Hört denn hier keiner Metal? ; )

  • Als erstes Bolt Thrower finde ich auch nen Kanller :thumbsup: !


    Ich steh auf Bands wie:


    The Duskfall


    Dark Tranquility


    Illdisposed


    Children of Bodom


    Equilibrium


    Maiden


    Metallica


    Six Feet Under


    In Flames (bevorzugt die alten Sachen)


    Kataklysm


    Kalmah


    Arch Enemy


    Es gibt viele feine Sachen. Aber Hauptsache es ist laut und macht Krach :)

  • Hier, ich auch :)
    Aber eher Mittelalter, Humpa, Doom, Gothrock, Hardcore oder Bands, die in Richtung Motorjesus oder The Cumshots gehen. Btw, jemand aufm Summer Breeze 13 zugegen?

    End of Green:)

    Auch eine meiner Lieblingsbands :)

    Krach:
    Stuttgart
    Friedrichshafen
    Heilbronn
    Berlin
    Neu-Ulm
    Mannheim
    11.10. DD

  • Ich werde mir die Woche noch mein Ticket fürs Breeze ordern und bin auch am überlegen zum WFF zu fahren. Obwohl ich das Line up fürs Wacken eigentlich am geilsten finde, aber dat ist ja schon ewig ausverkauft.

  • Das Wacken Lineup wär vor 3 Jahren total meins gewesen. Mich schreckt nur die lange Autofahrt ziemlich ab.


    Hm, Rammstein, Motörhead, joah, doch, da sind 2013 doch einige Bands dabei :) Das Breeze Lineup überzeugt mich noch nicht so ganz, aber ich bin trotzdem auf jeden Fall dabei.

    Krach:
    Stuttgart
    Friedrichshafen
    Heilbronn
    Berlin
    Neu-Ulm
    Mannheim
    11.10. DD

  • Ach, die Fahrt kann auch ganz lustig sein. Als ich 2008 (übrigens auch sehr geil, mit Iron Maiden und Children of Bodom als Headliner) da war, sind wir mit zwei VW Bussen von Marburg aus hingefahren. Das war ein Spaß, vorallem kannte ich die meisten gar nicht.


    Festivals sind schon ne geile Sache!


    Doch das Breeze Line up ist auf jeden Fall auch richitg geil! Und dort war ich noch nicht, deswegen wird dat bestimmt auch sehr cool!

  • Sage nur: Metallica , Maiden , In Flames und sowas :) .

    machmalauter 2008
    05.12.2008.
    machmalauter 2009
    10.07.2009//23.08.2009//02.09.2009.
    machmalauter 2010
    28.08.2010
    Krach der Republik 2012 /2013
    02.12.2012//24.08.2013//07.09.2013
    Laune der Natour 2017
    09.12.2017
    LAST FM

  • Am liebsten Old-School-Deathmetal wie Bolt Thrower, Entombed, Dismember, Morgoth, Unleashed, Entrails, Asphyx, Gorefest, Gorement, Hypocrisy, Death, Morbid Angel, God Dethroned, usw.


    Natürlich die Klassiker wie Maiden, Metallica, Black Sabbath


    Auch mal Black Metal wie Der Weg einer Freiheit, Dissection, Immortal


    und auch gerne moderneres wie Heaven Shall Burn, Neaera, May the force be with you


    und noch Thrash á la Kreator, Sodom, Slayer

  • Es wär ja auch schade um das V&A-Museum:


    Zitat

    Geplatztes Metal-Konzert: Zerstörung ja, aber bitte nichts kaputt machen


    Klang kann eine Waffe sein - den Beweis dafür wollte die Metal-Band Napalm Death in einem Londoner Museum antreten und per Lautstärke-Performance eine Skulptur zerstören. Doch aus Angst vor weiteren Beschädigungen wurde das Konzert nun abgesagt.


    SPON.de

    Wer keine Angst vorm Teufel hat, braucht auch keinen Gott!


    Nr. 5 lebt - wir sehen uns wo die eisernen Kreuze stehen...

  • Kennt jemand diese Coverversion von Slayers Raining Blood von TORI AMOS???? Irgendwie finde ich die grandios. Was ient Ihr dazu?

