• MIr gehts da sehr ähnlich.war bei nem freund,mit dem ich auch oft Bundesliga live gucke.wir saßen bis 22:00 gemütlich mit nem bier im garten,haben uns dann ganz entspannt und auch etwas resigniert den rest angeguckt.nicht eine Sekunde hatte ich das gefühlwas verpasst zu haben.
    Ich bin vom hochglanzfußball so was von übesättigt...

  • Ewiggestriger:


    Ich weiß nicht, inwieweit du mit Fußball-Managerspielen groß geworden bist, ich habe in letzter Zeit den Eindruck, dass ich bei einer gepflegten Runde Football Manager ganz gut in die etwas urtümlichere Welt des Bolzplatzfußballs eintauchen kann (auch wenn es da natürlich Weltmeisterschaften und die Champions League etc. gibt). Allerdings bist du da dein eigener Herr, zockst dann, wenn du Lust drauf hast und scheißt einfach mal darauf, was Ronaldo, Hummels und Co. gerade machen. Ist auch was, das sich zu zweit an einem PC spielen lässt oder online mit nem Kumpel, wenn der dasselbe Spiel hat. Da ich hier nicht unnötig Werbung machen möchte, schreib mir bei Interesse ne PN, dan gibt's dann alles weitere. Hab irgendwie im Gefühl, dass das was für dich sein könnte. :)

  • Danke für den tipp.bin allerdings noch nie in berührung mit dieser art von spielen gekommen,auch wenn ich sie von kumpels kenne. Hat mich dann doch nie genug gereizt.bei mir im Freundeskreis sind es immer mehr,gerade auch bei Jahrzehntelangen dauerkartenbesitzern,bei denen ein peak erreicht ist und die mal eine saison aussetzen.bittererweise wird das keine dfl-Nase kümmern,solange dafür ein neuer event-fan kommt,der durch die wm angelockt wurde.

  • Also ich habe das Spiel ab dem Zeitpunkt gesehen, als Salah gehen musste. Habe, glaube ich, vorher noch nie ein CL-Finale gesehen. Es ergab sich irgendwie, dass ich Zeit hatte und mich vor dem Fernseher entspannen wollte und mit Hinblick auf die WM dachte ich mir, ich guck´s mir mal an. Ich muss sagen, ich fand es eins der spannendsten Fußballspiele, die ich je gesehen habe. (Normalerweise gucke ich Fußball nur wenn WM ist und wenn ich einen Verein gut finde, ist es die Eintracht Frankfurt - über deren Sieg habe ich mich sehr gefreut, als ich am Morgen nach dem Spiel die Nachricht gehört habe - dieses Spiel habe ich nicht verfolgt.)
    War lustig, YNWA mal wirklich im Stadion gesungen zu hörern, eröffnet eine ganz neue Perspektive auf Hosen-Konzerte. Fand den Liverpool-Verein und den Klopp wirklich sehr, sehr sympathisch, habe die noch nie spielen sehen... alles in allem hat es sich für mich gelohnt, mir das Spiel anzusehen. Überrascht war ich, das Zidane Trainer von den Spaniern war, ich erinnere mich noch an sein letztes WM-Finale als Nationalspieler für Frankreich und wie er seinen Kopf eingesetzt hat - damals hat Frankreich verloren (als Halbfranzösin war ich sehr traurig darüber...)

  • Ich entfache ungerne politische Diskussionen, hier im Forum schon grad überhaupt nicht, aber ein paar Sachen müssen noch raus.


    Finde, dass geht am Kern der Problematik vorbei. Wo in den großen und seriösen Medien wird denn Özil explizit und vor allem ausschließlich wegen seiner Herkunft kritisiert? Seine Herkunft wird doch erst durch sein Verhalten gegenüber Erdogan bzw durch seine eigenen Begründungen für dieses Verhalten ins Spiel gebracht. Von den deutschen Fans wurde er zu großen Teilen verehrt, von Löw protegiert, von Merkel gebauchpinselt...Weitere Beispiele aus der Vergangenheit wie Podolski, Klose, Asamoah usw zeigen doch ebenfalls, dass ein Migrationshintergrund keine Rolle spielen muss.Gleichberechtigung heißt eben auch, sich seinen Fehlern stellen zu müssen wie jeder andere.
    Im Endeffekt interessiert mich nur ein Punkt an der ganzen Farce: Wieso schafft es ein deutscher Staatsbürger nicht, sich zum einen klar zu den hier definierten Regeln und Standards bezüglich Menschenrechten, freiheitlichen und demokratischen Werten zu bekennen und somit zum anderen auch Stellung zu beziehen zu den diesbezüglichen Entwicklungen und Einschränkungen in seinem Heimatland? Wieso erkennt er hier in der freien Meinungsäußerung eine Form von Rassismus, aber in der zensierenden Art und weise des Umgangs mit Journalisten in der Türkei keinerlei Problematik? Wieso nimmt er die hierzulande freiheitlichen und demokratischen Privilegien als Staatsbürger gerne in Anspruch, sieht aber für seine Landleute in der Türkei durch den Wegfall genau dieser Grundrechte keinen Redebedarf?


