Beiträge von Svetislav

    Danke Svet, so sehe ich das auch - im Prinzip schreibst du was ähnliches wie ich, einfach etwas diplomatischer ausgedrückt!

    Vielleicht hilft Diplomatie aber auch nicht weiter. Wenn ich alleine lese, was heute wieder für Mist hier verzapft wurde. Rollmops nervt nur, Gabumon nervt nur, die coolen Leute ziehen sich mehr und mehr zurück... Vielleicht ist das ja der Weg, den man gehen sollte. Ich bin dann mal bis auf weiteres weg. Adieu Forum!

    Diese Radiokonzerte waren keine Konzerte, das waren Entertainment-Veranstaltungen. Nicht nur der geneigte Zuschauer vor Ort, sondern auch zig Radiohörer wollten gut unterhalten werden. Und ich zumindest habe mich bestens unterhalten gefühlt, das waren wahnsinnig launige, schöne Veranstaltungen (sage ich als Radiohörer, der nicht dabei sein konnte, mal so). Es ist doch klar, dass da auch ein bisschen von früher erzählt wird, dass da auf olle Sauf-Kamellen eingegangen wird, dass da ein bisschen die Sauf-, Drogen- und Partyvergangenheit aufs Korn genommen wird. An Midlife-Crisis glaube ich in dem Zusammenhang eher nicht, vielmehr glaube ich, dass DTH (wie so oft) da voll kalkuliert rangegangen sind, um den einen oder anderen Lacher und Beifall zu erhaschen. Spätestens nach dem zweiten Radiokonzert konnte man ja immerhin in etwa einschätzen, wohin die Reise geht, was gefragt wird, wie man darauf reagieren kann, wie man das Publikum unterhalten kann. Entertainment eben. Und ich finde, das ist ihnen sehr gut gelungen. Nicht mehr und nicht weniger würde ich auf diese aktuelle Sauf-Diskussion geben.

    Mir fehlen aus den Jahren 2017, 2018 und 2019 noch folgende Mitschnitte. Vielleicht kann mir jemand bei der Vervollständigung meines Archives behilflich sein:


    30.05.17 Flensburg
    14.08.17 Wiesen
    15.08.17 Innsbruck
    21.11.17 Hannover
    25.11.17 Leipzig
    30.11.17 Frankfurt
    01.12.17 Frankfurt
    05.12.17 Köln
    20.12.17 München
    12.10.18 Düsseldorf
    17.11.18 Buenos Aires
    27.07.19 Wiesbaden

    Die fallen klein aus. Ich trage bei 95 % meiner Klamotten M, hatte deswegen auch M bestellt und dann glücklicherweise einen Tauschpartner gefunden, der mir L gegeben hat. L passt wie angegossen. Lieber also eine Nummer größer bestellen.

    Mich wundert das noch niemand Böhse Onkelz - Memento und Rammstein - Rammstein erwähnt hat, alleine schon durch die Tatsache dass es seit Ewigkeiten bei beiden kein neues Album gab

    Diese Tatsache macht aus einem schlechten Album ja noch kein gutes Album. Memento kenne ich nicht (will ich definitiv auch nicht kennenlernen), aber das Rammstein Album ist sicherlich nichts besonderes - vorsichtig ausgedrückt.

    Metallica - S&M2

    Gibt es dazu eine Veröffentlichung? Mir ist nichts bekannt und beim (schnellen) googeln konnte ich auch nichts finden.

    "Die knapp 120 Eintrittskarten können ausschließlich über Gewinnspiele erlangt werden."


    Liest sich für mich eher, als würde es insgesamt nur knapp 120 Karten geben, die allesamt über Gewinnspiele (Mehrzahl, also nicht nur auf das RTL Nord Gewinnspiel bezogen) erlangt werden können. Unterm Strich aber egal, werden so oder so wenig Karten sein.

