Alles ohne Strom - Tour fällt komplett aus!

  • Ein bisschen überrascht bin ich schon ab dem Ton, der Art & (Vorgehens-) Weise in dieser Geschichte. Da bereitet uns diese Band seit 40 Jahren Spass, bietet uns Abende des Lebens, manchem schenkt sie Kraft und Lebensinhalt. Zu moderaten Preise kriegt man seit Jahrzehnten Qualität geboten.

    Und nun wird auf den Toten Hosen/Kauf mich rumgehackt als handelt es sich um böswillig organisierte Machenschaften eines Kartells des Verbrechens.


    Ich finde diese Boshaftigkeit nach all den Jahren Leistung, all der geschenkten Freude und Momenten des Hochgefühls dieser Band wegen irgendwie 5 Euro, die man vor einem knappen Jahr abgedrückt hat, regelrecht affig und kleingeistig.


    Da merkt man wieder, wie der Mensch agiert, wenn er angenervt ist. Was Einschränkungen und sich zurücknehmen alles auslösen kann. Das Widerliche kommt an die Oberfläche, Hauptsache irgendwie Gift spritzen. Oder ist es pure

    Beschäftigungstherapie?

  • Das ist das komplett falsche Argument. Kauf mich täuscht die Kunden bewusst, das dann zu vermischen mit der Leistung der Band etc. ist sinnfrei.


    Wetten, wenn Kauf mich die Wahl gelassen hätte ob man das Geld spenden will und dann transparent dargelegt wird wofür, hätten die meisten hier inkl. mir die Gebühren freiwillig gespendet?


    So wird man getäuscht und erfährt nicht mal was mit dem Geld gemacht wird.

  • Seite 8 des Urteils des Landgericht Traunstein beschreibt eine sofortige Vollziehbahrkeit der Entscheidung. Interessant ist Seite 1 des Urteils, hier wird ein empfindliches Ordnungsgeld bei Zuwiderhandlungen in jedem Einzelfall angesetzt. In meinem Fall hat Kauf mich in Kenntnis des Urteils Anfang Dezember die Ticketpreise abzüglich angeblicher Kosten überwiesen. Ein Grund für die Missachtung des Urteils erschließt sich mir nicht. Ich prüfe z.Zt. die Konsequenzen.

  • Und nun wird auf den Toten Hosen/Kauf mich rumgehackt...

    Ich muss sagen, dass mich diese Härte auch etwas verstört und befremdlich wirkt. Eben, weil die Hosen-Tickets usw. sehr günstig sind. Da kann sich echt kein Mensch beschweren, ganz im Gegenteil!


    Auf der anderen Seite, mag ich den Ausspruch "Strenge Rechnung, gute Freunde" auch und lebe das grundsätzlich auch. Würde, umgekehrt, der Ticketkäufer auf das Bezahlen der Vorverkaufsgebühr "verzichten", weil er gerade in finanzieller Not ist, würde er das Ticket auch nicht bekommen. Es mögen 5 Euro sein. Ein Fliegenschiss für den Einen. Aber für manche bedeutet das, die letzten Tage im Monat auch noch etwas im Kühlschrank zum Essen haben. Bei einer 4-köpfigen Familie, die sich einmal im Jahr ein Highlight leistet und zum Hosenkonzert geht, sind das 20 Euro. Und das kann viel Geld sein.


    Ich glaube, es kommt darauf an, in welcher Position oder Situation man sich im Leben gerade befindet. Wie man auf welchen finanziellen Verlust reagiert. Für dich und mich, Solarangel, sind die 5 Euro offensichtlich wurst. Wir können leicht reden.


    Die gesetzliche Regelung war zu diesem Zeitpunkt nicht ganz eindeutig. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Kauf-Mich-Manager lieber entschieden haben, im Falle einer eindeutigen Klärung eher nochmal zurück zu zahlen, als zuviel zurück gegeben zu haben. Nachher einfordern geht dann ja schwer.

    Einen dreisten Versuch Geld zu scheffeln, das Ihnen nicht zusteht, möchte ich mir bei den Hosen, bei meiner Lieblingsband, einfach nicht vorstellen. Da könnten sie auch einfach die Ticketpreise anheben. Wäre einfacher!

    Auf da Alm gibt´s ka Sünd!

