Beiträge von Katastrophenkommando

    So, ein kurzes Abendleseründchen und ne halbe Mittagspause später:

    ist ganz nett zu lesen, aber jetzt nix, was uuuunbedingt hätte geschrieben werden müssen.

    Ähnliche Storys könnte wsl so ziemlich jeder aus seinem Fanleben "aus/aufarbeiten".

    Wenn dazu auch nicht grad ein Anruf von Campino oder ne Komposition für Bob Geldof/Band Aid, o. ä. gehört.

    ;)


    Und jetzt würde mich das Buch von Anja Rützel über die Backstreet Boys Take That interessieren... ^^


    Edit sagt: Markus Kavka über Depeche Mode könnte auch ganz interessant sein, aber das wird lt. Verlagsvorschau ja noch dünner: 128 Seiten.

    Dafür auch nur 10€.

    Frank Goosen über die Beatles (192 Seiten) und Thees Uhlmann über die Hosen sind bisher die einzigen Bücher der Reihe für 12€. (unwichtige Info am Rande)

    Es geht sogar noch dünner: Chilly Gonzalez über Enya: 96 Seiten (10€).

    Wenn ich aber bei Bands nur die bekannten Songs kenne und den anderen Kram nicht, wäre mir so ein Konzert echt viel zu dämlich.

    Och, das geht schon.

    Ich war mal nur wegen "A Whiter Shade of Pale" bei Procol Harum, kannte bis zu dem Abend zugegebenermaßen nix sonst.

    Während des Konzertes hatte ich dann zwar den ein oder anderen "joo, ich glaub das hab ich auch schon mal gehört"-Moment, aber beschwören können hätte ichs bei keinem der Lieder.

    Oder bei - Achtung Futter fürs Dixie - Unheilig, da kannte ich auch nur "Geboren um zu leben". Wollte aber halt mal schauen, wie so'n UH-Konzert ist.

    Bei NMA wäre es mir mit 51st State ähnlich ergangen, aber das hatten sie da nichtmal gespielt! :pinch:

    Fällt alles unter meine Kategorie der "just for fun"-Konzerte. Da tummeln sich auch Bands, von denen ich bis zum 1. Konzert wirklich nie nen Ton gehört hatte: Rage, Tankard, Grave Digger, Accept,...

    Wobei ich natürlich sagen muss, dass mich deine Meinung eh nicht interessiert.

    Wow, so macht man sich aber mal so richtig beliebt in Foren. Nichtmal ne handvoll Beiträge geschrieben und schon um sich schlagen. Respekt! Hatten wir lange nicht mehr.

    Getroffene Hunde bellen. Jetzt wisch dir die Tränen aus deiner Nickelbrille und gut ist...

    Tja, wenigstens war unsereins die letzten 22 Jahre auf einigen Hosenkonzerten (wenn auch ohne Nickelbrille). smilie_girl_052.gifsmilie_girl_119.gif

    Und wenn ich nicht den Großteil der Musik einer Band zumindest Mal durchgehört habe bezeichne ich mich persönlich nicht als Fan.

    Ich mich auch nicht.

    Und das ist bei jeder Band bei der ich bei Konzerten bin so, denn bevor ich zu einem Konzert gehe versuche ich mir soviel Songs wie möglich anzuhören.

    Grad das mache ich nicht.
    Bei Vorbands erst Recht nicht (da will ich nicht schon vorher wissen, wie schlimm es wird...) und bei der mir bis dato "unbekannten" - backkatalogtechnisch gesehen - Haupt-Band auch nicht, weil ich (mehr oder weniger) unvorbelastet ran gehen will. :)

    Das ist generell das Problem des streamens. Die Leute hören ein Lied im Radio und streamen das, vielleicht befassen sie sich noch mit dem Album und gehen dann zum Konzert.


    Als ich 1996 Bonny & Clyde im Radio gehört habe, habe ich mir das Oppium fürs Volk Album gekauft und dann angefangen mir nach und nach alle Alben der Hosen zu kaufen.


    Denn ich hasse es bei einem Konzert zu sein und Lieder zu hören, die ich nicht kenne, einfach weil es Klassiker sind.

    Den letzten Satz verstehe ich nicht so ganz oder stehe ich da grad aufm Schlauch:
    sind alle Lieder auf einem Konzert automatisch Klassiker oder sollte man die Klassiker alle kennen? Oder kennt man sie nicht, weil/obwohl es Klassiker sind? :/


    Wobei ich glaub auf den wenigsten Konzerten alle Lieder kannte. Bei den Hosen, Onkelz, In Ex, BAP, HG, DP, vllt ja (aber selbst da im ersten Moment nicht immer und beim richtigen Namen sowieso nicht), aber sonst?
    Geschweige denn, dass ich alle Alben der Bands, bei denen ich auf nem Konzert war, habe.
    Von vielen hab ich gar keins (und hör sie auch nicht ständig auf Spotify & Co.) und würde trotzdem ein zweites oder drittes Mal zum Konzert gehen.

    Von daher finde ich dieses "von oben herab sehen" und Unterscheiden in "Alte Schule" und "Twd-Fans" nach wie vor ziemlich sch...:thumbdown:

    So, mal grad geguckt, der Satz, dass die Tickets nicht zurück geschickt werden müssten, steht NUR in der Mail von Kauf Mich, nicht aber im offiziellen Newsletter.


    Die Mail von KM kam bei mir um 20:22h an, der Newsletter um 23:44.

    Es KÖNNTE daher sein, dass diese Info nochmal überarbeitet wurde.