    Wenn ich mir die Tracklist der auch ansehe, dann springen mir direkt mal vierSongs ins Auge, die mir überhaupt rein gar nichts mehr sagen. Zur Erklärung: Ich habe das Album zu Hause und ich habe es auch nicht nur einmal gehört. Aber zu TCR, Das darfst du, Das finde ich gut und Die hard habe ich weder Text noch Melodie noch sonst irgendetwas im Ohr. Finde ich ehrlich gesagt ein bisschen erschreckend, wie irrelevant und wertlos diese Band für mich geworden ist, dass ich bei deren letztem Album solche Lücken habe. Erschreckend, aber irgendwie ob der Qualität des Albums auch logisch und konsequent.

    Kaum zu glauben, aber das SO36-Konzert ist mittlerweile auch schon wieder ein Jahr her. Ich denke, dass ich nicht alleine dastehe wenn ich behaupte, dass dies das mit Abstand beste, kultigste und intensivste (Hosen-) Konzert war, das ich erleben durfte. Und trotzdem würde es diesen beiden Tagen in Berlin nicht gerecht werden, wenn ich mich bei meinem Konzertrückblick nur auf das eigentliche Konzert als solches beschränken würde. Vielmehr muss ich weiter ausholen, denn auch das ganze Drumherum war einfach so irrsinnig gut, dass sich in Summe zwei bockstarke Tage für mich ergaben. Fangen wir mal von vorne an.


    Zunächst einmal war da die Konzertankündigung. DTH im allerkleinsten Rahmen in einem der kultigsten Clubs dieses Landes, im SO36. Für mich war das anfangs eine Enttäuschung. Berlin sind von mir aus gute vier Stunden mit dem Auto und damit eigentlich aus meinem sonst üblichen Fahr-Radius von ca. 2 Stunden raus. Ich hatte dann aus Verlegenheit mal bei VerschwendeDeineZeit, mit dem ich zuvor bei der Laune der NaTour in Leipzig war, angefragt, wie er denn darüber denkt. Und nachdem er Bock hatte haben wir uns dann darauf geeinigt, dass wir uns um Karten bemühen würden. Die Chancen erfolgreich zu sein waren ja ohnehin gering.


    Der VVK sollte am Donnerstag Abend um 18 Uhr starten. Ich hatte mein normalerweise von 17 bis 18 Uhr stattfindendes Training unter Vorgaukelung fadenscheiniger Ausreden extra um 15 Minuten verkürzt, um auch ja rechtzeitig vor dem Rechner zu sitzen. Und ganz ehrlich: Der VVK für die Laune der NaTour war komplizierter. Ich kam, sah und hatte zwei Karten im Warenkorb. Wie einfach ging das denn? Also gleich mal VDZ über den erfolgreichen Kartenkauf informiert, der mir dann am nächsten Morgen erzählte, dass er vor lauter Aufregung und Vorfreude ganz schlecht geschlafen hatte. Tja, da musste er dann halt durch. Wer die Hosen in so einem Rahmen sehen möchte, der darf dafür dann auch mal schlecht schlafen, gell.


    Es sollte aber noch besser kommen. So nach und nach drangen dann nämlich die Namen derer zu mir durch, die auch erfolgreich beim Kartenkauf waren. Und das war gefühlt das halbe Forum: Hupsi, BAD’nerin, Der König aller blinden, Campi1995, RackerJ, batschkapp, Maulde und Hose73, um nur mal einige ausgewählte Persönlichkeiten zu nennen. Na das konnte ja heiter werden. Meine Vorfreude auf Berlin hat sich dann gleich mal potenziert.


