allgemeinbildung - was gehört für euch dazu???

  • erst mal ne kurze erklärung, wie ich auf dieses thema gekommen bin: ich hab gerade im philosophie unterricht das thema "contergan" und meine mitbewohnerin konnte mit dem begriff nichts anfangen und ich bin der meinung das sollte man schon einfach wissen...
    und jetzt stell ich mir die frage, was sehen andere leute als allgemeinwissen an...


    für mich gehört dazu:


    die contergan-katastrophe (wie gesagt^^)
    die beiden weltkriege
    tschernobyl
    mauer-bau/fall
    der erste/aktuelle kanzler
    wann die brd gegründet wurde




    naja dass waren jetzt nur einige (wenige) sachen die für mich dazu gehören.... die liste kann ja dann weiter fortgesetzt werden....

  • Ich halte mich fuer einen Menschen mit ziemlich hoher Allgemeinbildung... und kann dir trotzdem nichts ueber die Contergan-Katastrophe sagen. (Aber ich werde demnaechst danach googlen, he he)


    Ne mal im Ernst, der Rest deiner Liste ist fuer mich als geschichtinteressierten Menschen kein Problem. Aber welche Rolle spielt das wirklich? Klar, Allgemeinbildung bedeutet ziemlich breit gefaechertes Wissen aber jeder Mensch setzt dennoch andere Schwerpunkte. Du hast deinen Schwerpunkt eindeutig auf Geschichte gelegt. Andere wuerden da vielleicht Mathematik oder Physik nehmen. Wuerdest du deine Allgemeinbildung in diesen Bereichen als ausreichend betrachten? Oder ist es nicht viel eher so dass die Dinge die in deinem Leben keine ernsthafte Relevanz besitzen auch schnell wieder vergessen werden?

  • über die Contergan-Katastrophe könnte ich jetzt, ohne zu googeln auch nichts sagen :D. der rest wäre für mich auch kein problem.


    erstmal klären was zum allgemeinwissen dazugehört :):

    Zitat

    Was als Allgemeinwissen, als Synonym für den Bildungskanon, definiert wird, hängt stark von Land/Kultur, Zeit, sozialem Umfeld oder individuellem Wissen ab. In unserer Kultur bezieht sich das Allgemeinwissen auf Sprache, Literatur, musische Talente (Musik, Kunst), Sozialkunde, Geographie, Geschichte, Naturwissenschaften (Physik, Chemie, Biologie) und Mathematik. Nach Wolfgang Klafki umfasst die Allgemeinbildung nicht nur Wissen, sondern auch pragmatische Handlungsfähigkeit, ethische Beurteilungsfähigkeit, soziale Handlungsfähigkeit und ästhetische Orientierung.


    Mit der Entwicklung der Informationsgesellschaft bzw. der modernen Informationstechnik bekommt Allgemeinbildung einen neuen Stellenwert: Da Informationen z.B. mit dem Internet in großer Menge schnell zur Verfügung stehen, geht es nunmehr darum, Techniken der Recherche zu beherrschen, Informationen bewerten zu können und Zusammenhänge zwischen Informationen herstellen zu können (Medienkompetenz). Dem entspricht in besonderer Weise das von Wolfgang Klafki entwickelte inhaltliche Konzept der epochaltypischen Schlüsselprobleme wie Frieden, Umweltschutz, Demokratisierung/Menschenrechte, Eine Welt, Technikfolgen. Danach geht es bei der Allgemeinbildung darum, die zentralen gegenwärtigen Menschheitsprobleme zu verstehen und kritisch reflektiert zu handeln.


    Quelle: Wiki


    meine stärken liegen ganz klar in der Musik (speziell Punk und seine Subkulturen und alles was damit zu tun hat), Sozialkunde, Geographie (speziell Länder, Hauptstädte, Einwohnerzahlen, Kulturen, Politik), Geschichte (speziell 2WK, SS).


    mit Mathematik kann ich nicht soviel anfangen. obwohl ich das 1x1 drauf hab. ist das dann schon allgemeinwissen?


    also für mich bedeutet Allgemeinwissen das man von allem etwas weiss, also mindestens ein grundwissen hat. man sollte aber auch ein spezial gebiet haben. oder nicht?