  • Tori Amos ist stellenweise ganz nett, aber so hat es mich nie umgehauen. Ich bevorzuge da eher Hellsongs, die wirklich großartige Metal-Cover-alben machen


    Slayer - Seasons in the abyss


    Mal mit offiziellem video: Megadeth - Symphony of destruction


    Sehr schön auch: Iron Maiden - Run to the Hills

  • Danke für den Tipp, werde ich mich mal näher mit beschäftigen.
    Ich finde, dass Tori Amos Raining Blood durch ihre Stimme und dem minimalitischen Klavier noch dunkler, bedrohlicher, diabolischer (Die Adjektive gefallen mir nicht.Mir fallen aber keine besseren ein, die das ausdrücken, was ich ausdrücken möchte) macht. Der Song gewinnt irgendwie an "Tiefe"

  • Ich hätte niemals gedacht, dass es unter Hosen Fans derart viele gibt die auch den härteten Klängen zugetan sind.
    Vor allen Dingen mit BoltThrower hatte ich immer "Angst" allein zu sein :-)


    BTW hab die Tage gelesen dass im Herbst Amon Amarth auf Tour gehen (nicht so mein Fall) aber als Support die Helden meiner Jugend CARCASS.


    Keep on rotting in the free world.

    Scheiss Dynamo, Scheiss Dynamo, Scheiss Dynamo Ostberlin.
    Ihr seid die Schande der ganzen Liga,
    Scheiss Dynamo Ostberlin

  • Meine Liebelingsbands:


    Pyogenesis (die Sachen von 1991 -1995)


    Crematory


    Hypocrisy


    Death


    Metallica


    Kreator


    Destruction


    Judas Priest


    Motörhead


    Warlock / Doro


    Black Sabbath


    Deep Purple


    Rainbow


    Sinister (die sachen von 1990 - 1995)


    Cannibal Corpse (die sachen von 1990 - 1994)




    Morbid Angel (die sachen von 1986 - 1994)



    Psychoparadox


    Tiamat (nur die Wildhoney, und noch ein paar Tracks)


    Falkenbach


    Bathory (die Alben Hammerheart, Twilight of the Gods)


    ect.


    wer mehr wissen möchte mich fragen

  • Zitat

    New Wave of British Heavy Metal
    Dokumentation, Folge 5
    "Metal Evolution" ist eine Musik-Dokumentation, die die Historie und die verschiedenen musikalischen Auswüchse von Heavy Metal in elf Episoden beleuchtet.


    Quelle: http://www.prisma.de/fernsehen…07-07%2022%3a55%3a00%2b02


    Hört sich interessant an. Hätte man nur früher drauf stoßen müssen, denn heute abend (Montag, 30. Juni 2014 | 22.55 Uhr) läuft schon Folge 4.

    Wer keine Angst vorm Teufel hat, braucht auch keinen Gott!


    Nr. 5 lebt - wir sehen uns wo die eisernen Kreuze stehen...

  • Metal Evolution ist mehr als großartig, und Sam Dunn, der MAcher und studierter Anthropologe sowieso. Die serie kam schonmal eine Zeitlang auf iMusic1. Ich habe sie auch auf DVD, kann man immer wieder gucken. Aber man sollte schon bei Folge 1 anfangen :)

  • Ich nehm einfach mal den Thread für meinen Bericht, ich glaube ein extra Rage-Thread würde nicht viel bringen.


    Meine erste und einzige Erfahrung mit einem "Juz" (Dritte Wahl Konzert in St. Ingbert) bestätigte alle meine Vorurteile: veranztes und verkritzeltes Interieur, Bier zum Selbstkostenpreis und ein Publikum, bei dessen Anblick ich froh war, nicht an deren Erziehung beteiligt zu sein. Aber vllt war das Publikum und Gehabe an dem Tag einfach der (Punk-)Band geschuldet.