    Das schlimmste ist, dass er jetzt wieder instrumentalisiert wird bzw das wissend in Kauf nimmt, indem die staatsnahe Presse in der Türkei ihn abfeiert. Mega-Eigentor meiner Meinung nach.


    Wie ich gestern bereits schrieb, bin ich der Meinung, dass dieses "Mein Präsident" der ausschlaggebende Punkt ist.
    Lt. seinem Statement (alle Zitate aus der dt. Übersetzung von Spiegel online), hat sich Loddar kürzlich mit Putin getroffen und keiner hat was gesagt.

    Zitat

    "Was ich auch enttäuschend finde, sind die unterschiedlichen Maßstäbe, die die Medien anlegen. Lothar Matthäus (ein hochdekorierter Kapitän der Nationalmannschaft) hat sich vor einigen Tagen mit einem anderen Weltführer (Russlands Präsident Wladimir Putin, Anm. d. Red.) getroffen und fast keine Kritik bekommen. Trotz seiner Rolle im DFB haben sie nicht von ihm verlangt, seine Handlungen zu erklären. Er vertritt weiter die Spieler Deutschlands, ohne irgendeine Verwarnung. Wenn die Medien gefordert haben, dass ich aus dem WM-Kader fliegen soll, sollte er dann nicht sein Ehrenspielführeramt abgeben? Macht meine türkische Abstammung mich zu einem wertvolleren Ziel?"


    Liegt es vllt daran, dass Loddar Putin nicht als "seinen Präsidenten" bezeichnet hat? Dass Loddar, trotz seines (früheren) Ruhms bei weitem nicht mehr so im öffentlichen Rampenlicht steht, wie Özil? Dass Erdogan in D. einen (gefühlt) noch schlechteren Ruf hat, als Putin?


    ich bin mal dem Botschafter Chinas in Berlin begegnet und obwohl ich damals der KPCH sehr kritisch gegenüberstand, wollte ich mich mit dem Botschafter fotografieren lassen, weil er eine charismatische Person war und um den Moment festzuhalten.


    Abgesehen davon, dass du nicht in der Öffentlichkeit stehst, aber du hättest den Botschafter ja sicher nicht als "dein" Staatsoberhaupt bezeichnet, auch wenn du ne starke Bindung zu China hast. Und selbst wenn, hätte das - salopp gesagt - niemanden interessiert, weil du ne unbekannte Privatperson bist (was nicht böse gemeint ist!!)


    Noch weitere Zitate von Özil:

    Zitat

    Aber einige Tage, bevor ich kommen wollte, wurde ich von meinen sogenannten 'Partnern' verlassen, weil sie nicht länger mit mir zusammenarbeiten wollten. Zusätzlich hat die Schule meinem Management mitgeteilt, dass sie mich nicht länger sehen wollen, weil sie aufgrund meines Fotos mit Präsident Erdogan "Angst vor den Medien haben[...]
    [...]vor der WM wurde ich gebeten, an Werbevideos mitzuwirken. Nach meinem Bild mit Präsident Erdogan haben sie mich aus den Kampagnen genommen und alle weiteren geplanten Werbeaktivitäten gestrichen. Für sie war es nicht länger tragbar, zusammen mit mir gesehen zu werden, sie nannten die Situation 'Krisenmanagement'.[...]


    Der letzte Satz "Für sie war es nicht länger tragbar, zusammen mit mir gesehen zu werden" ist entweder eine sehr unglückliche Übersetzung oder ein ziemlich arrogantes bzw. uneinsichtiges Nachtreten und Rumreiten von Özil auf seiner Herkunft.
    Und kann es vllt auch sein, dass er aus den Werbekampagnen genommen wurde, damit er während dieser Geschichte nicht noch weiter präsent ist und weitere Angriffsfläche bietet?


    Zitat

    Gibt es Kriterien, ein vollwertiger Deutscher zu sein, die ich nicht erfülle? Meine Freunde Lukas Podolski und Miroslav Klose werden nie als Deutsch-Polen bezeichnet, also warum bin ich Deutsch-Türke? Ist es so, weil es die Türkei ist? Ist es so, weil ich ein Muslim bin? Ich denke, hier handelt es sich um eine wichtige Sache.