    4 Mal editiert, zuletzt von extremo ()

  • Für mich gehört auch zur Allgemeinbildung die soziale Kompetenz ("Nach Wolfgang Klafki umfasst die Allgemeinbildung nicht nur Wissen, sondern auch pragmatische Handlungsfähigkeit, ethische Beurteilungsfähigkeit, soziale Handlungsfähigkeit und ästhetische Orientierung").


    Meine Stärken: Fremdsprachen, Deutsche Sprache/ Literatur/Geografie,teilweise die Tierwelt, Didaktik und soziale Kompetenz


    Meine Schwächen: Geschichte, Kunst, Physik, Chemie, Mathe

    Einmal editiert, zuletzt von Knuddel2705 ()

  • Zitat

    Original von Drog'nRoller
    Ich halte mich fuer einen Menschen mit ziemlich hoher Allgemeinbildung... und kann dir trotzdem nichts ueber die Contergan-Katastrophe sagen. (Aber ich werde demnaechst danach googlen, he he)


    nich mal was da passiert ist??? ich meine, ich hätte auch nicht sagen können, wann das genau war (hat sich jetzt aber natürlich durch den unterricht geändert...), aber um was dabei ging wusste ich schon...


    Zitat

    Original von Drog'nRoller
    Klar, Allgemeinbildung bedeutet ziemlich breit gefaechertes Wissen aber jeder Mensch setzt dennoch andere Schwerpunkte.


    ich hab ja nicht gesagt dass jeder die gleichen sachen als allgemeinbildung ansieht, daher hab ich ja auch gefragt was seht ihr so als allg. an....^^


    Zitat

    Original von Drog'nRoller
    Du hast deinen Schwerpunkt eindeutig auf Geschichte gelegt. Andere wuerden da vielleicht Mathematik oder Physik nehmen. Wuerdest du deine Allgemeinbildung in diesen Bereichen als ausreichend betrachten?


    ne also gerade in mathe ist meine allgemeinbildung nicht sehr hoch und dass weiß ich und es stört mich relativ wenig...
    und mit der physik ist es das selbe, da hatte ich aber auch vor fast 4 jahren das letzte mal unterricht drin und natürlich vergisst man sachen die man nicht regelmäßig braucht auch wieder... (außer sie interessieren einen...)


    Zitat

    Original von Drog'nRoller
    Oder ist es nicht viel eher so dass die Dinge die in deinem Leben keine ernsthafte Relevanz besitzen auch schnell wieder vergessen werden?


    naja es heißt ja nicht umsonst kurz nach dem abi hat man die größte allgemeinbildung, weil man ja damit min. 3 jahre fast täglich gequält wurde....

  • also meiner meinung muss - ganz klar - über deutschland bescheit wissen....2te / 1te weltkrieg sowie die daten vom mauerfall und wiedervereinigung....einwohnerzahlen sind wichtig und man muss über bundeskanzlerin und so bescheit wissen....


    EDIT: Also das ist jetz für deutschland, aber es gehört noch viel mehr dazu....


    und man muss natürlich wissen wer chuck norris is xD


    Wir werden immer laut durchs Leben zieh'n, jeden Tag in jedem Jahr!



    08.12. Dortmund / 20.12. Hannover / 26.12. Düsseldorf


    Youtube Videos

    Einmal editiert, zuletzt von hose92 ()

  • allgemeinbildung? ich denke nicht das man das konkret definieren kann. jeder vesteht darunter ein bisschen was anderes. aber im grunde würde ich sagen, allgemeinwissen, ist das was täglich in der zeitung steht und noch so ein paar dinge wie geographische kenntnisse...

    Wer kein Selbstbewusstsein hat, braucht ein Nationalbewusstsein.

  • Super Thema, Jenny.. :daumen:


    Ich mache ja beruflich nichts anderes als mich täglich 8,25 Stunden mit dieser "Problematik" zu beschäftigen. Wenn wir neue "Teilnehmer" bekommen, die sind übrigens meistens zwischen 17 - 20 Jahre alt, werden sie zuerst durch einen Test eingestuft. Dieser Test geht im theoretischen Teil 2 Tage lang und nach der Auswertung wird für die Jugendlichen ein Förderplan entwickelt. Ich kann euch ja mal so einige Dinge nennen, die für diese Altersgruppe zur Allgemeinbildung gehören:


    Mathematik:
    - Die Grundrechenarten wie schriftliches addieren, subtrahieren, dividieren, multiplizieren
    - Dreisatz
    - einfaches Bruchrechnen
    - einfaches Prozentrechnen
    - einfache Geometrie (Fläche und Umfang von Dreiecken, Kreisen usw.)


    Deutsch:
    - Rechtschreibung
    - Grammatik
    - kleiner Aufsatz
    - lesen
    - Textverständnis
    - Zeichensetzung


    Geografie:
    - Länder und Hauptstädte zuordnen (Europa)
    - Bundesländer und Städte zuordnen (Deutschland)


    Allgemeinbildung:
    Einige der Fragen wären:
    - Wie heißt das berühmte Museum in Paris?
    - Was ist Fotosynthese?
    - Was ist charakteristisch für den Regenwald?
    - Welche Staatsform hat Deutschland?
    - Wie heißt der deutsche Bundespräsident?
    - Wann endete der zweite Weltkrieg?
    - Wer schrieb Harry Potter?
    - In welchem Jahr war die Wiedervereinigung?
    Also, so in diese Richtung..


    Dann gibt es Tests zum logischen Denken, zur Medien-Kompetenz und zur räumlichen Vorstellung.


    Und dann natürlich der große Bereich der "sozialen Kompetenz". Fach-Idioten will niemand haben, und eine gewisse Allgemeinbildung wird vorausgesetzt.. aber am Wichtigsten sind die sozialen Kompetenzen wie:
    - Teamfähigkeit
    - Kritikfähigkeit
    - Konzentration
    - Kommunikation
    - Motivation
    - Selbstsicherheit usw.


    Ganz wichtig auch, die Fähigkeit eigenes Handeln zu reflektieren. Nicht umsonst wird gesagt, dass der EQ bedeutend wichtiger sei als der IQ.


    Ich denke, der Contergan-Skandal gehört ebenso zur Allgemeinbildung wie Tschernobyl. Da bin ich jetzt auch sehr erstaunt, dass doch so wenige Leute hier darüber Bescheid wissen.


    PS: Ja, Chuck Norris sollte man auch kennen.. :D

    "When everyone’s so sensitive it’s easy to be tougher than the rest" - NMA

  • Zitat


    Was als Allgemeinwissen, als Synonym für den Bildungskanon, definiert wird, hängt stark von Land/Kultur, Zeit, sozialem Umfeld oder individuellem Wissen ab. In unserer Kultur bezieht sich das Allgemeinwissen auf Sprache, Literatur, musische Talente (Musik, Kunst), Sozialkunde, Geographie, Geschichte, Naturwissenschaften (Physik, Chemie, Biologie) und Mathematik.

    "When everyone’s so sensitive it’s easy to be tougher than the rest" - NMA

  • Zitat

    Original von dth-jenny


    naja es heißt ja nicht umsonst kurz nach dem abi hat man die größte allgemeinbildung, weil man ja damit min. 3 jahre fast täglich gequält wurde....


