Beiträge von Killer2906

    Ach? Vom Staat eines? So mit Mikrofon drin? Dem Staat trau ich nach der Bundestrojaner sache keinen Millimeter.


    Ich hab aber allerdings 12 Alexas (und Amazon traue ich im Gegensatz zum Staat... ) warum warnen die nicht? Die theoretische Funktion haben die. Amazon würd die sicher auch gerne nutzen... Wenn sie dürften..

    Ich habe keine Alexa, weil ich bei Amazon vorsichtig bin, bin auch nicht bei Facebook, wobei What´s App auch nicht viel besser ist.


    Keine Ahnung, ob so etwas vom Staat oder vom Katastrophenschutz gesteuert werden kann.


    Es ist nur eine Idee als mögliche Verbesserung.


    Wie funktioniert denn in anderen Ländern eine Tsunami Warnung? - Man muss das Rad ja nicht neu erfinden, sondern kann sich ja anderen Ländern ein Beispiel nehmen.

    Zum Thema Warn-SMS: das Problem ist, dass so eine SMS im Zweifelsfall wenig nützt, wenn man schläft oder gerade nicht aufs Handy schaut. Für kurzfristige Warnungen ist das also ungeeignet; dafür gibt es dann Sirenenalarm. Wenn die Dinger denn funktionieren...


    Alternativ zur Warn-SMS gibt es übrigens die überraschend wenig bekannte NINA-App. Kann nicht schaden, sich die zu installieren. Hat aber natürlich denselben Nachteil, wie die SMS.

    Ich halte weder eine SMS noch eine APP für die richtige Lösung.


    Mein Handy habe ich z.B. nachts nicht im Schlafzimmer sondern im Wohnzimmer liegen für somit weder eine Benachrichtigung per SMS noch per APP mitbekommen.


    Meine Vater z.B. (über 70) hat zwar ein Handy hat dieses allerdings nur an, wenn er unterwegs oder im KH ist. Der würde also eine solche Warnung auch nicht mitbekommen.


    Die Bevölkerung würde wahrscheinlich auf ein Warnsignal wie eine Sirene oder von einem Gerät ähnlich einem Rauchmelder reagieren. Keine Ahnung, ob so etwas umsetzbar wäre.


    Jeder Haushalt bekommt ein Gerät, das Strom benötigt und dann werden die betroffenen Haushalte bzw. Regionen durch ein Warnsignal informiert.

    Korrekt, aber er muss auch erstmal gemacht werden. Nichts ist schlimmer, als loszuquatschen, aber eigentlich keinen Plan zu haben. Das sieht man an aktueller Politik.

    Die haben alle den Kurs kompetentes Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit belegt.

    Es ist sehr schade, dass im Moment keine Konzerte stattfinden dürfen, denn dann hätte man die Möglichkeit ein Benefizkonzert zu veranstalten oder einen Teil der aktuellen Toureinnahmen zu spenden.


    Im Moment gibt die SPD noch das beste Bild ab, aber das kann auch Fassade sein.


    Politiker sind genauso wenig ehrlich wie UEFA, FIFA und IOC Funktionäre.

    Ich denke jeder der eine Kart für die Tour hat hofft auch das sie stattfindet, wobei die Hosen genauso ihren Teil dazu beitragen können wie wir alle solange Corona unser Leben beeinflusst.


    Ich hoffe das es ein neues Album oder wenigstens ein paar neue Songs geben wird, denn sonst hat diese Tour so einen leichten Beigeschmack von einer Abschiedstour, wobei sie mir dafür zu kurz ausfallen würde.

    Katastrophenkommando : Das hört sich für mich nach den Nebenwirkungen der Kontaktreduzierung an. Ich hoffe du kommst darüber hinweg und kannst das Montreal Konzert genießen und auch danach wieder an Veranstaltungen teilnehmen ohne Bedenken zu haben.

