumlief …


    Fandest du's so schlimm?


    Campino: Nee … das wäre nicht fair. Ich war verwirrt. Es gab da auch irre rührende Momente – wie der, als Keith Richards Ron Wood am Kopf streichelte. Das war keine einstudierte Geste. Sondern: Da hatten sich zwei Menschen gerne, die zusammen durch die Scheiße gegangen sind. Und in der ganzen Jämmerlichkeit, die hier und da durchschimmerte, hatte das Größe. Vielleicht hatte ich auch selber einen schlechten Abend. Vor fünf Jahren habe ich sie gesehen und dachte: Mann, die Stones – die bringen's noch voll! Aber bitte: Die Stones sind jenseits von gut und böse. Wer hat das Recht, über die zu urteilen? Wenn sie wollen, dann werden sie weiterspielen. Auch wenn es nicht mehr in Richtung Revolution geht. Das hat mehr mit einem Kleinwagen zu tun als mit einem Aufstand.


    Und wie lange macht ihr nun weiter?


    Campino: Mindestens noch das nächste Jahr. Ich sehe mich da eher wie einen verdienten Recken in einer Sportmannschaft, der von Jahr zu Jahr eine Verlängerung kriegt. Man gibt ihm keinen Zehn-Jahres-Vertrag mehr. Man weiß ja nie, wie lange die Knochen noch durchhalten.


    Mit dem Unterschied, dass du dir den Vertrag selber gibst.


    Campino: Ich wünsche mir den gesunden Menschenverstand, zu merken, wann ich eine Persiflage werde. Das ist verdammt nicht einfach.


    Die Knochen jedenfalls halten noch, oder? Stagediving, Hochklettern an Scheinwerfertürmen, eingesprungener Spagat: Alle Achtung.


    Campino: Würde mich freuen, wenn du das nach der nächsten Saison auch noch sagen würdest. Welcher Jahrgang bist du noch mal?


    1963.


    Campino: Dann weißt du das ja selber. Es ist schwer sich vorzustellen, dass man jetzt 44 oder 45. Man altert ja nicht bewusst im Kopf. Man hat Gedanken, die bleiben ewig dämlich …


    Kann man wohl sagen.


    Campino: Ich mache in einer Sparte Musik, der man unterstellt, dass sie viel mit Jugend zu tun hat. Aber – hoffentlich klingt das nicht jetzt nicht hochtrabend – als Künstler kannst du mit deiner Lebenserfahrung doch wachsen. Bis zum Ende.


    Der jugendliche Liebhaber spielt später Charakterrollen. Kann sehr spannend sein.


    Campino: Du kannst doch auch als Musiker in Würde altern. Nimm Johnny Cash. Da hat keiner gefragt: ist der jetzt 64 oder 65?


    Weil seine Musik alterslos war, ja. Aber wie lange willst du noch an den Türmen hochkrabbeln?


    Campino: Ach, vielleicht nie wieder, wer weiß das schon? Aber möglicherweise bin ich auch diesem Virus verfallen, den zum Beispiel Iggy Pop in sich hat. Dass er immer wieder beweisen will: Ich bin nicht so alt, wir ich aussehe – und wie es in meinem Pass steht. Das kann irgendwann mal was Erbärmliches haben. Manchmal ist es aber auch gnadenlos cool. Die Linie zwischen clever und blöd ist verdammt dünn. (lacht) Ich muss nur zusehen, dass ich auf der richtigen Seite lande.


    Ich drücke dir die Daumen. Was anderes: Was war in den 25 Jahren der größte Moment? Und was der schlimmste? Wobei: Die letzte Frage kann ich mir beinahe selbst beantworten …


    Campino: Ja, das war natürlich das 1000. Konzert am 28. Juni 1997, als die 16-jährige Rieke Lax ums Leben gekommen ist – und wir auf Aufforderung der Feuerwehr und der Polizei weiterspielen mussten, um eine Panik zu vermeiden. Aber große Momente: Was soll ich sagen? Kommerziell? Oder Sachen, die mir ans Herz gegangen waren? 1990 bis 96, da hatten wir eine Phase, in der uns alles gelungen hat. Alle konnten sich auf uns einigen, von der Spex bis zur Brigitte. Da waren wir aber auch gut unterwegs in Richtung Mutation zum Arschloch. Wir waren zu erfolgsverwöhnt. Aber dieses schreckliche Erlebnis hat uns auf den Boden zurückgeholt. Da wurden wochenlang die Grundsatzfragen gestellt: Warum machen wir das? Worauf kommt es an? Diese totale Erschütterung hat zur Folge gehabt, dass wir fortan gewisse Dinge anders gesehen haben.


