Beiträge von Killer2906

    Ja aber das muss man auch Lernen, in den ersten Klassen ist das nicht der normfall das man beigebracht bekommt was selbstständig zu machen

    Das war auch nicht negativ gemeint. Sie hat ein Blatt mit Empfehlungen für Kindersuchseiten bekommen und wir haben sie dabei natürlich unterstützt, weil sie so etwas noch nie gemacht hat. Auch wie man Stichpunkte schreibt.


    Im Endeffekt ein toller Lerneffekt für sie und auch ich habe über Robben, für das Thema hat sie sich entschieden, noch einiges gelernt.

    Arbeit auch im Büro und mag HO gar nicht. Ich lasse mich zu sehr von Frau und Kind ablenken und bin bei weitem nicht so produktiv wie im Büro.


    Für mich ist das gar nix.

    Unsere Tochter solle entweder in einer Gruppe oder alleine in Sachkunde sich ein Thema aussuchen, dann im Internet sich Informationen dazu suchen und dann ein Plakat erstellen und das präsentieren und das ganze in der dritten Klasse.


    Also es wird auch teilweise selbständiges erarbeiten gefördert, ist allerdings ein Einzelfall.


    Ich arbeite ganz viel nach dem Prinzip Learning by Doing. Gerade beim EDV System. OK, wenn ich etwas noch nie gemacht habe, dann lasse ich mir erklären wie das geht und wenn ich es dann wieder machen muss, dann schaue ich wie weit ich komme und wenn es nicht funktioniert, dann frage ich nach.

    @DTH_HB_86: Danke für die Erklärung auf das exponentiellem Wachstum. Aus dieser Sicht kann ein höherer Faktor von 0,3 schnell gravierende Auswirkungen haben.


    Es gibt sehr viele Friseure die schwarz Arbeiten, allerdings auch schon in den Zeiten vor Corona. Natürlich nimmt die Zahl der Fälle in der aktuellen Situation zu, allerdings könnte man auch das klarer kommunizieren, denn aus dieser Sicht habe ich es noch nicht gesehen.


    @ Gabumon: Ja, unser Schulsystem ist im Bezug auf das Homeschooling veraltet, genau deshalb wäre es gut, wenn die Schulen so bald wie möglich wieder geöffnet werden. Unsere Tochter ist in der dritten Klasse, bekommt jede Woche einen Wochenplan und hat einmal am Tag 1,5 Stunden Unterricht per Zoom. Während dem ersten Logdown hat es mindestens vier Wochen gedauert bis Onlinunterricht angeboten wurde und als ich dann erfahren habe, dass an der Grundschule nur drei Lehrer Onlineunterricht gemacht haben war ich geschockt. Die Klassenlehrerin von unserer Tochter ist 61 und hat sich da reingearbeitet. Natürlich kann man innerhalb von einem halben Jahr nicht das Versäumnis von 30 Jahren aufholen. Ich bin der Meinung, dass bis zur siebten Klasse so schnell wie möglich regulärer Unterricht stattfinden sollte, da es für diese Kinder oftmals schwierig ist sich den Stoff selbst zu erarbeiten. Letztes Jahr ging es in deutsch um Rechtschreibregeln. Ich weiß wie man was schreibt, allerdings kann ich unserer Tochter die Regeln dazu nicht erklären. Kleines Einmaleins kann man locker beibringen. Im Moment versuche ich ihr Englisch bei zu bringen. Zum Glück spreche ich das ganz gut.

    Ich fühle mich verarscht.


    Bis gestern hieß es, dass Lockerungen geben kann, wenn ein Wert von unter 50 erricht wird, nun wird der Wert auf 35 gesenkt.


    Das ganze wird immer mit der Mutation, die ja so viel gefährlicher ist. Lt. einer Aussage von einer Expertin hat die britische Mutationen einen Ansteckungswert von 1,3.


    Ja, das ist höher, allerdings auch nicht so extem wie es teilweise dagestellt wird.


    Was soll das ganze?


    Die Bundesländer entscheiden wann die Schulen wieder öffnen, aber die Friseure dürfen ab 01.03. wieder öffnen.


    Ist das Aussehen wichtiger als die Bildung? - Den Kindern fehlt jetzt schon sehr viel und das werden die auch nicht wieder aufholen.

    Das Problem besteht immer, denn im Endeffekt ist es egal, ob man solch eine Regelung für einen Kreis oder ein Bundesland festlegt. Denn wer in der Nähe zu einem anderen Bundesland lebt wird die "Grenze" auch immer wieder überschreiten.