    Nun führte mich also mein Weg nach Andernach ins Juz. Einerseits befürchtete ich zwar, zu den älteren Besuchern zu gehören, andererseits können es ja nicht nur Jugendliche sein, die die Konzerte dort besuchen, dafür sind die Bands teilweise zu "groß" (im Sinne von bekannt) und zu lange im Geschäft.
    Das tolle war gleich, dass ich (noch) problemlos direkt vor der Tür parken konnte, als ich dort um 18.30h ankam. Leider zwar schon so früh, aber länger konnte ich die 20min Anreise seit Feierabend um 16h wirklich nicht dehen. Also machte ich mir es noch etwas bequem im Auto und verbrachte die nächste Stunde mit lesen und dem lauschen des Soundchecks.
    Um 19.40h schien mir die Zeit gekommen, doch mal in die Halle zu gehen, immerhin begann der Konzertabend in 20 Minuten. Auf dem Weg von Auto zum Eingang betrachtete ich noch die Außenspielanlagen der dort gelgegen Familien-Spielanlage "Trampolino" bevor ich aber sowas von gechillt die Halle betrat.


    Das Juz offenbarte sich nämlich als kleine Halle, etwa in Kammgarngröße (was den Innenraum betrifft). Ich staunte nicht schlecht, außerdem war es auch nur außen verkritzelt (Graffitis). Die Getränkepreise lagen auch hier akzeptablen Segment (Bier/Cola/Limo/Sprudel 2,50 / Wasser 2,00 - nur weiß ich nicht mehr, obs 0,3er oder nur 0,2er Bechern waren). Auch die Toiletten hatten nix von einem Jugentreff in Selbstverwaltung oder die Andernacher (Jugendlichen) halten die Anlagen top sauber.


    Die Halle war bis dahin nur spärlich gefüllt, so dass es alle Möglichkeiten zur Platzwahl gab. Ich fing i-wo weiter hinten an, bevor ich mal hier, mal dort stand, eben grad dort wo entweder die Sicht besser war oder es sich besser fotografieren lies.


    Da ich leider nix über den zeitlichen Ablauf des Abends in Erfahrung bringen konnte, war ich halt schon zu Beginn da und musste beide (!) Vorgruppen überstehen... Die erste waren "Lion Twin", die bei mir leider interessemäßig im negativen Bereich des Zahlenstrahls begannen, weil sie eine Sängerin haben. Ich kann mit Frontfrauen bei härterer Musik (außer bei Within Temptation oder Nightwish) nicht viel anfangen, geb ich zu.
    Allerdings muss ich auch zugeben, dass sie gar nicht mal sooo schlecht waren, ganz im Gegenteil. Muss ich zwar nicht als Hauptact haben, aber als Support wars mal ganz nett, doch, konnte man hören.
    Um mich richtig zu "strafen", gabs noch eine zweite Vorgruppe, die da "Tri State Corner" hieß und direkt im Anschluss an die Löwenzwillinge spielte (Spielzeit Lion Twin ca. 20-20.30h), da diese das Schlagzeug von TSC benutzen. Somit dauerte die Umbauphase nur etwa 10min. Auch diese Band war mir bis dato unbekannt, ich konnte mich aber - zumindest für diesen Abend - gut mit der Musik anfreunden. Ganz neue Klänge brachte die Bouzouki, welche die restlichen üblichen Instrumente gut ergänzte. Auch die "Djembe"-artige Trommel wurde gut integriert. Auf dieser begleitete der Sänger später auch noch RAGE bei ihrem Akustik-Set.
    Tri State Corner machten mir zum End hin richtig Spaß, so dass ich sogar überlegt habe, mir deren neueste CD, die sie natürlich dabei hatten, zu kaufen. Habs dann aber doch nicht gemacht, man muss auch mal Käufe in der "Konzerteuphorie" sein lassen können...