    Dann ging es an die Planung. Eigentlich hatte ich vor, mit VDZ zusammen im Auto nach Berlin zu fahren und nach dem Konzert wieder nach Hause zu fahren. Jedoch hat sich VDZ dann relativ schnell dazu entschlossen, mit der Bahn anzureisen und vorab noch einen Geschäftstermin wahrzunehmen. Naja, so konnte er mir wenigstens keinen Duftbaum fürs Auto andrehen. Aber das ist eine andere Geschichte... Jedenfalls hat sich sehr schnell herausgestellt, dass die Bahn für mich keine Alternative darstellte, da mich Hin- und Rückfahrt beinahe unvorstellbare 200 € gekostet hätten. Ich war schon kurz davor mich dann auf eine Autofahrt alleine einzustellen, bis ich dann doch noch einmal schaute, was so ein Flug ab Nürnberg kosten würde. Und nachdem es diesen Hin und Zurück für nen Fuffi gab, hatte ich dort zugeschlagen. Würde ich heute, ein Jahr später, nicht mehr machen, sollte aber für meinen Berlin Trip noch ein kleines Schmankerl bedeuten.


    Fliegen bedeutete dann, eine Nacht in Berlin zu verbringen. Schnell hatte ich ein ganz neu eröffnetes Hotel gegenüber der Mercedes-Benz-Arena an der Berliner Mauer gefunden und dort ein Zimmer gebucht. Auf Grund der guten Lage und der günstigen Preise schlossen sich VDZ, Hupsi und batschkapp bei ihrer Hotelwahl der meinen an und so war ich in guter Gesellschaft. Und dann hieß es warten bis zum großen Tag...


    Der Flug nach Berlin ging schnell und war entspannt. In einem anderen Flugzeug, das an diesem Tag nach Berlin flog, sollen sich ja Fluggäste von anderen weggesetzt haben, da diese sich nicht zu benehmen wussten. Auf meinem Flug war dies glücklicherweise nicht der Fall. Ich war von den zuvor genannten Freunden der erste, der an diesem Tag in Berlin ankam und hatte mir aus diesem Grund ein kleines Sightseeing-Programm zurecht gelegt, um mir den Tag bis zur Ankunft von Hupsi und dem König aller blinden zu vertreiben, mit denen ich mittags zum Burger essen verabredet war. Ich hatte bei dieser Gelegenheit allerdings wieder festgestellt, dass ich einfach kein Freund dieser Stadt mehr werden würde. Kanzleramt und Reichstagsgebäude, Brandenburger Tor, Unter den Linden, Alexanderplatz – alles irgendwie ganz nett anzusehen, aber mehr auch nicht. So war ich dann schon deutlich zu früh im Hotel, konnte noch nicht einmal einchecken und wartete daher mehr oder weniger gelangweilt, bis Hupsi und der König ankamen. Während meiner Wartezeit erfuhr ich, dass im Internet eine vermeintliche Setlist für den anstehenden Abend kursierte. Mein lieber Schwan, wenn das auch nur annähernd das Programm für den Abend sein sollte, dann war meine Vorfreude in diesem Moment noch einmal gestiegen. Da waren wirklich nur Raritäten aufgeführt, von denen ich nicht zu träumen gewagt hätte. Es sollte sich kurz darauf jedoch herausstellen, dass diese Setlist ein Fake war.


    Hupsi hatte ich zuvor bereits kennengelernt und es ist immer wieder eine riesengroße Freude, diesen Kerl zu treffen. Den König dagegen traf ich an diesem Tag zum ersten Mal – auch ein richtig netter, feiner Kerl. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass beide nicht die erwartet schweren Gegner beim Burger essen waren. Wie kann man nur nach so kleinen Portionen satt sein? VDZ, der dann im Burgerlokal noch zu uns stieß, konnte mich beim Burger essen auch nicht überzeugen. Also zeigte ich den dreien mal, wo der Barthel den Most holt und bestellte mir den größten Burger auf der Karte. Tja, irgendwo trennt sich halt die Spreu vom Weizen, gell.