    Ich wohne in Hessen habe allerdings maximal 15 Minuten zu fahren und dann bin ich entweder in BaWü oder RLP.


    Trotzdem wären klare Vorgaben gut.

    Wie viele Wochen soll das so weiter gehn....


    Heute ist mal wieder lustiges Treffen und die Verlängerung des Lock Downs ist trotz stark fallender Zahlen fast schon sicher.


    Schön wäre es, wenn es klar definierte Ziele geben würde auf die man hinarbeiten könnte, dann würden sich wahrscheinlich mehr Leute an die Regeln halten.


    So ein paar Ideen:


    Wenn der Infektionswert in eurem Kreis unter 75 liegt, dann findet Wechselunterricht statt


    Wenn der Infektionswert in eurem Kreis unter 60 liegt, dann dürfen Restaurants öffenen und eine bestimmte Anzahl an Gäste rein. Ein entsprechendes Hygienekonzept sollte aus der Zeit nach dem ersten Lock Down vorhanden sein. Es finde regulärer Unterricht statt.


    Naja, vielleicht erwarte ich auch einfach zu viel von unseren Politikern und wir werden wieder Durchhalteparolen hören.


    Es wäre echt schön, wenn man es schaffen würde einheitliche Regeln zu beschließen, aber das gab es seit Beginn der Pandemie nicht und wir es vermutlich auch bis zum Ende der Pandemie nicht geben.

    Konzerte sehe ich erste Ende des Jahres wieder. Und sollten man dann nicht geimpft sein, dann hat man eben Pech gehabt. Aber so spielen die Bands noch Konzerte und die Branche geht nicht komplett unter.

    Ich hoffe dieses Jahr noch zu einem Konzert gehen zu können.


    Es ist klar wenn ich ein Impfangebot ablehne, dann sollte mir auch klar sein, dass ich nicht mehr alles machen kann wie vor Corona.


    Es soll ja bis Sommer jeder ein Impfangebot bekommen, was ich stark bezweifle. Ich bin 40 und gehöre auf Grund meines alters, meines Berufs und meines Gesundheitszustand zu keiner der ersten Gruppen die geimpft werden bzw. werden sollen. Darf ich dann zu einem Konzert für das ich mir vor Corona Karten gekauft habe oder nicht.


    Denn wenn ich nicht die Möglichkeit habe mich impfen zu lassen, weil es nicht genügend Impfstoff gibt, wäre es doch unfair wenn ich zu dem Konzert nicht dürfte. Außerdem bleibt immer noch die Frage wie man den Impfstatus kontrollieren will, da man auch noch nicht weiß wie lange die Impfung hält.

    Es war klar, dass es für die Menschen die geimpft sind einen Vorteil gibt, allerdings habe ich noch keine Vorstellung wie das kontrolliert werden soll.


    Im Kindergarten bzw. in der Schule ist das ja einfach in dem die Eltern die Impfung vom Kinderarzt bestätigen lassen und das dann vorlegen.


    Wie soll das allerdings funktionieren, wenn ich eine Veranstaltung besuche oder in ein Restaurant gehe? - Wird dann am Eingang mein Impfpass kontrolliert bzw. muss ich den immer und überall dabei haben?


    Was ist mit den Menschen die bisher noch zu keiner Gruppe gehören die im Moment geimpft wird?

    Ich finde es erstaunlich, dass im Moment von Reisen abgeraten wird, allerdings Kreuzfahren möglich sind, auch wenn es auf dem Schiff ein funktionierendes Hygniekonzept gibt.

    Ich auch nicht, bzw. nur in solchen, in denen eine bestimmte Impfung lt. AA nur empfohlen wird, die ich dann aber genommen habe.

    Ich habe allerdings Arbeitskollegen/innen, die, wenn grad kein Corona ist, viel und oft und teilw. auch lange im Ausland sind (überwiegend Asien, aber auch Afrika).

    Da frag ich mich grad, ob die "nur" empfohlenen Impfungen dann evtl. aus versicherungstechnischen oder arbeitsrechtlichen Gründen Pflicht sein könnten? 🤔 Da hab ich mir noch nie Gedanken drum gemacht.

    Die 3x, die ich für die Firma kurz im Ausland war, hat nie jemand danach gefragt, allerdings saß ich vor Ort auch nur in relativ sauberen Büros, was bei den projektleitenden Kollegen nicht immer nur der Fall ist.

    Für die Kollegen "Ausland" wird daher auch die Corona-Impfung wichtiges Thema, falls die Fluggesellschaft sie verlangt.

    Ich war bisher weder privat noch beruflich außerhalb von Europa, weshalb ich mich mit diesem Thema auch noch nie befasst habe, vielleicht ändert sich das irgendwann.


