Manic Street Preachers

  • Oh mann bin ich aufgeregt - großes Grinsen auf dem Gesicht! Ich wollte eigentlich nur gucken, ob die Tickets für New Model Army schon da sind, und dann empfiehlt mir Eventim ein Konzert am DIENSTAG, den 26.04.16 mit den Manics in der Großen Freiheit in Hamburg! Es gibt auch ein Konzert am Montag, den 25.04.16 im Live Music Hall, Köln! Traumhaft - Everything must go!


    MANIC STREET PREACHERS feiern Jubiläum
    Die Brit-Rocker bringen ihr Durchbruchsalbum „Everything Must Go“ auf die Bühne



    Festhalten, Manic Street Preachers-Fans – es kommt was Großes auf uns zu! Im April wird das walisische Trio das komplette Kultalbum „Everything Must Go“ live auf die Bühne bringen – auch zwei Deutschlandshows in Köln und Hamburg stehen auf dem Programm!
    Warum ausgerechnet „Everything Must Go“? Zum einen natürlich, weil dieses Album den endgültigen internationalen Durchbruch der Manic Street Preachers bedeutete und entsprechenden Ausnahmestatus in der langen und illustren Diskografie der Band hat. Zum anderen, weil es 2016 genau 20 Jahre alt wird – an dieser Stelle also schon mal ein freudiges „herzlichen Glückwunsch“!


    Die Band selbst zieht schon seit mittlerweile drei Dekaden ihre Kreise und hat auch heute nichts von ihrer Faszination verloren: Kaum eine andere Rockband verbindet derart überzeugend hymnische Melodien mit gesellschaftskritischen Texten – ein Trademark, das die Manic Street Preachers schon immer von der Masse abgehoben hat. Veredelt durch die charismatische Stimme von Sänger James Dean Bradfield, entstanden über die Jahre solch außergewöhnliche Songs wie „A Design For Life“, „If You Tolerate This Your Children Will Be Next“, „The Masses Against The Classes“ oder „Your Love Alone Is Not Enough“.


    An den beiden Abenden in Köln (25. April) und Hamburg (26. April) werden mit Sicherheit auch einige jener Hits erklingen, die nicht auf „Everything Must Go“, sondern auf einem der anderen Alben wie „This Is My Truth Tell Me Yours“, „Know Your Enemy“, „Send Away The Tigers“ oder dem 2014 veröffentlichten „Futurology“ enthalten waren: Die Band will zusätzlich zum kompletten Geburtstagsalbum auch einen Querschnitt durch ihre größten Hits feilbieten – und das sind bekanntermaßen ganz schön viele!


    Quelle: Eventim news

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  • Ich war gestern Abend bei den Manics, obwohl es mir wirklich nicht danach war ...


    20-jähriger Geburtstag: Everything Must Go..
    Ein Konzert, wo ein Album ganz gespielt wurde, plus die Hits aus anderen Alben.


    Die Vorband (Waves of Joy) habe ich ausgelassen, kam dann pünktlich um 21h zu den Manics in der fast ausverkauften Große Freiheit 36. Das Konzert selbst war gut, obwohl die Lieder vom "Everything must go" wenig bekannt waren. In der ersten Hälfte kam wegen der ruhigen Lieder z. T. wenig Stimmung auf - die die-hard Fans aus Wales haben aber gut gefeiert! Extrem nervig war, dass manche Leute die ruhigen Lieder benutzten, lauthals zu plaudern, rumzualbern, Becher zu schmeissen etc. - war sehr schade! In der 2. Hälfte bebte die Halle und dann war das Konzert plötzlich nach nur 90 Min. vorbei. Meine persönliche Highlights waren: Design for Life, Motorcycle emptiness (absolut geil live!!!) und Your love alone is not enough.


    Unten ist ein Bericht von Köln am Montag, mit Fotos von Hamburg sowie ein gutes Interview mit JDB! Ich gehe davon aus, dass die Setlisten auch gleich waren bzw. kann ich keine Unterschiede fest stellen. Dem Bericht aus Köln kann ich nichts Weiteres hinzufügen - das Konzert war wohl ähnlich zu HH :) .


    http://www.regioactive.de/revi…se-klasse-fC7QL0P24P.html


    Hier ist noch ein Bericht über das Konzert in Dänemark am Wochenende, das angeblich nicht aufgegangen ist. In Deutschland war die Platte auch nicht unbedingt ein Hit, aber in HH habe es deutlich mehr als "gentle head nodding" in der 1. Hälfte. gegeben! Die Frage lässt sich trotzdem stellen, warum die Manics ausgerechnet diese Länder für ein Jubiläumskonzert ausgewählt haben, wo die Platte nicht erfolgreich war....


    http://teamrock.com/livereview…ng-but-everything-must-go

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  • Hier noch ein tolles Video von Dienstagabend:


    If you tolerate this ...


  • ...und wie sicher ist die EURO meisterschaft, nachdem cymru mal die quali schafft... :P


    da hab ich meine herz-favoriten also schon mal gefunden. seit ich 1996 mal eine woche in wales war (und seit pretty shitty twin town) hege ich ein kleines faible für den britain underdog.

    A fallen wall becomes a bridge to connect us rather than divide. (Zeb Love)

  • Ja, ich eigentlich auch ... Aber Abwarten .. Noch wichtiger und gefährlicher ist, dass England diese kleine unbedeutsame Mannschaft in März dieses Jahres 3-2 geschlagen hat ... Es gibt in der Tat Hoffnung für Engerland ...... :baeee:


    Ich glaube, ich setze ein kleines Gerücht in die Welt ... Wenn GB nicht mehr Teil der EU ist, können die Mannschaften möglicherweise nicht mehr an der EURO teilnehmen .... Mal sehen, ob DAS was bringt ... :D

    2 Mal editiert, zuletzt von winter89 ()

  • Ich bin zur Zeit mal wieder in einer MSP Phase, zusammen mit The Adicts und Nirvana. Besonders natürlich das "The holy bible" steht mal wieder im Vordergrund - wie ich dieses Album liebe...


    Einem solchen Überalbum kann man mit Worten nicht gerecht werden, unmöglich - es ist neben "Everything must go" das für mich stärkste Album der 4 Waliser und verhält sich in seiner Gegensätzlichkeit zu seinem Nachfolger wie "Die Schöne und das Biest":
    "The holy bible" ist klar das Biest: Verstörend, verzweifelt, sperrig, vertrackt, unkonventionell, depressiv, beängstigend, kaputt und destruktiv.
    "Everything must go" ist die Schöne: Melancholisch-schön, ausgeglichen, sehnsüchtig, befreiend, aufatmend, aufbrechend, frei.


    "The holy bible" war bei seiner Veröffentlichung 1994 ein Flop, nachdem sich seine zwei Vorgänger relativ gut verkauften, grad in Grossbritannien. Bei mir allerdings war die Platte (im Herbst 1994 als Picture Disc gekauft) schon von Anbeginn weit vorne: Fesselnd, attraktiv, anziehend, schön.
    "The holy bible" spricht einen Teil meines Inneren an, der wohl auch irgendwie kaputt und verzweifelt sein muss (ähnlich wie bei Nirvana) - und wenn man diese Seite in sich hat, dann wirkt das Album eben gleichzeitig auch schön, oder irgendwie wie ein Zuhause. Angekommen... Schwer zu beschreiben. Wohl wie Junkies einen Schuss Heroin beschreiben: Sie wissen, dass es den Körper zerstört, die Seele raubt, dass es dreckig und kaputt ist - aber es fühlt sich anscheinend wunderschön wohltuend an, wie die offenen Arme Gottes, die sie wärmen und festhalten und ihnen für eine kurze Zeit das ultimative Glück der Geborgenheit bringt... Aber eben - Heroin vs. Glück.. Paradoxon. Genauso "The holy bible" vs. schön.


    Die Texte des damals schon relativ psychisch labilen Richey James Edwards gehen unter die Haut - damals von Vielen als Gepose und selbstmitleidig empfunden, waren sie Vorbote der bitteren Wahrheit. Und so wollte Edwards auch verstanden werden: "Die heilige Schrift" seiner Wahrheit soll das Album sein, ein offenes Buch - nackt, schutzlos. Visier offen! Niemand - oder Wenige - nahmen ihn ernst. Ein halbes Jahr nach Veröffentlichung der Scheibe war er weg. Spurlos verschwunden. Bis heute weiss man nicht, ob er nun tot oder einfach nur untergetaucht ist – seine Leiche wurde nie gefunden. Sein Auto hingegen fand man im Februar 1995, vor 23 Jahren also, bei einer Brücke - eine Brücke die davor schon Negativschlagzeilen machte wegen vielen Selbstmorden. Die Band sollte an jenem Tag zu Promoterminen aufbrechen.. Dazu kam es nie. Richey erschien nicht mehr.
    Er litt an Depression, Alkoholsucht, Anorexia nervosa (Art Magersucht), Selbstzerstörung - eigentlich an fast allem was nicht sonderlich erstrebenswert ist. Seine Weltansichten schienen gestört, wirr und unlogisch - zumindest wenn man vom gesellschaftlichen Massstab, der Norm, ausgeht. Sie war halt anders... Wahrer. Ehrlicher. Und das ist das beängstigende an seinen Texten; sie sind ja nicht geistiger Unsinn eines Idioten der nicht weiss wovon er spricht. Im Gegenteil. Bereits auf dem Vorgänger "Gold against the soul" von 1993 schrieb er "From despair to where" - niemand konnte ahnen, dass diese Aussage bittere Wahrheit werden würde.


    Die Scheibe beinhaltet u.A. Gesellschaftskritik, Ängste und Leiden. Sie ist nicht einfach zu konsumieren und lässt einem verstört zurück. Die Texte - "Die in the summertime" oder "4st. 7lb." - öffnen klar die Augen für das Unschöne, das nicht perfekte, dennoch will man weg gucken. Man will die Wahrheit der Betroffenen nicht sehen und hören. Lieber wieder TV anmachen, Gute Zeiten, schlechte Zeiten mit happy end, und sich ablenken. Opium des Volkes. Dennoch sind diese ekelhaften Ausführungen so schön naiv verpackt: "I wanna be so akinny that i rot from view... I want to walk in the snow and not leave a footprint. I want to walk in the snow and not soil its purity.."! Das ist deprimierend und gleichzeitig wunderschön.
    "The holy bible" ist das pure Gegenteil von dieser Wohlfühlwelt - was wiederum gegenteilig ist zur Religion, zur "Heiligen Schrift", die ja Opium sein soll und vielleicht teilweise auch ist. Vom Denken abhalten. Keine eigene Meinung bilden. Wie Lemminge oder blökende Schafe der Herde folgen. Insofern stellt sich wirklich die Frage, was denn nun die Wahrheit ist..? Und hat nicht jeder so ein bisschen seine eigne Wahrheit..?


    Musikalisch ist es für mich eine der interessantesten Scheiben der 1990er, wenn nicht gar eine der interessantesten und intensivsten ever. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man auf solch unorthodoxe Akkordfolgen kommt, wie man überhaupt Melodien zu dermassen verzweifelten Texten schreiben kann, ohne dass es sich nur noch nach Verderben und Disharmonie anhört... "This is yesterday" - der sicherlich positivste Song auf "Holy bible" - ist schon beinahe bejahend. Schön und leicht. "She is suffering" wirkt eigentlich logisch und wunderbar, ist jedoch so düster und negativ produziert, dass die Schönheit der Melodie wieder überschattet wird von Zerbrechlichkeit, Leiden und Dunkelheit.


    Mit "P.C.P.", "Faster" und "Yes", dem textlich brutalen Opener, befinden sich drei musikalisch dem Punkrock verschriebene Songs auf der Scheibe - so wie man die Preachers eigentlich in Erinnerung hatte. Doch die abstrakten Melodien nehmen deutlich Überhand - "Archives of pain", "Mausoleum" oder vor allem das total kaputte "The intense humming of evil" (beinhaltet der Song ein Sample von "Nick the stripper" von den ebenfalls genialen Birthday Party?) sind keine leichte Kost. Sowohl musikalisch als auch lyrisch. Schwer zu verdauen. Anstrengend, unschön. Hässlich!! Da wir aber alle auch Hässlichkeit in uns tragen - die Meisten mehr als sie wahrhaben wollen - sind einem diese Klänge dann doch wieder vertraut. Man muss sie nur zulassen können.


    Dieses Album ist ein Meilenstein der alternativen Musik - es enthält Einflüsse von Grunge, von Punkrock, von Himmel und Hölle. Gesegnet, tragisch, verstörend. Bis heute fasziniert mich die Scheibe und ich werde nie müde sie zu hören und sie zu lieben. Seit fast einem Viertel Jahrhundert...!

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  • Mir ist langweilig - Top 35:


    1. Life becoming a landslide
    2. Motorcycle emptiness
    3. 4st 7lb
    4. you love us
    5. from despair to where
    6. she is suffering
    7. a design for life
    8. spectators of suicide (heavenly version)
    9. die in the summertime
    10. everything must go
    11. the everlasting
    12. found that soul
    13. sleepflower
    14. born a girl
    15. little baby nothing
    16. revol
    17. yourself
    18. the girl who wanted to be god
    19. slash n‘ burn
    20. faster
    21. black dog on my shoulder
    22. enola/alone
    23. this is yesterday
    24. if you talerate this
    25. yes
    26. australia
    27. sorrow 16
    28. another invented disease
    29. of walking abortion
    30. masses against the classes
    31. love sweet exile
    32. roses in the hospital
    33. If white america told the truth for one day
    34. Suicide is painless (cover)
    35. motown junk

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  • Liebe diese band auch immer noch sehr! Gerade keine zeit für ne top-30-liste,aber meine beiden all-time-Favoriten sind auch deine:Life becoming a landslide ist eine achterbahn von song mit nem gitarren/drums-Part,der mich immer an der Auftrag von den hosen erinnert,von der genialen gesangslinie ganz zu schweigen.schon in den ersten ton/atemzug legt Bradfield mehr gefühl als andere in ganze alben.und motorcycle emptiness ist sowieso einer der besten songs aller zeiten.nur vermisse ich my little Empire in der liste,bei mir ein top-ten-song.

  • pillermaik:
    Vielen Dank für deinen spannenden Post - ich kenne die Band eher rudimentär verglichen mit dem, was du hier auftischst, doch nun habe ich einen spannenden Einblick in diese außergewöhnliche Band.
    Ich bin über „If you tolerate this...“ an die Band gekommen. Der Song lief auf einer Zugfahrt in irgendeinem Ghettoblaster. Damals gab es kein Shazam, also habe ich mich durchgefragt. Irgendwer nannte in professionellem Halbwissen Travis als den Interpreten, also wünschte ich mir zum Geburtstag die Travis-Platte, auf der ich den Song vermutete. Tja, der Song war natürlich nicht drauf und die Platte fand ich scheiße. („Sing“ ist der einzige Travis-Song, der mir was gibt.) Irgendwann war ich bei einem Freund und der Song kam per Zufall auf einem Mixtape - ich war so glücklich, endlich den Song gefunden zu haben. Sofort die ganze Platte geholt, ein wunderbares Album mit dem ebenfalls wunderschönen „The Everlasting“.


    Bands, die man sich so „erarbeiten“ muss sind mir immer für ewig geblieben. Was machen bloß als die Algorithmen aus der nächsten Musik-Generation? Ich will es gar nicht wissen. Und freue mich sehr über den Anstoß, die Preachers noch einmal ganz neu zu entdecken.