    Zum Beispiel?



    Campino: Mein Lieblingsspruch war vorher immer: Wir sind eine Achterbahn, ihr könnt mit uns kommen, aber auf eigene Gefahr. Diese ganzen dummen Klischees. Ich könnte das heute nicht mehr sagen. Es würde mir im Halse stecken bleiben, weil wir eine Verantwortung haben für unser Publikum.


    Du hast eine Menge Macht, wenn du da oben auf der Bühne stehst – vor so einer Meute auf engem Raum.


    Campino: In dem Moment schon. Nachher verpufft das wieder, wenn die Leute rausgehen und auf der Straße stehen. Aber in diesem Moment, in dieser aufgeheizten Stimmung – das ist wie bei einem Fußballspiel, wenn zwei Mannschaften aufeinander losgehen. Auch diese Leute haben Verantwortung, wenn sie mal darüber nachdenken.


    Einige Schicksalsschläge hast du in Songs verarbeitet – „Nur zu Besuch”, ein Stück über einen Besuch am Grab deiner verstorbenen Mutter Jenny, ist das bekannteste Beispiel.


    Campino: Was sich bei dem Song in meinem Kopf abgespielt hat, war etwas sehr Intimes, etwas ganz Nahes.


    Aber das Stück funktioniert auch, wenn man deine persönliche Geschichte nicht kennt. Weil fast jeder früher oder später Verluste erlebt.


    Campino: Absolut. Genau so ist das ja auch gedacht.


    Als Herbert Grönemeyer 2002 das Album „Mensch” mit dem Lied „Der Weg” herausbrachte, titelte eine Tageszeitung sehr, sehr böse: „Der Tod steht ihm gut.” Wieviel Öffentlichkeit verträgt das Privatleben von Stars?


    Campino: Ich bin kein Karl May, der sich herrliche Landschaftsbeschreibungen in Amerika einfach ausgedacht hat. Ein Genie in dieser Hisnicht! Ich aber lebe davon, Dinge zu erzählen, die ich selber erlebt habe. Da ergibt sich oft ein Disput mit mir selbst, weil ich diese Dinge ja nicht ausbeuten will. Gehe ich damit zu weit? Wenn du so etwas preisgibst, verkaufst du ja ein Stück von deiner Seele mit. Ich habe damals das Lied meinen Geschwistern vorgespielt und gefragt, ob das okay ist. Alle haben gesagt: Kannste ruhig machen. Wesentlich verlogener finde ich es, sein Privatleben zu vermarkten.


    Beispiele?


    Campino: Sein Kind in der Werbung zu vermarkten. Oder sich mit Homestorys ins Gespärch bringen. Marke: „So lebt er mit seiner glücklichen Familie.“ Diese Nummern hat keiner von uns je gemacht. Nie hat eine Boulevardzeitung über die Schwelle von einem von uns ins Haus reingeguckt. Meinen Sohn möchte ich auch vor so etwas schützen.



    Ist Startum überhaupt mit Familienleben kompatibel? Du hast dich letztes Jahr von deiner Freundin Karina Krawczyk – der Mutter deines dreijährigen Sohnes Lenn Julian – getrennt. Weil, ich zitiere, „unsere Vorstellungen von einem gemeinsamen Familienleben zu unterschiedlich und letztlich unvereinbar waren”.


    Campino: Es kommt auf die Konstellation der beiden Leute an. Paul McCartney mit seiner Linda hat das auch durchgezogen, und der war ja in einer viel exponierteren Position. Das hat eher was mit den jeweiligen Menschen zu tun. Manche möchten mit ihrem Partner jede Minute verbringen, auch beruflich. Ich persönlich würde damit nicht klarkommen, wenn meine Lebenspartnerin – wer immer das ist – auch noch im Proberaum stehen würde. Die Band soll ja nicht darunter leiden, wenn ich mit meiner Freundin Stress habe. Vielleicht bin ich auch etwas verschroben. Ja, verschroben in jedem Fall.