    Schade, daß diese Rücksicht nicht jedem/jeder gegeben ist. Leider ist die „Ich bin GEIMPFT - so what?!“-Mentalität sehr verbreitet…

    Nur weil ca. 30 oder 40% - genaue Zahl kenn ich im Moment nicht - den vollen Impfschuss in Deutschland haben beudetet das nicht, dass das Problem gelöst ist und uns nichts mehr passieren kann.


    Jeder soll die Möglichkeit das Leben in vollen Zügen zu genießen. Ich bin nicht besser nur weil ich Glück hatte und schon geimpft wurde.


    Vielleiecht ist es auch ein Nachteil und ich sterbe früher, weil die Langzeitstudien noch nicht abgeschlossen sind.


    Vielleicht ist die Welt auch nur ein riesiger Computer und wir suchen immer noch nach der Frage auf die Antwort des Lebens (42).


    Wer weiß das schon. :/

    Habe gestern einen Bericht (auf Spon?) gelesen, dass es im Gespräch ist, die kostenlosen Tests für Geimpfte einzustellen.

    Das wäre dann ja eine Benachteiligung für alle die geimpft sind und die Einstellung vertreten, dass man sich trotzdem testen lassen möchte und sich nicht für etwas "besseres" hält nur weil man geimpft ist.


    Ich kenne Familien die sich trotz kompletter Impfung einmal in der Woche testen lassen schon allein weil es die Kinder auch machen müssen und sie gutem Beispiel voran gehen.

    Es werden nie alle Menschen geimpft sein, denn dazu gibt zu viele Impfgegner.

    Es kann allerdings auch nicht sein, dass man die Einstellung hat, dass nur die nicht geimpften an den steigenden Zahlen schuld sind.

    Außerdem bedeutet geimpft nicht, dass man nicht mehr erkranken kann. Wer sich gegen Grippe impfen lässt kann die Grippe immer noch bekommen bzw. andere anstecken. Da verurteilt man ja auch niemanden der sich nicht gegen Grippe imfpen lässt.


    Jeder kann seinen Teil dazu beitragen, dass wir alle - hoffentlich bald - trotz Corona ein normales Leben mit Konzerten, Sportveranstaltungen, Kino, Theater und Abende mit Freunden zu erleben.


    Da muss man einfach einen Rahmen schaffen der für jeden klar ist und der auch entsprechend kontrolliert wird. Z.b. Zugang zu Veranstaltungen für geimpfte und getestete bei denen der Test nicht älter als X Stunden ist oder Zugang generell nur mit negativem Test egal ob geimpft oder genesen oder gar nix von beidem.


    Meine Frau und ich sind geimpft und trotzdem machen haben wir noch an keiner größeren Veranstaltung teilgenommen. Wir haben meinen Geburtstag mit zehn Personen gefeiert und waren einmal im Restaurant im Innenbereich und zweimal im Außenbereich.

    Es ist traurig, dass manche Leute sich nicht an die Vorgaben halten und damit auch durchkommen. Das funktioniert nur, weil sie wissen, dass zu wenig kontrolliert wird.


    Genau diese Mensch jammern dann als erstes wenn der nächste Lockdown kommt.

    Ich verstehe nicht, warum manche Menschen so unehrlich sind.


    Bei Facebook, Twitter usw. alles teilen und alle Daten angeben, aber wenn es im realen Leben um die nachvollziehbarkeit von Kontakten geht umso die Gesundheit von allen zu schützen macht man Fakeangaben.


    Diese Menschen haben bei der Gehirnverteilung am Ende der Schlange gestanden und nur eine Gehirnzelle abbekommen und selbst die nutzen sie nicht.


    Ich finde so etwas traurig bzw. armselig.

    Wobei bei den "Wanderzirkus" sachen auch nur das Publikum das Problem ist, die Teams und so kannst du quasi komplett Abkapseln, daher hatte die Formel 1 auch deutlich weniger Coronafälle als diverse Fußballteams

    Bleibt die Frage, ob es für die Teams bzw. die Sportler so toll ist jede Woche auf der gleichen Strecke zu fahren und vor allem wer entscheidet welche Formel 1 Strecke gefahren wird.