  • Ewiggestriger:


    „my little empire“ find ich jetzt nicht ganz so stark.
    j.d. bradfield ist nicht nur ein klasse sänger - er ist ein überragender gitarrist und komponist. was der typ für meodien rausgehauen hat und was für wundervolle soli (zb im refrain von „from despair..“ oder in „drug drug druggy“ oder „la tristessa..“) - wundervoll. das riff zu „slash n burn“; geil as fuck!! toller typ!


    @ meijel


    ooops, travis... das ist fies!! :D
    ich persönlich mag die „this is my truth..“ scheibe nicht so. finde alle vorgänger deutlich stärker.
    sie ist halt ziemlich ruhig - welten zur „holy bible“ die an allen ecken und enden bebt. und das nicht nur durch lautstärke. aber gib dem album eine chance!! es wird sich (hoffentlich) lohnen. und auch den anderen vor der „this is my truth..“: also dem wunderbaren „generation terrorists“, „gold against the soul“ und „everything must go“!
    ist ne ganz spezielle band... ich habe alle alben hier rumliegen, müsste mich auch mit den neueren endlich mal tiefgründiger befassen. :D

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  • Top- 35


    1 Life becoming a landslide
    2. Motorcycle emptiness
    3. Found that soul
    4. The convalescent
    5. Suicide is painless
    6. If you tolerate this...
    7. Little baby nothing
    8. Your love alone is not enough
    9. A design for life
    10. The Everlasting
    11. Everything must go
    12. Epicentre
    13. My little empire
    14. Sleepflower
    15. Love`s sweet exile
    16. Ocean spray
    17. From despair to where
    18.Interiors
    19.Let Robeson sing
    20. Imperial bodybags
    21.Slash n burn
    22.Revol
    23.From despair to where
    24.Jackie Collins existential question
    25.Faster
    26.Autumnsong
    27.Roses in the hospital
    28.It`s not war, just the end of love
    29.4st 7lb
    30.La tristesse duera
    31.The intense Humming of evil
    32.Peeled apples
    33.Archives of pain
    34.A billion balconies facing the sun
    35.Stay beautiful

  • Es gibt einfach zuviele gute Songs von denen.Mir ist eben auch wieder aufgefallen, wie unterschätzt das album "Send away the tigers" ist. Sicherlich nicht so ein Monolith wie " the holy bible", nicht so abwechslungsreich wie Know your enemy.Nicht so ungestüm wie GT. Aber mit sehr vielen richtig guten Songs, die einfach nur Rock sind, tolle Melodien und auch immer wieder Tempo haben.

  • Es gibt einfach zuviele gute Songs von denen.Mir ist eben auch wieder aufgefallen, wie unterschätzt das album "Send away the tigers" ist. Sicherlich nicht so ein Monolith wie " the holy bible", nicht so abwechslungsreich wie Know your enemy.Nicht so ungestüm wie GT. Aber mit sehr vielen richtig guten Songs, die einfach nur Rock sind, tolle Melodien und auch immer wieder Tempo haben.


    Da muss ich ja ehrlich sagen, dass mir die SATT nicht sonderlich zusagt. Irgendwie ist das alles zu brav und glatt. Von den neueren Scheibe bevozuge ich "Journal for plague lovers" - nicht zuletzt, weil die Band hierfür Texte von Richey verwendet hat und daraus Songs formte. Finde das interessant... Allerdings ist die Musik auch hier etwas brav ausgefallen - das Ganze als Nachfolger von THB hätte sicher anders geklungen.


    Allgemein kann ich für mich festhalten, dass mir vorallem ihre ersten 4 Alben zusagen - die dafür von A - Z und jeweils als wichtige Stütze und Lebenssoundtrack, sowie auch ein sich verstanden fühlen. Danach wurde es mir dann häufig zu seicht bis beliebig.

    F!CKEN

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