Corona Virus

  • Dazu noch Lockerungen für Genesene. Einfach kurz wo anstecken, 2 Wochen warten und ab in den Urlaub...

    Genau solche Entscheidungen sorgen für Coronaparties.


    Hey, ich habe Corona, jeder der im Sommer in Urlaub möchte oder andere Lockerungen haben möchte, darf vorbei kommen und sich bei mir anstecken.

    Narren sind bunt und nicht braun!

  • Genau solche Entscheidungen sorgen für Coronaparties.


    Hey, ich habe Corona, jeder der im Sommer in Urlaub möchte oder andere Lockerungen haben möchte, darf vorbei kommen und sich bei mir anstecken.

    Wenn die sich dann alle DIREKT nach der Party in Quarantäne begeben, bis ihr Schnelltest positiv ist und dann direkt den PCR nachschieben, damit sie ihren Status bekommen, meinetwegen.

    Am besten eine einsame Insel reservieren, wo sich alle sammeln, die sich gerne mal anstecken möchten. Diejenigen, die das dann problemlos überstehen, dürfen nach negativem Test dann zurückkommen. Für alle anderen kann man ja ein Krematorium auf der Insel errichten. Freiwillige vor.

    R.T.B.A.M.

  • Mir ist der Impfstoff egal, wobei ich es gerade sehr unfair finde was in der Politik abläuft. Lockerungen für alle die bereits geimpft sind und noch nicht mal allen Leuten ein Impfangebot gemacht.


    Da könnte ich echt ausrasten. Ich bin 40 und bin in keiner Gruppe die wirklich wichtig ist, weshalb ich nicht in den Genuß von irgendwelchen Lockerungen komme.


    Das es Lockerungen für geimpfte geben wird war so klar wie das Amen in der Kirche, aber ich kann das doch nicht machen, wenn nicht alle Chance hatten sich impfen zu lassen.

    Ich habe nicht das Gefühl, dass ich etwas verpasse, nur weil ich noch nicht geimpft bin oder evtl. auch in Prio 3 nicht dran komme.
    Das richtige "normale" Leben mit großen Veranstaltungen und so oder der Rückkehr in die Büros, wird ja wsl erst wieder in Kraft treten (können), wenn wirklich jeder die (theoretische) Möglichkeit hatte, geimpft zu werden.
    Und ob sich Geimpfte jetzt mit mehreren Leuten treffen dürfen, keine Tests mehr brauchen, keine Ausgangsbeschränkungen mehr haben oder gar auch in Urlaub fahren dürfen, ist mir sowas von egal. Das meiste davon hat mich bis heute nicht ge-/betroffen oder gestört oder ließ sich anders regeln.
    Warum sollte ich es den Geimpften neiden?
    Selbst wenn ich geimpft wäre, würde ich nicht umgehend wieder ein "normales" Leben beginnen und machen, als wäre nix.
    Ich kenne auch Geimpfte, die weiterhin zu Tests gehen wollen bzw. sich selber testen werden, um es weiterhin schwarz auf weiß zu haben, kein Virenträger zu sein.
    Und wenn ich als Nicht-Geimpfter einen negativen Test brauche, um die (Außen-)Gastronomie zu besuchen oder zu Veranstaltungen zu gehen (so wie sie vor der Bundesnotbremse teil. stattfinden konnten) oder zu sonstigen Terminen, dann lasse ich halt einen machen, das nächste "Testzentrum" ist 900m von mir entfernt. 🤷‍♀️

    Andersrum wäre das Gemaule genau so groß: stell dir vor, du bist geimpft, darfst aber immer noch nix machen, weil erstmal noch halb Deutschland (und mehr) geimpft werden soll. Da wäre das Gejammer über das Unverständnis der Maßnahmen wsl sogar noch lauter, als jetzt.

    Wer keine Angst vorm Teufel hat, braucht auch keinen Gott!


    Nr. 5 lebt - wir sehen uns wo die eisernen Kreuze stehen...


  • Das richtige "normale" Leben mit großen Veranstaltungen und so oder der Rückkehr in die Büros, wird ja wsl erst wieder in Kraft treten (können), wenn wirklich jeder die (theoretische) Möglichkeit hatte, geimpft zu werden.

