Beiträge von Dommö

    Clowns sind super, aber sonst? Scream sind was besonderes, weil man sie ewig nicht sehen konnte, aber wer weiß wie die Reunion überhaupt wird. Allerdings bin ich ganz froh. Ich kann in Ruhe zu RiP und muss mich nicht grämen, das NoFX mit guten Bands um die Ecke spielt

    Das ist zumindest eine Erklärung, aber LA, NYC oder WDC wären logischer gewesen. Viel schlimmer ist der Preis. 39 € für ein Museum? Da befinden sich doch nur Utensilien von befreundeten Bands, die Fat Mike dafür geschenkt bekommen hat. Selbst das MOMA in NYC ist günstiger und sogar der Louvre kostet weniger als die Hälfte. Mit Punkrock-Spirit hat das für mich wenig zu tun. Ebenso der Gedanke einer Punkrock-Hall-of-Fame.

    Das Punkrock-Museum muss schließlich refinanziert werden *hüstl*

    Das kostet übrigens auch verrückte 39 Dollar Eintritt und befindet sich in Las Vegas. Vermutlich weil dort die Punkrocktradition so groß ist oder so...

    Die erste Hälfte der Platte finde ich musikalisch und textlich richtig stark. Die zweite Hälfte fällt für mich etwas ab, auch die eher persönlichen Lyrics holen mich nur bedingt ab. Bei der Tour bin ich eventuell in München dabei.

    Vielen Dank für die beiden Videos! Der dunkle Parabelritter hat mit etlichen Kritikpunkten recht. Da brauche ich inhaltlich gar nichts mehr zu schreiben, obwohl ich mich beim Ansehen der Doku auch gefragt, wie sie vonh Menschen, die sich mit Metal nicht auskennen, eventuell aufgefasst wird.

    Das Familien-Ding wird von der Metalszene natürlich idealisiert. Bestes Beispiel aus der Doku ist ja der Metaller, der den anderen mit der Kutte anpampt, weil er ein lilafarbenes Hemd trägt. Von Konzerten kenne ich auch durchaus Ellenbogenmentalität.

    Festhalten muss man aber, dass die Metalszene natürlich Probleme hat, beispielsweise was sexuelle Belästigung angeht. Da gab es ja schon vor einigen Jahren Initiativen und entsprechende Hashtags. Allerdings haben diese sich nie so groß durchgesetzt. Außerdem gibt es auch genug Proll-Metaller,die Sängerinnen nur mach Aussehen beurteilen, aber das ist ja ein gesamtgesellschaftliches Problem.

    Ein weiteres Feld ist das Thema Politik. Es gibt doch eine große Anzahl an Metallern, die Musik, Künstler und Texte bzw. Verhalten strikt trennen und argumentieren, man solle die Politik im Metal außen vor lassen. Das sieht man häufig auch auf Social Media, wenn Bands oder Metal-Magazine mal etwas Politisches schreiben. Eine gewisse Blindheit muss man Teilen der Szene vorwerfen. Deswegen finde ich es gut, wenn der Diskurs darüber immer wieder fortgesetzt wird und Input bekommt. Beide in der Doku angesprochenen Themen sind nämlich für den Metal relevant. Dass man sie einzeln und viel intensiver und differenzierter betrachten muss, kommt im Kritikvideo ja ganz gut raus.


    Edit: Hier noch ein Artikel von jetzt.de/SZ warum die Metal-Szene der richtige Ort für Frauen ist: https://www.jetzt.de/musik/metal-musik-frauen-feminismus

    Das ist nichz ganz richtig. Sowohl letztes als auch dieses Jahr bei den Stadion- und Festival-Konzerten wurde zwar die Version mit normaler Geschwindigkeit gespielt, jedoch gab es nach dem Mittelteil immer einen Mitsingpart und die letzte Strophe wurde weggelassen.

    Was für eine wilde Reise, wir haben einen riesigen Spaß! Es gibt nur noch wenige Resttickets » https://bit.ly/3pCW3ar. Haltet Euch ran, wir freuen uns auf Euch.


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    Link: DTH-Facebookseite

    Ohne das jetzt negativ zu meinen, aber wenn man ein bisschen die Presse und das Internet verfolgt, bekommt man das Gefühl als wäre die Tour etwas völlig neues und einmaliges, obwohl es das ja bereits mehrfach gab und zu letzt vor lediglich sechs Jahren. Das verweundert mich schon. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die meisten Locations jetzt so groß sind und viel mehr Menschen die Möglichkeit haben, der Show beizuwohnen. Bisher haben diese Shows ja doch nur in Theatern stattgefunden und die Tickets waren dadurch deutlich begrenzter.

    Krasse Sache. Das nimmt mich schon mit. Ich bin zwar nach der For Blood and Empire ausgestiegen, aber die alten Sachen liebe ich immer noch und ich habe wie auch ein paar mal live gesehen. Ich fand Anti-Flag aufgrund ihrer politischen Haltung immer wahnsinnig wichtig - auch mit dem neuen poppigen Sound, um eine jüngere Generation abzuholen. Die Reaktion der anderen Bandmitglieder scheint aber immerhin sehr konsequent zu sein. Immerhin das...