    Aber auch der beste Esser braucht nach einer üppigen Mahlzeit ein kleines Verdauungsnickerchen. So begab ich mich dann erst einmal ins Hotel, um dort einzuchecken und mich ein Stündchen aufs Ohr zu hauen. Der König und Hupsi dagegen wollten dem Ramones Museum einen Besuch abstatten. Mich haben die Ramones nie interessiert und ich finde Blitzkrieg Bop – der einzige Song, den ich bewusst den Ramones zuordnen kann – unfassbar langweilig. Daher lieber ne Stunde ratzen. Nach meiner Mittagspause erfuhr ich, dass BAD’nerin sich etwa zeitgleich mit mir auch auf den Weg zum Museum machen wollte. Daher also direkt mit ihr getroffen und zusammen zum Museum geschlendert. Zu meiner großen Belustigung sind wir etwa zeitglich mit dem König und Hupsi dort angekommen. Die beiden hatten sich zuvor den Weg vom Hotel zum SO36 von mir erklären lassen, waren aber der festen Überzeugung, dass ich ihnen den Weg zu den Ramones geschildert hätte. Während ich schlief, waren die beiden somit eine Stunde verplant und verpeilt kreuz und quer in Kreuzberg unterwegs, bis sie das Museum fanden. Spreu und Weizen, ich kann mich da nur wiederholen.


    Das Museum selbst war für mich uninteressant, wir suchten uns dann allerdings schnell einen Tisch und bestellten Getränke im angrenzenden Nebenraum. Hier kamen dann nach und nach noch batschkapp, RackerJ und Campi1995 an. In dieser geselligen Runde ging es schließlich weiter Richtung SO36.


    Vor dem SO36 war schon einiges los. Auf Grund der richtig angenehmen Außentemperaturen verzichteten wir darauf, frühzeitig in den Club zu gehen, und genossen lieber noch ein bisschen das Kommen und Gehen auf den Straßen Kreuzbergs. Es ergab sich, dass ich peu a peu noch eine Menge Leute aus dem Forum kennenlernen durfte (Breiti92, Hose73, Maulde, djrj, meijel, Johno und natürlich unseren Admin andy). Ich finde es schön, wenn man zu den anonymen Namen im Internet immer mal wieder ein Gesicht bekommt.


    Pünktlich zu T.V. Smith, der vor den Hosen auftrat, hatten wir uns dann ins SO begeben. Wobei man sich das Vorprogramm auch hätte sparen können, so überragen fand ich T.V. jetzt nicht. Hat der guten Stimmung aber keinen Abbruch getan. Und dann sollte der Hauptact, die Toten Hosen beginnen. Als als Intro Pirates of the Caribbean erklang, waren wir sehr überrascht. Also sich dann das Intro zu Unter falscher Flagge anschloss wagten wir nicht daran zu glauben, und als dann tatsächlich Unter falscher Flagge den Beginn des Konzertes darstellte, rastete das SO36 förmlich aus. Es war unfassbar, was an diesem Abend alles gespielt wurde. Wir sind bereit, Geh aus dem Weg, Verschwende deine Zeit, Warum werde ich nicht satt?, Mehr davon, Großalarm, Kauf MICH!, Achterbahn,... Der Club verkam zu einem brodelnden Hexenkessel, die Konzertbesucher verschmolzen zu einer schwitzenden, feiernden, pogenden Masse. Ich weiß nicht, ob ich schon einmal ein dermaßen heißes Kontert erlebt habe. Mit meiner Kondition ist es leider nicht so weit her, aber Ausreden zählten nicht. Scheiß auf den nächsten Tag, es zählte nur der Moment. Die zahlreichen Raritäten, die ich irgendwann gar nicht mehr zählen konnte. Die vielen bekannten Gesichter, denen man immer wieder begegnete, wenn man an ihnen vorbeisprang oder von ihnen um- und mitgerissen wurde. Der König aller blinden gefühlt immer neben mir, irgendwie sind wir uns andauernd über den Weg gesprungen. Campi1995 gefühlt immer über mir, getragen von zahlreichen Händen. RackerJ gefühlt immer unter mir, mehr auf dem Boden liegend als auf den Beinen stehend. Hupsi hielt derweil die Stellung an der Bar. Es war ein wahrgewordener Traum, der absolute Irrsinn, der absolute Wahnsinn. Mein Highlight war der Streichholzmann, obwohl das ganze Set, das ganze Konzerte, der ganze Abend ein einziges Highlight waren. Erst kürzlich hatte ich die CD zum SO36 wieder eingelegt und musste immer wieder staunen, was da alles zum Besten gegeben wurde. Noch heute kann ich es kaum glauben, dass ich bei diesem Konzert dabei sein durfte.