    Ich versteife mich mal noch nicht drauf, dass es ohne Rücksendung vonstatten geht. Wenn doch, ist es auch ok.

    Gerade die "Ohne Strom" wäre was wirklich besonderes gewesen. Ich hatte sogar diesmal Tickets für zwei Veranstaltungen gekauft.

    Jepp, bei mir das gleiche.

    Grad weils ne "etwas andere Tour", was die Musik angeht, gewesen wäre, find ichs schade.

    Schnell und laut geht ja immer, auch auf anderen Konzerten.


    Bei der Rückgabe rechne ich allerdings damit, dass sie an KM zurück geschickt werden müssen. Sonst könnten die ja nur den eigentlichen Besteller ausbezahlen und wenn der die Tix inzwischen aber weiter gegeben hat, bekäme er ja doppeltes Geld dafür: vom Verkauf und von der Erstattung.


    (Und weils so richtig scheiße läuft heute, fügte sich dann der neue Termin 2021 für Deep Purple in Mainz noch in die Reihe. An dem Tag kann ich nämlich nicht. Leider ist die Karte von eventim, da gibt's dann kein Geld zurück. Deswegen bin ich am überlegen, ob ich nicht lieber einen Verkauf versuchen soll. GC könnte ein Anreiz sein.)

    Und schon geht's mit der Verlegung, von in den September verlegten Konzerten los.

    Alle bereits verlegten Mono Inc. Konzerte werden auf Grund der Planungsunsicherheit von 2020 nach 2021 verschoben, dabei fallen leider auch 4 Termine weg.

    Lee liest am Donnerstag, 14.05. im Livestream:

    Facebook Veranstaltungslink


    https://benderhof-kl.de/


    Zitat

    Neue Storys vom Meister des literarischen Punkrock:

    Durchgeknallte Nachbarn, David Bowies Choreografin, angebliche Punk-Riots in Wiesbaden, die Tücken der deutschen Sprache, Drinkin’ and Drivin’ in Texas, absolut unerlässliche Konversationsvermeidungstipps und immer wieder unglaubliche Geschichten aus dem Alltag eines Bartenders in Saarbrückens legendärem Karate Klub Meier: Lee Hollis’ neue Storys erzählen mit viel schwarzem Humor vom ungeschminkten Wahnsinn diesseits und jenseits des Atlantiks.

    Lee Hollis wurde 1963 in Alabama geboren und kam 1982 als GI nach Deutschland. Dort entdeckte er die gerade entstandene Punk- und Hardcore-Szene für sich. Er ist seitdem Sänger der Bands Steakknife und Spermbirds und war Layouter beim legendären Fanzine »Zap«. Hollis arbeitet als Bartender in Saarbrücken und stellt sehr gerne vor einem aufmerksamen Publikum seine Storys vor.

    Ein kleiner Vorgeschmack

    Nachdem ich mir kürzlich aufgrund Corona'ichen Konzertentzuges den Film angeschaut habe und (die Musik) für gut befunden habe und ich immer noch erstaunt bin über die mir bisher unbekannten Infos, dass Alex der Mann hinter Tante Guerilla und Ollo, der ebensolche hinter Popp Concerts ist (beide Firmen als solche waren mir ein Begriff), hab ich mir zur Vollständigkeit auch noch den Thread (bis zum Start der Zankerei) durchgelesen.

    Fazit:

    eingangs gings mal drum, dass man Alex ohne Textblatt nicht verstehen würde und dass die Texte so "mystisch" seien (was Mr.BammBamm (glaub ich) allerdings verneinte). Beides beruhigt mich sehr, denn beide Eindrücke hatte ich auch.

    Trotz aller neuen Erkenntnisse und der Einsicht, dass sie anscheinend doch ein großer Teil "der Szene" sind - ob es (auch) daran liegt, dass Alex mit Kidnap Music das passende Label betreibt und die (Eigen)Vermarktung Teil des/dieses Geschäftes ist? - ist meine irgendwo im Thread geäußerte Meinung, dass ich sie für ziemlich unbekannt halte, nach wie vor aktuell.

    Ohne diesen Blick hinter die Kulissen wären sie mir bis heute nirgends über den Weg gelaufen (allerdings könnte es sogar sein, dass ich sie bei DÄ am Losheimer Stausee schon mal als Support gesehen habe, sofern ich zu dem Zeitpunkt schon aufm Gelände war. Weiß ich nicht mehr). Wenn man weiß, worauf man achten muss, wird sich das vllt in Zukunft ändern.

    So ist mir nämlich am Samstag auch das erste Mal aufgefallen, dass ich seit 7 Jahren am "Gimbweiler 3km"-Wegweiser vorbei fahre, wenn ich zu meinen Eltern fahre (bzw. zurück). ^^

    Alex' Stimme, die eingangs ebenfalls Thema war, find ich jetzt ehrlich gesagt, gar nicht soooo schlimm. Da hab ich bei anderen Bands, die hier vorgestellt werden, schon schlimmeres gehört.


    Ja, Pascow könnten am Ende des Jahres als "Neuentdeckung des Jahres" auf meiner Liste auftauchen. :)

    Ich werde das eine oder andere wieder machen, bin aber bei einigen Sachen auch noch vorsichtig.

    Da das, was ich gerne machen würde - Konzerte besuchen - noch nicht erlaubt ist (und das ist gut so!) - wird sich bei mir glaub nicht viel ändern (erst mal).
    Nur wird man jetzt wieder doof angeguckt, wenn man das We mit "home staying" verbringt. :rolleyes: