Beiträge von Hoernchen

    Begleiterscheinungen haben alle 3 Impfstoffe.

    Bei uns in der Einrichtung wurde erst mit Astra geimpft, da gabs ein paar Begleiterscheinungen. Einige Kollegen haben wo anders Biontech bekommen, da gabs bei der Erstimpfung auch Begleiterscheinungen, aber wohl nicht so viele. Dafür hat es die dann bei der Zweitimpfung gegeben. Während die Astra-Leute bei der Zweitimpfung so gut wie nix hatten.

    Bei Moderna hatten auch einige Kopfschmerzen. Da wurde bei uns aber noch nicht die Zweitimpfung durchgeführt.

    Ich selber bin seit letzten Mittwoch zweifach geimpft. Die 1. mit Astra, 2. mit Biontech. Ich bin komplett ohne Begleiterscheinungen davon gekommen (außer ein Tag einen etwa 2 Eurogroßen roten Fleck um die Einstichstelle).

    Na wenn das so ist, können ja die unangenehmeren PCR-Tests, wo einem das Stäbchen gefühlt bis ins Gehirn geschoben wird, abgeschafft werden. Wenn es reicht auf einen einfacheren Test drauf zu spucken und die Chance auf Genauigkeit bei beiden Tests gleich ist.

    ich finde es deutlich unangenehmer in der Spucke von anderen rumrühren zu müssen bzw schon vorher ihnen auch noch beim spucken zugucken zu müssen.

    Bei uns auf der Arbeit wurde bisher mit Abstrich durch die Nase jeder Mitarbeiter jeden 2. Tag getestet. Da unsere Tester inzwischen so viel Erfahrungen haben, hat man das fast gar nicht mehr gemerkt. Es tat jedesnfalls nicht weh.

    Da die Testzeit der Tester aber mittlerweile reichlich Zeit von ihrer üblichen Tätigkeitzeit in Anspruch nahm, wird der Spucktest bei uns ab nächster Woche Standart und soll im 4- Augen-Prinzip im Dienstzimmer durchgeführt werden. D.h. ich muß anderen dabei zusehen wie sie spucken und darin rumrühren. Wenn Angehörige zu Besuch kommen, muß ich in deren Spucke rumrühren.

    wir werden am 03.04. einkaufen gehen müssen. Von den 5 Tagen müssen wir auf der Arbeit 4 Tage selber Kochen. Für 16 Personen. So viel Lagermöglichkeiten haben wir gar nicht.

    Und wenn der Donnerstag jetzt noch als Feiertag gilt, dann hat womöglich auch die Tagesföderstätte bei uns zu, so daß wir wohl auch noch an dem Tag kochen müssen.

    Bin gespannt was ich nachher auf der Arbeit erfahre.

    ich versteh die Bedenken wegen des Datenschutzes beim Testen in der Schule nicht so recht.

    Wenn jemand bisher positiv getestet wurde, bekamen es auch alle mit wer es war, weil ja alle Kontakte benachrichtigt wurden.

    Schule kann ich dir nicht sagen, nur von meiner Arbeit (Wohnheim für geistig beeinträchtigte Menschen). Da wird auch während des Dienstes getestet, weil keiner schon um 5 Uhr da sein will, wenn um 6 Uhr Dienstbeginn ist. Spätdienst genauso. Bei meinem Vater im Seniorenheim läuft das ebenfalls so.

    So entstehen auch keine große Schlangen vor dem Testraum, weil jeder im Laufe seines Dienstes hingeht.


    Natürlich ist das blöd wenn dann jemand positiv getestet wird, aber die Zahl der Kontakte vorher ist dann immer noch überschaubarer, als wenn es durch Zufall sonst wie raus kommt.

    es gibt auch inzwischen genug Leute, die es bei netten Formulierungen nicht mehr verstehen wollen, da kann eine etwas drastischere Aussage schon mal wachrütteln.

    bei uns wurde letzte Woche geimpft. Von 40 Leuten mit denen ich persönlich zu tun habe (Bewohner und Mitarbeiter), haben 3 für 1-2 Tage Nebenwirkungen wie Schüttelfrost und Fieber oder Schlappheit gehabt. Der Rest hat nichts gemerkt.
    Wir haben alle Astra Zenica bekommen. Die meisten haben ca 6 Stunden nach der Impfung und am nächsten Morgen eine Paracetamol 500 als Vorbeugung gegen Nebenwirkungen genommen. Das hatte der Arzt empfohlen und stand auch so in unserer Aufklärungsmappe.

    Alles besser als Corona zu bekommen.

    das mit der Kreisbegrenzung ist schwierig umzusetzen.

    Beim Lockdown im Frühjahr z.B. waren in Niedersachsen die Baumärkte geschlossen, in Bremen nicht. Das hatte zur Folge daß das gesamte Umland nach Bremen zu den Baumärkten fuhr. Die Schlangen davor waren nicht gerade klein.

    So kann das Virus auch wieder lustig rumgetragen werden.

    Killer2906, mein Hausarzt schickt Erinnerungen bzw ruft an, wenn eine Schutzimpfung aufgefrischt werden muß oder ich mal wieder zum Gesundheitscheck muß.

    Ich wurde gefragt ob ich das wünsche und seither macht die Praxis das sehr zuverlässig.

    Ich für mich selber, weiß auch noch nicht, wie ich damit umgehen werden. Als Heilerziehungspfleger werde ich relativ früh mit der Impfung dran sein, jedoch haben meine Arbeitskollegen und auch ich Bedenken, was die Langzeitfolgen betrifft. Dennoch gehe ich davon aus, dass ich da wohl nicht drumherum kommen werde.

    kann mich dir nur anschließen. Bin auch HEP und werde wohl in der 2. Stufe dran sein.

    Wir diskutieren auch viel auf der Arbeit über mögliche Langzeitfolgen, aber auch die Frage wie lange hält der Schutz überhaupt. Auch das ist ja noch nicht klar. Muß man jetzt womöglich jedes halbe Jahr zur Impfung?

    und im Gegensatz zu anderen Zeiten ist es in der Coronazeit ja auch noch das Problem bzw die Frage "was kann ich alternativ machen?"

    Es hat ja alles zu. Ins Fitnessstudio, geht nicht. Selbst wenn ausreichend Geld da ist, öfter mal Essen gehen oder Kino oder Konzerte? Ist nicht.


    Ich habe sonst kein Problem damit mal einige Zeit nix zu machen und nur in der Bude zu hocken, aber mittlerweile geht mir das ziemlich auf den Keks. Obwohl ich voll arbeite.