Die Toten Hosen könnten auf den Rheinwiesen spielen

  • Von RP Online sollte man aber die Finger lassen


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    Es kommt die Zeit
    in der das Wasser wieder steigt...
    Es kommt die Zeit
    in der der Airport wieder brennt...

  • Packt mittlerweile leicht umgeschriebene DPA und Polizeimeldungen hinter die Bezahlschranke... etc...

    Da ist sie aber (leider) nicht die einzige Zeitung. Die Rhein-Zeitung packt sogar 1:1 übernommene Polizeimeldungen hinter die Bezahlschranke.
    Ich habe nix dagegen, dass Zeitungen auch in der online Version Geld verdienen wollen/müssen, aber dieser Punkt ist Abzocke^10! :down:

    Edit: das jedes Wort, zu dem es nen gleichnamigen Song in der Datenbank gibt, automatisch in einen Link verwandelt wird, nervt.

    Wer keine Angst vorm Teufel hat, braucht auch keinen Gott!


    Nr. 5 lebt - wir sehen uns wo die eisernen Kreuze stehen...

  • Da ist sie aber (leider) nicht die einzige Zeitung. Die Rhein-Zeitung packt sogar 1:1 übernommene Polizeimeldungen hinter die Bezahlschranke.

    Für Qualität sind Leute auch bereit zu zahlen. Gamestar hat ja auch einen Plus Bereich der eine eigene Redaktion hat. Bei RP Online etc wurde statistisch ausgewertet was gut Klicks bringt und das landet hinter der bezahlschranke...

    Es kommt die Zeit
    in der das Wasser wieder steigt...
    Es kommt die Zeit
    in der der Airport wieder brennt...

  • Das ist ein Artikel, der schon ein paar Wochen alt ist und es ist ja nur ein Wunsch des OB.


    Die Hosen springen nicht über jedes Stöckchen, das ihnen hingehalten wird.

    Dieses Jahr sind in NRW Kommunalwahlen, da sagen Politiker immer das, was die Leute gerne hören.

    Schon deshalb sollten die Hosen den Wunsch des OB nicht aufgreifen, das könnte als Wahlkampfhilfe verstanden werden - es sei denn, sie wollten wirklich Wahlkampf machen, was ich aber nahezu ausschließe.


    So schlecht ist die Idee mit den Rheinwiesen nicht, aber dann bitte aus eigenem Antrieb. Logistisch stelle ich mir das aber sehr, sehr schwierig vor, weil die Zahl der Besucher bzw. Zaungäste unberechenbar ist. Mir wäre das Risiko zu groß, dass da was passiert und Menschen im Rhein ertrinken, überrannt werden oder Absperrungen überwinden.


    Die Polztei- und Feuerwehrpressemeldungen kann man übrigens kostenlos lesen:
    https://www.presseportal.de/blaulicht/l/nordrhein-westfalen

  • Von RP Online sollte man aber die Finger lassen


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    Ja echt blöd, das die Artikel blockiert werden und diese nur kostenpflichtig komplett lesbar sind,


    Kann mir aber auch nicht vorstellen, das es zu einer Umsetzung eines DTH Konzerts auf den Rheinwiesen kommt.

  • So schlecht ist die Idee mit den Rheinwiesen nicht, aber dann bitte aus eigenem Antrieb. Logistisch stelle ich mir das aber sehr, sehr schwierig vor, weil die Zahl der Besucher bzw. Zaungäste unberechenbar ist. Mir wäre das Risiko zu groß, dass da was passiert und Menschen im Rhein ertrinken, überrannt werden oder Absperrungen überwinden.

    Das halte ich doch für etwas übertrieben.

    In Dresden finden im Sommer zu den Filmnächten seit eh und je am Elbufer Konzerte statt. Auch die Hosen haben da schon mehrfach gespielt. Zaungäste gibt es da (je nach Act unterschiedlich) zu hauf. Auch ich war beispielsweise bei K.I.Z., den Ärzten u.a. Zaungast.

    Mir ist noch nie zu Ohren gekommen, dass da Menschen in der Elbe ertrunken wären oder überrannt wurden. Und dort die Absperrungen zu überwinden ist fast so gut wie ausgeschlossen.

    "Ich warte nur auf den Regen,
    Der die Flüsse überlaufen lässt
    Und den Müll aus dieser Stadt endlich wegspült
    Der die Falschheit und Intrigen
    Und die Heuchelei mitnimmt,
    Die uns jeden Tag nach unten zieht"

  • In Dresden war ich auch schon bei den Hosen und da war es in der ersten Welle, die offen war schon sehr heftig, was Drängeln anging. Rücksichtnahme gab es da keine, so wie ich es von anderen Hosenkonzerten gewohnt war. Dem habe ich mich auch entzogen.

    Wenn es ein kostenloses Konzert ohne Zugangsbeschränkung gäbe, wäre das m.E. unverantwortlich, aber selbst mit beschränkter Ticketanzahl kann eine Masse Menschen eine ganz eigene Dynamik entwickeln, siehe Loveparade. da muss man verdammt gut vorbereitet sein, damit Besuchermassen beherrscht werden können, so dass es erst gar nicht zu drängeln kommt, auch außerhalb des eigentlichen Konzertgeländes.
    Ich sag ja nicht, dass es unmöglich ist, ein Konzert so aufzuziehen, aber wenn viele unerfahrene Schaulustige drängeln, kann leicht etwas schief gehen. Die Hosen ziehen halt inzwischen Massen an.

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