    Ob Podolski und/oder Klose nie als Deutsch-Polen bezeichnet wurden, weiß ich nicht, aber nie wurde deren Herkunft unter den Tisch gekehrt. Dass die beiden polnische Wurzeln haben, wurde immer mal wieder erwähnt und auch von beiden selbst.
    Nur hatte man mMn bei beiden nie den Eindruck, dass es ihnen so wichtig wäre, das immer wieder zu betonen und ihr Herz max. 50:50 schlägt, während man bei Özil das Gefühl hat, dass die türkische Seite schneller schlägt.
    Und dann die Frage, obs daran liegt, dass er Muslim ist. Klar, wenns wegen irgendwas Probleme gibt, zieht man schnell die Religionskarte und dreht die Sache zum Islam-Rassissmus.


    Zitat

    Ich wurde in Deutschland geboren und ausgebildet, also warum akzeptieren die Leute nicht, dass ich Deutscher bin?


    Gegenfrage: warum sind dann immer wieder die türkischen Wuzeln und der Glaube ein großes Thema? Und zwar eins, das von ihm aus geht, nicht nur von den Medien.


    Dass ihm vorgeworfen wird, u.a. wegen diesem Foto Schuld an dem schlechten abschneiden zu haben, ist natürlich völliger Quatsch. Allerdings finde ich, dass er mit einigen seiner Vorwürfen übers Ziel hinaus schießt und es sich leicht macht, in dem er die "Ausländer"-/Muslim-Schiene fährt, dass nur deswegen alle gegen ihn sind.

    Wer keine Angst vorm Teufel hat, braucht auch keinen Gott!


    Nr. 5 lebt - wir sehen uns wo die eisernen Kreuze stehen...

  • Ich habe vollstes Verständnis dafür, dass die "Partner" die Zusammenarbeit nicht mehr wollten. Hätte ich auch nicht mehr gewollt. Ich werbe doch nicht mit dem Gesicht eines Menschen, der religiöse, ultranationalistische Autokraten trifft. Und ich kann davon ausgehen dass Özil Erdogans Politik gutheißt, wenn er diesbezüglich die Fresse hält. So kann eine Zusammenarbeit für mich nicht stattfinden.


    Edit: Die Arbeit gegen Rassismus und Nationalismus(!) der Hosen in allen Ehren, aber die Widmung an Özil finde ich überflüssig. Mit "Willkommen in Deutschland" hat man ein super Statement gesetzt, da muss man meiner Meinung nach nicht noch diesen Trottel ins Spiel bringen, der bis Heute nicht durchblicken lassen hat, ob er Erdogans Handeln missbilligt.


  • Nur mal so als Anmerkung: "Für meinen verehrten Präsidenten, hochachtungsvoll" stand nicht auf Özils, sonder auf Gundogans Trikot ;)


    Ok, danke für die Korrektur. Dann nehme ich zumindest diesen Punkt zurück.
    Habe das bisher nur so nebenbei verfolgt (dt. N11 halt...) und da wurde beides meistens im Zusammenhang gebracht.

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  • Interessant ist auch.


    Der DFB hat sonst zu allem scheiss die Fresse auf. Aber wenn ein Spieler rassistsch beleidigt wird (Was bei Özil ja eben passiert ist) was macht der DFB? Nichts.... Gar nichts... Da war schweigen im Wald. Man hätte sich trotz des Erdogan Fotos erstmal vor den Spieler stellen müssen. Stattdessen erdolcht man den auch noch von hinten weil man ja scheinbar einen Sündenbock fürs WM ausscheiden brauchte.


    Grindel, der aktuelle DFB Chef ist Erzkonservativer CDUler .... merkt man. Weg mit dem und mit Bierhoff auch gleich

    Es kommt die Zeit
    in der das Wasser wieder steigt...
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    in der der Airport wieder brennt...

  • http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-429047.html
    Hier mal ein Kommentar bzw. ein Interview von Serdar Somuncu zu dem Thema Özil. In meinen Augen trifft es dieses Statement ziemlich gut.


    Hier da ganze in Textform, falls man das Video (wie ich) grad nicht gucken kann: https://www.tagesschau.de/inland/somuncu-oezil-101.html

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  • Was Özil da Unsinn von sich gegeben hat, lässt einen echt nur noch mit dem Kopf schütteln...
    Keinerlei Selbstreflektion, keinerlei Einsicht zumindest eine Teilschuld zu haben. Noch dazu die Tatsache, dass er das ganze Ding einfach schweigend aussitzen wollte, anders als Gündogan.


    Und nein, es geht hier nicht um seinen Glauben, es geht auch nicht um eine "türkische Herkunft". Klar, ein paar Vollpfosten, die nur "Biodeutsche" im Trikot sehen wollen mag es wohl geben, die sind aber ganz klar in der Minderheit.
    Es geht einzig darum, dass er sich hier zu einer Garnisionsfigur für Erdogan und seine neue Türkei, sowie für den türkischstämmigen Teil der deutschen Bevölkerung, der bestimmte unverhandelbare Grundrechte und Werte ablehnt und dem Land, dass ihnen die Grundfreiheiten, die sie so sehr ablehnen gibt, feindlich gegenüber stehen.