    Ich hoffe, die Politiker sehen das in dem aktuellen Wahljahr genauso.

    "Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!"

  • Ich bin auch (noch) nicht geimpft, aber da Astra doch nun für alle frei ist, muss man halt vermutlich nur gut taktieren.

    Unfair mag es sich vielleicht anfühlen, ich halte die Lockerungsstrategie dennoch für rechtlich richtig. Was mich nervt, ist, dass dieses Vorgehen vor einigen Wochen noch total bestritten wurde. Das schürt weiter Unwohlsein in der Bevölkerung.

  • Morgen Vorgespräch für Impfung, dann Termin bekommen :D

    Es kommt die Zeit
    in der das Wasser wieder steigt...
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    in der der Airport wieder brennt...

  • Krass: ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT!!

    Ich weiss das das komisch klingt. Aber der macht die Astravorgespräche wohl erst und dann den Termin. Einfach damit nicht Leute 5 Minuten vor der Impfung sagen "öööhm doch nicht" und dann im zweifel der Impfstoff verfällt...

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  • Und ich würde sagen das Pandemiemanagement ist seit Mai/Juni vergangenen Jahres eine Katastrophe. Denn da hätte man die Vorbereitungen für den Herbst treffen müssen.

    Da sind wir völlig einer Meinung.


    selbst von den meisten Fachleuten kritisierte Monofokussierung auf Inzidenz und völlig populistische Maßnahmen wie Ausgangssperre oder Kontaktregeln, die so gar keinen Sinn ergeben

    Da ist mein Eindruck ein anderer. Regeln müssen ja auch verständlich sein im Sinne der Umsetzung einer "public health". Und jeder wird verstehen dass es nicht um "sich draußen aufhalten" sondern um "Party feiern innen" geht. Nur dass letzteres kaum kontrolliert werden könnte, ersteres aber schon. Natürlich hat es da Beifang. Ich selbst z.B. bin eher nachtaktiv und war echt sehr genervt, nach 10 nicht einfach noch mal ne Runde raus gehen zu können. Und ja, es gibt auch Leute die sagen "Scheißegal, feiern wir halt bis 6", aber wenn 90% der Kontakte im Freizeitbereich durch die Regelung ausbleiben ist das ein wirksames Tool.
    Das soll nicht heißen, dass ich nicht andere Maßnahmen für sinnvoller gehalten hätte. Ich denke, jeder wird heute wohl sagen: ja, ein harter Lockdown im November/Dezember mit einem Rückgang des Infektionsgeschehens statt einem politisch verschuldetem Flächenbrand wäre mir heute lieber gewesen, denn dann wäre jetzt im Frühjahr wesentlich weniger Virus im Umlauf und es wäre seit Monaten mehr Normalität möglich. Und es ist auch nur eine schlechte Ausrede zu sagen, die Nachbarn machen es auch nicht besser. Im Grunde haben wir in Europa fast überall ziemlich verkackt. Mit kleinen Ausnahmen wie Finnland, Norwegen, Island und mit Abstrichen Portugal und Irland. Dass freiheitlich organisierte Gesellschaften da machtlos wären ist auch eine schlechte Ausrede, der Tigerstaat Südkorea hätte uns da ein Beispiel sein können.

    HIer bin ich mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob ich die Aussage verstehe. Was ist hier grob unvernünftig?

    Sorry, da fehlte ein "Nicht" im Text.

    Und da ist mein Zwischenfazit in der Tat, dass ich den meisten Politikern durchaus "niedrige Motive" unterstelle.