    Gut wäre es, wenn man auch für die generellen Impfungen wie Tetanus eine Erinnerung vom Hausarzt oder der Krankenkasse bekommt, dass diese bald abläuft und aufgefrischt werden sollte.


    Vom Zahnarzt habe ich früher auch einmal im Jahr einen Brief erhalten, wenn ich noch nicht bei der Kontrolle war.


    Bei vielen Leuten scheitert es im Bezug auf die Impfung einfach daran, dass sie nicht in ihr Impfheft schauen (dazu zähle ich auch) und somit gar nicht wissen wann eine Impfung aufgefrischt werden muss.


    Mit so einer Information würden sich wahrscheinlich mehr Leute impfen lassen und wenn bei der Coronaimpfung auch irgendwann klar ist wie lange der Schutz anhält, dann wäre auch da eine Erinnerung vom Arzt oder der Krankenkasse sinnvoll damit eine neue Welle vermieden werden kann.

    Darf man fragen, warum die Impfung diese eine Krankheit unbedingt ausschließen sollte?
    In meiner laienhaften Meinung würde ich sagen: wenn da 5 statt nur 4 Krankheiten mit abgedeckt sind, ist das ja eigentlich besser, weil das Kind vor einer Krankheit mehr geschützt wäre.

    Du hast da ja schon einen ziemlichen Aufwand betrieben, der augenscheinlich dazu diente, ein Krankheitsrisiko aufrecht zu halten.

    Wenn ich mich richtiger erinnere ging es um eine Kinderkrankheit die Mädchen nicht bekommen können, daher haben wir den Aufwand betrieben, weil es eigentlich nicht nötig ist den Körper gegen eine Kinderkrankheit zu imfpen, die Mädchen nicht bekommen können.


    Ich kann mich allerdings absolut nicht mehr daran erinnern welche Kinderkrankheit das war. Ich bin mir auch nicht sicher, ob es eine solche Kinderkrankheit wirklich gibt. Der Ursprung kam von meiner Frau.

    Ohne Masernimpfung kein Kindergarten oder Grundschule.


    Gleichzeitig gilt Schulpflicht...

    Du hast als Eltern keine wirkliche Wahl, da es meistens nur noch mehrfach Impfstoffe gibt. Wir wollten unsere Tochter gegen eine Krankheit (keine Ahnung mehr welche) nicht impfen lassen und haben versucht eine Version von dem Impfstoff zu bekommen der den Impfstoff gegen diese Krankheit nicht enthält, gibt es nicht. Unser Kinderarzt hätte die Impfung mit einem Impfstoff den wir gekauft hätten durchgeführt, das hatten wir im Vorfeld geklärt.


    Also kannst du nur wählen zwischen Impfen und nicht impfen. Nicht impfen und Schulpflicht, verträgt sich super.:s_iro:


    Also haben wir der Impfung zugestimmt.


    Vermutlich wird es langfristig bei Corona auch so laufen, wobei es dann auch noch darauf ankommt was man ohne Impfung nicht machen darf.


    Katastrophenkommando: Wenn ich mich für eine Reise in so ein Land entscheide, dann muss mir auch klar sein, dass ich mich entsprechend impfen lassen muss. Bisher war ich noch in keinem Land für das ich eine besondere Impfung benötigt habe.

    Das gleiche hier. Bis ich an die Reihe komme, werden noch ein paar Monate und Erkenntnisse ins Land ziehen, tendiere aber auch zur Impfung.

    Mit den Standardimpfungen und der ein oder anderen Zusatzimpfung habe ich bisher keine Probleme gehabt.


    Über das ganze Drumrum habe ich mir bisher noch zu wenig Gedanken gemacht, u. a. auch deshalb, weils eben für mich erstmal noch Zukunftsmusik ist. Da kann ich die Fragen und Gedanken noch nicht richtig einordnen, weshalb ich das Verfahren und Geschehen jetzt erstmal beobachte, um es besser einschätzen zu können.

    Im Moment weiß ich noch gar nicht, ob ich geimpft werde oder nicht da ich zu keiner der aktuellen Gruppe dazu gehöre.


    Weiß jemand, ob die Impfung nach dem alle Gruppen geimpft wurden weitergeführt oder können alle anderen Menschen entscheiden, ob sie sich impfen lassen oder nicht.

    Frohes neues Jahr zusammen,


    wie seht ihr das Thema Impfungen.


    Auf der einen Seite soll es ja keine offizielle Impfpflicht geben auf der anderen Seite war schon zu hören, dass es nicht sein kann, dass die Impfgegner alles genauso machen dürfen wie die Menschen die sich impfen lassen.