    Inwieweit hat die Geburt deines Sohnes dein Leben verändert?


    Campino: Ich habe sehr lange allein gelebt. Und nach so vielen Jahren wird es schwierig, sich umzustellen. Mein Sohn ist der einzige, der mich aus diesem seltsamen Benehmen herausgerissen hat. Er ist im Begriff meine Grundvorstellung von Leben neu zu ordnen. Er erzieht mich noch mal richtig. Ich lerne viel von ihm.


    Nächstes Jahr geht es mal wieder auf Tour – ihr spielt dann sicher auch in NRW, oder?


    Campino: Ich hoffe. Aber es gibt noch keine festen Termine. Das hat auch was mit unserer Tourplanung zu tun. Das sind logistische Entscheidungen. Wenn die Tour sehr lang geht, könnte es sein, dass NRW erst 2009 dran ist.
    Und nächstes Jahr kommt auch das neue Studioalbum?


    Campino: Wir bemühen uns."

  • J o jo .. aber ich hoffe das sie ihre heimat nicht so lange hängen lassen bist 2009. und selbst wenn, wir fahren ja durch deutschland um die jungs zu sehen, wo soll uns auch kein hinderniss sein

    Heimat ist Tradition ..

  • Zitat

    Original von campino87
    Son mist! nie im Leben sind das alle tourdaten! was ist mir Köln Dortmund Düsseldorf! Kann miur keiner erzählen das die nur im Osten spielen!!!!?!?!?


    äm im norden sind se doch auch noch :D

    "Alkohol ist ´ne komische Sache:
    Wenn man traurig ist trinkt man, um zu vergessen.
    Wenn man glücklich ist, um zu feiern.
    Und wenn nichts passiert trinkt man, DAMIT etwas passiert!"


    Zitat: Charles Bukowski

  • Zitat

    Original von hose92


    mhm ich hab meine samstag bestellt, noch nix gekommen...wo fährst du denn hin?


    Ich fahr nach Hannover!!!

    los wir verbünden uns gegen alles was uns nervt,
    gegen die ganze dummheit die uns ständig widerfährt,gegen Oberflächlichkeit und leeres Geschwätz und die langweile , die uns Stück für Stück zersetzt...

  • ohmann heute war (mal wieder) der postbote da
    leider wie immer von Mo-Fr keine zuhause
    hoffe der kommt samstag wieder
    will die karten haben

    "Alkohol ist ´ne komische Sache:
    Wenn man traurig ist trinkt man, um zu vergessen.
    Wenn man glücklich ist, um zu feiern.
    Und wenn nichts passiert trinkt man, DAMIT etwas passiert!"


    Zitat: Charles Bukowski

  • Wirklich gutes Interview, ist gar nicht mal sos chlecht nicht alles auf 2008 zu schieben so kann man sich geld auf die seite legen für 09 ;)


    meine karte für hamburg ist noch nicht da -.- aber denke mal das die genug zu tun haben mit denn eintrittskarten, hoffe das die nächsten 2 wochen sich was tut.

  • Ich hoffe, das dies das offizielle Tourposter wird. Ich mag das Bild nämlich echt gerne, würde sehr gut hier an die Wand passen.. macht auch ein gutes T-Shirt-Motiv dieser Totenkopf. Der sieht endlich mal wieder gut aus. ;)

    "When everyone’s so sensitive it’s easy to be tougher than the rest" - NMA

  • 8o Seht mal was ich hier über die Argentinientour 2008 gefunden hab:
    http://www.rhein91.de/cms/tourkalender/


    Argentinien cancalled!!!! ?(


    Was hat das denn jetzt zu bedeuten????
    Ich mein, was machen die ,wenn sie nicht nach argentinien fahren??? Oder ist einer krank geworden??? Dachte die woolten Anfang 2008 nach Argentinien.....
    Kommen die Termine für Nrw doch eher???

    los wir verbünden uns gegen alles was uns nervt,
    gegen die ganze dummheit die uns ständig widerfährt,gegen Oberflächlichkeit und leeres Geschwätz und die langweile , die uns Stück für Stück zersetzt...

    3 Mal editiert, zuletzt von zora ()


  • ...das heisst erstmal nur, dass die ursprünglich für April geplanten Konzerte verschoben wurden! Weitere Infos folgen demnächst...

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