    Zu dem Thema: klar, unsere Politiker sind ein Abbild unserer Gesellschaft. So wie es allgemein unter uns genug Menschen gibt die ihre "niederen Motive" rücksichtslos verfolgen gibt es die auch zwangsläufig in der Politik. Und klar: Karriere machen ist da kein guter Selektionsweg. Und letztlich ist das "bestimmen wollen" ja auch ein Bedürfnis das wir im Grunde auch hätten ("ich würde das aber so oder so machen weil das schlauer, besser, fairer, günstiger etc. ist..")
    Was mich da als Frage viel mehr umtreibt: wie könnten wir es hinbekommen, bessere Politiker und damit eine bessere Politik zu bekommen. Es gibt ja die unterschiedlichsten Ideen. Mehr Geld für Politiker damit sie dann unabhängiger sind und nicht einen Ausstiegsplan in die Lobby-Fraktion verfolgen? Politik auf Lebenszeit für Unabhängigkeit? Posten auf 2 Wahlperioden limitieren um Seilschaften zu verhindern? Bürgerräte zufällig würfeln für echte Repräsentation der Interessen der Bevölkerung? Professionalisierung der Politik im Sinne einer Expertokratie? Viele dieser Ideen haben ihre nachvollziehbaren guten Argumente, aber viele stehen einander entgegen. Und wenn man so etwas hätte: wie würde man das gegen die aktuellen Machtverhältnisse umsetzen?

    Ich mache hier mal einen Cut. Freut mich dass das zu einer interessanten Diskussion wurde!

    A fallen wall becomes a bridge to connect us rather than divide. (Zeb Love)

  • Zu dem Thema: klar, unsere Politiker sind ein Abbild unserer Gesellschaft. So wie es allgemein unter uns genug Menschen gibt die ihre "niederen Motive" rücksichtslos verfolgen gibt es die auch zwangsläufig in der Politik. Und klar: Karriere machen ist da kein guter Selektionsweg. Und letztlich ist das "bestimmen wollen" ja auch ein Bedürfnis das wir im Grunde auch hätten ("ich würde das aber so oder so machen weil das schlauer, besser, fairer, günstiger etc. ist..")
    Was mich da als Frage viel mehr umtreibt: wie könnten wir es hinbekommen, bessere Politiker und damit eine bessere Politik zu bekommen. Es gibt ja die unterschiedlichsten Ideen. Mehr Geld für Politiker damit sie dann unabhängiger sind und nicht einen Ausstiegsplan in die Lobby-Fraktion verfolgen? Politik auf Lebenszeit für Unabhängigkeit? Posten auf 2 Wahlperioden limitieren um Seilschaften zu verhindern? Bürgerräte zufällig würfeln für echte Repräsentation der Interessen der Bevölkerung? Professionalisierung der Politik im Sinne einer Expertokratie? Viele dieser Ideen haben ihre nachvollziehbaren guten Argumente, aber viele stehen einander entgegen. Und wenn man so etwas hätte: wie würde man das gegen die aktuellen Machtverhältnisse umsetzen?

    Ich mache hier mal einen Cut. Freut mich dass das zu einer interessanten Diskussion wurde!

    Ich fange mal mit dem letzten Satz an: Das geht mir auch so. :)

    Beim Rest: Term Limits wären zumindest ein Anfang, denke ich - andererseits geht das Argument natürlich auch andersrum: Wer eh nicht mehr wiedergewählt werden kann, hat dann ggf. noch weniger Skrupel? Mehr Geld ist ja immer ein Argument, wenn es heißt, dass sich das Politikersein im Verhältnis zur freien Wirtschaft lohnen muss. Inzwischen rennen da aber massenhaft Parteisoldaten rum, die in der freien Wirtschaft vermutlich mit wehenden Fahnen untergegangen wären, weil sie entweder aus einem Elfenbeinturm kommen oder nicht selten frisch vom Langzeitstudium ohne viel Zeit dazwischen in die Parteispitzen gelangen.


    Ansonsten gäbe es sicherlich viel, was man bewegen und verändern könnte - dazu müssten sich allerdings auch größere Teile der Bevölkerung selbst mal wieder drum kümmern. Einer meiner Lösungsansätze wäre es, den immer weiter ausufernden Staatsapparat erheblich zu beschränken und verkleinern. Das dürfte allerdings am Ende mein Wunschdenken bleiben, weil dieses Modell von Vater Staat, der überall seine Finger drin hat, in Deutschland einfach sehr populär ist und jetzt gerade (allerdings nicht nur im Bezug auf die Pandemie) nochmal erheblich in seiner Popularität wächst.