    Das ist ein Problem, und wenn man genau diesen Typen nicht mehr im Trikot der Nationalmannschaft sehen will, ist das auch weder rassistisch noch islamophob.
    Der DFB hat sich auch sehr lange hinter beide Spieler gestellt und versucht, das Thema zu beenden. Das sollte man auch nicht vergessen.

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  • Hätte Özil aber keine türkischen Wurzeln, wäre die ganze Sache nicht so eskaliert. Hätte sich Thomas Müller mit der AfD-Spitze ablichten lassen, hätte es vielleicht einen kritischen Kommentar gegeben und nach 2 Tagen wäre das aus den Medien verschwunden, weil er ja so ein toller Fußballer ist. Vielleicht wären auch Witze darüber gemacht worden, aber was mit Özil gemacht wurde war nicht in Ordnung. Außerdem: Diese ganze Aufmerksamkeit, hat Erdogan doch indirekt gestärkt. Weil Menschen, die hier leben und sich mit der Türkei verbunden fühlrn möglicherweise aus Protest gegen diese deutsche Hetzjagd auf dessen Seite stellen.

  • Ich könnte jetzt behaupten, dass Thomas Müller in dem Falle suspendiert worden wäre, weil die AFD ja nicht für die Werte des DFB stünde und man in dem Fall keine Rassismuskeule zu erwarten hätte. Das kann ich aber genau so wenig beweisen wie du deine Version.


    Wenn es nur an den türkischen Wurzeln liegt, warum redet dann keiner mehr über Gündogan?

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  • Also bis kurz vor der WM war immer die Rede von Özil und Gündogan. Aktuell hat aber Özil sein Statement abgegeben und ist zurück getreten und daher ist es normal dass jetzt nur über ihn geredet wird. Was ist denn mit Gündogan? Hat der eigentlich was dazu gesagt? So sehr interessiert mich die ganze Sache nicht, dass ich viel darüber weiß.

  • Also bis kurz vor der WM war immer die Rede von Özil und Gündogan. Aktuell hat aber Özil sein Statement abgegeben und ist zurück getreten und daher ist es normal dass jetzt nur über ihn geredet wird. Was ist denn mit Gündogan? Hat der eigentlich was dazu gesagt? So sehr interessiert mich die ganze Sache nicht, dass ich viel darüber weiß.


    Ich hab irgendwie noch im Hinterkopf das der DFB gar nicht wollte das sich die Spieler dazu einfach öffentlich äussern. Zumindestens nicht vor der WM.


    Ich bleib dabei, man sucht einfach einen Sündenbock dem man das komplette WM Versagen in die Schuhe schieben kann, dankenderweise fand man einen Özil der eine dummheit machte (ich mein der hat ein Foto mit Erdogan gemacht, niemanden Umgebracht. Die Bild Chefetage macht auch Fotos mit Putin...) Jetzt braucht man nicht über Grindel, Bierhoff oder Löw diskutieren, sondern kann das einem Spieler in die Schuhe schieben der bei der WM noch einer der besten Deutschen (neben Neuer) war...


    Ich mein, Özil wurde nach dem ersten WM Spiel vom Publikum rassistisch beleidigt. Laut Aussage von Köpke, reaktion vom DFB... 0... Bildschmierfinken drehten das auch noch so das Özil auf die "Fans" losgegangen wären.


    Und dieses "Nationalhymne nicht mitsingen" Tat 1974 auch keiner,...


    Die korrekte Reaktion des DFB wäre noch gewesen Özil und Gündogan zu suspendieren, wollte man aber scheinbar nicht

    Es kommt die Zeit
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    in der der Airport wieder brennt...

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  • Aber für das Entstehen einer Parallelgesellschaft gibt es Gründe...


    bezieht sich das auf den verlinkten blogbeitrag?
    aus meinem umfeld: ich kenne eine handvoll (deutsch-)türken recht gut und recht lange. die sind aus meiner sicht super integriert, das geht sogar in bayern, tjaja. Aber das hat für einige dieser Leute Folgen in ihrer familiären Situation. Eine wurde "verstoßen" weil sie jemanden geheiratet hat der den Eltern nicht passte. Andere haben distanzierte Verhältnisse zur Elterngeneration. Also diese Gründe gibt es schon auch für die Parallelgesellschaft. (ohne diese Einzelfälle verallgemeinern zu können, aber Frau Sarica schildert in ihrem Blog Situationen die ich auch aus anderen Quellen kenne.

    A fallen wall becomes a bridge to connect us rather than divide. (Zeb Love)

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