Pro & Contra: Setlisten der Tour "Laune der Natour 2018"

  • Apropos Diktator. Ist euch auch aufgefallen, dass alle Hosen immer zum Boss (Campino) gucken, um sich zu vergewissern, dass sie alles richtig gemacht haben? :D

    "Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!"

  • jedes orchester benötigt einen dirigenten...
    bei bands ist das in der regel der frontmann/sänger, der auch ansagen etc macht. das hat dann weniger mit „diktatur“ zu tun als mit orientierung. während des songs guckt keiner der instrumentalisten auf campino..!

  • Dirigent? Also für mich ist das eher der Drummer oder von mir aus auch der Leadgitarrist, der den ersten Ton/Beat vorgibt.


    Und da Campino gerne und viel redet, und ein Dirigent nicht, greift dein Vergleich für mich nicht. Beweis: eigene Anschauung und Erfahrung.


    Aber wir können uns gerne auf "erste Geige" einigen. Da stimme ich dann voll und ganz zu. :D

    "Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!"

  • mein argument/meine aussage greift also nicht, weil du sie an einem metaphorischen wort festmachst.. nun denn (hier sich bitte ein facepalm-smilie vorstellen).


    drummer/pauker gibt es übrigens auch im orchseter und das ist meines wissens nie der dirigent.


    ändert aber nichts an meiner aussage, dass sich die band an campino orientiert, weil er ansagen etc macht und insofern für grünes licht sorgt, was aber nichts von einem diktatorischen akt hat. darauf guckt die band. wie erwähnt ist das während des songs nicht der fall - da schaut campi eher auch gerne mal richtung kuddel ..


    beweis: eigene anschauung und erfahrung von 29 jahren hosen live.

  • Nun ist das auch nicht verwerflich wenn sich alle an Campi orientieren. Wer hat denn sonst von denen auf der Bühne eine Hand frei oder kann mal kurz hin sprinten? Zu sehen auf jedem Konzert, wo er meistens die Hand nach oben oder unten bewegt, wenn Kuddel und co ein Ton zu tief oder zu langsam ist. Da Campi immer die Hände frei hat, kann er dass wunderbar während eines Stückes steuern. dadurch verpasst er meistens seinen eigenen Einstieg, was ich persönlich aber charmant finde.

  • @könig
    Das mit den Händen war mir nicht mehr so präsent. Aber das stimmt natürlich und ich gebe dir da vollkommen Recht.


    Also Dirigent, von mir aus.

    "Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!"

    Einmal editiert, zuletzt von Köln ()

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