    Aber spätestens jetzt bin ich doch sehr ins politikphilosophische abgedriftet. Andererseits gibt's bei Corona zur Zeit wenig neues :/


    Zitat

    Da ist mein Eindruck ein anderer. Regeln müssen ja auch verständlich sein im Sinne der Umsetzung einer "public health". Und jeder wird verstehen dass es nicht um "sich draußen aufhalten" sondern um "Party feiern innen" geht. Nur dass letzteres kaum kontrolliert werden könnte, ersteres aber schon. Natürlich hat es da Beifang. Ich selbst z.B. bin eher nachtaktiv und war echt sehr genervt, nach 10 nicht einfach noch mal ne Runde raus gehen zu können. Und ja, es gibt auch Leute die sagen "Scheißegal, feiern wir halt bis 6", aber wenn 90% der Kontakte im Freizeitbereich durch die Regelung ausbleiben ist das ein wirksames Tool.

    Genau das ist m.E. eher nicht passiert. Verständlich ist da schon lange nix mehr (das war es auch schon vor der Ausgangssperre nicht) und die Regierung musste ja durchaus auf Anfrage schon zugeben, dass es da überhaupt keinen nennenswerte Datengrundlage gab, auf die man sich überhaupt berufen könnte. Und wenn ich da in Berlin z.B. an die Trilogie Alltagsmaske-Chirurgenmaske-FFP2 Maske im Nahverkehr denke - ohne nennenswerte Datengrundlage zum Infketionsgeschehen im ÖPNV - oder auch willkürliche Inzidenzwerte mit nicht nur fragwürdigen, sondern auch wechselnden Begründungen, dann sind das inzwischen einfach viel zu viele, viel zu willkürliche Maßnahmen, die deshalb inzwischen tatsächlich von sehr vielen Menschen, die anfangs noch sehr diszipliniert dabei waren, wenig bis gar nicht mehr befolgt wurden. Und die treffen sich jetzt auch nicht weniger, sondern entweder früher, oder gleich drinnen. Mich selbst betrifft die Ausgangssperre kaum, ich darf eh seit Monaten schon nichts mehr von dem machen, womit ich sonst mein Leben fülle. Dennoch finde ich sie alleine auf Grund der Kollateralschäden absolut problematisch.


    Dennoch: Die Fehler in Deutschland sind im Sommer 2020 gemacht worden. Und da war es in der Tat in erster Linie die Politik, die versagt hat, weil sie wie üblich nicht agiert, sondern abgewartet hat, bis man am Ende dann genau so willkürlich reagieren musste. Das hat nicht nur unfassbar viel Geld gekostet und den ohnehin arg angezählten Generationenvertrag in Deutschland endgültig über Bord geworfen, es hat am Ende auch durchaus Menschenleben gekostet, wobei man mit mit dem letzten Argument sicherlich ein wenig aufpassen sollte.


    Dass wir es jetzt alleine in den 2000ern schon mit der dritten oder sogar vierten Jahrhundertkrise, in der alles alternativlos ist, und die angeblich keiner vorhersehen konnte, zu tun haben, sollte einem allerdings schon zu denken geben.

  • Ich habe einen Impftermin, mal schauen ob der auch stattfindet


    Ist mit J&J

    Es kommt die Zeit
    in der das Wasser wieder steigt...
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  • Ich habs jetzt zumindest mal noch schwarz auf weiß von meinem HA, dass ich Prio 3 zuzuordnen bin. Somit werde ich mir wohl keine Gedanken mehr machen müssen, ob mein AG unter "Dienstleister der kritischen Infrastruktur" fällt oder nicht.

    Da ich aber letztens gelesen habe, dass es in RLP nen Impfstau gibt und (z. T.) wohl Prio 1 und 2 noch nicht durch sind, wird sich das mit dem Termin vermutlich noch etwas hinziehen.

    Bis dahin könnte auch die Priorisierung schon aufgehoben sein. 🙄

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    Nr. 5 lebt - wir sehen uns wo die eisernen Kreuze stehen...

