Beiträge von DTH_HB_86

    Alle erwarteten etwas besonderes wegen Heimspiel und so, und auch die Hosen machten gut Stimmung in die Richtung. Was war.. nix. Nada.. Gar nichts. Normales Tourset, sonst nix.

    Ich wollte gerade schreiben, dass mit "Feuer frei" immerhin ein unveröffentlichter (wenn auch schlechter) Song dabei war, aber habe eben gesehen, dass der auf der Tour auch regelmäßig gespielt wurde.

    Da sind wirklich einige fiese Dinger dabei. Insbesondere "Walkampf", "Freunde", "Sloopy" und "Schön sein" in Reihe (eingerahmt von Bayern und Jägermeister...) ist eine wirklich fiese Geduldsprobe.

    Ganz schlimm finde ich ja Feargal Sharkey's "A good heart" . So gern ich die Undertones höre, so sehr grenzt dieses Ding seiner Solozeit dann an Körperverletzung.

    Und es gibt hier einen lokalen Sender, der das sehr gern immer wieder raushaut...

    Wenn z.B. eine Person vier Tickets gekauft hat, dann kann da ja noch eine Einzelperson dazu gesetzt werden.

    Kann aber auch nach hinten losgehen, wenn man dann auf Gedeih und Verderb aneinander gekettet ist für den Abend.
    Wenn sich sowas im normalen Verlauf eines Abends ergibt, also dass sich jemand zu einer Gruppe gesellt, dann ist das in der Regel ja völlig ok für beide Seiten. Aber wenn man da in einer Gruppe hingeht und einem da irgendein Nerv-Heini dazugesetzt wird, kann man dem ja nicht mal mehr aus dem Weg gehen.

    Ich bin jetzt nicht unbedingt ZSK-Fan, aber der Band vorzuwerfen, nicht Punk zu sein, weil Punk "Freiheit und Anarchie" bedeute und dann später in bester Faschomentalität davon zu salbadern, "die Schergen des Systems" "vor ein ordentliches Gericht stellen" zeugt schon von einer gewissen Verzerrung der eigenen Wahrnehmung...

    Huxleys zwei Tage vorher. Wie geil war das denn bitte?

    Absolut. Und das ist vermutlich auch ein (kleiner) Teil des Problems: das recht schwache Tempelhof-Konzert wäre einem vermutlich etwas weniger schwach vorgekommen, wenn man nicht kurz vorher dieses wirklich hervorragende Konzert im Huxleys gehabt hätte. Da konnte das große Open Air ja nur enttäuschen.

    Wenn das Bier vorbestellt werden muss, ist es schon sinnvoll, den Preis vorab bekannt zu geben.

    Wer kein Bier trinken möchte, wird vermutlich auch nicht dazu gezwungen ;-)

    Das wird doch hier schon diskutiert...

    Naja, das offizielle Statement der Band war hier aber noch nicht Bestandteil der Diskussion.


    Die Diskrepanz zwischen Dirks Worten und dem Band-Statement fällt ja schon auf. Dirk nennt die gesundheitlichen Probleme zwar auch, aber für den Ausstieg zum jetzigen Zeitpunkt sind die ja offenbar nicht maßgeblich.

    Eigentlich könnte Elf das als Anlass nehmen, mit Nici und Alex alte Targets-Nummern auszupacken. Für launige Konzerte würde das auf jeden Fall sorgen.


    Slime ohne Dirk wären für mich tatsächlich nicht mehr Slime. Ein bisschen schwer tat ich mich ja schon mit Slime ohne Stephan Mahler, weil der gerade bei der Schweineherbst ja schon sehr maßgeblich beim Songwriting gewirkt hat.

    Ich finde es auf jeden Fall schade, aber grundsätzlich würde ich an diesem Punkte Rackers Statement unterschreiben, dass man die Band Slime damit dann ruhen lassen sollte.

    Nun, ich gehe davon aus, dass man mit einem Konzert der jüngeren Vergangenheit schlicht mehr Menschen emotional erreicht, da sie an dem Konzert oder der Tour teilgenommen haben und es somit noch gut im Gedächtnis haben. So verhindert man, dass man während der Zwangspause in Vergessenheit gerät.


    Alte Geschichten von 1990 und davor sind zwar für langjährige Fans interessanter, aber die Masse (und die ist bei Social Media Kanälen ja nun klar das Ziel, sonst gäbe es einen Rundbrief an Eingeweihte...) erreicht man eben eher so.

    Mir persönlich sind solche Postings schlicht egal, ich verstehe nicht, wie man sich darüber auch noch aufregen kann.