    Tennis ist für mich genauso. Wer entscheidet auf welchem Belag gespielt wird und wo.

    Ich will diesen "sportlichen Wanderzirkus" nicht gut heißen, aber man hätte das ganze auch anders angehen müssen, und zwar entweder beide Veranstaltungen (EM und Olympia) absagen (aber wo liegt dann die Begründung, dass F1 oder Tennis dürfen?) oder wenigstens die EM ohne Zuschauer (wobei dann ja immer noch die Gefahr beim privaten Rudelgucken liegt).
    Man kann Profisportler aber nicht einfach 2-3 Jahre "still legen".
    Es ist schwierig.

    Da könnte man eine Unterscheidung zwischen Mannschaftssport und "Einzelsport" machen.


    Im Fußball, Handball, Basketball oder Eishockey hast du nationale Ligen, sodass ein Wettkampft möglich ist und die interantionalen Spiele nicht unbedingt nötig sind. Klar gibt es die schon sehr lange, aber man könnte das ganze im Moment aussetzen, sodass die Spieler eben nur im eigenen Land aktiv sind. Das würde dann auch zu einer geringeren Belastung bei den Sportlern führen.


    Im Tennis, der Formel 1 und den Wintersportarten (Ski, Biathlon usw.) ist die Situation eine andere. Ich denke, dass weder die Sportler noch die Fans sehr viel Spaß daran hätten, wenn die komplette Saison immer auf der gleichen Stecke oder auf dem gleichen Platz stattfinden würde. Daher hast du nur die Wahl zwischen Wanderzirkus und gar keine Veranstaltungen und genau da gebe ich dir absolut recht, dass man Profisportler nicht für Jahre "still legen" kann.


    Für Olympia find ich es schade, dass Sportler nicht die Möglichkeit haben sich andere Wettkämpfe anzuschauen, wenn die eigenen Wettkämpfe bereits beendet sind. Das machen ja immer wieder welche, einfach weil man auch Freundschaften zu anderen Sportlern hat und diese dann unterstützt.

    Wobei das ja wenigstens ohne Zuschauer stattfindet. Ein schwacher Trost.

    Trotzdem hast du eine ganz extreme Vermischung von Nationen und daher wäre eine Absage besser.



    Aber nur weil das IOC mit "Das sagen wir sonst ab" bei Japan auf Granit gebissen hat, die sagten nämlich " ja dann halt kein Olympia"

    Im Endeffekt ist es relativ egal, ob mit oder ohne Zuschauer, denn Japan bzw. Tokio wird ganz große Verluste einfahren und die Mehrheit der Japaner hat keine Lust auf Olympia.


    Also wäre eine Absage die beste Lösung gewesen.

    Der test mit der Fußball EM ging übrigens grundlegend völlig in die Hose, die Hooligans haben Delta lustig über den ganzen Kontinent verbreitet... wie absehbar...

    Da geht es nur um das Geld für die "armen" UEFA Funktionäre. Die nagen am Hungertuch weshalb die EM unbedingt mit Zuschauern und in verschiedenen Ländern stattfinden musste.


    Als die EM geplant wurde war das vielleicht eine gute Idee, aber da gab es auch noch nicht Corona.


    Man sollte einfach auf aktuelle Entwicklungen flexibel reagieren und vielleicht einfach mal den Arsch in der Hose haben und solche Veranstaltungen absagen, auch wenn es für alle beteiligten scheiße ist.


    Olympia ist genau das gleiche Thema.


    Sportliche interantionale Großveranstaltungen sind im Moment absoluter schwachsinn. Konzerte dürfen noch nicht stattfinden, weil die Ansteckungsgefahr zu groß ist, aber die EM findet mit Zuschauern statt.


    Scheiß UEFA, FIFA und IOC!