Rückerstattung Ticketkosten - Alles ohne Strom

  • Das ist dann eben unternehmerisches Risiko seitens des Ticketverkäufers...


    Wie die das Internet regeln ist mir völlig scheiss egal, die haben auch die VVK Gebühr zurückzuzahlen. wie die das dann intern finanzieren ist doch nicht mein Problem...


    Auch diese "Copyshop" Sache.


    Der Copyshop selbst hat NICHTS mit dem Ticketverkauf am Hut, Wenn du kein Drucker hast darfst eben kein Print@Home kaufen. Veranstalter, Tickethändler sind aber ein zusammenhängender Vorgang.


    Das Gericht das jetzt die Berufung verhandelt sollte sich auch mal genau wie Firmengeflechte der Hosen angucken.


    Übrigens behält selbst Eventim die VVK Gebühr nicht mehr ein wenn ich ein Ticket zurückgebe. Das machen die sicher nicht aus nächstenliebe. Hab 3x Eventim zurückgegeben und jedes mal den vollen Preis bekommen, gut ich hab gleich neue Tickets gekauft.


    Die hätten die Tour ja auch verlegen können, da ist mir doch völlig Wurst ob die das hinkriegen oder nicht. Die kausal zusammenhängende Leistung "Konzert gegen Ticket" wurde von der "Verkäufer/Anbieterseite" nicht vollbracht, also Geld komplett wieder. Das Gericht sollte sich auch mal die völlig überteuerten Portogebühren angucken, selbst da macht OPM/KKT/KAufmich ja schon reibach mit

    Es kommt die Zeit
    in der das Wasser wieder steigt...
    Es kommt die Zeit
    in der der Airport wieder brennt...

  • Leistung erbracht. Zahlung braucht nicht erstattet werden. Fertig. Als Firma kann man über eine Kulanz nachdenken. Anspruch darauf besteht aber nicht.


    Wie erwähnt gibt es hier aber ein paar Besonderheiten. Zum einen, dass der Betrag vorab nicht separat ausgewiesen wurde. Was das größte Problem sein dürfte. Zum anderen das Firmengeflecht. Die Inhaber sind quasi dieselben Leute. Rein rechtlich ist das aber wohl egal. Es sind unterschiedliche Firmen. Und die Angestellten von JKP, KKT und Kauf Mich sind auch nicht dieselben. Und die müssen eben bezahlt werden.


    Porto für den Versand muss meines Wissens auch nicht erstattet werden. Hier wurde die Leistung auch erbracht. Der Brief wurde versendet und das Porto bezahlt.


    "Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, dass er für eine Sache nobel sterben will, während der reife Mensch bescheiden für eine Sache leben möchte" Wilhelm Stekel

  • binda:re : Aus meiner Sicht legst du weiter deine Meinung dar. Das Urteil bestätigt diese Meinung aber explizit nicht und ich habe auch nichts dergleichen gefunden. JKP ist zudem dreist vorgegangen und hat noch Anfängerfehler begangen. Da hört es bei mir auf. Ist aber wie gesagt sogar in der Sache nebensächlich.


    Mittlerweile werden fast überall freiwillig VVK Gebühren erstattet. Warum? Die Gutscheinlösung hat das ebenfalls ausdrücklich vorgeschrieben. Warum?


    Des Weiteren sollte klar sein das alle im VVK beteiligten Mitarbeiter und die Aufwendungen z.b. für das Drucken der Tickets über die überhöhten Versandkosten bereits auskömmlich bezahlt werden konnten.

  • Zum Glück bist du kein Richter, sonst müsste man dich in eine Nachschulung stecken...


    Wie das Gericht (bzw. schon 2 Gerichte) sagten MUSS erstattet werden. Die Abzockfirma klammert sich nur noch an den letzten Strohhalm und fallen damit hoffentlich so RICHTIG auf die Fresse...


    Aber genau so schätze ich JKP, KKT und OPM ein, die Fans bis auf den letzten Cent ausquetschen, schade das die Hosen wohl mit dem Treiben einverstanden sind sonst hätten die schon dazwischen gehauen...


    Ich dachte auch immer das Eventim der letzte Dreckladen ist, aber Die Toten Hosen unterbietet das spielend...

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  • Wir drehen uns hier im Kreis. Ich bin aber auch selbst Schuld, dass ich immer auf Euch eingehe. Noch mal abschließend - ich habe erklärt weshalb ich denke dass das vor Gericht scheitert. Nämlich, weil das nicht separat ausgewiesen wurde. Das war auch bei Eventim so. Bei uns gibts jedenfalls kein Geld zurück für eine Leistung die erbracht wurde. Es kommt auch keiner darauf die Versandkosten zurück zu fordern. Darüber hinaus tut mir diese Gebühr nicht weh. Die Leute bei Kauf Mich sind alle sehr nett. Deshalb würde ich gar nicht darauf kommen die zu verklagen. Und damit bin ich raus.


    "Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, dass er für eine Sache nobel sterben will, während der reife Mensch bescheiden für eine Sache leben möchte" Wilhelm Stekel

  • Darüber hinaus tut mir diese Gebühr nicht weh.

    Mir auch nicht,


    Mir geht aber dieses "Wie selbstverständlich einbehalten" ziemlich auf den Zeiger. Ein Button "ich verzichte auf meine VVK und spende diese" ok. Aber Pauschal einfach einbehalten..


    Im Übrigen, Eventim weisst sehr wohl die VVK aus. Taten die auch schon immer


    1 Karte (Lordi) 29,35

    VVK-Geb 2,70

    Summe 32,05


    Real Mckenzies

    1 Karte 17,70

    VVK 1,70

    Auftragsgebühr 2,00€


    UK Subs

    1 Karte 19,62

    VVK 1,80

    Auftragsgebühr 2,00€


    Tokio Hotel

    1 Karte 59,95

    VVK 4,45

    ..


    Infected Mushroom

    Bei der Band im Shop gekauft, 2€ VVK...



    Bei KKT & co würde ich mir aufgrund deren gebaren 2x überlegen die Versandkosten bis auf die 85 cent für die Briefmarke nicht zurück zu verlagen...

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    2 Mal editiert, zuletzt von Gabumon ()

  • Bei Eventim war das Problem, dass in den AGB die Rückzahlung der VVK Gebühr sowohl bei einer bloßen Vermittlungsleistung als auch beim Verkauf in Kommission ausgeschlossen wurde. Das Gericht hat entschieden, dass es beim Verkauf in Kommission unternehmerisches Risiko ist und man deshalb die Rückzahlung nicht pauschal ausschließen darf. Aus diesem Grunde wurde die ganze AGB-Klausel unwirksam erklärt. Das Urteil betrifft aber nicht generell den Verkauf als reine Vermittlungsleistung. In dem Fall bist Du nämlich Handelsvertreter und hast ein Recht diese Gebühr einzubehalten.


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  • Jein. Da Gabumon keine privaten Konversationen zulässt, versucht Devil76 doch in fast jedem Thread Kontakt aufzunehmen. Und da wir uns hier im Kreise gedreht haben, fand' ich das zur Auflockerung witzig. ^^


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