    ...im Falle einer Hyperinflation könnte ggf. in ein paar Jahren ein (inflationsbereinigt dann natürlich trotzdem falscher) Schnäppcheneindruck entstehen ;-)


    Aber ganz ehrlich, auch aus Sammlerperspektive: bei über 500 EUR für eine einzige CD sind irgendwie einige Schmerzgrenzen gefallen...
    Die Summe würde ich höchstens für die Platte, die John Lennon für Mark David Chapman signiert hat, bezahlen ;-)

    Beim großen "A" sind Bücher jedenfalls im Gegensatz zu so ziemlich allen anderen Artikeln nicht "billiger" geworden.


    Da bei Büchern i.d.R. der Bruttopreis aufgedruckt ist und dieser Grundlage für die Buchpreisbindung ist, gehe ich davon aus, dass du das Buch nirgends als Neuware für 21,58 EUR bekommen wirst.

    Ich war jetzt nur kurz auf der Startseite von KM, Hope Street kostet noch 22€ die neuen Adler-Shirts immer noch 16€ und AdKiG kostet ebenfalls das gleiche (29€).

    Scheint also auf KM nicht Zuzutreffen.

    In der Ankündigung von KM steht, dass die Differenz beim Bezahlvorgang abgezogen wird. Das ist technisch vermutlich einfacher.


    Bei Büchern wird durch die Buchpreisbindung aber vermutlich nirgends der Preis angepasst und die Händler profitieren von der Steuersenkung.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass Bayernfahne den PoC-Hintergrund des Begriffs kennt.


    Auch die anderen Ausführungen ändern nichts daran, dass der Text in der Tat etwas holprig geraten ist. Er ist sicherlich kein Ausfall, aber eben auch nicht das pointierteste, was die Hosen zu dem Thema geschrieben haben.


    Wäre er statt "Energie" auf dem Album gelandet, hätte ich mich sicherlich nicht beschwert, aber ein bisschen unrund klingt das Ganze eben einfach und genau das wird der Grund für das Verwenden als B-Seite gewesen sein.


    "Zu politisch" halte ich in dem Kontext für ein Gerücht, da die Hosen sich rund um die Veröffentlichung sehr klar politisch gezeigt haben. Wenn man also niemanden hätte verschrecken wollen, hätte man sich auch anders geben müssen.

    Zudem: "Europa" auf der (zu Recht) gescholtenen Ballast-Platte hat wesentlich mehr Potenzial, Ottonormalbürger zu verschrecken als "Gegenwind der Zeit".
    Auf "Nazis raus" kann man sich nämlich auch mit stockkonservativen Menschen meist einigen, beim Thema Asylrecht sieht das ganz anders aus.


    Und jetzt komm mir bitte nicht mit "der wurde ja aber auch fast nie live gespielt", denn deine Argumentation mit "zu politisch" zielte hier ja nur auf die Platzierung auf dem Album ab.

    Teils/teils.

    Der Ablauf war angenehm unkompliziert, die Rücküberweisung ging auch ziemlich flott. Das empfand ich schon als angenehm und vernünftig organisiert.

    Die einbehaltenen 10%, für eine Dienstleistung, die zwar stattgefunden hat, jedoch ohne die eigentliche Hauptleistung wertlos ist, sind aber schon etwas unschön.

    Im Gesamteindruck überwiegt bei mir allerdings der Aspekt "zufrieden" ein bisschen.

    Ansonsten müsste ich nach deiner Logik z.B. bei Vorkasse für einen neuen Fernseher im Wert von 5.000€, der vom Händler wider Erwarten nicht geliefert werden kann, eine Kürzung der Rückzahlung in Höhe von über 500€ klaglos hinnehmen.

    Nein, das ist nicht meine Logik, aber deine ursprüngliche Formulierung ging schon eine Spur in die Bedürfdigkeitsecke und das fand ich da unpassend, daher der Hinweis auf die Relation, den du jetzt ziemlich verdrehst.


    Finde die Anzahl der Ticket jetzt auch nicht so unüblich. Fährt man mit einem Auto voll Kumpels zu 1-3 Shows kommen da gleich 10-15 Tickets zusammen. Und bei uns kauft meist auch immer einer dann für alle ein und nicht jeder einzeln.

    Dann trägt aber auch nicht eine Person allein die 50-75 EUR Verlust durch die niedrigere Rückerstattung, sondern jedeR entsprechend der Anzahl seiner Tickets.

    "Ich habe keine Smartphone"

    Ist dann halt wie "Ich habe kein Ticket."


    Der Veranstalter hat das Hausrecht und in Anbetracht der Faktenlage würde ich da keinen Tatbestand der Diskriminierung erkennen, sofern die Bedingungen vorher klar und deutlich kommuniziert werden.