    Ob man kurz nach dem Abi die größte Allgemeinbildung hat, wag ich sehr zu bezweifeln, man hat dann höchstens Fachwissen (sprich "Fachidioten").
    Ich war vereinsbedingt mal ne zeitlang viel mit Mädels unterwegs, die so 5-8 Jahre jünger sind als ich. Die waren damals alle so kurz vorm/nach´m Abi. Wenn wir Trivial Pursuit o.ä. spielten, mußte ich allerdings feststellen, dass bei allen sehr wenig Allgemeinbildung vorhanden ist. Die stolperten über die einfachsten Fragen, hätten aber wahrscheinlich zu Sachen, die z.Zt. in deren Unterricht vorkamen, mehr gewußt. Da hab ich mir echt gedacht, so schwer kann´s Abi nicht sein, wenn selbst die das hinkriegen. Sprich: stur das auswendig lernen was vorgekaut hat, aber von Sachen die in aller Welt passieren, nix mitkriegen.


    Es scheint auch regionale Unterschiede in Sachen Allgemeinbildung zu geben, wie man bei WWM immer wieder feststellen kann, besonders was Sprichwörter/Redensarten angeht.
    Ich behaupte mal, ein ziemlich breites Allgemeinwissen zu haben, fiel mir schon in der Grundschule auf, wenn es um Rate- bzw. Wissensspiele ging. Wenn ich zufällig mal mit meiner Mum WWM gucke, wundert die sich dann wie man über Literatur, Film, Musik usw. Bescheid wissen kann. Andererseits ist es für sie aber normal, die Reihenfolge bzw. Verwandtschaft europäischer Königshäuser zu kennen. Was ich für relativ uninteressant halt... und deshalb wenig Ahnung davon habe.

    Wer keine Angst vorm Teufel hat, braucht auch keinen Gott!


    Nr. 5 lebt - wir sehen uns wo die eisernen Kreuze stehen...

  • Zitat

    Original von extremo
    wofür muss man wissen wer Harry Potter geschrieben hat?


    Als Deutscher muss man das nicht wissen. Dafür sollte man wissen, wer Faust und Prometheus geschrieben ha., Wer Schiller, die Manns, Hesse, Kafka und Christa Wolf war...


    Also das bezieht sich jetzt nur auf die Literatur. Nein man muss von denen nicht alle Werke gelesen haben etc. Nur die Grundzüge und Einordnung. Aber selbst wenn man das nicht weiß, derjenige hat vllt. mehr Wissen in Naturwissenschaften - dann gleicht sich das aus.


    Im Übrigen habe ich nicht viel Ahnung von Geschichte, aber die Epochen vor dem 1. WK sind auch wichtig!


    Für mich, spezifisch meiner beruflichen Fächer, sind natürlich auch RS/Grammatik/Ausdrucksfähigkeit und Fremdsprachen wichtig. Aber wie gesagt, ich finde, man kann vieles ausgleichen - man kann nicht von allem alles wissen.

  • Hm Knuddel2705, mit welcher Begründung meinst du denn, dass man als Deutscher nicht wissen muss, wer Harry Potter geschrieben hat?

    "When everyone’s so sensitive it’s easy to be tougher than the rest" - NMA

  • Wer in der Schule aufgepaßt hat und sich täglich aus den Medien informiert hat meiner Meinung auch schon eine Menge Allgemeinwissen.
    Nicht jeder interessiert sich für eine bestimmte Sache, muß man doch auch nicht.
    Aber gehört hat man sie doch immer mal irgendwann, man kann vielleicht nicht alles aus dem Thema wissen. Ein Bruchteil reicht doch schon.
    Wer weltoffen ist bekommt viel mit.
    Wer ist schon vollkommen ? Keiner.

  • @ agent
    Was ist das genau für ein Test? Ich mein, ich bin jetzt 22, also nur knapp über der Zielgruppe und finde den Test echt unglaublich einfach.


    @ kata
    Abi ist für'n Arsch. In meiner Stufe gab es Leuzte mit einem Schnitt 1,X, hatten aber keine ahnung vom Leben oder sonstigen dingen. auswendiglernen ist alles.