    Ich bin bezüglich der Impfung vorsichtig und tendiere im Moment dazu mich nicht impfen zu lassen. Zum einen gehöre ich zu keiner Risikogruppe und zum anderen fehlen mir hierzu noch die Ergebnisse von Langzeitstudien.


    Außerdem bin ich nicht schlüssig was ich von der Vorgehensweise halten soll. Man bekommt gesagt, dass der Virus für die alten Menschen am gefährlichsten ist, was auch logisch ist da diese ein schwächeres Imunsystem haben als junge bzw. gesunde Menschen. Auf der anderen Seite werden die Pfleger/innen, die auf Coronastationen arbeiten, soweit ich weiß, nicht im ersten Step geimpft oder habe ich das falsch verstanden?


    Was ich etwas seltsam finde ist die Aussage, dass dieser Impfstoff auch gegen die mutierte Version von dem Virus hilft. Wie kann das sein, da die Entwicklung des Impfstoffs weit vor der Mutation begonnen hat oder werden bereits mit der Entwicklung eines Impfstoffs erste Mutationen einkalkuliert?


    In den Nachrichten wurde gesagt, dass bei einer Person der Impfstoff zu hoch (fünfache Menge) dossiert wurde, dies allerdings kein Problem für die Person wäre. Kann das sein? - Normalerweise ist eine falsche Dossierung bei Medikamenten doch sehr gefährlich. Ist das bei einem Impfstoff anders?


    Wie seht ihr das ganze Thema?

    Ganz ehrlich im Endeffekt ist es egal, ob du die Tickets bei Kauf Mich, Eventime oder sonst einer Ticketargentur kaufst VVK-Gebühren zahlst du immer.


    Welche Kosten werden mit dieser Gebühr gedeckt? - Ich habe mir darüber noch nie Gedanken gemacht, weil diese Gebühr meine Entscheidung, ob ich zu einem Konzert gehe oder nicht, nicht beeinflussen. Ich gehe super gerne zu Konzerte und da interessieren mich diese Gebühren absolut nicht. Ich bin auch in der glücklichen Lage mir so etwas leisten zu können, wenn ich es möchte.


    Es gibt viele Menschen die nicht in dieser Lage sind und da verstehe ich, dass das einbehalten von den Gebühren über die nächste Mahlzeit, Miete oder Kleidung entscheiden können.


    Ich habe den Eindruck, dass einige sich über die nicht erstatteten Gebühren aufregen weil die Tour ausgefallen ist. Wenn es kein Corona gegeben hätte, dann hätten wir dieses Jahr eine tolle Tour erlebt und würden und uns über die Konzerte unterhalten und das Thema VVK-Gebühren hätte es nie gegeben.


    Ich erde die Gebühr nicht einfordern, denn zu einen sind waren es nur zwei Tickets und zum anderen bezahle ich die VVK-Gebühren bei jedem Konzert zu dem ich gehe bzw. gegangen bin.


    Das Porto ist ein anderes Thema. Die Kosten hierfür sind zu hoch, da die Tickets als Brief versendet werden.

    @ DTH_HB_86: Ich habe mir, seit ich zu Konzerten gehe (mehr als 22 Jahren) noch nie Gedanken wegen den Ticketgebühren gemacht und die "Ohne Strom Tour" ist das erste Konzert, dass abgesagt wurde bzw. bei dem ich Tickets zurückgegeben habe.


    Wenn eine Band die mich interessiert eine Tour ankündigt schaue ich wann und wo die spielen und was die Tickets kosten. Ist mir die Band das Geld wert, dann kaufe ich mir eine Karte und bezahle die Gebühren.


    Dein Ansatzpunkt im Bezug auf die Menschen, die sich Tickets kaufen, obwohl sie es sich eigentlich nicht leisten können finde ich gut. Es gibt Menschen, die nie gelernt haben mit Geld umzugehen und dann ist es auch egal, ob die vom Staat leben oder einen Job mit regelmäßigem Einkommen haben, denn die werden es nie schaffen, dass am Ende des Monats noch Geld übrig ist.


    Ich bleibe dabei, ich bekomme die Gebühr nicht wieder, kann damit aber leben und wenn da es in 22 Jahren das erstmal war das ein Konzert nicht stattfand und das auf Grund einer besonderen Situation, dann ist es halt so.


    Im Bezug aufs Porto gebe ich dir Recht. Man könnte die Tickets auch per Mail versenden und dann kann man sie entweder ausdrucken oder man bekommt einen Code der gescannt wird.