    Beim schreiben dieser Zeilen stelle ich gerade fest, gar nicht auf die Uhr geguckt zu haben, wie lange sie denn spielten. Ich schätze mal 45-50min, das dürfte hinkommen, denn RAGE begannen um 22h und deren Schlagzeugturm stand schon aufgebaut im Hintergrund.
    Von RAGE habe ich sage und schreibe genau eine CD, irgendwo, als mp3-Dateien (da fällt mir ein, die muss ich mal wieder suchen), die habe ich aber als gute Musik in Erinnerung, sonst wäre mir dieses Konzert nicht in den Sinn gekommen. Höchstens durch Konzertentzug... wir haben rund um Koblenz und Boppard ja nix... da nimmt man eben was kommt. ;-)
    Was das Liedrepertoire angeht, war ich an diesem Abend also ahnungslos. Ja gut, "Straight to hell" sagt mir inzwischen auch was... Die Band begann mit einem Akustik-Teil, bei dem ich hoffte, dass das nicht den ganzen Abend so wird. War ja nicht zum Spaß hier, ich wollte Krach auf die Ohren... Der unplugged Part dauerte etwa 15min, dann verliesen sie die Bühne und es wurde nochmal ein wenig umgebaut. Fand ich bissel blöd, andere Bands spielen auch unplugged-Abschnitte während Konzerten und bleiben dabei vorher und nachher auf der Bühne, weil nix umgebaut werden muss.
    Naja, wenigstens gings anschließend mit Krach weiter, aber so richtig. My dear Mister Singingclub! Die Halle hatte sich zum Hauptact natürlich besser gefüllt und ich stand mittendrin - ohne Schiss. Denn nach Pogo sah hier wirklich nix aus. Metaler gucken wenigstens zur Bühne, wenn sie nicht grad headbangen...und springen sich nicht wie wild geworden an... :-p
    Künftige Konzerte bzw. deren Lautstärke werde ich nun ständig an diesem Abend messen: noch nie in meinem Leben hatte ich mit dem Gedanken gespielt, ein Konzert wegen zu laut vorzeitig zu verlassen, hier kam dieser Gedanke ein paar mal auf (zumal ich am anderen Morgen frühzeitig raus musste, dann fällt man besser auch zeitig ins Bettchen).
    Der Hauptteil dauerte ca. 90min bis 23.30h, wobei die Musiker aber gleich für die Zugabe auf der Bühne blieben. Diese leitete der Gitarrist humoristisch mit "Behind blue eyes" ein, bevor er zu "Whish you were her" überging, bei dem Sänger Wagner auch gesanglich mit einstimmte. Die 2. Zugabe ca. 15min später begann mit "We´re not gonna take ist", welches lautstark vom Publikum mitgesungen wurde. Um Mitternacht war das Konzert dann zu Ende und die Band fühlte sich bei schätzungsweise 75° auf der Bühne ähnlich wie nach mehreren Saunadurchgängen.
    Zum letzten Lied begab ich mich schon mal ans Ende der Halle, wo´s nicht mehr ganz so laut war, etwa 1/2 Dezibel weniger, so dass ich mit dem Schlusston direkt zu meinem Auto kam. Auf dem Parkplatz standen fast nur einheimische Kfz-Kennzeichen (MYK, SIM, KO, NR, WW, etc.), dieses "Juwel" an Konzertlocation scheint sich im restlichen Metal-Deutschland noch nicht rumgesprochen zu haben.


    Fazit: war gar nicht so schlecht... Ich spiele auch mit dem Gedanken, mir noch Grave Digger und Bolt Thrower dort anzugucken. Wobei letzteres schon ausverkauft zu sein scheint und bei ersterem 3 (!) Supportbands spielen.

    Wer keine Angst vorm Teufel hat, braucht auch keinen Gott!


    Nr. 5 lebt - wir sehen uns wo die eisernen Kreuze stehen...