    "… Nimm nichts mit, wir brauchen nichts. Lass alles hier und schmeiß es weg. All die Souvenirs, unsere Biographien.

    Alles lästiges Übergewicht… "

  • Das Problem ist doch, dass Kauf mich auf normale Anfragen nicht reagiert. Wie soll man sonst anders zu einer Lösung kommen?


    Es geht ausdrücklich nicht um die Frage was mit dem Geld passiert sondern das es zu Unrecht einbehalten wurde. Wer das Urteil gelesen hat wird feststellen, dass das gesamte Vorgehen von Anfang bis Ende rechtswidrig war.

  • Das Argument ist insofern nicht sinnfrei, als dass alles zusammenhängt. Ohne Kauf mich keine Hosen, ohne Hosen kein Kauf mich. Da etwas kulant sein schadet nicht.


    Ja, Alpengucker.. Genau deswegen sagte ich, dass der Zahlungsvorgang fast ein Jahr zurück liegt. Die Kohle is raus. Nun bekommt man den Ticketpreis zurück, wusste man ja beim Bestellen nicht, darum ist das ausgegebene Geld vorkalkuliert und hätte das Konzert stattgefunden, hätte man mit Anreise, Verpflegung, eventuell Übernachtung deutlich mehr ausgegeben als die 20 Euro, die man nun nicht zurück (!) kriegt.


    Jetzt sagen, dass Ende des Monats 5 Euro viel sind, nachdem man das Geld vor einem Jahr investiert hat und nun zurück kriegt (minus 5 Euro) hinkt gewaltig.

  • Jetzt sagen, dass Ende des Monats 5 Euro viel sind, nachdem man das Geld vor einem Jahr investiert hat und nun zurück kriegt (minus 5 Euro) hinkt gewaltig.

    Hinkt nicht. Du warst anscheinend nie in der Situation, wo jeder Euro zählte. Ich hatte so eine Zeit im Leben. Da musste ich mich zwischen Nahrung, Zigaretten oder einem Drink entscheiden. Ich habe die Zigaretten genommen. Es gibt Menschen, die einfach immer knapp bei Kassa sind. Für die bedeuten diese 5 Euro eben:

    Ein Drink, Nahrung, eine ZIgarettenschachtel oder die CD, die sie sich sonst nicht kaufen könnten.

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  • Wenn mir jeder Euro fehlt würde ich kaum ein Jahr im Voraus Konzerttickets kaufen.

    Der Euro von vor einem Jahr fehlt sicher nicht. Es fehlt halt immer ein Euro. Das muss man doch nachvollziehen können, dass manche Menschen so knapp sind. Manche Fans sparen sich das Ticket sicher vom Mund ab.

    Ich kann auch nachvollziehen, dass man eine erbrachte Dienstleistung, die eben geleistet wurde und wofür es Ausgaben gab, die man auch nicht rückerstattet bekommt, bezahlt haben möchte. Auch eine ganz klare Sache! Dennoch hat die Rechtssprechung zum Wohle des Konsumenten entschieden. Weil es in der Vergangenheit Kriminelle gab, die sich mit Ticketverkäufen und Absagen eine goldene Nase verdient haben. Das mag jetzt gegenüber der Kaufmich unfair sein. Deshalb ist die jetzige Rechtslage auch nicht der Weisheit letzter Schluss.

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  • Ich denke schon. Alleine, weil die Dienstleistung Ticket für Kunden zuordnen, eintüten, abrechnen, verschicken ja erledigt wurde.

    Sie wurde aber nicht explizit ausgewiesen.

    Es war abgesehen der seit jeher bestehenden Portoabzocke keine VVK Gebühr ersichtlich, die man einbehalten hätte können.




    Ich glaube, den wenigsten wird der 5er pro Ticket die Existenz nehmen und ich bin absolut bereit, die mehr als 100 €, die ich nicht zurück erhalten habe, einer sinnvollen Sache wie Künstlern*innen und Personen der Veranstaltungsbranche zu spenden. Ich benötige dafür keine Quittung für die Steuern, die mich mittelbar wieder auf gleichen Stand bringt. Ich habe auch bereits von mir ausgewählten Wirten und Konzertlocations Geld gespendet. Die habe ich ausgesucht, weil ich genau weiß, dass dort kein Millionenbetrieb im Hintergrund steht.