    Nach dem Konzert trafen wir alle uns ausgepowert und durchgeschwitzt, aber freudestrahlend vor dem Club wieder. Einige hatten sich ein T-Shirt gekauft, ich für meinen Teil hatte leider zu lange gewartet, so dass alle ausverkauft waren, als ich auch noch zuschlagen wollte (wenn es jemanden gibt, der seines mittlerweile loswerden will, darf er sich gerne bei mir melden). Da es nach wie vor richtig angenehm draußen war genügten T-Shirt und Pullover, die Jacken dagegen hatten wir uns umgebunden. Manch einer ging zur Dönerbude ans Ende der Straße und genehmigten sich einen Döner. Irgendwann haben wir uns dann aufgelöst, VDZ, Hupsi, batschkapp und ich gingen Richtung Hotel, andere noch in eine Kneipe gegenüber des SO36. Wie ich später erfuhr, hatten sich zu später Stunde dann auch noch Campino und Andi dort eingefunden. Auch der Manager war zugegen, zeigte sich akustischen Dokumenten zufolge allerdings eher unkooperativ und spaßbefreit.


    Am nächsten Morgen genoss ich ein doppeltes Frühstück, einmal mit VDZ, der relativ früh wieder auf den Beinen war, und später mit Hupsi, der es vorzog ein bisschen länger liegen zu bleiben. Mit letztgenanntem checkte ich dann aus dem Hotel aus und wir holten Campi1995 und RackerJ ab, die in einem Hostel in der Nähe wohnten. RackerJ erzählten wir dann, was wir am Tag zuvor alles erlebt hatten. Er lauschte gebannt unseren Erzählungen und wäre sicherlich auch gerne dabei gewesen. RackerJ und Campi1995 entschieden sich dann für ein Döner-Frühstück. Ich dagegen verzichtete auf Frühstück Nr. 3.


    Zu viert fuhren wir dann weiter zum Alexanderplatz, setzten uns in die Sonne und genossen die Mittagswärme. Dann mussten wir uns von Hupsi verabschieden. Da Racker, Campi und ich ähnliche Flugzeiten hatten, machten wir uns gemeinsam auf den Weg zum Flughafen. Dort stellte sich heraus, dass unsere Flüge (die beiden nach Düsseldorf, ich nach Nürnberg) beide Verspätung hatten. Irgendwann war der Flug nach Düsseldorf dann zum Einchecken bereit. Und kurz nachdem Campi1995 und RackerJ sich in ihrem Flieger niedergelassen hatten – ich wartete nach wie vor auf meinen Flug – kam auf einmal Kuddel um die Ecke und ging direkt an mir vorbei. Wie ich bemerkte, hatte er den nächsten Flug nach Düsseldorf genommen. Um ein Haar hätten Campi1995 und RackerJ also den gleichen Heimflug genommen wie Kuddel. Irgendwie auch eine lustige Randgeschichte dieses Berlinausfluges, ein Ausflug, wie er besser für mich nicht hätte sein können. Okay, ich hätte mir natürlich rechtzeitig ein T-Shirt kaufen können. Aber das ist ja dann wirklich Jammern auf allerhöchsten Niveau. Und immerhin habe ich es geschafft, alle Shirts, die ich für Berlin eingepackt hatte, auch wieder mit nach Hause zu nehmen. Was ja nicht jeder von sich behaupten kann. Und das ist ja auch was wert, gell.