  • Ich habs jetzt zumindest mal noch schwarz auf weiß von meinem HA, dass ich Prio 3 zuzuordnen bin. Somit werde ich mir wohl keine Gedanken mehr machen müssen, ob mein AG unter "Dienstleister der kritischen Infrastruktur" fällt oder nicht.

    Da ich aber letztens gelesen habe, dass es in RLP nen Impfstau gibt und (z. T.) wohl Prio 1 und 2 noch nicht durch sind, wird sich das mit dem Termin vermutlich noch etwas hinziehen.

    Bis dahin könnte auch die Priorisierung schon aufgehoben sein. 🙄

    Für Astra und J&J gibts doch gar keine Priorisierung mehr.

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  • Ich weiß nur nicht, ob ich Astra möchte. Wenn alle Stricke reißen und ichs dringend bräuchte, würde ichs nehmen, aber da es ja nicht eilt, warte ich mal, was im Iz "kredenzt" wird.
    J&J ist doch erst seit kurzem "richtig" dabei, oder? Wobei ich dabei gar nicht wüsste, wo ichs her bekäme. Was eigentlich für alle Impfstoffe und Impfungen gilt, wenn ich mirs recht überlege... 😬

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    Nr. 5 lebt - wir sehen uns wo die eisernen Kreuze stehen...

  • Wen interessiert welcher Impfstoff das ist?


    Oder fragst du bei Tetanus oder Grippeimpfstoff auch danach?

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  • Mich würde das interessieren. Es verträgt nicht jeder/jede alles aufgrund Vorerkrankungen, Alter o.Ä. Und auf ne Hirnvenenthrombose hätte ich auch kein Bock. Aber jede/jeder so wie er/sie mag.

    "Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!"

  • Mich würde das interessieren. Es verträgt nicht jeder/jede alles aufgrund Vorerkrankungen, Alter o.Ä. Und auf ne Hirnvenenthrombose hätte ich auch kein Bock. Aber jede/jeder so wie er/sie mag.

    Wow, die Chance an Covid zu sterben ist deutlich höher als an einer Hirnvenenthrombose die bei 7 Leute auf 10 Millionen vorkam...


    Man kann auch übertreiben


    Man kann auch an einer Masernimpfung sterben, oder am Weg zum Zahnarzt, die Chance ist sogar deutlich höher...


    Ein gutes hatte Covid, viele Onlinekonzerte :)

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    Einmal editiert, zuletzt von Gabumon ()

  • Mich würde das interessieren. Es verträgt nicht jeder/jede alles aufgrund Vorerkrankungen, Alter o.Ä.

    Dafür gibt es im Vorfeld ein ärztliches Aufklärungsgespräch, diese Faktoren lassen sich also eigentlich weitestgehend eliminieren.
    Ohne Risiken und Nebenwirkungen ist allerdings keine Medikation oder Impfung.

    Und was die Hirnvenenthrombose angeht: da kann sicherlich jedeR sehr gut drauf verzichten. Allerdings sind die Fälle in Relation zur Anzahl der Geimpften tatsächlich marginal; nicht falsch verstehen: jeder Fall ist für sich natürlich tragisch. Allerdings wurde das gefühlte Risiko für jede einzelne Person in absurde Sphären geschoben. Das Hauptproblem am Impfstoff von Astrazeneca ist die unsägliche Kommunikation, die rundherum stattgefunden hat.

    Meine persönliche Meinung (und auch Entscheidungsgrundlage für meine eigene Impfung) ist: das Herauspicken eines bestimmten Impfstoffes bringt die Pandemiebekämpfung insgesamt nicht voran und kann ggf. sogar unsolidarisch sein. Wenn Biontech beispielsweise bald als einziger Impfstoff für 12-16-jährige freigegeben sein wird, aber weiterhin primär an Menschen Ü-60 verimpft wird, weil die sich streuben, einen anderen Impfstoff zu akzeptieren (kam ja oft genug vor, mir sind auch persönlich Fälle bekannt, wo diese unsägliche Diskussion stattgefunden hat), dann schauen die Kinder erst einmal in die Röhre und das Gesamttempo leidet.

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