Beiträge von Alpengucker

    Weber sagt mir nix.


    Ich finds witzig, dass die Frau Gerhard auf der einen Seite zitiert wird mit "Die Rechtsprechung ist eindeutig", bezieht sich aber auf die Gutscheinlösung. Im nächsten Satz wird sie mit zur Beurteilung mit "ist fragwürdig" zitiert und, dass es keine Rechtssprechung dazu gäbe. Also, eindeutig lest sich für mich anders. Das wird spannend!

    Achso, entschuldige. Dann ist es natürlich sehr transparent. Da bin ich gespannt, wie es die Unternehmen in Österreich handhaben. Soviel transparenz traue ich den meisten nicht zu. ;)

    Du zahlst ja den Bruttopreis normalerweise. Gibt das Unternehmen, wie in Deutschland von der Regierung gewünscht, die Senkung an dich weiter, so zahlst du weniger. Also bei einem T-Shirt müssten das statt 19 % Steuer, dann nur mehr 16 % Steuer für dich sein. Die Steuer zahlt immer der Endverbraucher.


    Kostet das T-Shirt normalerweise Euro 47,59

    Kostet es jetzt für dich Euro 46,39

    In Deutschland werden die Unternehmen aufgefordert die Senkung an die Verbraucher weiterzugeben, denn dazu ist sie gedacht - Den Umsatz anzukurbeln. Sie müssen aber nicht.

    In Österreich gibt es die Senkung zugunsten der Unternehmen. Diese können diese aber an den Verbraucher weitergeben. Nonanet...


    Augen auf, bei der Anpreisung "Wir geben die Steuersenkung an Sie weiter"! Gut, wenn man Preise im Kopf hat zum Vergleichen...


    Ich habe mal im Einzelhandel gearbeitet und weiß daher.... aber, wer nicht...

    Ich mein aber jetzt nicht die Hosen..

    Ja, stimmt. Das Geld hat man schon x-fach gespart durch die günstigen Ticketpreise... So habe ich das noch gar nicht gesehen. Ich bin zwar auch nicht dafür, dass jemand sein unternehmerisches Risiko an andere abwälzt, aber in dieser besonderen Situation durch die Pandemie und der schwammigen Gesetzeslage zur Zeit, bin ich da nicht so streng. Ich warte mal ab, wie sich das noch entwickelt....

    Im Jahr 2008 brachte Wim Wenders in seinem Film „Palermo Shooting“ Düsseldorfs Vorzeigemusiker Andreas Frege (besser bekannt als Campino von den Toten Hosen) auf die große Leinwand und schenke ihm neben Hollywood-Stars wie Dennis Hopper und Milla Jovovich die Hauptrolle. 12 Jahre später gibt’s nun die Revanche: ein Dokumentarfilm von Campino über den weltbekannten Regisseur.

    Mit Filmen wie „Himmel über Berlin“, „Buena Vista Social Club“ und „Paris, Texas“ gilt Wim Wenders als ein Vorreiter des Neuen Deutschen Films. Mit ihrem Dokumentarfilm erhielten die Filmemacher Eric Friedler und Andreas Frege die einmalige Möglichkeit, Wim Wenders zu porträtieren. Dabei besuchen sie ikonische Drehorte und zeichnen entscheidende Momente in Wenders Karriere als Regisseur, Fotograf und Autor nach. Den Einblick in das einmalige Leben von Wim Wenders bereichern dabei bisher noch nie veröffentlichte Archivaufnahmen und Gespräche mit Zeitzeugen und Wegbereitern wie Francis Ford Coppola, Willem Dafoe, Andie MacDowell, Patti Smith und Werner Herzog.Neugierig und mit dem entdeckenden Blick der Dokumentaristen nähern sich der Dokumentarfilmer Eric Friedler und sein Co-Regisseur Campino diesem großen Regisseur und seinen einzigartigen Filmen - und nimmt so auch jene mit auf die Reise, die keine ausgewiesenen Kenner seiner vorwiegend Arthouse-Filme sind. Der reguläre Kinostart ist ab dem 16. Juli geplant, das Autokino Düsseldorf präsentiert die Dokumentation vorab als Preview und zeigt am Mittwoch, den 15. Juli 2020, den Dokumentarfilm „Wim Wenders – Desperado“, zu Ehren des 75. Geburtstags von Wim Wenders.


    15. Juli 2020 - Autokino Düsseldorf

    Film-Website

    TV-Termin: 14.08.2020


    Hoffe, es ist in der richtigen Kategorie eingeordnet.... Ansonsten... Sorry...

    Scharnow von Bela B Felsenheimer


    Sehr witzig und kurzweilig. Eine richtige Urlaubslektüre .... Aber der Bela ist doch krank, oder so? 8o

    Ich habe nochmal nachgefragt:


    Die gesetzliche Regelung zumindest in Österreich ist dazu nicht eindeutig. Aufgrund des beschlossenen Covid-Gutscheins wurden die Gesetze anscheinend aufgeweicht und es gibt viele Fragezeichen. Die Vorverkaufsgebühren und Versandspesen sollten eher zurückgezahlt werden. Um im Falle einer Klärung einen Anspruch auf Rückzahlung dieser einbehaltenen Beträge zu haben, soll man jetzt einen Zweizeiler an die Verkaufsstelle senden, mit dem Inhalt, dass man nicht einverstanden ist und das Geld zurückfordert. Das Mail gut sichern und aufbewahren.


    Deshalb, schätze ich, sendet Kaufmich auch diese Mails, weil sie es auch noch nicht wissen. Das Vorgehen der Kaufmich wird aber als eher fair beschrieben.

    Ich gehe davon aus, dass der Gesetzesentwurf zur totalen Rückerstattung der Kosten von Vorverkauftickets beschlossen wurde, um Scharlatanen das Handwerk zulegen. Es gab Fälle in der Vergangenheit, wo sich Personen mit Vorverkauf von Fake-Veranstaltungen und Absagen ihr Leben finanziert haben. Da ich das bei den Hosen ausschließen kann und ich davon überzeugt bin, dass es die Ausgaben zur Vorbereitung der Konzerte wirklich gibt, ist es für mich okay, wenn sie die paar Euro bei der Rückerstattung abziehen.


    Ich kenne das Gesetz nicht. Kann mir aber vorstellen, wenn die Hosen glaubwürdig Darstellen können, dass sie diese Konzerte wirklich durchführen wollten, dass sie vor dem Gesetz Recht bekommen könnten. Außerdem habe ich hier im Forum noch kein handfestes Post zur gesetzlichen Regelung gelesen.


    Außerdem ist mir bekannt, dass es von sehr vielen Veranstaltern bisher nicht einmal eine Information gibt, was mit den Tickets und dem Geld nun geschieht oder geplant ist. Da find ich das Vorgehen der Hosen schon on Top! Info kam sehr schnell und das Geld habe ich auch schon...


    Also, insgesamt bin ich zufrieden auch wenn ich unendlich traurig bin, dass es gerade diese besonderen Konzerte getroffen hat!