    Ansonsten finde ich es echt schlimm, dass hier Geschichte auf den 1 und 2. WK und die Wiederverinigung reduziert wird. Das ist eindeutig viel zu wenig, zumal die Hintergründe auch sehr weit zurückreichen. (ok, hier spricht der angenehnde Historiker aus mir ;) )


    Mir sgat man nach, dass ich angeblich eine recht gute Allgemeinbildung habe, was aber auch wohl daran liegt, dass ich mir ohne große Probleme alles merken. Positive Schwerpunkte liegen eindeutig auf Literatur, Geschichte und Soziologie. Generell bin ich eher Gesellschaftswissenschaftler. Je mehr es Richtung Naturwissenschaft geht, desto schlechter wird es... :think:

  • Dommö:
    mit meiner aufzählung hab ich natürlich nur nen sehr kleinen teil der geschichte abgedeckt, also dass sollte auch nur nen bruchteil sein... es is wohl klar, dass die etappen zur reichs gründung, die kolonisation in afrika, 30 jähriger krieg usw. auch sehr wichtig sind und zur allgemeinbildung (meiner meinung nach ;) ) gehören...


    mir ist gerade ne frage eingefallen: da ihr euch ja gegen die aussage "nach dem abi hat man die höhste allge.bildung" wehrt, wann hat der mensch eurer meinung nach den punkt erreicht???

  • Zitat

    Original von dth-jenny
    mir ist gerade ne frage eingefallen: da ihr euch ja gegen die aussage "nach dem abi hat man die höhste allge.bildung" wehrt, wann hat der mensch eurer meinung nach den punkt erreicht???


    den erreicht er wahrscheinlich erst wenn er tot ist, den selbst auf dem sterbebett, oder beim unfall, oder während der Krankheit, lernt der Mensch immer dazu.


    man lernt ja tag tgl. was neues. sei es bewusst oder unbewusst. nen abischüler hat vielleicht in dem moment wo er von der schule geht das höchste fachwissen, aber man vergisst auch sehr viel weil es im tgl. gebrauch nicht vorkommt. in der praxis siehts bei einem schulabgänger schlecht aus, aus dem einfachen grund weil ihm die lebenserfahrung fehlt. bis zum abgang hat man eben nur reine theorie. so in etwa würd ich das meinen.

  • Zitat

    Original von Dommö
    @ kata
    Abi ist für'n Arsch. In meiner Stufe gab es Leuzte mit einem Schnitt 1,X, hatten aber keine ahnung vom Leben oder sonstigen dingen. auswendiglernen ist alles.


    Eben, so isses (meistens).



    Aber wann man den Höhepunkt der Allgemeinbildung erreicht hat, lässt sich wirklich nicht bestimmen. Man lernt ja immer dazu, man vergisst im Gegenzug zwar auch wieder Sachen, aber wann man das meiste weiß, ist unbestimmbar.


    Was jetzt genau "Allgemeinbildung" ist, lässt sich m.M. auch schwer definieren: bei dem einen gehört dazu, dass man z.B. die Autorin von Harry Potter kennt, die anderen halten solches Wissen für unnötig. Genauso hab ich früher öfters mit meiner Mutter diskutiert, weil die der Meinung ist, dass man so Sachen wie die Namen irgendwelcher Bandmitglieder nicht zum Leben braucht oder wann irgendwelche Titel in den Charts waren usw. (heute sehe ich das genauso). Sport- bzw. Fußballmuffel interessiert es wohl auch wenig, wann WM stattgefunden haben oder Olympische Spiele, solche Sachen halte ich wiederum für merkbar.


    Und zum Thema Geschichte: da würde ich einiges im Lehrplan ändern, aber das ist ein anderes Thema...

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    Nr. 5 lebt - wir sehen uns wo die eisernen Kreuze stehen...

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