    Ich möchte aber nicht über den Tisch gezogen werden und vor allem eine Wahl haben und selbst bestimmen, was mit meinem Geld geschieht.


    Den bösen Ton muss man von allen ernst nehmen (wie immer). Ganz unbegründet ist er allerdings auch nicht.

  • Den bösen Ton muss man von allen ernst nehmen (wie immer).

    Hier fehlte ein "nicht", ist mir gerade aufgefallen.


    Beim nochmaligen Überfliegen der letzten Seite fand ich den Ton aber auch nicht zu sehr über die Strenge schlagend. Ob es "kriminelle Machenschaften" oder einfach ein rechtswidriges Handeln nennt, macht für mich keinen bedeutsamen Unterschied, da es auf das Gleiche hinausläuft.


    Bei mir spielt da auch sicher im Hinterkokpf noch mit, dass ich mehrmals 6,50 € für Ticketsendungen bezahlt habe, die mit normalem Brief versendet wurden und auch tatsächlich mal verloren gingen. Ja, ich habe zwar nach eigenen zusätzlichen Mühen Ersatz bekommen, aber richtig fand ich es nicht, dass ich aufgefordert wurde, bei der Nachbarschaft nach dem Brief zu fragen und meinen Papiermüll zu durchsuchen. Diese Mehreinnahmen kamen sicherlich nicht der allgemeinen, gebeutelten Künstlerbranche zu Gute, sondern einem Unternehmen mit Umsätzen in Millionenhöhe.


    Als Lösung könnte ich mir eine Abfrage per E-Mail vorstellen, in der die Ticketkäufer*innen aufgefordert werden, in einem Multiplechoice-Verfahren selbst zu entscheiden, ob die rechtswidrig einbehaltenen Gebühren in individueller Höhe X an die Käufer*innen ausgezahlt, bei Kauf mich verbleiben, an Brot für die Welt, das Tierheim Düsseldorf oder einer sonstigen Organisation geszahlt werden sollen.

  • Mal ehrlich für Menschen bei denen am Ende des Geldes noch sehr viel Monat übrig ist, ist die Rückerstattung von solchen Gebühren sehr wichtig.


    Bei den Menschen, bei denen am Ende des Montas noch Geld übrig ist geht es in erster Linie um das Prinzip. Ich habe x Euro inkl. Gebühren bezahlt, also möchte ich die auch zurück haben. Auch eine Rückerstattung bedeutet für bedeutet Arbeit und ich habe keine Ahnung, ob diese Kosten durch die einbehaltenen Gebühren gedeckt sind, was für mich allerdings unerheblich ist.


    Nur mal als Gegenbeispiel, als wir Gebaut haben und ich Materialien übrig hatte und diese originalverpackt zurückgeben wollte habe ich teilweise die Antwort bekommen, dass das nur gegen eine Gebühr von teilweise 30% des Preises geht. Dabei ging es um ganz andere Summen also um Gebühren bei den Tickets und da lohnt sich die Diskussion eher.


    Jeder sollte für sich entscheiden, ob er die Gebühren unbedingt zurück möchte oder nicht.


    Leben und leben lassen.

    Narren sind bunt und nicht braun!

  • Ja eben, Kauf mIch zockt ja nicht nur die VVK Gebühr ab, sondern auch noch 6,50€ Porto (!) für einen BRIEF(!!)


    Vor allem das Kauf Mich die VVK nicht mal Ausweist ist ja noch extremer. Theoretisch hätten die hingehen können und sagen "31€ VVK, dass Ticket selbst ist 1€"


    Durch die dreiste Portoabzocke haben die ja eh schon ihren "Logistik gewinn"


    Ich find ja auch das Kauf Mich das Porto zurückzahlen müsste. Da die mit der Konzertabsage dafür gesorgt haben das der KOMPLETTE Verkauf Rückabgewickelt werden müsste. Da der Versand ohne das Konzert nicht stattgefunden hätte. Gehört der auch zum Ticketpreis. Da man auch keine möglichkeit hat das Ticket selbst abzuholen/kaufen, und mitleid hab ich da keines mit... schon gar nicht mit JKP oder Kauf mich!


    Ich finde Vorverkaufsgebühr eh extrem dreist. Du sorgst mit dem Vorher kaufen dafür das der Veranstalter mit den festen Einnahmen planen kann. Wenn du nur Abendkasse machst kann es sein das ja nur 5 Leute kommen. Dafür das du es einfach planbarer machst zahlst du quasi eine Strafgebühr(!) Eigentlich müssten Tickets im Vorverkauf günstiger sein.


    Das Trickst man ja indem man die Abendkasse etwas teurer macht. Hab aber schon erlebt das meine Eventimkarten teurer waren (und das im Bereich 5€) als die Abendkasse gewesen wäre... (das war aber halt Eventim schuld, die sacken sich die Gebühr ja ein)

    Es kommt die Zeit
    in der das Wasser wieder steigt...
    Es kommt die Zeit
    in der der Airport wieder brennt...

  • Mal ehrlich für Menschen bei denen am Ende des Geldes noch sehr viel Monat übrig ist, ist die Rückerstattung von solchen Gebühren sehr wichtig.

    VDZ schrieb es oben schonmal ähnlich, aber trotzdem:

    Wenn ich finanziell so knapp bin, dass ich mit meinem Geld nie hinkomme, ist es eine durchaus diskutable Entscheidung, ein Jahr im Voraus Tickets für ~50 EUR zu kaufen.
    Wenn ich mich wirtschaftlich grundsätzlich so verhalte, liegt meine finanzielle Knappheit eventuell auch nicht an einem zu geringen Einkommen, sondern daran, dass ich nicht in der Lage bin meine Ausgaben vernünftig zu planen.

    Das klingt jetzt böswilliger, als es gemeint ist, aber im Ernst: wenn hier von einigen so getan wird, als würde mit den einbehaltenen Gebühren eine Umverteilung von den ärmsten der Gesellschaft auf die reichsten stattfinden, übertreibt man einfach maßlos.

    Dass die Geschäftspraktik mit den VVK-Gebühren offenkundig fragwürdig ist, ändert sich dadurch natürlich nicht; ich war über die Nichterstattung auch nicht begeistert, aber da derart ein Fass aufzumachen, wie es hier teilweise betrieben wird, finde ich schlicht albern.

  • Begrüßenswertes Urteil das so zu erwarten war.


    Das Verhalten der Band mit niedrigen Ticket Preisen ist top, da sagt hier doch keiner was.

    Aber das was die Kauf Mich da macht mit den VVk Gebühren geht so halt gar nicht.

    Das haben sie nun ja auch Schriftlich bekommen, auf Anfragen usw haben sie ja leider nicht reagiert außer mit ihrem Standard Brief.

    Hätte eigentlich ein Machtwort der Band dazu erwartet, aber denen scheints auch egal zu sein.

    Mit einem Spendenaufruf der VVK, wo man die Wahl hätte war das sicher gut ausgegangen aber so halt nicht.

  • @ DTH_HB_86: Ich habe mir, seit ich zu Konzerten gehe (mehr als 22 Jahren) noch nie Gedanken wegen den Ticketgebühren gemacht und die "Ohne Strom Tour" ist das erste Konzert, dass abgesagt wurde bzw. bei dem ich Tickets zurückgegeben habe.


    Wenn eine Band die mich interessiert eine Tour ankündigt schaue ich wann und wo die spielen und was die Tickets kosten. Ist mir die Band das Geld wert, dann kaufe ich mir eine Karte und bezahle die Gebühren.


    Dein Ansatzpunkt im Bezug auf die Menschen, die sich Tickets kaufen, obwohl sie es sich eigentlich nicht leisten können finde ich gut. Es gibt Menschen, die nie gelernt haben mit Geld umzugehen und dann ist es auch egal, ob die vom Staat leben oder einen Job mit regelmäßigem Einkommen haben, denn die werden es nie schaffen, dass am Ende des Monats noch Geld übrig ist.


    Ich bleibe dabei, ich bekomme die Gebühr nicht wieder, kann damit aber leben und wenn da es in 22 Jahren das erstmal war das ein Konzert nicht stattfand und das auf Grund einer besonderen Situation, dann ist es halt so.


    Im Bezug aufs Porto gebe ich dir Recht. Man könnte die Tickets auch per Mail versenden und dann kann man sie entweder ausdrucken oder man bekommt einen Code der gescannt wird.

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  • Ich bleibe dabei, ich bekomme die Gebühr nicht wieder,

    Doch bekommst du, denn die abzocker müssen das zurückzahlen


    Zudem, es gibt genug Leute die sich die Tickets vom Mund absparen, Teilweise legt man sich das Geld monatelang zurück und kauft an. Wenn das Konzert abgesagt wird hat das komplette Geld zurückzugehen! Da behält man nicht einfach Betrag x (den Kauf Mich hier frei festgelegt hat, OHNE Gegenleistung (!) ) zurück. Der gehört den Leuten die das Ticket bezahlt haben.


    Und warum sollte man das Geld irgendwelchen Millionären schenken? Kauf mich kann viel behaupten. Das irgendwas an "Kulturschaffende" geht. Das sind nämlich die Hosen auch. Sprich wenn Kauf Mich sagt "Das Geld geht an Kulturschaffende" kann das genau so JKP sein.

    Wir reden ja hier nicht von der Schülerband der Waldorfschule Waldsrode, sondern von einem Medienimperium(!) Das ist keine DoItYourself Klitsche. Kaufmich, JKP & co machen Millionengewinne. Die brauchen die VVK nicht einzubehalten, die haben am Porto genug verdient...


    Ein Friedrich Merz nennt sowas wie die Hosen "Mittelschicht" mal so als vergleich

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    in der das Wasser wieder steigt...
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    in der der Airport wieder brennt...

  • Ganz ehrlich im Endeffekt ist es egal, ob du die Tickets bei Kauf Mich, Eventime oder sonst einer Ticketargentur kaufst VVK-Gebühren zahlst du immer.


    Welche Kosten werden mit dieser Gebühr gedeckt? - Ich habe mir darüber noch nie Gedanken gemacht, weil diese Gebühr meine Entscheidung, ob ich zu einem Konzert gehe oder nicht, nicht beeinflussen. Ich gehe super gerne zu Konzerte und da interessieren mich diese Gebühren absolut nicht. Ich bin auch in der glücklichen Lage mir so etwas leisten zu können, wenn ich es möchte.


    Es gibt viele Menschen die nicht in dieser Lage sind und da verstehe ich, dass das einbehalten von den Gebühren über die nächste Mahlzeit, Miete oder Kleidung entscheiden können.


    Ich habe den Eindruck, dass einige sich über die nicht erstatteten Gebühren aufregen weil die Tour ausgefallen ist. Wenn es kein Corona gegeben hätte, dann hätten wir dieses Jahr eine tolle Tour erlebt und würden und uns über die Konzerte unterhalten und das Thema VVK-Gebühren hätte es nie gegeben.


    Ich erde die Gebühr nicht einfordern, denn zu einen sind waren es nur zwei Tickets und zum anderen bezahle ich die VVK-Gebühren bei jedem Konzert zu dem ich gehe bzw. gegangen bin.


    Das Porto ist ein anderes Thema. Die Kosten hierfür sind zu hoch, da die Tickets als Brief versendet werden.

    Narren sind bunt und nicht braun!

  • Ganz ehrlich im Endeffekt ist es egal, ob du die Tickets bei Kauf Mich, Eventime oder sonst einer Ticketargentur kaufst VVK-Gebühren zahlst du immer.


    Welche Kosten werden mit dieser Gebühr gedeckt? - Ich habe mir darüber noch nie Gedanken gemacht, weil diese Gebühr meine Entscheidung, ob ich zu einem Konzert gehe oder nicht, nicht beeinflussen. Ich gehe super gerne zu Konzerte und da interessieren mich diese Gebühren absolut nicht. Ich bin auch in der glücklichen Lage mir so etwas leisten zu können, wenn ich es möchte.


    Und genau das ist es warum Eventim und co alle Jahrelang abzocken können. Weils es leider die Masse der Leute nicht intressiert und einfach Zahlt. Warum kann eventim 2€ pro Ticket extra draufschlagen? (zusätzlich zu VVK, Porto, Ausdruckgebühr usw. viele kleine Posten das es nicht soviel aussieht)


    Es ist ganz gut das die Branche ab und an einen vor den Latz bekommt das es so halt doch nicht geht. So kommt die ständige Steigerung etwas zum stocken.

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