  • Zugegeben, Bands mit (für mich) komischem Namen (oder Maskottchen) habens bei mir genauso schwer, wie welche mit Frontfrau, Supportbands oder Newcomer.
    Und deshalb hätte ich wsl nie zu Axel Rudi Pell gegriffen, obwohl mir der Name natürlich bekannt war. Ein Zufall, bzw. eine Hörprobe von Devil76 war dran schuld, dass ich sie mir mal anhörte.
    Und weil sich das gut anhörte, wollte ich mir die Band mal genauer - sprich live - ansehen. Gelegenheit bot das Konzert in der Essigfabrik in Köln. Die Location war mir bis dato auch namentlich völlig unbekannt, wobei sie sich insofern Vorschusslorbeeeren verdiente, da sie auf ihrer HP von Parkplätzen auf dem eigenen Gelände spricht. Das erwies sich vor Ort leider als Trugschluss oder die paar vorhandenen waren schon belegt, jedenfalls musste ich 1-200m weiter fahren, um meine Kiste zu parken.
    Es war mittlerweile ca. 18.40h, also nicht mehr lange bis zum Einlass um 19h. Zum Glück regnete es hier nicht, die Temperaturen waren auch erträglich, so dass ich meinen Krempel packte und mich zu der bis dahin noch kurzen Schlange vorm Tor stellte. Ich war wieder mal überrascht, wie das Publikum bei mir unbekannten Bands aussieht: völlig normal. Natürlich waren Metalheads in ihren Kutten unterwegs, aber auch ganz normale Lieschen Müllers oder Egon Schmidts, die man rein optisch hier eher weniger erwartet hätte.
    Der Einlass begann pünktlich und verlief relativ zügig. Nach kurzem Check der Lage - man steht nach passieren des Eingangstores direkt in der Halle - und Besuch des WCs suchte ich mir einen passenden Platz, den ich links im vorderen Bereich fand. Wellenbrecher o.ä. gab es nicht, dafür ist die Halle zu klein.
    Anhand des Hintergrundplakates sah ich nun auch, wer die Vorgruppe ist: Rebellious Spirit. Aha, kenne ich nicht, aber wenns denn sein muss…
    Und es war gar nicht schlimm! Zwar waren die Jungs von der Sorte „Krallenmacher und Poser“, aber Klappern gehört nun mal zum Metalhandwerk, auch bei den „Kleinen“. Sie machten mit ihrem erfrischenden Rock sogar richtig Spaß und selten fand ich die Spielzeit einer Supportband so kurzweilig. Gute 40 Minuten durften sie sich austoben und ich hätte sogar – man höre und staune – noch mehr ertragen.
    Danach die übliche Umbauzeit, die auch ziemlich flott von statten ging, so dass ARP sicher schon um 21h oder paar Minuten später hätten beginnen können. Aus welchen dramaturgischen Gründen auch immer war das aber nicht der Fall und so gab es bis 21.15h eine leere Bühne zu bestaunen.
    Dann nahm der Schlagzeuger mal ganz gemütlich hinter seinem Gerät platz und es dauerte gefühlte 10 weitere Minuten bis sich der Rest der Truppe einstellte.
    Der Gitarrist, der als (vor)letztes kam – ARP himself wie ich dann feststellte – bekam den meisten Begrüßungsapplaus, so dass ich davon ausging, die Band sei jetzt komplett. Weil sich für nen kurzen Moment nix weiteres mehr tat.
    Doch dann stürmte jemand die Bühne – für den Bruchteil einer Sekunde dachte ich an einen ersten Stagediver – doch es war Johnny Gioeli, der Sänger. Ich hätte mir wenigstens die Band vorher via www mal zu Gemüte führen sollen…
    Und genau mit der Geschwindigkeit, mit der er die Bühne betrat, ging es auch weiter. Was für eine Rampensau! Luftgitarre, Luftschlagzeug, singen, alles am liebsten gleichzeitig. Da flog auch schon mal ein Mikroständer nach hinten, der im Weg stand.
    Ich glaub, der Mann mag seinen Job!
    Diese Energie auf der Bühne kannte ich in der Form bisher glaube ich nur von Campino, der in Gioeli seinen Meister gefunden hätte. Selbst Campinos Spagatsprung hat Gioeli im Repertoire. Und lustig ist er noch dazu.
    Auch die restlichen Musiker, insb. Volker Krawczak (Bass) und Ferdy Doernberg (Keyboard) hatten ihre unterhaltsamen Parts.
    Dafür, dass ich auch hier keinen einzigen Text kannte, hatte ich verdammt viel Spaß. Die Show, die die Band ablieferte, gab einem keine Chance sich auch nur annähernd zu langweilen.
    Und kaum hatte der Abend begonnen, war es auch schon ~ 22.50h, so dass sich die Band fürs erste verabschiedete. Die erste Zugabe folgte ein paar Minuten später und auch damit wars nicht getan, sie mussten natürlich ein 2.x mal ran. Leider dauerte auch der 2. Nachschlag nicht lange und gegen 23.10h war dann wirklich Schluss: 110min pure Energie, super!! Wird sicher nicht mein letztes ARP Konzert gewesen sein.
    Ich hoffe mal, dass die Setlist bei setlist.fm noch auftaucht, damit ich weiß, was ich da gehört habe. ;-) Und gegen das Auftauchen eines Mitschnittes im www ist natürlich auch nix einzuwenden. Schaun mer mal…

    Wer keine Angst vorm Teufel hat, braucht auch keinen Gott!


    Nr. 5 lebt - wir sehen uns wo die eisernen Kreuze stehen...

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